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Anzahl gefundene Artikel: 45

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19.10.2020 Kuba
USA
Granma
Musik

Boykott
Musik
Volltext
Paulito FG beteiligt sich nicht am schmutzigen Spiel. Wieder einmal schiessen die Extremisten in Miami Hasspfeile gegen unsere Künstler ab. So wie im Fall von Haila María Mompié geschehen, erklärte der Bürgermeister dieser Stadt, Francis Suárez, nunmehr den kubanischen Sänger Paulo Fernández Gallo, bekannt als Paulito FG, aufgrund seiner „Nähe zum kubanischen Regime“ zur Persona non grata
Die „Bestrafung“ seitens desjenigen, der einer der Befürworter des Abbruchs des kulturellen Austauschs mit kubanischen Künstlern war, die angeblich der Regierung nahe stehen, ist auf die von Paulito eingenommenen Haltung zurückzuführen, als dieser per Telefonanruf zur Teilnahme am Antikommunistischen Konzert eingeladen wurde, das nach der Pandemie stattfinden soll. Als er erfasste, dass es sich um ein Ereignis dieser Art handelte, legte er auf. Paulito FG war nach dem plötzlichen Tod seines Bruders in die USA gereist und wurde dort von der Schliessung der kubanischen Grenzen aufgrund der Pandemie überrascht, so dass er nicht auf die Insel zurückkehren konnte. Ohne Rücksicht auf seinen Schmerz zu nehmen und seine Entscheidung zu respektieren, sich nicht an dem schmutzigen Spiel zu beteiligen, das von jenem Land aus gegen uns geführt wird, wurde der Künstler zum Opfer der Kampagnen gewisser Beamter, die entschlossen sind, Auftritte talentierter kubanischer Musiker in diesem Land zu unterbinden, wenn sich diese entschieden haben, in Kuba zu leben und zu arbeiten. Zu jenen, die für ihre Anstachelung zu Lynchmorden bezahlt werden, gesellen sich Wesen wie der oben erwähnte Bürgermeister der Stadt Miami und andere Eiferer hinzu, die die brüderlichen Brücken zwischen den Völkern beider Länder abbrechen wollen, insbesondere jene zwischen Künstlern und Intellektuellen, die sich auf menschliche Werte und Talent gründen. Es gibt nicht viele kubanische Künstler, die sich von Geld oder anderen Vergünstigungen blenden lassen, wie es Descemer Bueno und Gente de Zona kürzlich getan haben, als sie den Weg gemeiner Beleidigungen nicht nur gegen unsere derzeitigen Führungspersönlichkeiten, sondern auch gegen das Volk einschlugen. Sie vergessen die moralische Statur unserer Menschen und derer, die uns würdig vertreten.
Granma, 9.10.2020.
Granma > USA. Musik. Boykott. Granma, 2020-10-19
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12.10.2020 Nicaragua
USA
Granma

Boykott
Volltext
In der Mitteilung wird betont, dass Nicaragua ein dem Frieden und der nationalen Einheit
durch den Dialog verpflichtetes Land ist. ALBA-TCP weist US-Sanktionen gegen Beamte Nicaraguas zurück. Das Bündnis sprach den illegal durch die USA Sanktionierten seine Solidarität aus.
Die Bolivarische Allianz für die Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) wies am Sonntag die neuen von der Regierung der Vereinigten Staaten gegen Nicaragua beschlossenen Sanktionen zurück und bekräftige die Solidarität der Mitgliedsländer mit der Regierung und dem Volk dieses zentralamerikanischen Landes. In einem offiziellen Kommuniqué bezeichnete ALBA-TCP die gegen die Generalstaatsanwältin Ana Julia Guido de Romero, den Sekretär der Präsidentschaft Paul Herbert Oquist und das Nationale Finanzinstitut für Spar-und Kreditgenossenschaften Caja Rural Nacional R.L. Sanktionen als unilateral und völkerrechtswidrig. Das Bündnis „verurteilt Massnahmen dieser Art, die die elementaren Grunbdlagen der Charta der Vereinten Nationen verletzen“ und „den kriminellen Charakter eines Staates, der das Völkerrecht nicht respektiert und die Absicht hat, seinen Willen über geschaffene Tatsachen und nicht über das Recht durchzusetzen“ deutlich macht, heißt es in dem Text. „ALBA-TCP ruft die internationale Gemeinschaft und insbesondere die Völker der Welt dazu auf, diese Art von Einschüchterungen zurückzuweisen und sich für die Verteidigung der Prinzipien der Achtung vor der Souveränität, der freien Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Staaten“ stark zu machen. Am Freitag hatte das US-Finanzministerium neue Massnahmen gegen Beamte und die Einrichtung angekündigt, weil sie ageblich die „Menschenrechte im Land verletzen“. In den letzten Jahren hat das Weisse Haus Sanktionen gegen Unternehmen, Vorstandsmitglieder und hohe Regierungsbeamte in Ländern, deren Politik ihm nicht genehm ist , wie Nicaragua, Venezuela, Iran, Kuba und andere, systematisch praktiziert. Diese Praxis hat sich unter der Regierung von Donald Trump noch verstärkt.
Granma, 12.10.2020.
Granma > Nicaragua. Sanktionen. Granma, 2020-10-12.
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05.08.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Volltext
Die begehrten „Likes“in Zeiten notwendiger Stellungnahme. Dieser Mechanismus hat sogar Menschen, die sich in der kommerziellen Musik positioniert und es anscheinend nicht nötig haben, das Land anzugreifen, das sie geformt und anerkannt hat, dazu veranlasst, sich dem Medienchor gegen Kuba auf beschämende Weise anzuschliessen. Es gab eine Zeit, in der das Verlassen Kubas oder Verbleiben im Land als politische Entscheidung betrachtet werden konnte. Dass jemand nach Miami ging oder dort landete, statt in einer Stadt in einem anderen Land, schien auch etwas zu sein, das in den Köpfen eine bestimmte Bewertung hinsichtlich dieser Angelegenheit hervorrief. Natürlich war es für einen kubanischen Künstler praktisch unmöglich, seine Karriere in Miami fortzusetzen, ohne den politischen Tribut an die in dieser Stadt vorherrschende Anti-Fidel-Strömung – und im Extremfall sogar Anti-Kuba-Strömung - zu zahlen. Dann kam die Zeit des Kulturaustauschs und später die der diplomatischen Beziehungen mit der Obama-Regierung, und es gab einen Moment der Gastfreundschaft in Miami für die Künstler, die auf der Insel lebten. Der Wettbewerb zwischen Programmen und Kanälen, denen es mehr um das Rating ging, das ihnen dier Präsentation dieser Künstlern bringen konnte, führte dazu, dass dies eine Zeit lang so beibehalten wurde, und sie emfingen in ihren Sets viele in Kuba wohnhafte Musiker, Humoristen oder Schauspieler, die Miami besuchten. Die Fernsehindustrie, die ihre Gewinne mit ihrer gegen die Revolution gerichteten redaktionellen Linie vervielfacht hatte und deren Zugang zu diesem Kuchen zu diesem bestimmten Zeitpunkt darauf beschränkt war, die Künstler, die von der Insel kamen, an den Flughäfen zu belästigen, um ihnen widerspenstige Fragen zu stellen, musste zusehen, wie ihr kommerzielles Produkt, der Hass auf alles, was Kuba bedeutete, nicht so viel einbrachte wie zuvor. (…).

Granma, 5.8.2020.
Granma > USA-Sabotage-Granma-2020-08-05.
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08.07.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Terrorismus
Volltext
Anklage Kubas: Der Diskurs des Hasses der Vereinigten Staaten gegenüber Kuba fördert terroristische Aktionen gegen die Insel. Die Vertreterin Kubas bei den Vereinten Nationen zeigte an Beispielen auf, wie das Verhalten der US-Regierung gegenüber Kuba Aggression und Hass fördert. Im Rahmen des zweiten Tages der virtuellen Woche der Vereinten Nationen gegen Terrorismus hat die Botschafterin Ana Silvia Rodríguez Abascal, stellvertretende Ständige Vertreterin und Geschäftsträgerin a.i. Kubas vor den Vereinten Nationen, am Dienstag ihre Besorgnis über die Praxis einiger Regierungen wie der Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht, Hass- und Diskriminierungsbotschaften in ihrem Diskurs gegen Nationen zu verwenden, deren politische Systeme nicht ihren entsprechen. Infolgedessen würden skrupellose und extremistische Untertanen gefördert und ermutigt, terroristische Handlungen gegen unschuldige Menschen zu begehen.
Die kubanische Diplomatin zeigte an Beispielen auf, wie das Verhalten der US-Regierung gegenüber Kuba Aggression und Hass fördert, wie die verleumderische Kampagne Washingtons gegen die internationale medizinische Zusammenarbeit Kubas inmitten der Covid-19-Pandemie zeigt. Laut Cubaminrex führte die Vertreterin Kubas aus, der Terroranschlag gegen die kubanische Botschaft in den Vereinigten Staaten sei ebenfalls eine direkte Folge der ständigen Anstiftung zu Gewalt durch US-Politiker, einschliesslich hochrangiger Beamter des US-Aussenministeriums und der US-Botschaft in Havanna sowie von extremistischen antikubanischen Gruppen, die aus dieser Art von Angriffen ihren Lebensunterhalt (…).
Granma, 8.7.2020.
Granma > USA. Boykott. Granma, 2020-07-08.
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06.07.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Volltext
Kubas Wahrheit demontiert bezahlte Lüge. Ein plumpes antikubanisches Manöver, das von einem von der Regierung der USA zusammen mit der extremen Rechten in Miami aufgebauten Söldner durchgeführt wurde, scheiterte am 3. Juli bei der 44. Ordentlichen Sitzungsperiode des UNO-Menschenrechtsrats (UNHRC. Der der Ständigen Mission Kubas in Genf angehörige kubanische Diplomat Jairo Rodríguez Hernández antwortete auf die Verleumdungen von Ariel Ruiz Urquiola, der versuchte, die internationale medizinische Zusammenarbeit Kubas und sein Gesundheitssystem zu verunglimpfen. Der kubanische Vertreter sagte, dass die von diesem Individuum geäusserten Anschuldigungen absurd seien und zu Zwecken geäussert würden, die nicht das Mindeste mit der Verteidigung der Menschenrechte zu tun hätten. „Was ist der Zweck des Ganzen? Das müsste man die Propagandamaschinerie mit Sitz in Miami fragen, die eine auf völlig falschen Informationen basierende Riesenshow um dieses Subjekt in den sozialen Netzen und digitalen Medien lanciert hat“, sagte er weiter. Was die von diesem Individuum geäusserten Anschuldigungen bezüglich seines Gesundheitszustandes und dem seiner Familie angingen, so seien sie nicht nur absurd sondern würden sich als Stoff für einen schlechten fiktiven Roman eignen. Er wies daraufhin, dass der kubanische Staat zahllose Anstrengungen und Ressourcen zur Durchsetzung des Rechtes auf universelle und kostenlose Gesundheit für alle seine Bürger, ohne Unterschiede und ohne Diskriminierung jedweder Art anwende. (…).
Granma, 6.7.2020.
Granma > USA. Boykott. Granma, 2020-07-06.
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03.07.2020 Kuba
Südafrika
Granma
KP Kuba

Boykott
Volltext
Führer der Kommunistischen Partei Südafrikas und des Afrikanischen Nationalkongresses drücken ihre Solidarität mit Kuba aus. Sie ratifizierten die historische Position ihres Landes gegen die Blockade und die Aggressionen gegen Kuba und dankten gleichzeitig unserem Volk für die solidarische Hilfe der kubanischen medizinischen Brigaden in Südafrika und auf dem gesamten Kontinent. Am 29. und 30. Juni 2020 nahm die Kommunistische Partei Kubas (PCC) an Videokonferenzen unter dem Vorsitz von Generalsekretär Blade Nzimande, in Zusammenarbeit mit anderen Führern der Kommunistischen Partei Südafrikas (PCSA), und Ace Magashule, Generalsekretär des Exekutivrates des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC), zusammen mit mehreren Mitgliedern dieser Instanz, teil. Beide Führungspersönlichkeiten lieferten wertvolle Informationen über die Bemühungen Südafrikas, der Pandemie des neuen Coronavirus entgegenzutreten, bestätigten die historische Position ihres Landes gegen die Blockade und die Aggressionen gegen Kuba und dankten unserem Volk für die solidarische Hilfe der kubanischen medizinischen Brigaden in Südafrika und auf dem gesamten Kontinent. (…).
Granma, 3.7.2020.
Granma > Suedafrika. KP. Granma, 2020-07-03.
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29.06.2020 Deutschland
Kuba
USA
Granma

Boykott
Volltext
Deutsche Persönlichkeiten fordern Ende der Blockade gegen Kuba. „Helfen wir der kubanischen Bevölkerung, so wie ihre Ärzte und Wissenschaftler der Welt helfen!“, haben mehr als 60 deutsche Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft gefordert, die auf der Online-Plattform change.org eine Petition an ihre Regierung veröffentlichten, um dazu beizutragen, dass die ungerechte Blockade, die das Weisse Haus seit fast sechs Jahrzehnten gegen Kuba aufrechterhält, ein für alle Mal beseitigt wird.
Für die zweite Hälfte des Jahres 2020 übernimmt Deutschland die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union. Aus diesem Grund richtet sich die Petition an das Land, damit es sich von dieser Position aus aktiv für eine Aufhebung der illegalen Blockadepolitik einsetze, die völkerrechtswidrig ist und täglich verschärft wird. Gegenwärtig hat die Regierung Donald Trump beschlossen, ihre feindliche Politik gegen Kuba zu intensivieren und neue Massnahmen zu ergreifen, um den Widerstand unseres Volkes zu ersticken, während die durch Covid-19 verursachten Gesundheits- und Wirtschaftskrisen die ganze Menschheit treffen. Die Behinderung des Eintritts von Medikamenten, Ausrüstung und medizinischer Verbrauchsstoffen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus und anderer Krankheiten, von Rohstoffen für die Entwicklung von Impfstoffen sowie die Unterbindung der Geldüberweisungen der im Ausland lebenden Kubaner an ihre Familien gehören zu den Elemente, die von den mehr als 60 Persönlichkeiten aufgeführt werden, die den Aufruf bereits unterschrieben haben. (…).
Granma, 29.6.2020.
Granma > Deutschland. Boykott. USA. Granma, 2020-06-29.
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19.06.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Völkermord
Volltext
Ein weiteres Projekt, um Kuba zu ersticken. Drei US-Senatoren, die sich gegenseitig übertreffen in ihrer Besessenheit, Kuba verhungern zu lassen, haben gerade einen Gesetzentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, diejenigen Länder zu bestrafen, die die medizinische Zusammenarbeit der Insel akzeptieren. Drei US-Senatoren, die sich gegenseitig übertreffen in ihrer Besessenheit, Kuba verhungern zu lassen, haben gerade einen Gesetzentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, diejenigen Länder zu bestrafen, die die medizinische Zusammenarbeit der Insel akzeptieren. Jeder der drei, Marco Rubio, Ted Cruz und Rick Scott, hat grosse Unterstützung für die schlimmste Politik gegen die Grösste Antilleninsel geleistet, und es ist ausgeschlossen, dass sich einer von ihnen dafür interessiert, wie viele Menschenleben unsere Ärzte retten.
Das Projekt legt fest, dass das State Department die Liste der Länder veröffentlicht, die Verträge mit der kubanischen Regierung für ihr Programm der medizinischen Missionen abgeschlossen haben, und verlangt, dass diese von jener Instanz als ein Faktor bei der Einstufung dieser Nationen im Bericht über den Menschenhandel berücksichtigt werden. Die Armseligkeit dieser Politiker scheint keine Grenzen zu kennen. Nicht einmal in der gegenwärtigen Situation, die den medizinischen Dienst am meisten notwendig macht, hören sie auf, eine Zusammenarbeit anzugreifen, die Millionen von Menschenleben gerettet hat und zur Entwicklung von Schulungsprogrammen von Personal in Ländern beiträgt, in denen sich deren Mangel in niedrigen Gesundheitsraten, hoher Anzahl von Krankheiten und daraus resultierender Letalität (…).
Granma, 19.6.2020.
Granma > Voelkermord. USA. USA. Granma, 2020-06-19.
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05.06.2020 Kuba
USA
Junge Welt

Boykott
Volltext
US-Blockade gegen Kuba. An Raúls Geburtstag. Washington verkündet Verschärfung der Sanktionen gegen Kuba. Leidtragende in erster Linie die Bevölkerung. Während US-Präsident Donald Trump im eigenen Land die Nationalgarde zur Niederschlagung der landesweiten Proteste aufmarschieren lässt, verschärft seine Regierung die Sanktionen gegen Kuba. US-Aussenminister Michael Pompeo kündigte am Mittwoch (Ortszeit) die Aufnahme von weiteren sieben kubanischen Unternehmen in eine „schwarze Liste“ von Firmen an, mit denen Bürger und Betriebe der USA keine Geschäfte machen dürfen. Betroffen sind davon die Finanzgesellschaft der staatlichen Handelskette Cimex (Fincimex), zwei Hotels in Havanna, eines auf Cayo Coco sowie zwei Tauchzentren und ein Marinepark für touristische Aktivitäten in Varadero. US-Medien wiesen darauf hin, dass die Verschärfung der Blockade offenbar gezielt am 89. Geburtstag des früheren Präsidenten und derzeitigen Ersten Sekretärs des Zentralkomitees des KP Kubas, Raúl Castro, verkündet wurde. Die jetzt neu sanktionierten Unternehmen gehören alle zur „Grupo de Administración Empresarial“ (Gaesa), einer Firmen-Holding der Revolutionären Streitkräfte Kubas (FAR). Mit den neuen „Massnahmen“ wolle Washington „den Geldfluss in die Taschen derjenigen stoppen, die das kubanische Volk unterdrücken“, begründete Pompeo die Entscheidung auf Twitter. (…).
Granma, 5.6.2020.
Granma > USA. Boykott. Granma, 2020-06-05.
Ganzer Text
05.06.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Volltext
Sanktionen eines perversen und unmoralischen Imperiums gegen Kuba. Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, lehnte am Donnerstag auf seinem Twitter-Account die jüngsten Aktionen Washingtons gegen die Insel ab: „Die Regierung des Imperiums wendet neue Sanktionen an, die das kubanische Volk beeinträchtigen, während das US-amerikanische Volk schwer von der Pandemie und der rassistischen Eskalation betroffen ist. Was für eine unmoralische, arrogante und perverse Regierung. Hier gibt niemand auf“. Diesmal hatte der US-Aussenminister Mike Pompeo die Aufnahme unter illegitimen Vorwänden von sieben Unternehmen unseres Landes in die „Verbotsliste Kubas“ angekündigt: Financiera Cimex S.A. (Fincimex), drei Hotels, zwei Tauchzentren und ein Meerespark für Touristen. Die Tatsache könnte unglaublich erscheinen, wenn es sich nicht um die zynische imperiale Position einer US-Regierung handeln würde, die entschlossen ist, die seit mehr als einem halben Jahrhundert geltende Blockade des Völkermordes gegen die kubanische Familie bis an irrationale Grenzen zu verschärfen. Während das Volk der Vereinigten Staaten leider unter den Auswirkungen leiden, das Land mit den weltweit meisten bestätigten Fällen von Covid-19 zu sein, die seit 1968 schwerwiegendsten im Land registrierten Manifestationen in Hunderten von Städten Polizeibrutalität, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ungleichheit verurteilen, und die Bürger Lösungen für dringende Probleme in dieser Gesellschaft for…).
Granma, 5.6.2020.
Granma > Boykott. USA. Granma, 2020-06-05.
Ganzer Text
29.05.2020 Kuba
USA
Granma
Pharmaindustrie

Boykott
Coronavirus
Volltext
Das Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie, das am 1. Juli 1986 von Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz eingeweiht wurde, ist zu einer der Stärken des Landes in der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie geworden. Die Vorteile der kubanischen biopharmazeutischen Industrie. im Vergleich zum Geschäftsmodell der Pharmakonzerne. Während die Blockade die Insel verfolgt und die technologische Entwicklung behindert, setzen kubanische Wissenschaftler und Ärzte ihre Innovationen fort, um Leben zu retten, nicht nur im Land, sondern auch weltweit. In einem Artikel des digitalen Mediums „La Vanguardia“ wird die Entwicklung der Biotechnologie in Kuba analysiert, die Medikamente entwickelt hat, die in der kostenlosen Gesundheitsversorgung erfolgreich gegen das neue Coronavirus eingesetzt werden, und mit dem Biotechnologiemodell in den USA verglichen, das vom Gewinnstreben der Pharmagiganten und der bezahlten Medizin angetrieben wird. Ein klarer Fall war die Reaktion auf die COVID-19-Pandemie, bei der „die kubanische Präventivmedizin der Immuntherapie bereits Priorität eingeräumt hatte, um andere Epidemien von Dengue-Fieber bis Meningitis zu behandeln. Dank dessen konnte Kuba in seiner Reaktion auf das Coronavirus Dutzende von Medikamenten zur Verbesserung der angeborenen Immunität nutzen, die sich bereits in der Entwicklungsphase befanden“, wie Dr.Francisco Durán, Direktor für Epidemiologie im Gesundheitsministerium, in einem Interview mit der Agentur Efe ausführte, hebt der Artikel hervor. (…).
Granma, 29.5.2020.
Granma > Coronavirus. Pharmaindustrie. Granma, 2020-05-29.
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27.05.2020 Kuba
USA
Venezuela
Granma

Aggression
Boykott
Volltext
Der fehlerhafte Schachzug. Es gibt kaum einen Zweifel daran, dass die Drehbücher des Einfalls in Venezuela und das terroristische Attentat gegen die Botschaft Kubas in Washington vom selben Autor geschrieben wurden. Die Inszenierung nach Art eines Action Films made in Hollywood könnte man als Scherz betrachten, wenn die möglichen Folgen solcher Aktionen nicht so schwerwiegend wären.
Der Glaube, dass die Welt ein Filmstudio sei, zusammen mit der Söldnermoral der Teilnehmer bei beiden terroristischen Vorfällen und der Fehleinschätzung der Angegriffenen, führten dazu, dass der Drehbuchautor eine schmähliche Niederlage erlitt. Bei der Söldnerinvasion in Venezuela sind die von der Regierung der USA vorgebrachten Argumente- wenn man sie so nennen kann - angesichts des historischen Hintergrunds der Politik und des Verhaltens der aktuellen Administration gegenüber Venezuela wenig glaubwürdig.
Durch Angriffe von Söldnern wurde 1954 Präsident Jacobo Arbenz in Guatemala gestürzt, Söldner führten 1961 die Invasion in Playa Girón durch und unter dem Vorwand einen Drogenhändler gefangen zu nehmen, fiel man 1991 in Panama ein. Fast täglich entdeckt man neue Fäden des Komplotts und nimmt Söldner fest, die sich im Dschungel versteckt hatten, ehemalige im Rambo-Stil verkleidete Angehörige der Yankee Sondereinheiten, gemischt mit kolumbianischen Drogenhändlern und Paramilitärs, Abenteurer und Deserteure wie zu Zeiten des Freibeuters William Walker. (…).
Granma, 27.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-27.
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22.05.2020 Kuba
Schweiz
USA
Cler-Bank
Personen
Vorwärts
Siro Torresan
Boykott
Cler-Bank
Coronavirus
Volltext
Neue Eskalation. Immer mehr Schweizer Banken führen keine Inlandzahlungen mehr durch, die einen Bezug zu Kuba haben. Konkret: Mitgliederbeiträge und Spenden an Solidaritätsorganisationen werden verweigert. Es Ist die Umsetzung der Verschärfungen der US-Blockadle gegen Kuba hier bei uns.
„Die Abwicklung von Zahlungen mit Bezug zu Kuba sind aufgrund des US-Sanktionsregimes grösstenteils nicht mehr möglich. Der Konzern BKB hat sich deshalb entschieden, keine Zahlungen mit Bezug zu Kuba mehr auszuführen“, schreibt am 4. Mai die Bank Cler der Vereinigung Schweiz-Cuba Zürich (VSC). Drei Tage später folgt der definitive Nackenschlag. Bezugnehmend auf die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen» teilt die Bank der VSC schriftlich mit, dass „wir die mit ihnen geführten Geschäftsbeziehungen per sofort kündigen“ Keine Vorinformation, keine Rechtsmittelbelehrung, per sofort geht einfach gar nichts mehr. Punkt. Aus. Ende. Kein Geld für Kuba. „Was sich im letzten September abzuzeichnen begann, als auch die Postfinance den Auslandszahlungsverkehr zu Kuba einstellte, erfahrt nun eine weitere Eskalation“, hält Rene Lechleiter der VSC Zürich gegenüber dem Vorwärts fest. Was Lechleiter zurecht als Eskalation bezeichnet, ist folgende Tatsache: Neu werden auch Inlandzahlungen verweigert, die in irgendeiner Form mit Kuba zusammenhängen, wie zum Beispiel die Überweisung von Mitgliederbeiträgen an der VSC. lt. (…).
Siro Toresan.
Vorwärts, 22.5.2020.
Personen > Toresan Siro. Cler-Bank. Vorwaerts, 2020-05-22.
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19.05.2020 Kuba
USA
Granma

Aggression
Boykott
Volltext
Es sind mehr als 580 Angriffe. gegen kubanische Auslandsmissionen verübt worden
Ein erheblicher Teil der Angriffe fand im Zeitraum 1959-2018 in 41 Ländern statt und umfasste Aktionen gegen Vertretungen und Einrichtungen in Ländern, die diplomatische Beziehungen zu Kuba unterhalten
Das Zentrum für historische Untersuchungen der Staatssicherheit (CIHSE) hat 581 Angriffe auf kubanische Auslandsmissionen dokumentiert. Diese Zahl wird auch im CIA-Raum im Memorial der Anklage in Havanna präsentiert. Diese Geschichte wurde in den letzten Jahren durch neue Ereignisse, wie den am 30. April gegen die Botschaft unseres Landes in Washington verübten Angriff, erweitert. Ein erheblicher Teil der Angriffe fand im Zeitraum 1959-2018 in 41 Ländern statt und umfasste Aktionen gegen Vertretungen und Einrichtungen in Ländern, die diplomatische Beziehungen zu Kuba unterhalten, berichtet Cubadebate.
Während dieser Zeit waren verschiedene kubanische Einrichtungen Ziele mehrerer Aggressionen, die Todesfälle, Verletzungen und grosse materielle Schäden verursachten, darunter: Botschaften, Konsulate, Handelsbüros und -delegationen, diplomatische Beamte, Wohnungen und Fahrzeuge, Künstler-, Sportler- und Studentenvertretungen, Flugzeuge und Boote, Fluggesellschaften, Reisebüros und Frachtagenturen, Missionen von zivilen Mitarbeitern, einschliesslich kubanischer Beamter und ihrer Familien, befreundete Institutionen und Unterstützer der Revolution. (…).
Granma, 19.5.2020.
Granma > Aggression. USA. Granma, 2020-05-19.
Ganzer Text
30.04.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Präsident
Volltext
Wahlen
Kozaks Besessenheit gegen Kuba. Das ausgesprochen schlechte Management der Pandemie bedroht die mögliche Wiederwahl von Trump, der zunächst überrascht sein wird, in Florida zu verlieren, weil er unkritisch den Ratschlägen und absurden Meinungen von vier antikubanischen Fanatikern folgt, die ihn anlügen. Ein perfekter Sturm machte die Vereinigten Staaten wochenlang zum Epizentrum der globalen Pandemie, die von Sars-Cov-2 ausgelöst wurde. Inmitten dieses Szenarios ist es unglaublich, dass es noch immer US-Regimebeamte gibt, deren Aufgabe es ist, Kuba anzugreifen und Lügen zu verbreiten, um die Menschen auf der Insel und die Menschheit zu verwirren. Weder die schlimmste Weltgesundheitskrise noch der Umstand, deren Zentrum zu sein, sind Elemente von ausreichendem Gewicht, um die Sprachrohre des Hasses und der Intoleranz des McCarthyismus gegen Kuba für einige Monate auszuschalten. In Bezug auf die Gesundheitskatastrophe, die die USA derzeit mit mehr als einer Million infizierten Menschen erleben, muss darauf hingewiesen werden, dass es sich um die Chronik einer angekündigten Pandemie handelt. Mehr kann man nicht erwarten von der Kombination eines Präsidenten, der wissenschaftliche Argumente ignoriert, und eines privatisierten Gesundheitssystems, das dem Leben einen Preis auferlegt. Mehr als 50‘000 Amerikaner sind bereits gestorben. Wie viele weitere Todesfälle wird dieses edle Volk noch erleiden müssen, damit die Gesundheit dort zu einem Menschenrecht wird? (…).
Granma, 30.4.2020.
Granma > USA. Boykott. Granma, 2020-04-30.
Ganzer Text
30.04.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Coronavirus
Medikamente
Volltext
Schiff mit Rohstoffen für Medikamente legte wegen Blockade nicht in Kuba an. FarmaCuba informierte, dass im März ein Schiff mit zwei Containern, die Rohstoffe geladen hatten, zu seinem Ursprungshafen zurückgekehrt sei, obwohl es sich bereits in Havanna befunden habe, weil ihm Sanktionen angedroht worden seien. Das führte zu höheren Kosten und einer mangelnden Verfügbarkeit von Medikamenten für Patienten, die stationär behandelt werden müssen und für die Apotheken in den Gemeinden. Im Monat März verspürte Kuba inmitten des Kampfes gegen COVID-19 die Folgen der von den Vereinigten Staaten verhängten Wirtschafts- Handels- und Finanzblockade, als es versuchte, Rohstoffe für die pharmazeutische Industrie zu erwerben. Die Generaldirektorin von FarmaCuba Neyra Muguercia berichtete der Zeitung Trabajadores, das im letzten Monat ein Schiff mit zwei Containern mit Rohstoffen, obwohl es sich bereits in Havanna befunden habe, zu seinem Ursprungshafen zurückgekehrt sei, weil man ihm Sanktionen angedroht habe. „Das hat einen Verlust von 30 Tagen an Überfahrt bedeutet wir hatten auch schon Überfahrten von 60 Tagen) und den gleichen Zeitraum für die Rückfahrt, neue Verwaltungsprozeduren (für uns, die Lieferanten und die Logistikunternehmen) um ein anderes Schiff zu beladen, das dann wieder 30 Tage benötigte“, sagte sie. (…).
Granma, 30.4.2020.
Granma > Coronavirus. Schifffahrt. Boykott. Granma, 2020-04-30.
Ganzer Text
29.04.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Journalismus
Volltext
Reporter ohne Grenzen, aber mit Eigentümern. Reporter ohne Grenzen hat Eigentümer und keine Grenzen, wenn es darum geht, Geld von transnationalen Unternehmen, Oligopolen und den Reichen dieser Welt zu erhalten. Der Kameramann der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina in Chile, Damián Trujillo, wurde am vergangenen Sonntag in der Hauptstadt des Landes von der Polizei festgenommen, während er seinen Beruf ausübte. Der Journalist berichtete über einen friedlichen Protest auf dem Platz der Würde. Auf den Bildern der willkürlichen Verhaftung des Kommunikators kann man sehen, wie die Carabinieri ihn trotz der Proteste seiner Kollegen gewaltsam in einen Van steckten. Ist dies nicht ein klarer Verstoss gegen die freie Ausübung des Journalismus? Warum schweigt Reporter ohne Grenzen (Reporters sans frontières, ROG) angesichts dieser Verletzung der Pressefreiheit? In einem trügerischen Bericht dieser Organisation wurde Kuba kürzlich in Bezug auf die Bedingungen für die Ausübung der Pressefreiheit auf Platz 171 gesetzt, was bedeutet, dass die Insel in Lateinamerika und der Karibik auf der letzter Stelle steht. ROG ist eine Organisation mit Sitz in Paris, die jedoch an Washington gebunden ist und seit Jahren von ihren obsessiven Aktionen gegen die kubanische Revolution, das bolivarische Venezuela und das sandinistische Nicaragua geprägt ist. (…).
Granma, 29.4.2020.
Granma > Journalismus. USA. Granma, 2020-04-29.
Ganzer Text
20.04.2020 Kuba
USA
Venezuela
Granma

Boykott
Venezueka
Warum steht Venezuela erneut auf der Zielscheibe der USA? Die Bolivarische Republik Venezuela steht inmitten der COVID-19-Pandemie erneut im Fadenkreuz Washingtons. Das Weisse Haus hat kürzlich neue Massnahmen ergriffen, die unsere Völker dazu verpflichten, wachsam zu bleiben, um jegliche Aggression zu verhindern. Die jüngsten imperialen Schachzüge beinhalten formelle Anklagen wegen Narkoterrorismus, Waffenhandels und Korruption gegen Präsident Nicolás Maduro und 13 andere hochrangige Beamte des Landes, einschliesslich Belohnungen, sowie einen sogenannten „Rahmenplan für den demokratischen Übergang“ für Venezuela. Darüber hinaus starteten die Vereinigten Staaten und andere Länder eine weitreichende Operation „gegen den Drogenhandel“ mit dem Einsatz militärischer Verstärkung durch die Marine und die Luftwaffe in der Karibik, vor der Küste der südamerikanischen Nation. Was motiviert die USA, diese Eskalation der Massnahmen vorzunehmen? Warum ist die Regierung Donald Trump weiterhin von Venezuela besessen? Betrachten wir nur drei Faktoren, die für Washington von besonderer Bedeutung sind. 1-Seine geostrategische Macht. Die südamerikanische Nation besitzt wichtige natürliche Ressourcen, die den US-amerikanischen Appetit anregen, insbesondere Erdöl. Die Bolivarische Republik Venezuela verfügt über 299‘953 Millionen Barrel (MMBLS). Damit hat das Land nach Angaben des Unternehmens Petróleos de Venezuela SA (PDVSA) mit 20% die weltweit grössten Rohölreserven auf dem Planeten. (…)
Granma, 20.4.2020.
Granma > Venezuela. USA. Granma, 2020-04-20.
Ganzer Text
13.04.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Medikamente
Volltext
US-Unternehmen kauft Lieferfirma für Beatmungsgeräte und stellt wegen der Blockade Lieferungen nach Kuba ein. Kuba schrieb 60 US-Firmen an, um Medizin und Verbrauchsmittel zu erhalten, von denen nur zwei antworteten Während die medizinische Zusammenarbeit Kubas zur Bekämpfung von Covid-19 sich auf die ganze Welt ausdehnt, hat die von den USA unserem Land aufgezwungenen Blockade gerade dazu geführt, die Insel von ihren traditionellen Lieferfirmen für Beatmungsgeräte abzuschneiden, die für die Behandlung der besonders schlimmen Fälle der Krankheit lebenswichtig sind. In einem weiteren Anziehen dieser unmenschlichen Politik des Völkermords kündigten die Herstellerfirmen IMT Medical AG und Acutronic das Ende ihrer Geschäftsbeziehungen zu Kuba an, nachdem sie vom US-Unternehmen Vyaire Medical Inc. aufgekauft worden waren. „Bedauerlicherweise erfordern die jetzigen Richtlinien des Konzerns die Einstellung aller Handelsbeziehungen zu Medicuba“, lautete die Begründung beider, wie der Generaldirektor des kubanischen Außenministeriums für Lateinamerika und der Karibik Eugenio Martínez Enríquez auf seinem Twitter Konto bekanntgab. Der kubanische Diplomat klagte ausserdem an, dass Kuba keine Medikamente von US-Unternehmen kaufen könne, weil die Blockade dies verhindere. Die neue von der Administration von Donald Trump vorangetriebene Massnahme erfolgte wenige Stunden, nachdem der Direktor der Weltgesundheitsorganisation Tedros Adhanom Ghebreyesus dazu aufgerufen hatte „die Politik unter Quarantäne zu stellen“, weil Tausende von Leben auf dem Spiel stehen“. (…).
Granma, 13.4.2020.
Granma > Boykott. USA. Granma, 2020-04-13.
Ganzer Text
07.04.2020 Kuba
Nicaragua
USA
Venezuela
Granma

Boykott
Coronavirus
Volltext
Sao Paulo Forum ruft zum Aktionstag gegen Blockade Kubas, Venezuelas und Nicaraguas auf. Die Aktionstage des Sao Paulo Forums schliessen sich anderen internationalen Aktionen an, die die sofortige Aufhebung der einseitigen Zwangsmassnahmen der USA gegen einige Staaten fordern, die diesen Ländern den Kauf von Medikamenten, Nahrungsmitteln und andere Materialien zur Prävention und Bekämpfung von COVID-19 unmöglich machen, ihn einschränken oder verteuern. Ab Montag dem 6. April hat das Sao Paulo Forum, ein Zusammenschluss von progressiven lateinamerikanischen und karibischen Parteien und Bewegungen, zwei Wochen lang zu Aktionstagen gegen die Blockaden und internationalen wirtschaftlichen Sanktionen aufgerufen, die die Regierung der Vereinigten Staaten gegen Kuba, Venezuela, und Nicaragua verhängt hat, um angesichts der Pandemie von COVID-19 deren Aufhebung zu fordern. Das Hauptziel der Kampagne besteht darin, die grösste Zahl von möglichen Unterschriften zur Unterstützung des online Dokuments „Petition gegen die illegale Blockade und für die Solidarität zwischen den Völkern“ zu erhalten, die in der Plattform www.change.org veröffentlicht ist und ausserdem Informationen über die humanitären und wirtschaftlichen Folgen der US-Sanktionen zu verbreiten. (…).
Granma, 7.4.2020.
Granma > Coronavirus. ALBA. Boykott. Granma, 2020-04-07.
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07.04.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Coronavirus
Musik
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Descemer Bueno fordert Ende der US-Blockade gegen sein Volk. Descemer Bueno fordert die in den USA lebenden Kubaner dazu auf, ein Ende dieser grausamen Politik zu verlangen, denn die Insel sei ein Land, das anderen zu Hilfe komme, die ebenfalls gegen COVID-19 kämpfen. Am letzten Donnerstag veröffentlichte Descemer Bueno in seinem offiziellen Facebook Konto seinen Wunsch, dass die Regierung der Vereinigten Staaten die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade aufhebe, die sie gegen unser Land aufrecht erhält, vor allen Dingen jetzt, da die Welt sich angesichts des neuen Coronavirus in einer schwierigen Situation befinde. „Die USA blockieren uns in Kuba den Zugang zur Hilfe, zu den grundlegendsten Dingen, die wir benötigen wie Masken, Medikamente, Nahrung, Beatmungsgeräte“, klagte der bekannte Musiker und Komponist in seinem Post an, und bezog sich dabei auf die Haltung der US-Behörden, die verhinderten, dass eine Spende von Jack Ma, dem Gründer von Alibaba, dem großen chinesischen Elektronikunternehmen, das seinen Namen trägt, Kuba erreichte. Descemer Bueno fordert die in den USA lebenden Kubaner dazu auf, ein Ende dieser grausamen Politik zu verlangen, denn die Insel sei ein Land, das anderen zu Hilfe komme, die ebenfalls gegen COVID-19 kämpfen. „Ich bin mir ganz sicher, dass Kuba, trotz der Blockade durch die USA nicht zögern würde, Ärzte nach New York zu schicken“, schrieb er. (…).
Granma, 7.4.2020.
Granma > Coronavirus. Boykott. USA. Granma, 2020-04-07.
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01.04.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Coronavirus
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Die unerzählte Geschichte, wie medizinische Hilfsgüter aus China nicht nach Kuba gelangen konnten „Die edle, enorme und lobenswerte Anstrengung des Gründers von Alibaba und der Jack Ma Foundation, die es geschafft hatte, mehr als fünfzig Länder auf der ganzen Welt mit Hilfsgütern zu beliefern, konnte den kubanischen Boden nicht erreichen, egal wie notwendig diese Ressourcen zur Unterstützung in dem Kampf, den die kleine belagerte und blockierte Insel austrägt, sein mögen", sagt Pereira Hernández. Für Kuba sind die Dinge immer schwieriger“, schreibt der Botschafter unseres Landes in China, Carlos Miguel Pereira Hernández, auf dem Blog der Botschaft und erzählt die unerzählte Geschichte, wie medizinische Hilfsgüter aus China nicht nach Kuba gelangen konnten, und zwar aufgrund der extraterritorialen Auswirkungen des Helms-Burton-Gesetzes, einer Massnahme, die von der internationalen Gemeinschaft angeprangert und abgelehnt wird, die sie als Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Landes und Verstoß gegen das Völkerrecht betrachtet. Selbst in Zeiten der Pandemie ist es den Kubanern nicht vergönnt, leicht zu atmen“, schreibt der Botschafter und schildert, wie sich die von Jack Ma, dem Gründer des chinesischen Elektronikgiganten Alibaba, angeheuerte Fluggesellschaft in letzter Minute geweigert hat, eine aus Masken, Schnelldiagnose-Kits und Beatmungsgeräten bestehende Spende nach Kuba zu befördern. Ma hatte bereits 500‘000 Kits und eine Million Gesichtsmasken in die USA verschickt, „ohne Donald Trumps fremdenfeindliche und rassistische Sprüche zu beachten“. (…). Granma, 1.4.2020.
Granma > Coronavirus. Boykott. USA. Granma, 2020-04-01.
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18.10.2019 Schweiz
Venezuela
Personen
Work
Jean Ziegler
Boykott
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Ignazio Cassis: Aufwachen! Kürzlich läutete bei mir in Russin GE an einem Sonntagabend das Telefon. Am Apparat Felix Peña Ramos, der venezolanische Botschafter beim Uno-Menschenrechtsrat. „Compañero Professor, ich muss Sie unbedingt sprechen…nein, nicht am Telefon, sondern direkt, persönlich.“Die Unterwerfung des Bundesrats unter Trumps Sanktionen ist skandalös – und für Genf höchstgefährlich.Schweizer Boykott Venezuelas. Zwei Tage später trafen wir uns mittags in einer diskreten Ecke des Cafés Le Lyrique. Peña zog einen Brief der UBS aus einer Mappe. Die Grossbank teilte der venezolanischen Botschaft mit, dass sie ab sofort keine Zahlungsanweisungen mehr von venezolanischen Behörden ausführen werde. Die Löhne, die Miete und die sonstigen Ausgaben der Mission Venezuelas am europäischen Uno-Sitz in Genf können damit nicht mehr aus Caracas überwiesen werden. Ich riet zum Wechsel zur Postbank, die im Besitz der Eidgenossenschaft ist. Doch auch sie lehnte ab. Wenig später traf ich den venezolanischen Aussenminister Jorge Arreaza. Seine Frage: „Wie kann eure Regierung eine solche Verletzung des Völkerrechts stillschweigend hinnehmen?“ Arreaza hat recht: Die Wiener Verträge, welche die Beziehungen zwischen dem Gastland Schweiz und der Uno regeln, verpflichten unser Land, „befriedigende“ Arbeitsbedingungen für die in Genf akkreditierten Missionen zu garantieren. (…).
Jean Ziegler.
Work online, 18.10.2019.
Personen > Ziegler Jean. Venezuela. Boykott. Work online, 2019-10-18.
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13.03.2019 Kuba
USA
Tourismus

Boykott
Tourismus
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Trotz Stolperfallen der USA wächst der Tourismus in Kuba. Die Diversifizierung des touristischen Angebots und das progessive Wachstum des Investitionbsprogramms unterstützen die anhaltende Entwicklung eines gesunden und sicheren Reiseziels. Etwa 40 Hotels, was 18‘000 neue Zimmer bedeutet, die mittelfristig eingeweiht werden können, befinden sich zur Zeit in Kuba im Bau. Das Land setzt weiterhin auf ein anhaltendes Wachstum der touristischen Industrie, da sich diese als Lokomotive der Wirtschaft erweist. In diesem Sinne ergibt sich das für dieses Jahr projizierte aus den Möglichkeiten des Sektors und diese beinhalten die Ankunft von 5‘ 100‘000 Besuchern, was im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 7,4% bedeuten würde, wie der Minister für Tourismus Manuel Marrero bekanntgab. Dafür werden schon frühe Signale ausgesendet, denn bereits jetzt, fünf Tage früher als 2018, trafen eine Million internationale Besucher ein. Deshalb ist, wenn der Rhythmus, der sich seit Beginn des Jahres abzeichnet, beibehalten wird, das avisierte Ziel möglich. Im Januar konnte man schon einen Anstieg von 9% mehr als im gleichen Monat des letzten Jahres verzeichnen. Dabei ist hervorzuheben, dass das vorgesehene Wachstum nicht nur auf neuen Investitionen basiert, sondern auch auf einem ansteigenden Plan der Modernisierung und Aktualisierung bereits bestehender Hotels. Die Diversifizierung des Angebots ergibt sich aus der Entwicklung des Eventtourismus und der Erweiterung der Einrichtungen hohen Standards in Havanna. (…).
Granma, 13.3.2019.
Granma > Tourismus. USA. Granma, 2019-03-13.
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06.02.2017 Kuba
USA
Junge Welt
Wirtschaft

Boykott
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Sozialismus oder Trump. US-Regierung stellt Vereinbarungen mit Kuba in Frage. Mögliche Abkehr vom Annäherungskurs Barack Obamas. Washington droht mit einer neuen Eiszeit in den Beziehungen zu Kuba. Die Regierung Donald Trumps werde den unter Barack Obama eingeleitete Annäherungskurs „komplett überprüfen“, kündigte der neue Sprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer, am Freitag vor der Presse in der US-Hauptstadt an. Diese erste offizielle Erklärung zur künftigen Politik der USA gegenüber der Inselrepublik erfolgte symbolträchtig am 55. Jahrestag der Verhängung der bis heute geltenden Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade durch US-Präsident John F. Kennedy am 3. Februar 1962. Formal begründete Spicer den Kurswechsel Washingtons mit der „Haltung Havannas zu den Menschenrechten“. Donald Trump fühle sich einer Politik verpflichtet, welche die Menschenrechte aller Bürger in der ganzen Welt garantiere. Die Entscheidung zur Kuba-Politik sei Teil dieser Verpflichtung, sagte der Regierungssprecher. Bereits vor seiner Wahl zum US-Präsidenten hatte Trump damit gedroht, die unter Obama abgeschlossenen Vereinbarungen mit der sozialistischen Insel zurückzunehmen. Aussenminister Rex Tillerson hatte im Januar zudem angekündigt, die Streichung Kubas von der US-„Terrorliste“ zu überprüfen. Beobachter kommentierten, dass die Trump-Administration offenbar die Verträge mit Havanna „nachbessern“ wolle, dabei allerdings ignoriere, dass die ausgehandelten Kompromisse das Ergebnis von monatelangen Verhandlungen erfahrener Diplomaten waren. (…). Volker Hermsdorf.
Junge Welt, 6.2.2017.
Junge Welt > Kuba. Wirtschaft. Boykott. Junge Welt, 2017-02-06.
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