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26.10.2020 Chile
Abstimmung
Granma

Abstimmung
Verfassung
Volltext
Plebiszit in Chile: ein langer aber hoffnungsvoller Weg. In den letzten vier Jahrzehnten haben verschiedene „demokratische“ Regierungen. die den den Präsidentenpalast La Moneda besetzten, Verfassungsänderungen versprochen und in einigen Fällen auch kosmetische Ausbesserungen vorgenommen, ohne jedoch auch nur an der Struktur des neoliberalen Systems zu kratzen
40 Jahre sind seit der während der Diktatur von Augusto Pinochet entstandenen Verfassung vergangen, der Tyrannei, die für den Staatsstreich gegen Salvador Allende, den Tod Tausender Bürger und das Verschwinden vieler anderer mehr verantwortlich war und die, dank eines Handbuchs aus den USA, die Umsetzung des neoliberalen Modells durchsetzte, das sich schliesslich als Fehlschlag herausstellte. In den letzten vier Jahrzehnten haben verschiedene „demokratische“ Regierungen. die den den Präsidentenpalast La Moneda besetzten, Verfassungsänderungen versprochen und in einigen Fällen auch kosmetische Ausbesserungen vorgenommen, ohne jedoch auch nur an der Struktur des neoliberalen Systems zu kratzen. Im Jahr 2019 verwandelten sich die Demonstrationen, die es auch in den Jahren zuvor schon gab, in eine wahrhaft soziale Explosion, bei der Millionen Chilenen auf den Strassen unter anderem eine neue Politik im Bereich Gesundheit, Bildung, Pensionen und den Entwurf einer neuen Verfassung einforderten. Bevor es zu diesem 25. Oktober kommen konnte, war leider der Tod von Dutzenden von jungen Chilenen zu beklagen, die durch die Repression der Carabinieri ums Leben kamen. Viele andere verloren das Augenlicht durch die Hartgummi- und Metallgeschosse, die gegen sie abgefeuert wurden und weitere Tausende landeten im Gefängnis. Dieses Plebiszit war ein Tag voller Hoffnung für ein Volk, das ein „Ja“ zur Verfassung einer neuen Magna Charta und noch mehr benötigt, um den Kurs eines kranken Systems zu verändern. Bis zum Redaktionsschluss lagen noch keine deutliche Tendenz der Stimmen vor, aber es war bereits zu erkennen, dass die Wahlbeteiligung in den letzten acht Jahren nie höher war. Aber auch wenn das „Ja“ siegt, hat man noch eine lange Wartezeit vor sich. Dann wird ein Prozess in Gang gesetzt werden, der die Wahl der Mitglieder für eine verfassunggebende Versammlung im April 2021 beinhaltet, die dann in einem Zeitraum zwischen neun Monaten und einem Jahr dieses neue Grundgesetz verfassen soll, über das dann, laut AP, in einem weiteren Plebiszit in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 abgestimmt wird.
Zweifellos ein langer, aber hoffnungsvoller Weg.
Granma, 26.10.2020.
Granma > Chile. Verfassung. Granma, 2020-10-26.
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21.10.2020 Bolivien
Iran
Kuba
Venezuela
Granma

Aussenpolitik
Volltext
Regierung von Arce hat vor, Beziehungen zu Kuba, Venezuela und dem Iran wieder aufzunehmen
Die Beziehungen zwischen diesen Ländern verschlechterten sich nach dem Staatsstreich im November 2019 und der Machtergreifung der de facto Regierung von Áñez. Der gewählte Präsident Boliviens Luis Arce plant im Rahmen der Aussenpolitik seiner zukünftigen Regierung, die diplomatischen Beziehungen zu Kuba, Venezuela und dem Iran wieder aufzunehmen, meldete Telesur. Arce gwann als von der Bewegung zum Sozialismus (MAS) aufgestellter Kandidat am Sonntag die Präsidentschaftswahlen des südamerikanischen Landes mit etwa 54 % der Stimmen, wie der Oberste Wahlgerichtshof (TSE) basierend auf einer Teilauszählung bekanntgab. In einem Interview mit der spanischen Nachrichtenagentur EFE sagte der 57jährige Politiker, dass, wenn er einmal das Präsidentenamt übernommen habe, was voraussichtlich in der ersten Novemberhälfte der Fall sein werde, er damit beginne, die diplomatischen Beziehungen zu Kuba, Venezuela und dem Iran wiederaufzunehmen, Die Beziehungen zu diesen Ländern verschlechterten sich nach dem Staatsstreich gegen den ehemaligen Präsidenten Evo Morales im November 2019 und der Machtübernahme durch die von der rechten Jeanine Áñez angeführten de facto Regierung. Die bolivianische de facto Regierung brach die diplomatischen Beziehungen mit Venezula am 15. Novemer 2019 an und tat das gleiche mit Kuba am 24 Januar wegen angeblicher „Feindseligkeiten und Aggressionen“. Das von Áñez angeführte Regime hat ausserdem ein gespanntes Verhältnis zu den Regierungen Mexikos und Argentiniens, weil sie den ehemaligen Präsidenten Evo Morales nach dem Staatsstreich aufgenommen hatten. Ausserdem ist die Rückkehr Boliviens in die Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) vorgesehen, ein Integrationsmechanismus, der sich aus 33 Ländern Lateinamerikas und der Karibik zusammensetzt.
Granma, 21.10.2020.
Granma > Venezuela. Aussenpolitik. Granma, 2020-10-21.
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20.10.2020 Bolivien
Granma
Wahlen

Präsident
Volltext
Wahlen
Mit Bolivien und MAS sind wir mehr. In der ersten Ansprache nach seinem Sieg betonte Arce, dass er eine Regierung der nationalen Einheit errichten und den Prozess des Wandels ohne Gefühle des Hasses fortführen werde; dabei würde man von den begangenen Fehlern lernen und sie überwinden
Das bolivianische Volk hat bewiesen, dass die Vernunft, die Würde und Kampfgeist weder durch einen Militärputsch noch durch die von der im vergangenen Jahr installierten de facto Regierung begangenen Abscheulichkeiten verloren gegangen sind. Der überwältigende Sieg des Kandidaten der Bewegung zum Sozialismus (MAS) Luis Arce, der mehr als 20 Prozentpunkten über seinem nächsten Rivalen lag, hat den Traum der Rechten zerstört, in einem zweiten Wahlgang die Kräfte zu vereinen und zu siegen. „Glückwünsche an die MAS, die an den Urnen die Macht zurückgewonnen hat, die ihr von der Oligarchie in Komplizenschaft mit der OAS und imperialer Anleitung entrissen wurde“, schrieb sehr früh der Präsident der Republik Kuba Miguel Díaz-Canel Bermúdez über Twitter, um seine Freude über die Nachricht kundzutun: „Kuba freut sich über den Sieg von Arce“ und fügte hinzu: „Das bolivarische Ideal ist wiedergeboren“, Am späten Nachmittag erreichte ihn die Dankesantwort des Gewinners: „ Danke, Präsident Miguel Díaz-Canel. Das vereinte Volk hat sich mit seiner Stimme für die Rückkehr zur wirtschaftlichen, sozialen und politischen Stabilität ausgesprochen. Heute teilen wir die gleiche Freude, weil unser Volk die Hoffnung wiedererlangt hat“. Die Ergebnisse der Wahlen in dem Andenland machen die Farce deutlich, die von der OAS, der Lima Gruppe und den USA nach den Wahlen 2019 aufgezogen wurde und zum Militärputsch, zum Weggang von Evo Morales und einer Repression führte, durch die über 30 Menschen starben. Der Wille des Volkes war so überzeugend, dass der de facto Präsidentin ¬Jeanine Áñez nichts anderes übrig blieb, als den Sieg der MAS anzuerkennen. In der ersten Ansprache nach seinem Sieg betonte Arce, dass er eine Regierung der nationalen Einheit errichten und den Prozess des Wandels ohne Gefühle des Hasses fortführen werde; dabei würde man von den begangenen Fehlern lernen und sie überwinden. Zusammen mit seinem Vizepräsidenten David Choquehuanca verfügt er über die Moral und die Erfahrung, die nötig sind, um den neoliberalen Alptraum nach dem Militärputsch umzukehren. Das von Áñez herbeigeführte wirtschaftliche Desaster, das noch durch die schlechte Handhabung der Pandemie, die steigende Korruption, die Übergabe von Naturressourcen und Fabriken an grosse Monopole verschlimmert wurde, erschütterten die Würde des Volkes, das auf den Frieden durch die Urnen setzte. Einmal an der Macht – aber aufmerksam gegenüber den Machenschaften, mit dem ganz sicherlich die Feinde innerhalb und ausserhalb des Landes reagieren werden – wird die neue Regierung vor Aufgaben grösster Herausforderung stehen: die politischen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen, das Vertrauen im Volk zu festigen, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu steuern, den Umgang mit COVID-19 zu korrigieren, um die Infektionsherde und Todesfälle zu senken und die Souveränität und die internationalen Beziehungen wiederherzustellen, die von der Puschregierung zerstört wurden.,
Granma, 20.10.2020.
Granma > Bolivien. Wahlen- Präsident. Granma-2020-10-20.
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19.10.2020 Kuba
AHS
Granma
Kultur

AHS
Gründung
Kultur
Volltext
Der Kunst eine gute Gesundheit. Einen Glückwunsch für„unsere jungen Künstlern und Kulturschaffenden“ übermittelte Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez ) am 18. Oktober über sein Twitter Konto an die Hermanos Saíz Gesellschaft (AHS) zum zu 34. Jahrestag ihrer Gründung. Im selben sozialen Netz würdigte Vizepremierminister Roberto Morales Ojeda den Jahrestag der „intellektuellen und künstlerischen Avantgarde“, die sich als Banner und Leitfaden der jungen Kunst konsoldiert“ und deren Kunstschaffende „ein unlöslicher Teil des kulturellen Lebens unseres Landes sind“. Um diesen Tag zu begehen, hat die Jugendorganisation in diesen Tagen eine Reihe von Aktionen durchgeführt, darunter die Kampagne „Die Kunst vereint uns“, bei der künstlerische Initiativen in Zeiten der akutellen epidemiologischen Bedingungen zum Ausdruck gebracht wurden. Auch wurden diverse Materialien vorgestellt, die bedeutende Momente im Leben der der Gesellschaft veranschaulichen. Ausserdem übertrug der Fernsehkanal Clave und diverse digitale Plattformen ein Konzert junger Musiker sowie den von Kulturschaffenden aus Santiago de Cuba geschaffenen Film Bitácoras AHS. Über die Aufgabe, der sich AHS seit über drei Jahrzehnten widmet, sagte der Minister für Kultur Alpidio Alonso: „Ihre Arbeit zur Förderung junger Schriftsteller und Künstler ist unersetzlich. Dieser jungen Avantgarde, die sich deutlich und unerschütterlich für das Beste der Kunst und die Revolution einsetzt, unsere herzlichsten Glückwünsche“.
Granma, 19.10.2020.
Granma >AHS. Gründung. Granma, 2020-10-19.
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19.10.2020 Bolivien
Granma
Wahlen

Präsident
Volltext
Wahlen
Neuer Staatschef Boliviens: „Wir haben die Demokratie und die Hoffnung zurückerobert“ „Wir werden dafür sorgen, dass sich die Wirtschaft erholt und unser Programm ohne Hass wiederaufnehmen", sagte der gewählte bolivianische Präsident. Der Präsidentschaftskandidat für die Bewegung Zum Sozialismus (MAS) und nunmehr gewählte Präsident Boliviens, Luis Arce, äusserte sich, nachdem er die Ergebnisse erfahren hatte, die ihn mit 52,4 Prozent der Stimmen zum Wahlsieger machten. „Jetzt, da die Ergebnisse vorliegen, möchten wir dem bolivianischen Volk danken (...), wir danken all unseren Aktivisten. Wir haben wichtige Schritte unternommen, haben Demokratie und Hoffnung wiedererlangt", sagte Arce. Er bestätigte auch seine Zusage, die Wahlversprechen zu erfüllen: „Wir verpflichten uns zu arbeiten und unser Programm durchzuführen. Wir werden für alle Bolivianer regieren. Wir werden die Einheit unseres Landes aufbauen", fügte er hinzu. „Wir werden die Wirtschaft des Landes wiederherstellen. Wir sind verpflichtet, unseren Veränderungsprozess ohne Hass wiederaufzunehmen, aus unseren Fehlern zu lernen und sie zu überwinden", betonte Luis Arce. Das neue Staatsoberhaupt dankte der internationalen Gemeinschaft für die Begleitung des Wahlprozesses, der sich unter grosser Polarisierung und Erwartung entwickelt hatte: "Ich danke den Beobachtern, die so freundlich waren, zu uns nach Hause zu kommen und sich unsere Besorgnis über die Entwicklung des Wahlvorgangs anzuhören", fügte er hinzu.
"Die Ergebnisse zeigen, dass die Menschen weise sind. Wir werden mit allen Perspektiven reagieren", schloss der gewählte Präsident.
Granma, 19.10.2020.
Granma > Bolivien. Wahlen. Granma, 2020-10-19.
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19.10.2020 Kuba
USA
Granma
Musik

Boykott
Musik
Volltext
Paulito FG beteiligt sich nicht am schmutzigen Spiel. Wieder einmal schiessen die Extremisten in Miami Hasspfeile gegen unsere Künstler ab. So wie im Fall von Haila María Mompié geschehen, erklärte der Bürgermeister dieser Stadt, Francis Suárez, nunmehr den kubanischen Sänger Paulo Fernández Gallo, bekannt als Paulito FG, aufgrund seiner „Nähe zum kubanischen Regime“ zur Persona non grata
Die „Bestrafung“ seitens desjenigen, der einer der Befürworter des Abbruchs des kulturellen Austauschs mit kubanischen Künstlern war, die angeblich der Regierung nahe stehen, ist auf die von Paulito eingenommenen Haltung zurückzuführen, als dieser per Telefonanruf zur Teilnahme am Antikommunistischen Konzert eingeladen wurde, das nach der Pandemie stattfinden soll. Als er erfasste, dass es sich um ein Ereignis dieser Art handelte, legte er auf. Paulito FG war nach dem plötzlichen Tod seines Bruders in die USA gereist und wurde dort von der Schliessung der kubanischen Grenzen aufgrund der Pandemie überrascht, so dass er nicht auf die Insel zurückkehren konnte. Ohne Rücksicht auf seinen Schmerz zu nehmen und seine Entscheidung zu respektieren, sich nicht an dem schmutzigen Spiel zu beteiligen, das von jenem Land aus gegen uns geführt wird, wurde der Künstler zum Opfer der Kampagnen gewisser Beamter, die entschlossen sind, Auftritte talentierter kubanischer Musiker in diesem Land zu unterbinden, wenn sich diese entschieden haben, in Kuba zu leben und zu arbeiten. Zu jenen, die für ihre Anstachelung zu Lynchmorden bezahlt werden, gesellen sich Wesen wie der oben erwähnte Bürgermeister der Stadt Miami und andere Eiferer hinzu, die die brüderlichen Brücken zwischen den Völkern beider Länder abbrechen wollen, insbesondere jene zwischen Künstlern und Intellektuellen, die sich auf menschliche Werte und Talent gründen. Es gibt nicht viele kubanische Künstler, die sich von Geld oder anderen Vergünstigungen blenden lassen, wie es Descemer Bueno und Gente de Zona kürzlich getan haben, als sie den Weg gemeiner Beleidigungen nicht nur gegen unsere derzeitigen Führungspersönlichkeiten, sondern auch gegen das Volk einschlugen. Sie vergessen die moralische Statur unserer Menschen und derer, die uns würdig vertreten.
Granma, 9.10.2020.
Granma > USA. Musik. Boykott. Granma, 2020-10-19
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14.10.2020 Kuba
Granma
Uno

Menschenrechte
Volltext
Kuba mit 88 % der Stimmen der UNO-Mitglieder in Menschenrechtsrat gewählt. Zum fünften Mal nimmt Kuba einen der acht für die Gruppe Lateinamerikas und der Karibik reservierten Sitze ein. Wieder einmal scheiterten die Vereinigten Staaten mit ihrem Druck, ihren Manipulationen und Erpressungen, mit denen sie die Wahl Kubas als Mitglied des UNO Menschenrechtsrats verhindern wollten. Zum fünften Mal wird die Insel dort einen Sitz einnehmen, nachdem sie am Dienstag die Stimme von 170 Ländern auf sich vereinigen konnte. „Trotz der Lügengeschichten, die das Imperium verbreitete, wird Kuba in der Welt anerkannt und wegen der Festigkeit, mit der es zu seinen Überzeugungen steht und wegen seines Beispiels bewundert und respektiert. Überwältigender Sieg“, schrieb der Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez in Twitter und betonte dabei das humanistische Werk der Revolution, die von ihrer Natur und aus ihren Prinzipien heraus die Menschenrechte fördert. „Den Leistungen Kubas kann man ihren Glanz nicht nehmen“, schrieb auch Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla in diesem sozialen Netz. Die Unterstützung von 88 % der UNO Mitglieder honoriert die Selbstbestimmung und den Widerstand des kubanischen Volkes angesichts der schweren Hindernisse und Bedrohungen, hervorgerufen durch die unilaterale Politik der Feindseligkeit, der Aggressionen und der von den USA aufgezwungenen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die die flagranteste, massivste und systematischste Form einer Menschrechtsverletzung darstellt. Wie man der Webseite Cubaminrex entnehmen kann, werden mit diesem Ergebnis auch die bedeutenden Fortschritte anerkannt, die das Land bei der Wahrnehmung aller seiner Rechte gemacht hat, sowie die umfassende Bilanz im Bereich der internationalen Zusammenarbeit, die durch konkrete Fakten, seine unmissverständliche Bereitschaft zu einem respektvollen, freimütigen und offenen Dialog unter Beweis gestellt wird. Kuba ist Vertragspartei von 44 der 61 internationalen Menschenrechtsinstrumentarien, über deren Einhaltung die UNO Bericht erstattet. Gerade diese ethische Position wird während der Periode (2021-2023), in der Kuba als Mitglied des Menschenrechtsrats fungiert, eine der grossen Herausforderungen sein, wenn man der Vorgehensweise der Bestrafung und der Selektivität, den Dialog und die Zusammenarbeit gegenüberstellt. Bruderländer wie Russland und China werden Kuba zusammen mit anderen Ländern bei dieser Aufgabe begleiten.
Granma, 14.10.2020.
Granma > Uno. Menschenrechte. Granma, 2020-10-14
12.10.2020 Nicaragua
USA
Granma

Boykott
Volltext
In der Mitteilung wird betont, dass Nicaragua ein dem Frieden und der nationalen Einheit
durch den Dialog verpflichtetes Land ist. ALBA-TCP weist US-Sanktionen gegen Beamte Nicaraguas zurück. Das Bündnis sprach den illegal durch die USA Sanktionierten seine Solidarität aus.
Die Bolivarische Allianz für die Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) wies am Sonntag die neuen von der Regierung der Vereinigten Staaten gegen Nicaragua beschlossenen Sanktionen zurück und bekräftige die Solidarität der Mitgliedsländer mit der Regierung und dem Volk dieses zentralamerikanischen Landes. In einem offiziellen Kommuniqué bezeichnete ALBA-TCP die gegen die Generalstaatsanwältin Ana Julia Guido de Romero, den Sekretär der Präsidentschaft Paul Herbert Oquist und das Nationale Finanzinstitut für Spar-und Kreditgenossenschaften Caja Rural Nacional R.L. Sanktionen als unilateral und völkerrechtswidrig. Das Bündnis „verurteilt Massnahmen dieser Art, die die elementaren Grunbdlagen der Charta der Vereinten Nationen verletzen“ und „den kriminellen Charakter eines Staates, der das Völkerrecht nicht respektiert und die Absicht hat, seinen Willen über geschaffene Tatsachen und nicht über das Recht durchzusetzen“ deutlich macht, heißt es in dem Text. „ALBA-TCP ruft die internationale Gemeinschaft und insbesondere die Völker der Welt dazu auf, diese Art von Einschüchterungen zurückzuweisen und sich für die Verteidigung der Prinzipien der Achtung vor der Souveränität, der freien Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Staaten“ stark zu machen. Am Freitag hatte das US-Finanzministerium neue Massnahmen gegen Beamte und die Einrichtung angekündigt, weil sie ageblich die „Menschenrechte im Land verletzen“. In den letzten Jahren hat das Weisse Haus Sanktionen gegen Unternehmen, Vorstandsmitglieder und hohe Regierungsbeamte in Ländern, deren Politik ihm nicht genehm ist , wie Nicaragua, Venezuela, Iran, Kuba und andere, systematisch praktiziert. Diese Praxis hat sich unter der Regierung von Donald Trump noch verstärkt.
Granma, 12.10.2020.
Granma > Nicaragua. Sanktionen. Granma, 2020-10-12.
Ganzer Text
08.10.2020 Kuba
Granma

Volltext
Währung
Wechselkurs
Kuba informiert in den nächsten Tagen. über Vereinheitlichung von Währung und Wechselkurs. Man wird eine vollständige Information zu diesem komplexen Prozess strategischer Tragweite geben, der auch wenn er keine magische Lösung für alle Probleme unserer Wirtschafts darstellt, doch dazu beitragen wird, bei vielem, das für das Fortkommen des Landes nötig ist, die Hindernisse zu beseitigen. „Was den Ordnungsplan angeht, der zur Vereinheitlichung der Währung und des Wechselkurses führen soll, können wir feststellen, dass er sich in einer Phase der Ausbildung der Personen befindet, die die Umsetzung vornehmen müssen“, sagte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez am Donnerstag in der Fernsehsendung Mesa Redonda, als er zusammen mit Premierminister Manuel Marrero über den Eintritt Kubas in ein Szenario der „neuen Normalität“ informierte. Der Präsident bat das Volk nicht aufFfake news und Gerüchte zu hören, die unvollständige oder falsche Informationen über die Vereinheitlichung der Währung und des Wechselkurses verbreiten. Es sei wichtig, dass die Bevölkerung wisse, dass alle Details zu gegebener Zeit bekanntgegeben würden. Er ging auch auf eine Information ein, die vor ein paar Tagen von einer Person durchgesickert war, die an einer Schulung für die Umsetzungprozesse teilgenommen hatte. Das, was dort verbreitet worden sei, sei nur ein Beispiel zur Veranschaulichung des Prozesses gewesen. Deswegen sei es wichtig, die offiziellen Ausführungen zu diesem Thema zu verfolgen. Die Ordnungsplan beinhalte eine Reform der Löhne, Pensionen und Preise, sagte er.Einmal mehr betonte er das, was er bereits im Zentralen Bericht an den VII. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas gesagt hatte, dass nämlich die Einlagen auf Bankkonten in ausländischen Devisen, in konvertierbaren Pesos (CUC) so wie das Bargeld in Händer den Bevölkerung garantiert seien. „Niemand muss sich Sorgen wegen seiner Konten machen, seien diese in CUP, CUC oder in einer frei konvertierbaren Währung, auch unsere Geschäftspartner nicht, denn wir haben Informationen darüber, dass ,man bereits dabei ist, falsche Informationen über deren Konten zu verbreiten. Wir werden die nationale Währung behalten, die mit anderen konvertierbar sein wird“, sagte er und fügte hinzu, dass an dem Tag, an dem man den Beginn der Vereinheitlichung verkünde, man nicht zur Bank rennen müsse, denn man werde sicherstellen, dass genügend Zeit zur Verfügung steht, dass die Leute ihre Geld wechseln können. Díaz-Canel ging auch auf die Vorteile der Vereinheitlichung der Währung und des Wechselkurses für die nationale Wirtschaft ein. Die Vereinheitlichung bringe unter anderem die Stärkung des staatlichen sozialistischen Unternehmens mit sich, die Neurordnung des Binnenhandels, die Modifizierung des Verteilungssystems der Devisen, die Beteiligung der nationalen Industrie als wichtiger Lieferant von Waren und Dienstleistungen, die Zunahme der Diversifizierung bei den Exporten, Entwurf und Umsetzung von Steueranreizen für Exporteure und die Perfektionierung der Arbeit des nicht-staatlichen Sektors. Er kündigte an, dass man in den nächsten Tagen die vollständige Information zu diesem komplexen Prozess von strategischer Reichweite geben werde, der, auch wenn er keine magische Lösung aller Probleme unserer Wirtschaft sei, er doch dazu beitrage, viele Hindernisse bei den Dingen zu beseitigen, die für das Fortkommen des Landes notwendig seien.
Granma, 8.10.2020.
Granma > Wechselkurs. Granma, 2020-10-08
08.10.2020 Kuba
Granma
Personen
Ernesto Guevara
Biografien
Volltext
Hier, lebendig, wie wir ihn haben möchten. „Der wahre Revolutionär wird von großen Gefühlen der Liebe geleitet“. So drückt er es selbst aus und hinterlässt uns kein anderes Credo als das, den Weg der gerechten Sache zu verfolgen. Welch gewaltige Macht bewegt Menschen wie Che? Welch erhabene Seele ist zur Hingabe an den Nächsten fähig, auch wenn dies bedeutet, das eigene Leben zu geben? „Der wahre Revolutionär wird von großen Gefühlen der Liebe geleitet.“ So drückt er es selbst aus und hinterlässt uns kein anders Credo als das, den Weg der gerechten Sache zu verfolgen. Es sind dies also Zeiten, diese Liebe zu leben, sie in Fakten umzuwandeln, in ein Beispiel, in Kampf ... nicht in Losungen, auch nicht in ein kaltes in Bronze geformtes Bildnis, sondern in den einfachen Menschen, der heute zu so vielen wird, die ohne zu fragen losgehen um zu retten und bereits Helden sind, ohne es zu wissen. Es gibt Menschen, die über die Schranken der Zeit hinausgehen, die Grenzen ignorieren, um sich der Welt hinzugeben, die sogar ihren Feinden den Schlaf rauben, jenen, die versuchten, ihm in La Higuera das Leben zu nehmen, ohne zu wissen, dass sie ihn uns auf ewig lebendig übergeben haben. Denn wie der Dichter sagte (...) es blieb Che kein anderer Weg/ als der wiederaufzuerstehen/ und zur Linken der Menschen zu bleiben/ und von ihnen zu fordern, ihre Schritte zu beschleunigen/ von Jahrhundert zu Jahrhundert / Amen.
Granma, 8.10.2020.
Personen > Guevara Ernesto. Biografie. Granma, 2020-10-08
05.10.2020 Bolivien
Kuba
Granma
Wahlen

Präsident
Volltext
Wahlen
Ob Bolivien vor der Stabilität oder dem Neoliberalismus steht, entscheiden die kommenden Präsidentschaftswahlen. Die allgemeinen Wahlen finden mitten in der Administration einer De-facto-Regierung statt, die 2019 nach dem Putsch gegen Evo Morales die Macht ergriff. Das Volk werde am 18. Oktober zwischen dem Vorschlag der Bewegung zum Sozialismus (MAS) zur politischen und wirtschaftlichen Stabilisierung Boliviens und den Verteidigern des Neoliberalismus wählen, sagte der ehemalige Präsident Evo Morales vergangenen Sonntag auf seinem Twitter-Account. Zu dieser Erklärung kam es im Rahmen der ersten grossen Debatte, die letzten Samstag im Land stattfand und bei der die bolivianische Bevölkerung von den Vorhaben der Kandidaten erfuhr, die Präsident des Plurinationalen Staates werden wollen. Laut Telesur sind die sieben Kandidaten: Luis Arce für die Bewegung zum Sozialismus (MAS), Carlos Mesa für die Bürgergemeinschaft; Fernando Camacho für CREEMOS; Chi Hyun Chung für die Frente para la Victoria (FVP); Jorge Quiroga für Libre 21; Feliciano Mamani für Pan-Bol und María Baya für ADN. Sie waren bei der Konferenz anwesend, die von der Föderation der Bezirksverbände Boliviens (FAM) einberufen worden war. Für Luis Arce, Vertreter der MAS, „besteht die globale Herausforderung für die Bolivianer darin, sowohl die Demokratie als auch das Wirtschaftswachstum mit sozialer Gerechtigkeit wiederherzustellen". Die allgemeinen Wahlen finden mitten in der Administration einer De-facto-Regierung statt, die 2019 nach dem Putsch gegen Evo Morales die Macht ergriff.
Granma, 5.10.2020.
Granma > Bolivien. Wahlen. Granma, 2020-10-05.
Volltext
02.10.2020 Kuba
Frauen
Granma

Coronavirus
Die US-Blockade ist die schädlichste Form von Gewalt gegen die kubanischen Frauen
Teresa Amarelle Boué, Generalsekretärin des Kubanischen Frauenverbandes (FMC), prangerte am Donnerstag bei den Vereinten Nationen an, dass die wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade der Regierung der Vereinigten Staaten gegen Kuba das Haupthindernis für die Verwirklichung der Rechte der kubanischen Frauen und die schädlichste Form von Gewalt gegen sie darstellt Teresa Amarelle Boué, Generalsekretärin des Kubanischen Frauenverbandes (FMC), prangerte am Donnerstag bei den Vereinten Nationen an, dass die wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade der Regierung der Vereinigten Staaten gegen Kuba, verschärft in Zeiten der Pandemie, aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf das Volk der Insel und insbesondere ihre Frauen das Haupthindernis für die Verwirklichung ihrer Rechte und die schädlichste Form von Gewalt gegen sie darstellt. In ihrer Ansprache in der hochrangigen Tagung der 75. ordentlichen Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen, die aus Anlass des 25. Jahrestages der Erklärung und der Aktionsplattform von Peking der Gleichstellung der Geschlechter und der Stärkung der Rolle der Frau gewidmet war, wies sie darauf hin, dass die von kubanischen Frauen in allen wirtschaftlichen und sozialen Bereichen gewonnenen Räume Ergebnisse des politischen Willens des Staates und der Regierung Kubas sind, die diese Maßnahmen durch die Anwendung von Gesetzen und Programmen unterstützen. Dabei nimmt die neue Verfassung der Republik einen wichtigen Platz ein und bestätigt das Bekenntnis zum Grundsatz der Gleichheit und Nichtdiskriminierung. Sie erläuterte, dass die kubanische Gesellschaft, ohne perfekt zu sein, ein Beispiel für Inklusion sei: „Wir Kubanerinnen erhalten gleiche Löhne für gleichwertige Arbeit. Eine fortgeschrittene Arbeitsgesetzgebung garantiert unsere Rechte im staatlichen und nichtstaatlichen Sektor. Wir haben Zugang zu Programmen der sozialen Sicherheit, kommen in den Nutzen kostenloser und qualitativ hochwertiger Bildungs- und Gesundheitsdienste.“ Amarelle Boué argumentierte, dass beispielsweise kubanische Frauen 49% der Beschäftigten im zivilstaatlichen Sektor stellen und mehr als 80% Facharbeiter oder Hochschulabsolventen sind. Sie gab an, dass Frauen die Mehrheit unter den professionellen Richtern und Staatsanwälten darstellen, 53,5 % der Beschäftigten im Wissenschafts-, Innovations- und Technologiesystem und 69,6% im Gesundheitswesen ausmachen. Sie hob hervor, dass kubanische Frauen Teil der medizinischen Brigaden sind, die Dienstleistungen in verschiedenen Regionen der Welt erbringen, und hob die Rolle hervor, die sie im Kampf gegen das neue Coronavirus, insbesondere in den sogenannten roten Zonen, bei der Entwicklung von Behandlungsprotokollen und auch bei der Erforschung von Impfstoffkandidaten gegen die Krankheit spielen. Der Generalsekretärin des FMC versicherte, dass der Plan für wirtschaftliche und soziale Entwicklung bis 2030 und der Prozess der Gesetzesaktualisierung des Landes den Willen Kubas bekräftigen, alle Formen von Diskriminierung und Gewalt zu beseitigen und die volle Gleichheit von Rechten und Chancen zu erreichen, im Einklang mit der Erklärung und der Aktionsplattform von Peking und dem Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau.
Granma, 2.1o.2020.
Granma > Frauen. Coronavirus. Granma, 2020-10-02
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13.08.2020 Brasilien
Granma

Volltext
Wahlen
Beichte von Jair Bolsonaro
Er war es, der die Krankheit, die inzwischen fast 20 Millionen Infektionen und mehr als 732‘000 Todesfällen weltweit verursacht hat, als „kleine Grippe“ bezeichnet hatte
Für die Ausarbeitung dieses Kommentars gehe ich von dem religiösen Konzept aus, dass „Beichte“ das Erkennen der eigenen Sünden (Sündhaftigkeit) oder Übel ist. Obwohl ich nicht sicher bin, ob die betroffene Person in diesem Fall zum „Beichtstuhl“ gegangen ist, um ihre Fehler vor dem Vertreter Gottes zu gestehen.
Zu viele Fehler in einem Jahr und sieben Monaten an der Spitze Brasiliens. Viele Entscheidungen gegen die Vernunft beim Lenken des Schicksals eines vielschichtigen grossen Landes, das nicht nur von COVID-19 geplagt wird, sondern vor allem unter einem Jair Bolonaro leidet, der sich mehr der Nachahmung seines Amtskollegen in den Vereinigten Staaten, Donald Trump, widmet, als dass er nach Lösungen für die schreckliche Situation seiner Landsleute suchen würde.
Granma, 13.8.2020.
Granma > Brasilien-Coronavirus-Granma-2020-08-13
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05.08.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Volltext
Die begehrten „Likes“in Zeiten notwendiger Stellungnahme. Dieser Mechanismus hat sogar Menschen, die sich in der kommerziellen Musik positioniert und es anscheinend nicht nötig haben, das Land anzugreifen, das sie geformt und anerkannt hat, dazu veranlasst, sich dem Medienchor gegen Kuba auf beschämende Weise anzuschliessen. Es gab eine Zeit, in der das Verlassen Kubas oder Verbleiben im Land als politische Entscheidung betrachtet werden konnte. Dass jemand nach Miami ging oder dort landete, statt in einer Stadt in einem anderen Land, schien auch etwas zu sein, das in den Köpfen eine bestimmte Bewertung hinsichtlich dieser Angelegenheit hervorrief. Natürlich war es für einen kubanischen Künstler praktisch unmöglich, seine Karriere in Miami fortzusetzen, ohne den politischen Tribut an die in dieser Stadt vorherrschende Anti-Fidel-Strömung – und im Extremfall sogar Anti-Kuba-Strömung - zu zahlen. Dann kam die Zeit des Kulturaustauschs und später die der diplomatischen Beziehungen mit der Obama-Regierung, und es gab einen Moment der Gastfreundschaft in Miami für die Künstler, die auf der Insel lebten. Der Wettbewerb zwischen Programmen und Kanälen, denen es mehr um das Rating ging, das ihnen dier Präsentation dieser Künstlern bringen konnte, führte dazu, dass dies eine Zeit lang so beibehalten wurde, und sie emfingen in ihren Sets viele in Kuba wohnhafte Musiker, Humoristen oder Schauspieler, die Miami besuchten. Die Fernsehindustrie, die ihre Gewinne mit ihrer gegen die Revolution gerichteten redaktionellen Linie vervielfacht hatte und deren Zugang zu diesem Kuchen zu diesem bestimmten Zeitpunkt darauf beschränkt war, die Künstler, die von der Insel kamen, an den Flughäfen zu belästigen, um ihnen widerspenstige Fragen zu stellen, musste zusehen, wie ihr kommerzielles Produkt, der Hass auf alles, was Kuba bedeutete, nicht so viel einbrachte wie zuvor. (…).

Granma, 5.8.2020.
Granma > USA-Sabotage-Granma-2020-08-05.
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13.07.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Ehrungen
Volltext
Wir sind die Kinder Fidels
Wenn die Worte und die Tatsachen Substanz haben, wenn die Medizin aufhört Wissenschaft zu sein und sich einfach nur in Humanismus verwandelt: Die Kamera sucht und findet diesen Moment in einer Hand, die umarmt, in einer beschützenden Geste, in Beinen, die sich nur mit Mühe fortbewegen
Das Szenario war eine riesige überdachte oder auch nicht überdachte Plattform. Das hing, davon ab, wie man es betrachtete, denn das Dach war so hoch, dass es fast in den Himmel reichte und es gab keine Wände sondern nur Säulen aus Eisen. Der Schauplatz ist eine zentral gelegene Zone Turins, eine ehemalige Stahlgiesserei, die man in einen Park verwandelt hat. An diesem Sonntag hatte man einen beträchtlichen Teil davon für ein grosses der Brigade Henry Reeve gewidmetes Abschiedsessen reserviert. 300 Gäste waren geladen, die Behörden der Stadt und der Region, Leitung und Angestellte des Krankenhauses, geheilte und bereits entlassene Patienten, Mitglieder von Freundschaftsorganisationen mit Kuba, die Brigademitglieder und die kubanischen Diplomaten. Es war dies das erste Mal, nach der Notsituation, dass so viele Menschen zusammenkamen. Unsere Epidemiologen halfen dabei, die Tische und die Regeln so aufzustellen, dass sichergestellt war, dass das Virus nicht zu einem weiteren Gast wurde. Die Brigadeteilnehmer und auch der kubanische Botschafter José Carlos Rodríguez kamen mit dem Fahrrad. Sie verliessen das Krankenhaus und fuhren etwa 20 Minuten durch die Strassen Turins. Die an der Spitze hielten die Flaggen Kubas und Italiens. Alle trugen das neue T-Shirt der Brigade. Die Polizei machte den Weg für sie frei.
Granma, 13.7.2020.
Granma > Coronavirus. Ehrung. Granma, 2020-07-13
Ganzer Text
13.07.2020 Venezuela
Granma
Wahlen

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Selbst mit Schlamm bedeckt, wagen sie es, auf Venezuela zu zeigen
Mehrere iberoamerikanische Ex-Regierungschefs - in dunkler Erinnerung in einigen Fällen – „drängten“ die OAS und die Europäische Union (EU), das abzulehnen, was sie als „Wahlfiktion" in Venezuela zu bezeichnen wagten
Aus Miami kam die Meldung, woher sonst? Mehrere iberoamerikanische Ex-Regierungschefs - in dunkler Erinnerung in einigen Fällen – „drängten“ die OAS und die Europäische Union (EU), das abzulehnen, was sie als „Wahlfiktion" in Venezuela zu bezeichnen wagten.
Diese Herren, die damit im Auftrag des US-Aussenministeriums handeln, wenden sich gegen die für den 6. Dezember 2020 anberaumten Parlamentswahlen, bei denen alle Sitze in der Nationalversammlung durch universelle, direkte, personalisierte und geheime Abstimmung erneuert werden.

Granma, 13.7.2020.
Granma > venezuela. Wahlen. USA. Granma, 2020-07-13
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08.07.2020 Kuba
Granma
KP Kuba

Coronavirus
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Wirtschaft
Raúl leitete Sitzung des Politbüros. Trotz des gegenwärtigen Szenarios wird der 26. Juli eine weitere Gelegenheit für eine verdiente Würdigung der Heldentat von 1953 durch unser gesamtes Volk sein. Unter dem Vorsitz seines Ersten Sekretärs, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, trat am Dienstagmorgen das Politbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas zusammen, wo eine Reihe von Massnahmen zur Wiederbelebung unserer Wirtschaft angesichts der durch die COVID-19-Epidemie verursachten Schäden erörtert wurden. Während des Treffens wurde vereinbart, unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, keine Aktivitäten durchzuführen, die eine Konzentration von Menschen implizieren, die zentrale Veranstaltung am 26. Juli zum Tag der nationalen Rebellion nicht durchzuführen und stattdessen Aktivitäten entsprechend der epidemiologischen Situation des Landes zu fördern, wie wir es zuletzt zum 1. Mai, dem Internationalen Arbeitertag, getan haben. Trotz des gegenwärtigen Szenarios wird der 26. Juli eine weitere Gelegenheit für eine verdiente Würdigung der Heldentat von 1953 durch unser gesamtes Volk sein.
Granma, 8.7.2020.
Granma > KP Kuba. Coronavirus. Granma, 2020-07-08.
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08.07.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
Terrorismus
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Anklage Kubas: Der Diskurs des Hasses der Vereinigten Staaten gegenüber Kuba fördert terroristische Aktionen gegen die Insel. Die Vertreterin Kubas bei den Vereinten Nationen zeigte an Beispielen auf, wie das Verhalten der US-Regierung gegenüber Kuba Aggression und Hass fördert. Im Rahmen des zweiten Tages der virtuellen Woche der Vereinten Nationen gegen Terrorismus hat die Botschafterin Ana Silvia Rodríguez Abascal, stellvertretende Ständige Vertreterin und Geschäftsträgerin a.i. Kubas vor den Vereinten Nationen, am Dienstag ihre Besorgnis über die Praxis einiger Regierungen wie der Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht, Hass- und Diskriminierungsbotschaften in ihrem Diskurs gegen Nationen zu verwenden, deren politische Systeme nicht ihren entsprechen. Infolgedessen würden skrupellose und extremistische Untertanen gefördert und ermutigt, terroristische Handlungen gegen unschuldige Menschen zu begehen.
Die kubanische Diplomatin zeigte an Beispielen auf, wie das Verhalten der US-Regierung gegenüber Kuba Aggression und Hass fördert, wie die verleumderische Kampagne Washingtons gegen die internationale medizinische Zusammenarbeit Kubas inmitten der Covid-19-Pandemie zeigt. Laut Cubaminrex führte die Vertreterin Kubas aus, der Terroranschlag gegen die kubanische Botschaft in den Vereinigten Staaten sei ebenfalls eine direkte Folge der ständigen Anstiftung zu Gewalt durch US-Politiker, einschliesslich hochrangiger Beamter des US-Aussenministeriums und der US-Botschaft in Havanna sowie von extremistischen antikubanischen Gruppen, die aus dieser Art von Angriffen ihren Lebensunterhalt (…).
Granma, 8.7.2020.
Granma > USA. Boykott. Granma, 2020-07-08.
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08.07.2020 Kuba
Granma
Unesco

Klimawandel
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Aufruf Kubas beim UnESCO Treffen als Antwort auf Klimawandel internationale Kooperation zu fördern. In ihrem Redebeitrag bei der 209. Sitzung einer der drei Governance Organe der UNESCO betonte die Vertreterin der Ständigen Mission Kubas Aimée Pujadas die Bedeutung der Zusammenarbeit und die Rolle, die der UNESCO mit ihren Netzen auf diesem Gebiet zukommt. Kuba rief heute im Exekutivrat der UNESCO zur intersektorialen, regionalen und internationalen Zusammenarbeit als Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels auf. In ihrem Redebeitrag bei der 209. Sitzung einer der drei Governance Organe der UNESCO betonte Vertreterin der Ständigen Mission Kubas Aimée Pujadas die Bedeutung der Zusammenarbeit und die Rolle, die der UNESCO mit ihren Netzen auf diesem Gebiet zukommt.
„Die Vorteile, die sich aus dem Vergleich ergeben und die angesammelte Erfahrung der Organisation versetzen sie in eine einzigartige Lage, um bei den globalen Anstrengungen auf diesem Gebiet beizutragen“, sagte die Diplomatin zu einer Strategieanalyse der UNESCO über den Klimawandel für den Zeitraum 2018-2021. Nach Auffassung von Pujadas sind die beiden von Kuba organisierten internationalen Schulen für Naturwissenschaften in der Karibik ein gutes Beispiel für die Süd-Süd- Zusammenarbeit zum Aufbau widerstandsfähiger Gesellschaften. (…).

Granma, 8.7.2020.
Granma > Unesco. Klimawandel. Granma, 2020-07-08.
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07.07.2020 Kuba
Frauen
Granma

Frauenarbeit
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Während auf der Welt die Frauen die grössten Auswirkungen von COVID-19 im Bereich der Arbeit erlitten haben, werden sie in Kuba besonders geschützt. Foto: Ronald Suárez Rivas. In Zeiten der Pandemie hat der Schutz der Beschäftigten in Kuba nicht gelitten. Wenn irgendetwas es Kuba erlaubt, mit gerader Haltung, klarer Stimme und erhobenen Hauptes in jedem internationalen Forum zu sprechen, das die Probleme der Völker erörtert, ist es die spontane Autorität, die ihm die ständige proaktive Arbeit dieser Insel und ihrer Regierung für alles, was soziales Wohlergehen hervorbringt, verleiht. Es ist nicht einmal notwendig, von den schlagenden Beweisen zu sprechen, die als unwiderlegbare Siegel der Revolution die Garantien der kubanischen Bildung und Gesundheit bedeuten, denn um Gerüchte Lügen zu strafen, genügen die jüngsten Erfahrungen, die in diesen Bereichen dank Covid-19 noch klarer zutage getreten sind, vor den Augen der Welt, die dies nicht ignorieren konnte. Wir bestehen jedoch darauf, dass es nicht notwendig ist, denn wenn das Soziale wahrhaft im Zentrum der Regierungsführung steht, sind die Argumente in jedem Bereich, der das Volk betrifft, dicht gesät. Im Zusammenhang mit der Pandemie beispielsweise bestehen nach der Schädigung der globalen Gesundheit die möglicherweise schwerwiegendsten Folgen in den unheilvollen Auswirkungen auf Arbeit und Arbeitsbeziehungen. Es ist bereits bekannt, dass im zweiten Quartal 2020 das Äquivalent von 400 Millionen Vollzeitstellen in der Arbeitszeit verloren gingen, und dies hat eine konkrete Korrelation mit Menschen, die ihre Arbeit …).
Granma, 7.7.2020.
Granma > Frauen. Arbeit. Granma, 2020-07-07.
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06.07.2020 Kuba
Lateinamerika
Granma

Sao-Paulo-Forum
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Vor 30 Jahren brachte das São Paulo Forum sein Herz ein. Vor 30 Jahren fand auf Initiative von Fidel Castro und Luiz Inácio Lula da Silva und aufgrund des Aufrufs der brasilianischen Arbeiterpartei in einem für die Linke der Welt ungünstigen Kontext vom 2. bis 4. Juli 1990 in São Paulo das Treffen der politischen Parteien und Bewegungen in Lateinamerika und der Karibik statt, das ein Jahr später in São Paulo Forum umbenannt wurde Der Gründungsgeist des Comandante en Jefe empfahl bei jeder Gelegenheit, einen Block von Streitkräften zu bilden, und forderte sie auf, zu kämpfen und inmitten der grössten Schwierigkeiten nicht aufzugeben. So geschah es auch 1993 auf dem Treffen in Havanna, als er zu den Führern der Linken sprach, zu den damaligen überlebenden fortschrittlichen, volksverbundenen, revolutionären Bewegungen, und sie aufrief, sich auf die Vereinigung Lateinamerikas und der Karibik vorzubereiten. „Legen wir ohne Furcht den Gründungsstein der Befreiung Südamerikas, Lateinamerikas, der Karibik und der Welt“ , umschrieb Hugo Chávez den Befreier Simón Bolívar in der Ausgabe des Forums in Caracas im Jahr 2012. Aufgrund des Vormarsches der fortschrittlichen Kräfte in der Region unterstrich er die Notwendigkeit, in eine neue Phase konkreter Massnahmen zur Verteidigung der Souveränität der Völker einzutreten. Dann änderten sich die Winde und der Sturm der neoliberalen Wiederherstellung begann über die Länder hinwegzuziehen, was vom Rat von São Paulo einen überaus festen Widerstand verlangte. (…).
Granma, 6.7.2020.
Granma > Sao-Paulo-Forum. Jubiläum. Granma, 2020-07-06.
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06.07.2020 Afrika
Kuba
Granma

Solidarität
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Kuba geht nicht nach Afrika, es kehrt dahin zurück. Die Geschichte der Beziehungen zwischen Kuba und Afrika umfasst möglicherweise die umfangreichsten und zahlreichsten Zeugnisse der bedingungslosen Solidarität, die die Karibikinsel der Welt bietet. Die Geschichte der Beziehungen zwischen Kuba und Afrika umfasst möglicherweise die umfangreichsten und zahlreichsten Zeugnisse der bedingungslosen Solidarität, die die Karibikinsel der Welt bietet.Es ist eine lebendige, permanente Geschichte, die in ihrer langen Entstehungszeit vergossenes Blut und wertvolle Leben enthält, die sich dem Wohl ferner und brüderlicher Länder opferten. Kuba geht nicht nach Afrika, es kehrt dahin zurück, und so war es an diesem Sonntag erneut der Fall, als 111 seiner Söhne und Töchter, Fachärzte in weißen Kitteln, die die Welt gesehen hat, wie sie weit weg von ihrer Familie ziehen, um anderen Völkern zu helfen, den verheerenden Schlag des Covid-19 zu stoppen. Diesmal reisten sie in drei Länder dieses Kontinents, in die nur wenige gehen, um zu helfen und zu retten. Äquatorialguinea, São Tomé und Príncipe sowie Sierra Leone sind die Ziele der neuen Henry Reeve-Brigaden, die sich den mehr als 30 anschließen, die derzeit in anderen Gefahrenzonen gegen das Coronavirus kämpfen, neun davon in Afrika. (…).

Granma, 6.7.2020.
Granma > Afrika. Solidaritaet. Granma, 2020-07-06.
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06.07.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
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In Kuba hat sich kein von COVID-19 genesener Patient erneut infiziert. Obwohl in unserem Land einige der Patienten, die für das neue Coronavirus Sars-CoV-2 positiv getestet worden waren, nach ihrer klinischer Entlassung erneut ins Krankenhaus eingeliefert wurden, war dies in keinem Fall auf eine erneute Infektion mit COVID-19 zurückzuführen, sondern auf chronische Vorkrankheiten wie obstruktive Lungenerkrankung oder Herzinsuffizienz, erklärte Dr. Francisco Durán, Nationaler Direktor für Epidemiologie im Gesundheitsministerium. Während der Pressekonferenz, auf der täglich über die epidemiologische Situation informiert wird, sagte Durán, dass es weltweit mehrere Fälle von Menschen gegeben habe, die einen Rückfall der Krankheit hatten, nachdem sie zuvor die Symptome überwunden hatten.
Andererseits betonte er, dass es in den kubanischen Gesundheitsprotokollen für Covid-19 eine Behandlung für jede Phase gibt, von dem Moment an, in dem der Patient ein Verdachtsfall oder Kontakt eines bestätigten Falls ist, wenn er als positiv bestätigt wird, und dann entsprechend seiner klinischen Entwicklung. Im Fall des sogenannten Protokolls 5 sei die Neuheit, dass zwischen symptomatischen und asymptomatischen Fällen unterschieden werde. In letzterem Fall werden, wenn es sich um Erwachsene handelt, nur nationale Produkte wie Interferon und Heberferon verwendet, in Abhängigkeit davon, was der Patient benötigt. (…).

Granma 6.7.2020.
Granma > Coronavirus. Granma, 2020-07-06.
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06.07.2020 Kuba
USA
Granma

Boykott
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Kubas Wahrheit demontiert bezahlte Lüge. Ein plumpes antikubanisches Manöver, das von einem von der Regierung der USA zusammen mit der extremen Rechten in Miami aufgebauten Söldner durchgeführt wurde, scheiterte am 3. Juli bei der 44. Ordentlichen Sitzungsperiode des UNO-Menschenrechtsrats (UNHRC. Der der Ständigen Mission Kubas in Genf angehörige kubanische Diplomat Jairo Rodríguez Hernández antwortete auf die Verleumdungen von Ariel Ruiz Urquiola, der versuchte, die internationale medizinische Zusammenarbeit Kubas und sein Gesundheitssystem zu verunglimpfen. Der kubanische Vertreter sagte, dass die von diesem Individuum geäusserten Anschuldigungen absurd seien und zu Zwecken geäussert würden, die nicht das Mindeste mit der Verteidigung der Menschenrechte zu tun hätten. „Was ist der Zweck des Ganzen? Das müsste man die Propagandamaschinerie mit Sitz in Miami fragen, die eine auf völlig falschen Informationen basierende Riesenshow um dieses Subjekt in den sozialen Netzen und digitalen Medien lanciert hat“, sagte er weiter. Was die von diesem Individuum geäusserten Anschuldigungen bezüglich seines Gesundheitszustandes und dem seiner Familie angingen, so seien sie nicht nur absurd sondern würden sich als Stoff für einen schlechten fiktiven Roman eignen. Er wies daraufhin, dass der kubanische Staat zahllose Anstrengungen und Ressourcen zur Durchsetzung des Rechtes auf universelle und kostenlose Gesundheit für alle seine Bürger, ohne Unterschiede und ohne Diskriminierung jedweder Art anwende. (…).
Granma, 6.7.2020.
Granma > USA. Boykott. Granma, 2020-07-06.
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03.07.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Masken
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In Bezug auf die hohe Verantwortung der Landeshauptstadt bestand der Premierminister auf der Benutzung der Mundschutz Masken, den sanitären Massnahmen sowie den kontrollierten Zugang zu den Stränden und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Wissenschaft bestätigt es: Wachsamkeit vor COVID-19 ist weiterhin geboten. Einige Stunden bevor Havanna in die erste Phase der Erholung eintrat und der Rest Kubas, mit Ausnahme von Matanzas, in die zweite, betonte der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dass „die Wissenschaft uns weiterhin bestätigt dass in der Konfrontation mit COVID-19 Wachsamkeit weiterhin geboten ist.” Bei einem weiteren anregenden Treffen mit Wissenschaftlern und Experten, das im Revolutionspalast jeden Donnerstag zu einem festen Bestandteil der Regierungsagenda geworden ist, war das Staatsoberhaupt der Ansicht „Wir lernen das Virus auf der Grundlage der wissenschaftlichen Forschung besser kennen. Sie geben uns auch Elemente zu Themen, an die wir anders herangehen müssen. Doch es werden die Massnahmen bestätigt, die wir angewendet haben, und die Themen, auf denen wir bestanden haben, wie körperliche Distanzierung, soziale Isolation und die Verwendung der Mundschutz Masken.“
Díaz-Canel bemerkte, dass die Theorien, die zu einem bestimmten Zeitpunkt existierten, dass in der Karibik aufgrund der hohen Temperaturen nichts passieren würde, gebrochen wurden. Wir erkennen, wie aggressiv das Virus ist und welche Eigenschaften es von den anderen unterscheidet, was den Zusammenbruch der Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt verursacht hat. (…). Granma, 3.7.2020.
Granma > Coronavirus. Masken. Granma, 2020-7-03.
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