Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 34

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11.06.2020 Schweiz
Frauen
Syndicom

Gleichstellung
Offener Brief
Volltext
Offener Brief. zu den Gleichstellungsforderungen in den Medien. Die Vertreterinnen des Medienfrauenstreiks 2019 gelangen mit dem heutigen Offenen Brief an die Chefredaktionen, Geschäftsführer und Verleger der Schweizer Medien. Sie appellieren an die allzuoft männlichen Entscheidungsträger, mit der Gleichstellung von Frau und Mann in den Medien und in den Redaktionen vorwärtszumachen. Die Mediengewerkschaften Syndicom und SSM unterstützen ihre Anliegen aktiv. Im Offenen Brief werden die Forderungen erneuert: mehr publizistische Macht, Lohngleichheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Schutz vor Belästigung und das Ende sexistischer Berichterstattung. Unter dem Slogan „More Women, more news“ soll die Diskriminierung von Frauen in der Medienbranche endlich und endgültig gestoppt werden.
Der Offene Brief listet im Anhang fünf Forderungen auf und weist darauf hin, was seit dem Frauenstreik vom 14. Juni 2019 bisher geschah. Die Aktivitäten der Vertreterinnen vom Medienfrauenstreik sind auf journalistinnen.ch und auf Instagram zu verfolgen.
Syndicom, Medienmitteilung, 11.6.2029,
Syndicom. Offener Brief. Frauen. Syndicom, 2020-06-11.
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29.04.2020 Schweiz
Garanto
Regierung Schweiz

Garanto
Offener Brief
Sparmassnahmen
Volltext
Offener Brief an Bundesrat Ueli Maurer, Vorsteher des Eidg. Finanzdepartement EFD. Milliarden für die Wirtschaft und Stellenabbau beim Bund. Sehr geehrter Bundesrat Ueli Maurer. Die Angestellten der Eidgenössischen Zollverwaltung haben heute Morgen mit em¬pörenden Gefühlen Ihre Äusserungen in der NZZ entdeckt, dass sie die durch die Corona-Krise verursachten Mehrausgaben des Bundes unter anderem bei der Zollverwaltung einsparen wollen. „Ich empfinde das Verhalten von BR Maurer, gerade in der jetzigen Zeit, als vollstän¬digen Affront gegenüber des gesamten Zollpersonals“, meint ein Mitglied. „Bisher war meine Bereitschaft, die anstehenden Veränderungen mitzutragen sehr hoch, dass Pro¬zesse angepasst werden müssen steht ausser Frage. Wenn die Departementsvorste¬her die Arbeit der Angestellten jedoch ausschliesslich in sinkenden Personalbestän¬den wahrnimmt, ist dies mehr als frustrierend.“ Die Zollmitarbeitenden setzen in hoher Arbeitsbelastung und an vorderster Front die bundesrätlichen Massnahmen durch und halten mit knappsten Personalbeständen die Betriebe am Laufen. Täglich setzen sich viele dem Risiko aus, angesteckt zu werden, weil sie die Vorgaben des BAG nicht einhalten können und keine Schutzmasken tragen dürfen. Wir fordern, dass bei künftigen Sparprogrammen der Bundesverwaltung die EZV aus¬genommen wird, denn diese hat in den letzten Jahren schon mehrere Sparprogramme mitgetragen. Mit der Reorganisation ist sie bereits übermässig belastet. (…).
Garanto, 29.4.2020.
Garanto > Zollpersonal. Offener Brief. Garanto, 2020-04-30.
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01.04.2020 Schweiz
BLS
Personen
SEV-Zeitung
Chantal Fischer
Arbeitsbedingungen
Lokomotivführer
Offener Brief
Volltext
BLS-Lokführer/innen haben einen Weg gefunden, um ihre Anstellungsbedingungen zu verbessern. Offener Brief führt zu Verbesserungen. Wer mit seinen Anstellungsbedingungen nicht zufrieden ist, hat durchaus Möglichkeiten, diese mitzugestalten. Das Beispiel des BLS-Lokpersonals zeigt dies deutlich. Ein offener Brief an die BLS-Führung vor knapp einem Jahr führt nun zu einer Vielzahl an Massnahmen für die Attraktivität des Lokführerberufs und der BLS als Arbeitgeberin. Auf Initiative einer Gruppe von Lokführenden der BLS hat sich der SEV-LPV vor knapp einem Jahr mit einem offenen Brief und über 470 mitunterzeichnenden Lokführerinnen und -führern an den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der BLS gewendet. Dem Brief vorausgegangen war die Ankündigung von Massnahmen im Rahmen des BLS-Sparprogramms Best Way. Das Lokpersonal hatte Bedenken, dass mit der Umsetzung dieser Massnahmen die Qualität leidet, die Sicherheit gefährdet ist und die Funktion des Lokführers bei der BLS an Attraktivität verliert, nicht zuletzt auch aufgrund von Personalmangel. In drei intensiven Besprechungen zwischen September 2019 und März 2020 haben die BLS und eine Delegation SEV-LPV verhandelt. Dank dem grossen Einsatz des Lokpersonals und des SEV-LPV konnte nun ein gutes Ergebnis erzielt werden. Die Parteien einigten sich auf neue Planungsvor-gaben für Personenverkehrsdienste Lokpersonal mit Gültigkeit ab Fahrplanwechsel Dezember 2020. (…).
Chantal Fischer.
SEV-Ueitung, 2.4.2020.
Personen > Fischer Chantal. BLS. Lokfuehrer. Offener Brief. SEV, 2020-04-02.
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19.03.2020 Schweiz
Regierung Schweiz
SGB

Coronavirus
Offener Brief
Volltext
Offener Brief an den Bundesrat. Löhne garantieren sowie den Gesundheitsschutz gewährleisten oder – wenn der Schutz nicht möglich ist – Arbeit einstellen und Kurzarbeit einführen. Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin, Sehr geehrte Frau Bundesrätin, Sehr geehrter Herr Bundesrat. Viele Arbeitnehmende machen sich angesichts der Corona-Epidemie grosse Sorgen – um die Gesundheit, aber auch um ihre Löhne und Arbeitsplätze. In den letzten Tagen hat sich die Lage leider weiter zugespitzt. Zahlreichen Firmen fehlen die Einnahmen und dementsprechend auch das Geld, um die Löhne zu zahlen. Wir erhalten zudem viele besorgte Rückmeldungen von Arbeitnehmenden, die auf eine ungenügende Befolgung der Schutzmassnahmen durch die Arbeitgeber und grosse Unsicherheiten hinweisen. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund begrüsst es, dass sich der Bundesrat für eine Garantie der Löhne ausgesprochen und auch spezifische Empfehlungen zum Schutz der Gesundheit in der Arbeitswelt publiziert hat. Nun braucht es die strikte Umsetzung in der Arbeitswelt – insbesondere auf den Baustellen, in den Läden, im Gesundheitswesen (insb. bei den Schutzmassnahmen) und in den anderen Branchen. Hürden abbauen. Der SGB fordert den Bundesrat auf, die Hürden bei den Kurzarbeitsentschädigungen maximal zu reduzieren, so dass keine Liquiditätsengpässe entstehen und die Löhne in jedem Fall bezahlt werden können. (…).
Schweizerischer Gewerkschaftsbund
Pierre-Yves Maillard, Präsident, Daniel Lampart, Leiter SGB-Sekretariat und Chefökonom.
Bern, 18.3.2020.
SGB > Coronavirus. Offener Brief. Bundesrat. SGB, 2020-03-18.
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18.03.2020 Schweiz
Regierung Schweiz
SGB

Coronavirus
Offener Brief
Volltext
Offener Brief an den Bundesrat. Löhne garantieren sowie Gesundheitsschutz gewährleisten oder – wenn der Schutz nicht möglich ist – Arbeit einstellen und Kurzarbeit einführen. Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin, sehr geehrte Frau Bundesrätin, sehr geehrter Herr Bundesrat. Viele Arbeitnehmende machen sich angesichts der Corona-Epidemie grosse Sorgen – um die Gesundheit, aber auch um ihre Löhne und Arbeitsplätze. In den letzten Tagen hat sich die Lage leider weiter zugespitzt. Zahlreichen Firmen fehlen die Einnahmen und dementsprechend auch das Geld, um die Löhne zu zahlen. Wir erhalten zudem viele besorgte Rückmeldungen von Arbeitnehmenden, die auf eine ungenügende Befolgung der Schutzmassnahmen durch die Arbeitgeber und grosse Unsicherheiten hinweisen.. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund begrüsst es, dass sich der Bundesrat für eine Garantie der Löhne ausgesprochen und auch spezifische Empfehlungen zum Schutz der Gesundheit in der Arbeitswelt publiziert hat. Nun braucht es die strikte Umsetzung in der Arbeitswelt – insbesondere auf den Baustellen, in den Läden, im Gesundheitswesen (insb. bei den Schutzmassnahmen) und in den anderen Branchen. Hürden abbauen. Der SGB fordert den Bundesrat auf, die Hürden bei den Kurzarbeitsentschädigungen maximal zu reduzieren, so dass keine Liquiditätsengpässe entstehen und die Löhne in jedem Fall bezahlt werden können. Wo das Instrument der Kurzarbeit nicht ausreichend greift, beispielsweise bei befristeten Anstellungen, bei Betreuungsabwesenheiten und bei Kulturschaffenden sowie (Schein-)Selbständigen braucht es (…).
18. März 2020.
SGB > Coronavirus. Brief. Bundesrat. Offener Brief. SGB, 2020-03-18.
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02.05.2019 China
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender
Syndicom
WOZ

Offener Brief
Pressefreiheit
Volltext
Zum Tag der Pressefreiheit: Offener Brief an den Bundesrat. Sehr geehrte Damen und Herren Bundesrätinnen und Bundesräte. Soeben ist Bundespräsident Ueli Maurer von einem Staatsbesuch in China in die Schweiz zurückgekehrt. Auf seiner China-Reise hat er gemeinsam mit Robin Li, CEO von Baidu, eine Absichtserklärung für eine Zusammenarbeit zwischen Baidu und der Schweizer Botschaft unterzeichnet. Das Unternehmen Baidu, das den chinesischen Markt für Suchmaschinen dominiert, arbeitet, so die Feststellung von Reporter ohne Grenzen (ROG), mit der staatlichen Zensur und Propaganda zusammen. Wer die Baidu-Suchfunktion nutzt, wird also keine Informationsfreiheit geniessen, die Informationen werden durch Zensur massiv eingeschränkt. China liegt auf der aktuellen „Rangliste der Pressefreiheit“ von ROG auf Rang 177 von 180 Staaten. Die Schweiz liegt auf Platz sechs. Eine gute Rangierung – und sie verpflichtet, auch über die Landesgrenzen hinaus. Zum Beispiel auch in China. Dieser Ansicht sind neben ROG Schweiz auch die Schweizer Journalistenorganisationen Impressum, SSM und Syndicom. Bereits Anfang März hat die Schweiz keine Anstalten gemacht, dieser Verpflichtung für das Menschenrecht Informationsfreiheit nachzukommen. Im Gegenteil: Sie hat sich im UNO-Menschenrechtsrat nicht einer Erklärung zu Saudiarabien und zum Fall Khashoggi angeschlossen. (…).
Syndicom, 2.5.2019.
Syndicom > China. Pressefreiheit. Offenere Brief Bundesrat. Syndicom, 2019-05-02.
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16.11.2018 Lausanne
Le Matin
Syndicom

Le Matin
Offener Brief
Sozialplan
Volltext
Offener Brief. Immer noch kein Sozialplan für die 41 Entlassenen von Le Matin! Die 41 entlassenen Mitarbeitenden der Westschweizer Tageszeitung Le Matin haben gestern vor dem Edipresse Tower in Lausanne protestiert. Sie fordern vom Tamedia-Verlag einen Sozialplan, der diesen Namen verdient. Fünf Monate, eine Woche und ein Tag. Heute sind es fünf Monate, eine Woche und ein Tag, seit wir –Angestellte von Le Matin – von unserer bevorstehenden Kündigung erfahren haben. Fünf Monate, eine Woche und ein Tag, seitdem Tamedia 41 Mitarbeitende in eine mehr als ungewisse Zukunft getrieben hat. Ungewissheit herrschte an diesem traurigen 7. Juni, an dem das Ende der beliebtesten Bezahl-Tageszeitung der Romandie bekanntgegeben wurde. Und Ungewissheit herrscht auch heute noch, am 15. November. Und weshalb? Weil der Zürcher Verleger seinen gesetzlichen, sozialen und moralischen Verpflichtungen zum Trotz bis heute – fünf Monate, eine Woche und ein Tag, nachdem eine seit 125 Jahren bestehende Zeitung und 41 Angestellte von der Landkarte getilgt wurden – seinen Angestellten noch immer keinen angemessenen Sozialplan angeboten hat. Während zwei, zehn, zwanzig, dreissig oder mehr Jahren, von Morgen bis Abend, am Wochenende und an Feiertagen, haben wir, SekretärInnen, GrafikerInnen, LayouterInnen, FotografInnen, RechercheurInnen oder JournalistInnen von Le Matin, unsere (...). .
Die 41 Entlassenen von Le Matin
Syndicom, 16.11.2018.
Syndicom > Le Matin. Sozialplan. Syndicom, 2018-11-16.
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17.01.2018 Schweiz
Impressum
SDA Schweizerische Depeschenagentur
Syndicom

Offener Brief
Sda
Volltext
SDA-Personal stellt klare Forderungen an die Direktion. und beschliesst, nötigenfalls Kampfmassnahmen zu ergreifen. An der Redaktionsversammlung vom Dienstagabend hat das Personal der SDA Position bezogen zum massiven Stellenabbau, den die Direktion am 8. Januar bekanntgegeben hat. Die Redaktion akzeptiert den geplanten Abbau von 35 bis 40 von 150 Vollzeitstellen nicht. Das Konsultationsverfahren, in dem die Arbeitnehmenden das Recht haben, Vorschläge zu machen, wie Kündigungen vermieden, deren Zahl beschränkt und wie die Folgen aufgefangen werden sollen, ist bis anhin eine Alibiübung. Dies, weil die Direktion der gewählten Personalvertretung (Redaktionskommission, ReKo) die nötigen Informationen zum tatsächlichen Stand der Unternehmensfinanzen und zur geplanten Umsetzung des Abbaus verweigert oder nur unvollständig Einsicht gewährt hat. Zudem lehnt die Direktion bis anhin ab, die kurze Konsultationsfrist von 10 Tagen zu verlängern auf Ende Januar. Trotz dieser widrigen Umstände hat das Personal unter Leitung der ReKo einen Katalog von Vorschlägen zusammen gestellt, mit denen Einsparungen getroffen und damit Stellen gerettet werden sollen. Die Forderung nach Verlängerung der Konsultationsverfahrens bleibt aber aufrechterhalten. Das Personal stellt fest, dass die Direktion keinen Plan hat, wie Umfang und Qualität der SDA-Dienstleistungen künftig aussehen sollen. Der «Masterplan», in den die ReKo Einsicht bekam, umfasst knapp eine Seite und lediglich einige Finanzeckdaten. Was das Kerngeschäft und die (…).
Syndicom, Presse und elektronische Medien, Medienmitteilung, 17.1.2018.
Syndicom > sda. Offener Brief. Syndicom, 2018-01-17.
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02.06.2017 Schweiz
SRF
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Offener Brief
Redaktion
SRF
Volltext
Reaktion auf den offenen Brief des SSM zum Engagement von Christa Rigozzi für „Arena/Reporter“. Auf den offenen Brief des SSM hat SRF-Chefredaktor TV Tristan Brenn geantwortet: Es ist in der Tat so, dass gemäss unseren publizistischen Leitlinien für freie Mitarbeitende mit einem Engagementvertrag andere Regeln gelten als für fest angestellte Journalistinnen und Journalisten. Christa Rigozzi ist bei SRF nicht fest angestellt, sondern wurde als Co-Moderatorin für die einzelnen Ausgaben von „Arena/Reporter“ engagiert – im Jahr 2017 sind das drei Sendungen. Bei diesem Kleinstpensum ist es also auch eine Frage der Verhältnismässigkeit, dass für Christa Rigozzi nicht die gleichen Regeln gelten können wie für festangestellte SRF-Redaktoren in einem Vollpensum. Dennoch nimmt Christa Rigozzi für ihr Engagement bei «Arena/Reporter» bezüglich Werbung Einschränkungen in Kauf. Die Unabhängigkeit der Informationssendungen von SRF ist durch das Engagement von Christa Rigozzi nicht gefährdet. Frau Rigozzi hat eine zwar anspruchsvolle, jedoch klar definierte Rolle innerhalb der neuen Sendung. Sie soll die Stimme des Publikums sein und wird die Teilnehmer der Sendung mit dessen Fragen und Anliegen konfrontieren. Die redaktionelle Hohheit wie auch die moderative Leitung der Sendung liegt bei Jonas Projer. Es liegt weder eine Verletzung der publizistischen Leitlinien noch der Regeln zu Nebenbeschäftigungen vor. Die Entgegnung des Vorstandes der SSM-Gruppen SRF Fernsehen und tpc: (…).
Vorstand der SSM-Gruppen SRF Fernsehen und tpc.
SSM, 2.6.2017.
SSM > SRF. Redaktion. SSM, 2017-06-02.
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14.12.2016 Schweiz
SBB
SEV Schweiz
Uber

Offener Brief
Uber
Volltext
Offener Brief an Andreas Meyer. SBB müssen sich von illegalen Uber-Praktiken distanzieren. Der SEV und Unia sind befremdet, dass ein Staatsbetrieb wie die SBB in ihrer neuen App Werbung für das zwielichtige Unternehmen Uber macht. Mit diesem offenen Brief an CEO Andreas Meyer verlangen die beiden Gewerkschaften von der SBB, sich von Uber zu distanzieren. Sehr geehrter Herr Meyer. Mit Befremden vernehmen wir, dass Sie den Dumping-Fahrdienst Uber mit einer neuen SBB-Reiseplaner-App fördern wollen. Wie Sie sicher wissen, basiert das Geschäftsmodell von Uber auf einer gezielten Missachtung der Schweizer Gesetze und Behördenentscheide. So verlangt die Suva seit längerem von Uber, als Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge für seine Chauffeure und Chauffeurinnen zu bezahlen. Auch ein Rechtsgutachten des renommierten Arbeitsrechtprofessors Kurt Pärli hat festgestellt, dass Uber als Arbeitgeber einzustufen ist und deshalb seinen entsprechenden Pflichten nachkommen muss. Der US-Konzern hat sich bisher darum foutiert. Uber ignoriert gesetzliche Bestimmungen über Arbeitszeit, Ruhezeiten und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Das Unternehmen fördert systematisch die Schwarzarbeit und zwingt seine Angestellten in eine prekäre Schein-Selbständigkeit. Seit einigen Wochen geht die Polizei in verschiedenen Schweizer Städten endlich gegen illegale Fahrdienste von Uber vor. Derzeit sind über 500 Anzeigen gegen das Unternehmen hängig. (…).
SEV kontakt, 14.12.2016
SEV > Uber AG. SBB. Offener Brief. SEV kontakt, 2016-12-14.
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13.12.2016 BS Kanton
SBB
Uber
Unia Schweiz

Offener Brief
SBB
Volltext
SBB müssen sich von illegalen Uber-Praktiken distanzieren. Die SBB wollen in einer neuen Reiseplaner-App für den Dumping-Fahrdienst Uber werben. Unia-Präsidentin Vania Alleva und SEV-Präsident Giorgio Tuti wenden sich in einem offenen Brief an SBB-CEO Andreas Meyer und weisen darauf hin, dass Uber systematisch gegen arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen verstösst. Sie fordern, dass die SBB auf die Integration von Uber in ihre App verzichten. Der Dumping-Fahrdienst Uber weigert sich, Schweizer Gesetze und Behördenentscheide anzuerkennen. Obwohl etwa die Suva das Unternehmen als Arbeitgeber einstuft, ist Uber nicht bereit, die fälligen Sozialversicherungsbeiträge für seine Angestellten zu zahlen. Verstösse gegen Schweizer Gesetze. Wie Vania Alleva und Giorgio Tuti darlegen, ignoriert Uber gesetzliche Bestimmungen über Arbeitszeit, Ruhezeiten und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Das Unternehmen fördert systematisch die Schwarzarbeit und zwingt seine Angestellten in eine prekäre Schein-Selbständigkeit. Infolgedessen sind bereits über 500 Anzeigen gegen Uber hängig. SBB müssen sich distanzieren. (…).
Unia Schweiz, 14.12.2016.
Unia Schweiz > Uber AG. SBB. Offener Brief. Unia Schweiz, 2016-12-13.
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29.11.2016 Schweiz
Personen
SP Schweiz
Corrado Pardini
Offener Brief
SP Schweiz
Volltext
Offener Brief an die Genossinnen und Genossen. „Mehr SP – aber die echte!“ Jetzt, da der rechtsextreme Milliardär Trump irgendwie US-Präsident geworden ist, freut sich sein Milliardärs-Kumpel Blocher darauf, dass auch die Schweiz Trumpland wird. Die Rechten greifen überall in Europa nach der Macht. Nichts aus der Geschichte gelernt. Da wird sofort klar: Die Schweiz braucht Veränderung, will sie ein Land sein, in dem sich gut leben lässt. Wir brauchen mehr Gerechtigkeit. Mehr Sicherheit. Mehr Freiheit. Also mehr SP. Die Frage ist nur: welche SP? Denn es gibt zwei. Die eine SP verwaltet nur mit. Diese Leute biedern sich bei den Aktionären an und helfen den Bürgerlichen, die öffentliche Hand arm zu sparen, die Unternehmenssteuern gegen Null zu senken, und sie wollen sogar bei der AHV Abstriche mittragen. Sie fürchten sich vor Ausländern und um sie herum wird die Schweiz eng, national und reaktionär. Sozialliberale nennen sie sich, mit viel liberal und wenig sozial. Seltsamerweise halten sich die Sozialliberalen auch noch für fortschrittlich. Dabei ist ihr Rezept die alte neoliberale Politik. Nur noch mehr davon. Mit Karacho in den Stillstand und die soziale Eiszeit. Kann sein, diese Leute sichern sich damit ihre Ständeratssitze. Aber gewinnen sie in der Partei, würde dies das Ende der SP bedeuten. Kein Mensch braucht eine sozialliberale SP, die um ein paar Brosamen vom reich gedeckten Tisch bettelt. Das haben die deutschen und britischen Sozis schon erfahren, die französischen, spanischen und italienischen erleben es gerade. Gut, dass diese Sozialliberalen in der SP Schweiz bisher in der Minderheit sind. (…). Corado Pardini.
Personen > Pardini Corrado. Offener Brief SP Schweiz. 29.11.2016.
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26.08.2016 Schweiz
Bürgerblock
Juso
Personen
Tamara Funiciello
Bürgerblock
Offener Brief
Volltext
Offener Brief an die HeuchlerInnen der Schweizer Politik. Liebe HeuchlerInnen der Schweizer Politik. Wochen-, ja gefühlt monatelang habt ihr über Kleidervorschriften diskutiert. Immer wie wilder wurden eure „Lösungsvorschläge“. Alle habt ihr plötzlich eure neo-feministische Ader entdeckt – das Burkaverbot ist nach euch das Allheilmittel gegen die Unterdrückung der Frauen auf dieser Welt. Stärkere Massenüberwachung wird den Terrorismus verschwinden lassen, poltert ihr seit Wochen in den Medien. Hilfe müsse vor Ort geleistet werden, fordert ihr, damit die Menschen nicht flüchten und wir sie nicht aufnehmen müssen. Ganz ehrlich? Was seid ihr nur für Heuchler? Ist es nicht bezeichnend, dass nun Schweizer Panzer bei einer Terrororganisation gefunden wurden, die wohl antifeministischer und terroristischer nicht sein könnte? Denn Boko Haram, zu eurer Erinnerung, verbreitet seit Jahren Terror, Angst und Schrecken in Nigeria. 1,4 Millionen Kinder sind auf der Flucht. Frauen und Mädchen werden zu tausenden versklavt, zwangsverheiratet, vergewaltigt. Vor ein paar Wochen kam zudem heraus, dass ein IS-Attentäter Handgranaten von einem Schweizer Staatsunternehmen für einen Anschlag verwendete. Und was macht ihr? Ihr wehrt euch gegen das Verbot von Waffenexporten ins Ausland, kürzt die Gelder für die Entwicklungshilfe und führt nutzlose Pseudodiskussionen. Ganz ehrlich? Ich habe die Schnauze voll. (…). Tamara Funiciello.
Juso Schweiz, 26.8.2016.
Personen > Funiciello Tamara. Offener Brief. Bürgerblock. Juso Schweiz, 2016-08-26.
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24.11.2015 Schweiz
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Kaderpersonal
Offener Brief
Sozialplan
Volltext
Offener Brief an die Vereinigung der Kader (VDK) und die SRG. Verzichtet auf die Besserstellung im Sozialplan! Verzichtet auf die Zusatzversicherung bei der Pensionskasse! Die VDK hat mit ihrem Arbeitgeber SRG - also de facto mit sich selber - einen Sozialplan vereinbart, welcher für die Kader im Abgleich mit den Leistungen für GAV-Mitarbeitende bessere Leistungen vorsieht: (…).
SSM, 24.11.2015.
SSM > Sozialplan. Kader. Offener Brief. SSM, 24.11.2015.
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09.10.2015 Biel
Grüne Biel
TISA

Offener Brief
Stadtrat Biel
TISA
Volltext
Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Kolleginnen und Kollegen. Beiliegend erhalten Sie einen offenen Brief betreffend den TISA-Verhandlungen. Lena Frank hat diesbezüglich im Stadtrat ein Postulat eingereicht und verlangt, dass die Bevölkerung informiert wird und Biel eine TISA-freie Stadt sein soll. Die Antwort des Gemeinderates fällt insofern bescheiden aus, als dass eine Behörde die Bevölkerung informieren und warnen müsste. Um dem Anliegen Nachdruck zu verleihen, bitten wir Sie, den offenen Brief an den Stadtrat zu unterschreiben. Dieser offene Brief wird in der Lokalpresse veröffentlicht. Selbstverständlich brauchen wir dazu ein bisschen Geld. Mit 20 Franken helfen Sie uns schon viel. Sie können das Geld auf das PCK der Grünen Biel überweisen (Vermerk TISA): 30-789079-6. Ihre Zusage, dass Sie den Brief unterstützen, müsste bis am 18. Oktober zu uns gelangen, da das Postulat von Lena Frank für die Stadtrats-Sitzung vom 24./25. Oktober traktandiert ist. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Claire Magnin, Roland Sidler. Biel, 9. Oktober 2015. Offener Brief an den Stadtrat von Biel. Lena Frank hat im Stadtrat von Biel ein Postulat eingereicht und verlangt, dass Biel eine „TISA-freie Stadt“ wird. Die Bieler Behörden sollen zudem der Bevölkerung erklären, welche Konsequenzen TISA (Trade in ServiceAgreement) für die Gemeinde hätte. (…).
Grüne Biel, 9.10.2015.
Grüne Biel > Tisa. Offener Brief Stadtrat. Grüne Biel, 9.10.2015.
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23.09.2015 BS Kanton
Frauenklinik
VPOD Region Basel

Ausgliederung
Offener Brief
Volltext
Keine Privatisierung der Frauenklinik Bruderholz! Offener Brief an Herrn Thomas Weber, Regierungsrat des Kantons Baselland. Gemeinsame Spitalgruppe Ja! Vorzeitiges Herausbrechen der Frauenklinik Nein! Sehr geehrter Herr Regierungsrat Weber. Der VPOD und zahlreiche Angestellte des KSBL-Standorts Bruderholz sind empört, dass ohne den Einbezug der Sozialpartner und der Angestellten, ohne jede Transparenz und ohne öffentliche Diskussion über das Herausbrechen der Frauenklinik Bruderholz aus dem Kantonsspital Baselland verhandelt wird. Ende Juni 2015 haben Sie und BS-Regierungsrat Lukas Engelberger die Idee der gemein-samen Spitalgruppe präsentiert. Der VPOD hat dazu Ja gesagt, unter gewissen Bedingungen: Sorgsamer Umgang mit den Angestellten, keine Kündigungen, Verbesserung der Stellenschlüssel, damit gute Pflege wieder möglich ist, und keine Privatisierungen. Kaum war die gemeinsame Spitalgruppe bekannt, nahm das KSBL Verhandlungen auf mit dem Bethesda-Spital zur Übernahme der Frauenklinik Bruderholz. Dies würde die Privatisierung eines wichtigen Teils der Grundversorgung der Frauen bedeuten. Keine Privatisierung der Frauenklinik! Die Frauenklinik Bruderholz mit ihren jährlich rund 700 Geburten, der Frühgeborenen- und Pränatalstation, der Gynaekologie, den zahlreichen Notfällen etc. ist ein wichtiger Teil der Grundversorgung für die Frauen im Kanton Baselland. (…). Basel/Liestal 22. September 2015
Martin Kaiser Co-Präsident VPOD Region Basel
Marianne Meyer Lorenceau, Gewerkschaftssekretärin VPOD Region Basel
VPOD Region Basel > Frauenklinik. Ausgliederung. VPOD Basel, Facebook, 23.9.2015.
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12.06.2014 Schweiz
Frauen
Syndicom

Lohngleichheit
Offener Brief
Volltext
Lohngleichheit – Jetzt braucht es Kontrollen. Gewerkschaftsfrauen schreiben offenen Brief an Bundesrat.
Mittels offenem Brief fordern die Gewerkschaftsfrauen den Bundesrat heute auf, zügig die nötigen gesetzlichen Schritte für die Durchsetzung der Lohngleichheit zu ergreifen. Denn der Ende Februar dieses Jahres mit bloss mageren Ergebnissen beendete Lohngleichheitsdialog und der wieder angestiegene Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen weisen darauf hin, dass mit Freiwilligkeit nicht weiter zu kommen ist. Deshalb verlangen die SGB-Frauen: Jetzt braucht es gesetzlich festgelegte Kontrollen. Die Unternehmen sollen die Löhne regelmässig (z.B. alle drei Jahre) überprüfen müssen. Sie haben innerbetriebliche Lohntransparenz herzustellen. Zur Durchsetzung der Lohngleichheit braucht es eine nationale Behörde. (…).
Syndicom, 12.6.201.
Frauen > Lohngleichheit. Offener Brief. Syndicom, 12.6.2014.
Ganzer Text
12.06.2014 Schweiz
Frauen
SGB

Lohngleichheit
Offener Brief
Regierung Schweiz
Volltext
Offener Brief an den Bundesrat: Lohngleichheit - Jetzt Kontrollen! Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte. Auch im 21. Jahrhundert verdienen die Frauen wesentlich weniger als die Männer. Der Verfassungsartikel, der gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit verlangt, ist seit 33 Jahren in Kraft – und immer noch nicht umgesetzt. Tatsache ist: Der durchschnittliche Lohnunterschied in der Schweiz beträgt in der Privatwirtschaft 1‘800 Franken im Monat! So viel fehlt den Frauen im Portemonnaie, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Der unerklärte Lohnunterschied beträgt im Monat 677 Franken, das macht 7,7 Milliarden im Jahr! Und die neusten Zahlen zeigen sogar, dass es noch schlimmer wird: Der Lohnunterschied ist wieder gestiegen, um ein halbes Prozent von 18.4 auf 18.9 Prozent! Das zeigt mehr als deutlich, dass es jetzt ein Handeln seitens Politik und Gesetzgeber braucht, damit die Verfassung nicht toter Buchstaben bleibt. Dies umso mehr als der 2009 gestartete Lohngleichheitsdialog (LGD) - ein Projekt der Sozialpartner und des Bundes - Ende Februar 2014 beendet wurde. Dem Ziel, mit freiwilligen Massnahmen die Lohngleichheit zu erreichen, ist man mit dem LGD leider nicht näher gekommen. (…).
SGB, 12.6.2014.
Frauen > Lohngleichheit. Offener Brief Bundesrat, SGB 12.6.2014.
Ganzer Text
12.06.2014 Schweiz
Frauen
SGB

Lohngleichheit
Offener Brief
Regierung Schweiz
Volltext
Offener Brief an den Bundesrat: Lohngleichheit - Jetzt Kontrollen! Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte. Auch im 21. Jahrhundert verdienen die Frauen wesentlich weniger als die Männer. Der Verfassungsartikel, der gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit verlangt, ist seit 33 Jahren in Kraft – und immer noch nicht umgesetzt. Tatsache ist: Der durchschnittliche Lohnunterschied in der Schweiz beträgt in der Privatwirtschaft 1‘800 Franken im Monat! So viel fehlt den Frauen im Portemonnaie, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Der unerklärte Lohnunterschied beträgt im Monat 677 Franken, das macht 7,7 Milliarden im Jahr! Und die neusten Zahlen zeigen sogar, dass es noch schlimmer wird: Der Lohnunterschied ist wieder gestiegen, um ein halbes Prozent von 18.4 auf 18.9 Prozent! Das zeigt mehr als deutlich, dass es jetzt ein Handeln seitens Politik und Gesetzgeber braucht, damit die Verfassung nicht toter Buchstaben bleibt. Dies umso mehr als der 2009 gestartete Lohngleichheitsdialog (LGD) - ein Projekt der Sozialpartner und des Bundes - Ende Februar 2014 beendet wurde. Dem Ziel, mit freiwilligen Massnahmen die Lohngleichheit zu erreichen, ist man mit dem LGD leider nicht näher gekommen. (…).
SGB, 12.6.2014.
Frauen > Lohngleichheit. Offener Brief Bundesrat, SGB 12.6.2014.
Ganzer Text
10.06.2014 Brasilien
Juso
Personen
Sport
Fabian Molina
Fussball
Offener Brief
Volltext
Menschenrechte statt FIFA-Diktatur. In zwei Tagen beginnt in Brasilien die Fussball-Weltmeisterschaft. Für die Menschen in Brasilien ist die WM ein regelrechter Albtraum: Korruption, miese Arbeitsbedingungen, Verdrängung und Armut. Für ihre Milliardengewinne wirft die FIFA und deren Chef Sepp Blatter die universellen Menschenrechte über Bord. Die Juso Schweiz hat heute mit einem Sit-in vor dem FIFA-Hauptsitz in Zürich gegen die Missachtung der Menschenrechte rund um die Fussball-WM protestiert. In einem offenen Brief forderten wir eine Entschädigung der Menschen in Brasilien und Katar sowie den Rücktritt von FIFA-Boss Sepp Blatter. Der offene Brief: Sehr geehrter Herr Blatter. (…).Im Namen der JUSO Schweiz, Fabian Molina, Präsident Juso Schweiz.
Juso Schweiz, 10.6.2014.
Juso Schweiz > Sport. Fussball. Offener Brief. Juso 10.6.2014.
Ganzer Text
13.05.2014 Schweiz
Arbeitsgesetz
NZZ
Syndicom

Arbeitszeit
NZZ
Offener Brief
Volltext
Jetzt schlägt’s 13! NZZ angezeigt - Verdacht auf Verletzung des Arbeitsgesetzes. Am 13. Mai 2014 haben Impressum und Syndicom die NZZ-Mediengruppe beim Arbeitsinspektorat angezeigt. Sie werfen ihr vor, das Arbeitsgesetz zu verletzen und den Gesundheitsschutz gegenüber ihren Journalistinnen und Journalisten zu vernachlässigen. Insbesondere wird bei den Medienschaffenden der NZZ die Arbeitszeit nicht korrekt erfasst. Eine vereinfachte Zeiterfassung wäre - soweit gesetzeskonform - zwar branchengerechter, könnte aber nur zusammen mit einem Gesamtarbeitsvertrag ihren Zweck erfüllen. Wie bereits am 13. Januar und am 13. Februar wurde ein Medienunternehmen wegen mutmasslicher Verletzung des Arbeitsgesetzes angezeigt. Dieses Mal richtet sich die Anzeige von Impressum und Syndicom gegen die AG für die Neue Zürcher Zeitung. Auch hier wird gemäss den Informationen, die den Organisationen vorliegen, der gesetzlich vorgeschriebene Gesundheitsschutz vernachlässigt. Regelmässig werden Redaktionsmitarbeitenden Aufgaben übertragen, die innerhalb der regulären Arbeitszeit nicht erledigt werden können. (…). Offener Brief an die NZZ
Syndicom, Grafische Industrie, 13.5.2014.
Syndicom > NZZ. Arbeitsgesetz. Offenere Berief. 13.5.2014.
Ganzer Text
31.01.2014 Zürich
Personen
SVP
Syndicom
Vorwärts
Siro Torresan
Emigration
Offener Brief
Podiumsveranstaltung
Syndicom
Volltext

Offener Brief an die Gewerkschaft Syndicom. „Besten Dank für die Info und Einladung. Demokratie in aller Ehre, aber der SVP vor allem in der Frage der Migration noch eine Bühne zu bieten, und dann erst noch gleich mit zwei Vertreterlnnen, geht doch zu weit, sorry!! Eine bla-bla Erklärung könnt ihr euch sparen!“ Dies die Worte meines Mails, mit denen ich gestern Vormittag (14. Januar) der Sektion Zürich mein Unbehagen und meine Missstimmung mitgeteilt habe, dass unsere Gewerkschaft ein Podiumsgespräch mit SVP-Präsident Toni Brunner und SVP-Nationalrätin Verena Herzog zur SVP-Initiative durchführt. Danach hatte ich mir vorgenommen, mich nicht mehr über diesen Blödsinn (sorry!) aufzuregen. Nun gut, ich habe einige Stunden später euer Mail, sprich das der IG Migration meiner Gewerkschaft, bekommen und gelesen. Es juckte dann erneut in den Fingern und ich kann und will es nicht lassen, eine Antwort zu geben. (...).Sino Torresan.

Vorwärts, 31.1.2014.
Vorwärts > Syndicom. SVP. Vorwärts. 2014-01-31.

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05.12.2013 Schweiz
Personen
SVP
Work
Vasco Pedrina
Offener Brief
Saisonnierstatut
SVP
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„Herr Brunner, Sie schaden der Schweiz!“ Gewerkschafter Vasco Pedrina kämpfte jahrelang für die Abschaffung des Saisonnierstatuts. Jetzt fordert SVP-Chef Toni Brunner dessen Wiedereinführung. Mit Ihrer fremdenfeindlichen Einwanderungsstop-Initiative fordern Sie und Ihre Partei die Abschottung der Schweiz. Sie wollen die Stärke der Schweiz, ihre Vielfalt und Offenheit, kaputtmachen. Wie ich gelesen habe, möchten Sie sogar das Saisonnierstatut wiedereinführen. Ich gehöre zu jener Generation, die jahrzehntelang gegen dieses Statut gekämpft haben. Damals hatten Sie noch die Windeln an. Deshalb wissen Sie es wohl nicht besser: Das Saisonnierstatut war gegen jegliche Menschenwürde, drückte die Löhne und führte zu Lohndumping. Nein, nicht nur bei den Italienern, die den Gotthardstrassentunnel, Autobahnen und zahlreiche Staumauern in den Schweizer Alpen bauten. Es drückte auch die Löhne der Schweizer Büezer. Das Saisonnierstatut war schädlich für unsere Volkswirtschaft. Erbärmliche Zustände. (...).
Vasco Pedrina. Offener Brief.

Work online, 5.12.2013.
Personen > Pedrina Vasco. SVP. Offener Brief. Work. 2013-12-05.

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28.01.2013 Schweiz
Post
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
Syndicom

GAV
Offener Brief
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
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Passagiere unterstützen Postauto-FahrerInnen: Schluss mit der Ungleichbehandlung! Über 1000 Fahrgäste unterzeichneten einen offenen Brief an Daniel Landolf, Leiter Konzernbereich PostAuto Schweiz AG und Mitglied der Konzernleitung Post. Ihr Wunsch: Das Fahrpersonal der Postautos soll endlich gerecht behandelt werden! Denn Postauto ist nicht gleich Postauto: Nur rund die Hälfte der Fahrerinnen und Fahrer wird von der PostAuto Schweiz AG direkt beschäftigt und untersteht dem Gesamtarbeitsvertrag. Die andere Hälfte arbeitet für Subunternehmen mit einem weitaus schlechteren Personalreglement. Arbeit leisten aber alle die gleiche. (...).

Syndicom, 25.1.2013.
Syndicom > PostAuto Schweiz AG. Syndicom. Offener Brief. 28.1.2013.doc.

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28.01.2013 Schweiz
Post
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
Syndicom

GAV
Offener Brief
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
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Offener Brief von über 1000 Postauto-Passagieren übergeben. Am Montagnachmittag, 28. Januar, übergaben Vertreter von Syndicom und der Postautofahrerinnen und -fahrer einen offenen Brief ihrer Passagiere an Daniel Landolf, Leiter Konzernbereich PostAuto Schweiz AG und Mitglied der Konzernleitung Post, und den Personalchef Walter Marti in Bern. Über 1000 Fahrgäste haben das Schreiben unterzeichnet. Ihr Wunsch: Das Fahrpersonal der Postautos soll endlich gerecht behandelt werden! Denn Postauto ist nicht gleich Postauto: Nur rund die Hälfte der Fahrerinnen und Fahrer wird von der PostAuto Schweiz AG direkt beschäftigt und untersteht dem Gesamtarbeitsvertrag. Die andere Hälfte arbeitet für (...).

Syndicom Verkehr, 28.1.2013.
Syndicom > PostAuto Schweiz AG. Syndicom. Offener Brief. 2013-01-28.doc.

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