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Anzahl gefundene Artikel: 14

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
28.02.2020 Schweiz
Post
Syndicom

GAV
Postautobetriebe
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Das Personal von PostAuto will das ganze Paket. Die bei Syndicom organisierten PostAuto FahrerInnen, haben an ihrer Delegiertenversammlung vom 28. Februar gewichtige Entscheidungen getroffen. Sie haben unter anderem über die Verhandlungsstrategie bei den laufenden Verhandlungen zum Gesamtarbeitsvertrag, der zukünftigen Zusammensetzung des Firmenvorstands und die ausgehandelte Lohnerhöhung bestimmt. GAV – Wir haben alles verdient!. Die Stimmung war kämpferisch und entschlossen. Die PostAuto-FahrerInnen sind der Meinung, dass sie bei den laufenden Gesamtarbeitsverhandlungen keine Konzessionen machen wollen. Noch bestünden offene Punkte aus der Vergangenheit, die mit der Erneuerung des Gesamtarbeitsvertrages gelöst werden müssen. Darunter sind wichtige Punkte wie die Entschädigung der Wegzeiten, bezahlte Kurzpausen oder die Zuschläge bei Nacht- oder Sonntagsarbeit. Das alles muss eingefordert werden, auch wenn die Verhandlungen länger dauern sollten. Die Delegierten sagen JA zu 0,6% mehr Lohn. Die Verhandlungsdelegation präsentierte das Verhandlungsresultat von 0.6% der Lohnsumme. Sie strich heraus, dass der Pflichtanteil auch im obersten Quartil gewährt wird. Der Pflichtanteil, den alle erhalten, beträgt 70% der Lohnsumme. Nur über 30% der Lohnsumme kann der Vorgesetzte verfügen und individuell verteilen. Die Delegierten stimmen diesem Resultat zu. Ab dem XX.03.2020 kann man unter syndicom.ch/lohnrechner seine voraussichtliche Lohnerhöhung berechnen und so vorbereitet in die Lohngespräche gehen. (…).
Syndicom, 28.2.2020.
Syndicom > Postauto. GAV. Syndicom, 2020-02-28.
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20.02.2020 Schweiz
Postautobetriebe
Syndicom

Gewinne
Postautobetriebe
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Die neue Leitung zeigt beim Fahrpersonal,. dass sie es mit der Vergangenheitsbewältigung ernst meint. Im Nachgang des PostAuto-Skandals hatte die neue Leitung angekündigt, dass sie auch beim Personal die Fehler der Vergangenheit korrigieren wollte. Syndicom kann heute festhalten, dass mit der neuen Leitung in konstruktiven Verhandlungen Fortschritte erreicht werden konnten. Darin eingeschlossen sind die laufenden Verhandlungen zum Gesamtarbeitsvertrag bei PostAuto. Unter anderem wurde ein innovativer Mitwirkungsprozess installiert, der garantieren soll, dass Anliegen des Personals frühzeitig aufgenommen und direkt vor Ort gelöst werden können .Ssyndicom sieht die Wurzel des Übels weiterhin im übertriebenen Gewinndenken im Öffentlichen Verkehr. PostAuto hat aus dem Subventionsskandal seine Lehren gezogen und Korrekturen bei der dezentralen Holdingstruktur vorgenommen. Vor dem Skandal war sie so ausgestaltet, dass der Gewinndruck auf einzelne Unternehmenseinheiten verstärkt wurde und sie die Verschiebung von Gewinnen zwischen den Einheiten ermöglichte. In der heutigen Form ist das Risiko, dass sich ein solcher Fall in Zukunft wiederholt, geringer. Doch damit ist dieses Problem im Öffentlichen Verkehr nicht vom Tisch. Die Praxis wird in der Branche weitergeführt. So zum Beispiel im Kanton Jura, wo sämtliche konzessionierten Buslinien ausgeschrieben wurden. Um an den Ausschreibungen teilnehmen zu können, haben die Transports publics fribourgeois (TPF) und die Chemins de fer du Jura (CJ) eine neue Filiale gegründet. Syndicom befürchtet, dass dadurch das übertriebene Gewinnstreben auch im  (…).
Syndicom, 20.2.2020.
Syndicom > PostAuto. Gewinne. Syndicom, 2020-02-20.
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26.04.2019 Schweiz
Personen
Postautobetriebe
Syndicom
Work
Patricia D Incau
Jonas Komposch
Arbeitsbedingungen
Postautobetriebe
Volltext
Nach Postauto-Skandal, Gratisarbeit und Sparwut: „Wir haben eine historische Situation!“ Aufbruchstimmung bei den Postauto-Chauffeuren Beni Schütz und Remo Rupp. Endlich ist Schluss mit dem irren Sparkurs! Die beiden Chauffeure strahlen regelrecht um die Wette, als sie für Work in ihren Postautos posieren. Grund zur Freude haben sie allemal. Vor kurzem schafften sie mit der Gewerkschaft Syndicom den Durchbruch: Gratisarbeit wird es künftig nicht mehr geben, dafür mehr Mitbestimmung und Re¬spekt. Bis die Regelung im Dezember in Kraft tritt, erhalten Fahrerinnen und Fahrer der Postauto AG sechs zusätzliche Ruhetage, jene von Subunternehmen tausend Franken. Das hat ihnen die neue Führung der Postauto Schweiz AG nach intensiven Verhandlungen zugesichert. Sie übernahm nach dem Postauto-Skandal. Der mil¬lionenschwere Missbrauch von Subven¬tionsgeldern erschütterte die Schweiz. Und die Chauffeure. Was sie unter den alten Chefs hatten durchmachen müssen, ist kaum zu glauben. Zwei Sorten Chauffeure. Feierabendstimmung im Restaurant Aarauerhof in Aarau. Lautes Treiben, Prosten, Gläserklirren. Vom Beizenlärm lassen sich Beni Schütz (61) und Remo Rupp (59) aber nicht ablenken. Ruhig und konzentriert erzählen sie von ihrer Arbeit. Schütz ist gebürtiger Berner, fährt aber schon seit 33 Jahren Postautos durchs Fricktal. Er erzählt: „In den Aargau bin ich wegen der Liebe gezogen.“ Angestellt ist Schütz direkt bei der Postauto AG, gehört also zur „Regie“. (…).
Jonas Komposch, Patricia D'Incau.
Work online, 26.4.2019.
Personen > Komposch Jonas. Postauto. Arbeitsbedingungen. Work online, 2019-04-26.
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11.04.2019 Schweiz
Postautobetriebe
Syndicom

Innovationen
Postautobetriebe
Volltext
Innovationsfonds statt partielle Zusammenarbeit im subventionierten öffentlichen Verkehr. Syndicom begrüsst die angekündigte Zusammenarbeit zwischen den SBB und PostAuto bei Innovationsprojekten. Entscheidend dabei ist, dass die Projekte tatsächlich dazu dienen, der Schweizer Bevölkerung einen besseren Service public bieten zu können und keine versteckten Rationalisierungsprojekte sind. Es müsste aber im Sinne des Service public weiter gedacht werden: Der subventionierte öffentliche Verkehr braucht einen gemeinsamen Innovationsfonds. Ein Fonds im Innovationbereich könnte die absurde Konkurrenzsituation von Service-public-Unternehmen verhindern. Die Kosten der Konkurrenzsituation tragen heute die Unternehmen, die Kantone, Gemeinden und am Ende die Steuerzahler. Ein Innovationsfonds würde weiter Kompetenzen bündeln und zu einem besseren Service public im öffentlichen Verkehr beitragen. Das Beispiel der Verkehrs-Apps zeigt die Situation exemplarisch auf. Jedes ÖV-Unternehmen entwickelt ihre eigene App mit dem gleichen öffentlichen Geld, das Kantone und Bund zur Verfügung stellen. Davon profitieren aber weniger die Bevölkerung, Kantone oder Gemeinden, sondern vielmehr die IT-Unternehmen, die für solche Entwicklungen beauftragt werden. Ein Innovationsfonds würde derartige Mehrspurigkeiten verhindern und eine gesamtheitliche Sicht ermöglichen - so, wie der Service public gesamtheitlich gedacht werden muss. Digitalisierung soll Service public verbessern. (…).
Syndicom, 11.4.2019.
Syndicom > Postautobetriebe. Innovationen. Syndicom, 2019-04-11.
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14.02.2019 Schweiz
Postautobetriebe
Syndicom

Lohnerhöhungen
Postautobetriebe
Volltext
GAV PostAuto - Sozialpartner einigen sich auf 1,2 Prozent mehr Lohn. PostAuto hat sich mit den Sozialpartnern, der Gewerkschaft Syndicom sowie dem Personalverband transfair auf die Lohnmassnahmen 2019 geeinigt: für nachhaltige, individuelle Lohnmassnahmen stehen 1,2 Prozent der Lohnsumme zur Verfügung. Bei der Zuteilung der individuellen Lohnmassnahmen hat sich die 2018 eingeführte Systematik bewährt. Die Umsetzung erfolgt mit dem Aprillohn. Die Sozialpartner PostAuto, Syndicom und Transfair orientierten sich bei der jährlichen Festlegung der Lohnmassnahmen 2019 an der wirtschaftlichen Situation von PostAuto, der Lage auf dem Arbeitsmarkt, an Vergleichen mit anderen Unternehmen sowie der Entwicklung der Lebenshaltungskosten (Teuerung). Für 2019 haben sich die Sozialpartner in zwei Verhandlungsrunden auf die folgenden Lohnmassnahmen geeinigt: Für nachhaltige, individuelle Lohnmassnahmen stehen 1,2 Prozent der Lohnsumme zur Verfügung. Die Umsetzung erfolgt mit dem Aprillohn. Danach werden die Lohnbänder um 1,0 Prozent angehoben. Bei der Zuteilung der individuellen Lohnmassnahmen hat sich die 2018 eingeführte Systematik bewährt. Diese wird beibehalten. Der Verteilmechanismus gewährleistet, dass Mitarbeitende mit Löhnen in tieferen Lagen des Lohnbandes bei guter Leistung überdurchschnittlich profitieren. Die beschlossenen Lohnmassnahmen betreffen die rund 2‘200 Mitarbeitenden von PostAuto im Gesamtarbeitsvertrag (GAV) sowie die rund 1700 (…).
Syndicom, 14.2.2019.
Syndicom > PostAuto. Lohnerhöhungen. Syndicom, 2019-02-14.
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11.06.2018 Schweiz
Post
Syndicom

Direktion
Postautobetriebe
Volltext
Ruoff geht – Probleme bleiben. Der Rücktritt von Post-CEO Susanne Ruoff war absehbar. Ihr Abgang mag den Druck auf die Post kurzfristig mindern, löst aber keines der Probleme. Es braucht jetzt von der Politik klare Signale an die Postführung, dass das erste Ziel des Postkonzerns ein umfassender Service public und nicht die Gewinnmaximierung ist. Dafür braucht es Stabilität sowie eine einheitliche Strategie und Führung für einen Postkonzern, der näher zusammenrückt statt in Einzelteile zerfällt. Keines der Probleme gelöst. Innerhalb des Postkonzerns stellen sich unabhängig vom PostAuto-Skandal grosse Herausforderungen. Dazu gehören unter anderem eine erfolgsversprechende Strategie als Reaktion auf das veränderte Kundenverhalten und der Aufbau neuer Geschäftsfelder, um die Gewinnerosion bei PostFinance aufzufangen. Um diese Herausforderungen im Sinne der Eidgenossenschaft zu meistern und die Bereitstellung eines umfassenden und qualitativ hochstehenden Service public im Bereich der Post- und Finanzdienstleistungen zu garantieren, muss der Konzern näher zusammenrücken. Die Erfahrungen der letzten Jahr haben gezeigt: Auslagerungen und Abspaltungen sind der falsche Weg. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass rasch eine neue Führung eingesetzt wird. Wie alle Anspruchsgruppen hat auch die Belegschaft ein Interesse daran, dass möglichst schnell wieder Stabilität einkehrt und die bleibenden Missstände rasch und konstruktiv angegangen werden. Digitalisierungsstrategie muss (…).
Syndicom, Medienmitteiluing, 11.6.2018.
Syndicom > Postautobetriebe. Direktion. Syndicom, 2018-06-11.
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09.06.2018 Schweiz
Postautobetriebe
Syndicom

Arbeitszeiterfassung
Postautobetriebe
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1312 PostAuto-FahrerInnen fordern korrekte Erfassung der Arbeitszeit. Bei PostAuto sind die Zeiten für einzelne Arbeitsschritte teilweise so knapp oder gar nicht bemessen, dass viele FahrerInnen gratis arbeiten müssen. Insgesamt haben über die Hälfte der PostAuto-FahrerInnen der Regie und über 20% der FahrerInnen der PostAuto-Unternehmen die Petition unterschrieben. Die Einreichung der Petition haben am vergangenen Samstag 160 Mitglieder von Syndicom gefeiert. Syndicom hat nun eine Umfrage lanciert, um die Differenz zwischen geleisteter und bezahlter Arbeit zu erfassen. Systematische Gratisarbeit. Die Anrechnung der Arbeitszeit erfolgt beim Fahrpersonal von PostAuto gemäss Dienstplan. Dieser bildet aber nicht immer die ganze Arbeit ab. Gerade Unvorhergesehenes wie Verspätungen, Wartezeiten beim Tanken und zusätzliche Putzarbeiten werden oft nicht abgebildet. Weiter verlangt PostAuto, dass für den Dienst relevante Informationen mit dem Tablet vor Dienstantritt einzuholen sind. Auch hier erfolgt keine Anrechnung an die Arbeitszeit. Für die Erfassung von zusätzlich geleisteter Arbeit muss das Fahrpersonal handschriftlich einen Rapport ausfüllen und diesen dem direkten Vorgesetzten abgeben. Aufgrund des Aufwandes, der fehlenden Überprüfbarkeit und der Reaktion der Vorgesetzten verzichten die Meisten darauf und müssen deshalb regelmässig Gratisarbeit leisten. Klare Forderungen. Mit der aktuellen Petition fordert das Fahrpersonal von PostAuto und der PostAuto-Unternehmen eine korrekte Erfassung sämtlicher
Syndicom, 9.6.2018.
Syndicom > Arbeitszeiterfassung. Syndicom, 2018-06-09.
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17.02.2017 Yverdon
Postautobetriebe
Syndicom

Arbeitsbedingungen
Petition
Postautobetriebe
Volltext
Petition bei PostAuto Yverdon übergeben. MilizerInnen der Gewerkschaft Syndicom überreichten der Geschäftsleitung von Postauto Region West eine Petition mit 70 Unterschriften. Das Fahrpersonal fordert bessere Arbeitsbedingungen. Die Verhandlungen beginnen am 1. März 2017. Rund zwanzig Chauffeure begleiteten die Gewerkschaftssekretäre vor den Sitz von PostAuto West in Yverdon-les-Bains. Dort übergaben sie eine von 70 KollegInnen unterzeichnete Petition. „Bei dieser Mobilisierung wird mir warm ums Herz!“, sagte Jean-François Donzé, Syndicom-Gewerkschaftssekretär. Die PetitionärInnen fordern eine Beschränkung der aufeinanderfolgenden Arbeitstage, kompaktere Dienstschichten, die Abschaffung der Pikettdienste und pro Stunde bezahlte Reservedienste. Weiter verlangen sie, dass die individuellen Jahresdienstpläne ihrer vertraglich vereinbarten Arbeitszeit und damit ihrem vertraglichen Beschäftigungsgrad entsprechen. Neben den Fragen zur Arbeitszeit, die in der Petition viel Platz einnehmen, fordern die Chauffeure auch, dass PostAuto ihnen an den Endstationen Toiletten zur Verfügung stellt. Die Verhandlungen beginnen am 1. März 2017. Die Personaldelegation besteht aus Gewerkschaftssekretären und Mitgliedern der Personalkommission.
Sheila Winkler, Zentralsekretärin Logistik.
Syndicom, Verkehr und Infrastruktur, 17.2.2017.
Syndicom > PostAuto Yverdon. Petition. Syndicom, 2017-02-17.
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28.01.2013 Schweiz
Post
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
Syndicom

GAV
Offener Brief
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
Volltext

Passagiere unterstützen Postauto-FahrerInnen: Schluss mit der Ungleichbehandlung! Über 1000 Fahrgäste unterzeichneten einen offenen Brief an Daniel Landolf, Leiter Konzernbereich PostAuto Schweiz AG und Mitglied der Konzernleitung Post. Ihr Wunsch: Das Fahrpersonal der Postautos soll endlich gerecht behandelt werden! Denn Postauto ist nicht gleich Postauto: Nur rund die Hälfte der Fahrerinnen und Fahrer wird von der PostAuto Schweiz AG direkt beschäftigt und untersteht dem Gesamtarbeitsvertrag. Die andere Hälfte arbeitet für Subunternehmen mit einem weitaus schlechteren Personalreglement. Arbeit leisten aber alle die gleiche. (...).

Syndicom, 25.1.2013.
Syndicom > PostAuto Schweiz AG. Syndicom. Offener Brief. 28.1.2013.doc.

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28.01.2013 Schweiz
Post
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
Syndicom

GAV
Offener Brief
Postauto Schweiz AG
Postautobetriebe
Volltext

Offener Brief von über 1000 Postauto-Passagieren übergeben. Am Montagnachmittag, 28. Januar, übergaben Vertreter von Syndicom und der Postautofahrerinnen und -fahrer einen offenen Brief ihrer Passagiere an Daniel Landolf, Leiter Konzernbereich PostAuto Schweiz AG und Mitglied der Konzernleitung Post, und den Personalchef Walter Marti in Bern. Über 1000 Fahrgäste haben das Schreiben unterzeichnet. Ihr Wunsch: Das Fahrpersonal der Postautos soll endlich gerecht behandelt werden! Denn Postauto ist nicht gleich Postauto: Nur rund die Hälfte der Fahrerinnen und Fahrer wird von der PostAuto Schweiz AG direkt beschäftigt und untersteht dem Gesamtarbeitsvertrag. Die andere Hälfte arbeitet für (...).

Syndicom Verkehr, 28.1.2013.
Syndicom > PostAuto Schweiz AG. Syndicom. Offener Brief. 2013-01-28.doc.

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16.12.2003 Epsach
Gemeindeversammlung

Postautobetriebe
Bürgerbus und neue Gemeindeschreiberin. Um Epsach mittels öffentlicher Verkehrsmittel erschlossen zu halten, soll der neue Bürgerbus Weta die Lösung bringen. Die Postauto-Linie Aarberg-Täuffelen wird Mitte 2004 aufgehoben. BT 16.12.2003
01.12.2003 Jens
Gemeindeversammlung

Postautobetriebe
Zu schmale Strasse. Das Dorffest, das Postauto und die Strasse Jens-Worben sorgten für Gesprächsstoff. Das Budget wurde genehmigt. 50 Stimmberechtigte kamen in die Mehrzweckhalle Jens. BT 1.12.2003
25.11.2003 Schweiz
Kommunikation
Post

Post
Postautobetriebe
Postautos sollen öfter ins Ausland. Postauto Schweiz expandiert nach Frankreich. Doch damit ist es nicht getan. Jetzt soll der Personenverkehr auch noch in eine AG überführt werden: Der Druck auf die Löhne steigt. Mit Foto. Annetta Bundi. TA 25.11.2003
06.06.2003 Oberwil b. Büren
Gemeinderat

Postautobetriebe
Vorsorgen ist gut, benützen besser. Oberwilerinnen und Oberwiler sollen die Dienstleistungen der Post rege benützen. Das empfiehlt der Gemeinderat im letzten Mitteilungsblatt. Mit Foto. Jürg Amsler. BT 6.6.2003
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