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Anzahl gefundene Artikel: 17

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01.07.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Hotellerie
Tourismus
Volltext
Kuba öffnet seine Einrichtungen wieder für internationalen Tourismus. Laut dem Minister für Tourismus Juan Carlos García werden zunächst die Hoteleinrichtungen in Cayo Largo, Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Cruz und Cayo Santa María wiedereröffnet,da es sich dabei um die wichtigsten Zentren des Sonne und Strand Tourismus handelt und sie sich in isolierten Zonen befinden. Ab heute empfängt Kuba erneut internationalen Tourismus, nachdem die Landesgrenzen aufgrund der von COVID-19 verursachten sanitären Krise über drei Monate geschlossen waren, meldete ACN. Wie der Minister für Tourismus Juan Carlos García bekanntgab, wird die Wiedereröffnung in HotelePinrichtungen in Cayo Largo, Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Cruz und Cayo Santa María beginnen, weil es sich dabei um die wichtigsten Zentren des Sonne und Strand Tourismus handel und sie sich in isolierten Zonen befinden. Seit dem 18. Juni hatten Reisebüros und Reiseveranstalter mit dem Verkauf von Reisen zum 1. Juli begonnen, wenn auch der Tourismus sich in den drei Erholungsphasen der ersten Post-Covid-19 Etappe unterschiedlich gestalten wird. Die internationalen Reisenden dürfen die besagten Gebiete nicht verlassen, aber es werden Ausflüge, Autovermietung und andere Dienstleistungen an diesen Orten angeboten. (…).
Granma, 1.7.2020.
Granma > Tourismus. Hotellerie. Granma, 2020-07-01.
Ganzer Text
22.06.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Hotellerie
Tourismus
Volltext
In Cienfuegos, Ciego de Ávila und Holguín tritt der Tourismus in die Phase I der Wiederaufnahme der Aktivitäten nach COVID-19. Das Inkrafttreten der ersten Phase der Wiederherstellung nach COVID-19 in Kuba läuft bereits an. Dazu gehört das Öffnen touristischer Einrichtungen für kubanische Kunden, allerdings unter bestimmten Hygiene- und Desinfektionsbedingungen. Das Inkrafttreten der ersten Phase der Wiederherstellung nach COVID-19 in Kuba läuft bereits an. Dazu gehört das Öffnen touristischer Einrichtungen für kubanische Kunden, allerdings unter bestimmten Hygiene- und Desinfektionsbedingungen.
Im Falle von Cienfuegos haben verschiedene Einrichtungen von Palmares, Islazul und Campismo Popular ihre Dienste aufgenommen, berichtete 5. September. Laut Gihana Galindo Enriquez, stellvertretende Delegierte des Ministeriums für Tourismus (MINTUR) in dieser Provinz, kehren die Unterbringungszentren entsprechend der Nachfrage des Binnenmarktes allmählich wieder zur Normalität zurück.
Die vier Einrichtungen des Campismo Popular (Camping für die Bevölkerung) „Cinco Azúcar“, „Jagua“, der Strand „El Inglés“ und „Villa Guajimico“ bieten wieder ihre Dienste an, während die Islazul-Niederlassung neben den Hotels „Pasacaballo“ und „Punta La Cueva“ auch „Villa Yaguanabo“ kommerzialisiert“, fügte Galindo Enriquez hinzu. (…).
.
Granma, 22.6.2020.
Granma >Y Tourismus. Granma, 2020-06-22.
Ganzer Text
25.05.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Schrittweise Wiedereröffnung der Tourismuseinrichtungen in Varadero. In der Phase eins der Erholung nach Covid-19 sind der Bevölkerung das Baden und der Strandaufenthalt wieder erlaubt, wobei Abstandhalten erforderlich ist. Die örtlichen Behörden ergreifen Massnahmen, um überfüllte Strände zu vermeiden
Angesichts des Eintritts der Provinz Matanzas in die erste Phase der Erholung nach COVID-19 an diesem Dienstag bereitet sich der Tourismus auf die Wiedereröffnung der Hoteleinrichtungen in Varadero, dem wichtigsten kubanischen Strandresort, vor. Diese werde schrittweise vorgenommen werden, erklärte Ivis Fernández Peña, Delegierte des Tourismusministeriums (MINTUR) in der Provinz Matanzas, berichtete Radio 26. Bei einem Auftritt in einer Sendung des Kanals TV Yumurí erklärte Fernández Peña, dass der Neustart der Dienste schrittweise erfolgen werde, wie auch der Betrieb nach der Entdeckung der ersten positiven Fälle von Sars-CoV-2 in Kuba (am 11. März) und speziell in Matanzas (am 19. März) allmählich eingestellt wurde. Die MINTUR-Delegierte argumentierte, dass die Hotels nach und nach wiedereröffnet werden und dies der Nachfrage unterliegt. Sie gab an, dass nur 60 Prozent der Kapazität jeder Anlage belegt werden könne und dies alles unter strengen epidemiologischen Überwachungsmaßnahmen.
In Varadero, wo aufgrund vorbeugender Massnahmen der nationale und internationale Markt vorläufig nicht gemischt wird, werden ab diesem Mittwoch die Hotels Kawama und Tortuga der Hotelgruppe Gran . (…).
Granma, 25.6.2020.
Granma > Tourismus. Granma, 2020-06-25.
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16.01.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Ankunft russischer Touristen in Kuba steigt 2019 um 30%. Die Gesamtzahl der Touristen betrug Ende Dezember mehr als 4,3 Millionen, davon kamen 178‘000 aus Russland und für 2020 werden mehr als 200.000 erwartet. Trotz der US-amerikanischen Sanktionen gegen Kuba im Jahr 2019, die sich seit Anfang dieses Jahres noch verschärfen und sich direkt auf den Tourismussektor auswirken, setzt das Land auf diesen Sektor und baut ihn weiter aus, mit bedeutenden Ergebnissen wie der Zunahme der Zahl russischer Besucher um mehr von 30% im Vergleich zu 2018. Die Gesamtzahl der Touristen betrug Ende Dezember mehr als 4,3 Millionen, davon kamen 178‘000 aus Russland und für 2020 werden mehr als 200‘000 erwartet, teilte der kubanische Botschafter in Moskau, Gerardo Peñalver, auf Twitter mit. Aus den Informationen, die „Granma“ im Oktober letzten Jahres vom heutigen Premierminister und damaligen Tourismusminister Manuel Marrero zur Verfügung gestellt wurden, ging hervor, dass zu den Entwicklungsmassnahmen die Übernahme von 3‘768 Zimmern in neuen Hotels und die Erweiterung anderer gehören. Unter den neu eröffneten Einrichtungen stechen das Hotel Internacional in Varadero, das Paseo del Prado in Havanna, das Kempinski Resort, das Grand Muthu in Cayo Guillermo sowie das erste Hotel in Cayo Cruz hervor. Dazu kommen Hotels der Marke Encanto in Sancti Spíritus, Trinidad, Camagüey, Gibara, Santiago de Cuba und der kubanischen Hauptstadt. (…).
Granma, 16.1.2020
Granma > Tourismus. Granma, 2020-01-16.
Ganzer Text
13.03.2019 Kuba
USA
Tourismus

Boykott
Tourismus
Volltext
Trotz Stolperfallen der USA wächst der Tourismus in Kuba. Die Diversifizierung des touristischen Angebots und das progessive Wachstum des Investitionbsprogramms unterstützen die anhaltende Entwicklung eines gesunden und sicheren Reiseziels. Etwa 40 Hotels, was 18‘000 neue Zimmer bedeutet, die mittelfristig eingeweiht werden können, befinden sich zur Zeit in Kuba im Bau. Das Land setzt weiterhin auf ein anhaltendes Wachstum der touristischen Industrie, da sich diese als Lokomotive der Wirtschaft erweist. In diesem Sinne ergibt sich das für dieses Jahr projizierte aus den Möglichkeiten des Sektors und diese beinhalten die Ankunft von 5‘ 100‘000 Besuchern, was im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 7,4% bedeuten würde, wie der Minister für Tourismus Manuel Marrero bekanntgab. Dafür werden schon frühe Signale ausgesendet, denn bereits jetzt, fünf Tage früher als 2018, trafen eine Million internationale Besucher ein. Deshalb ist, wenn der Rhythmus, der sich seit Beginn des Jahres abzeichnet, beibehalten wird, das avisierte Ziel möglich. Im Januar konnte man schon einen Anstieg von 9% mehr als im gleichen Monat des letzten Jahres verzeichnen. Dabei ist hervorzuheben, dass das vorgesehene Wachstum nicht nur auf neuen Investitionen basiert, sondern auch auf einem ansteigenden Plan der Modernisierung und Aktualisierung bereits bestehender Hotels. Die Diversifizierung des Angebots ergibt sich aus der Entwicklung des Eventtourismus und der Erweiterung der Einrichtungen hohen Standards in Havanna. (…).
Granma, 13.3.2019.
Granma > Tourismus. USA. Granma, 2019-03-13.
Ganzer Text
19.12.2018 Kuba
Granma
Tourismus
Wirtschaft

Tourismus
Volltext
Wachstum beim Tourismus soll andere Bereiche ankurbeln. Die sogenannte Lokomotive der kubanischen Wirtschaft, wird, obwohl sie anwächst, nicht von anderen vitalen Sektoren begleitet, die wichtig für ihre Entwicklung sind. „ Wieviel von dem, was für den Tourismus importiert wird, könnte man in Kuba produzieren?“ Das fragte der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht Esteban Lazo Hernández während der Debatte im Ausschuss für Dienstleistungen die anwesenden Vizepräsidenten, als es um das Thema Kontrolle und Rechnungsprüfung bei Unternehmen des Tourismus und der Campingeinrichtungen ging. „Es besteht kein Zweifel über die Bedeutung, die der Tourismus für die Entwicklung des Landes hat“, sagte er. „Jedoch“, so fügte er hinzu, „wenn man durch die, die den Archipel besuchen, bedeutende Einnahmen hat und man einen Teil dafür verwendet, Dinge zu importieren, die eigentlich wir produzieren sollten, dann füllt der Sektor nicht die Rolle aus, die von ihm erwartet wird und die er, angesichts der wirtschaftlichen Bedürfnisse des Landes einnehmen müsste. Es wurde hier von Aktionen, aber nicht von Ergebnissen gesprochen. Wir sollten nichts importieren, was man hier im Land produzieren kann und wir müssen alles daransetzen, mit Qualität und effizient zu produzieren und vor allem soviel Importe einsparen, wie wir können“, betonte Lazo Hernández. (…).
Granma, 19.12.2018.
Granma > Tourismus. Granma, 2018-12-19.
Ganzer Text
16.11.2017 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Touristische Hauptsaison in Kuba wird zufriedenstellend verlaufen. Mit mehr als 12‘000 über das Land verteilten Fremdenzimmern hat die Hotelgruppe Gran Caribe den Blick auf die touristische Hauptsaison gerichtet, die heute offiziell beginnt. Mit mehr als 12.000 über das Land verteilten Fremdenzimmern hat die Hotelgruppe Gran Caribe den Blick auf die touristische Hauptsaison gerichtet, die heute offiziell beginnt. Auf einer Pressekonferenz im Hotel Nacional, unverwechselbares Symbol dieser Kette und der gesamten kubanischen Hotelbranche, brachten die Manager der Gruppe ihre Zuversicht zum Ausdruck, dass das Gästeaufkommen in dieser Phase der Saison ansteigen werde. Eduardo Acosta, Präsident von Gran Caribe, zeigte sich optimistisch hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in den nächsten Monaten und prophezeite einen Zuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum vom vergangenen Jahr. Er sagte, dass man sich nach dem Durchzug des Hurrikans Irma völlig auf die Wiederherstellung der Einrichtungen konzentriert habe und auf die Verbesserung des Komforts und der Infrastruktur. In Havanna, wo die Kette über 14 Hotels verfügt, hätten sich die Bemühungen auf das Ambiente, Wandanstriche, Nachtklubs und Restaurants konzentriert, erklärte Cristina León, erste Vizepräsidentin der Gruppe. Im Badeort Varadero, dem grössten Touristenmagneten Kubas, habe man Terrassen, Strandblockhäuser und Swimming Pools wieder instand gesetzt. Auch habe man das Mobiliar ausgewechselt und neue Aussenanstriche getätigt. (…).
Granma, 16.11.2017.
Granma > Tourismus. Granma, 2017-11-16.
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16.06.2017 Kuba
USA
Junge Welt

Antikommunismus
Tourismus
Volltext
Für Reisefreiheit. US-Bürger besuchen jährlich zu Hunderttausenden Kuba. Nun fürchten sie neue Verbote seitens der Trump-Administration. Hunderttausende US-Amerikaner haben bereits die Lockerung des von der Administration in Washington verhängten Verbots von Privatreisen nach Kuba genutzt, um die benachbarte Insel zu besuchen. Doch mit der neuen Reisefreiheit der US-Bürger könnte es bald vorbei sein. Vor der für den heutigen Freitag angekündigten Erklärung von Präsident Donald Trump über seine künftige Kubapolitik fordern militante Antikommunisten, die Lockerungen rückgängig zu machen. Die Contras in Miamis „Little Havana“ und ihre Gefolgsleute in Kuba hoffen, den ständig zunehmenden Besucherstrom auf der Insel eindämmen zu können. Wie das kubanische Nationale Büro für Statistik (ONE) am Mittwoch mitteilte, haben allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres knapp 285‘000 Besucher aus den USA die Insel bereist – so viele wie im bisherigen Rekordjahr 2016 insgesamt. Den Zuwachs führt das Onlineportal Cubadebate unter anderem auf die Aufnahme regelmässiger Linienflüge durch zwölf US-Gesellschaften im August letzten Jahres sowie auf die steigende Zahl von Kreuzfahrtschiffen mit US-Gästen in Kubas Häfen zurück. Obwohl Washington seinen Bürgern noch immer touristische Reisen nach Kuba unter Androhung hoher Strafen verbietet, hatte die Administration von (…). Volker Hermsdorf.
Junge Welt, 16.6.2017.
Junge Welt > Kuba. Tourismus. Junge Welt, 2017-06-16.
Ganzer Text
13.02.2017 Österreich
OeGB
Tourismus

Löhne
Tourismus
Volltext
Anpacken statt jammern für Tourismus-Beschäftigte. Vida-Tusch: „Verbale Angriffe aus Tirol wenig hilfreich". „Die lautstarke Empörung aus dem Tiroler Zillertal hat mich auch hier in Wien erreicht und gerne ergreife ich die Chance, einiges klarzustellen“, reagiert Berend Tusch, Vorsitzender des Fachbereichs Tourismus in der Gewerkschaft Vida, auf das Interview einer Tiroler Wirtin in einer österreichischen Tageszeitung. „Es tut mir leid, wenn Frau Fankhauser das Aufzeigen der Probleme im Hotel- und Gastgewerbe als ‚Tiefschlag‘ empfindet, aber die Gewerkschaft Vida kann und wird nicht aufhören, darauf hinzuweisen, was im Tourismus schief läuft. Für uns stehen die ArbeitnehmerInnen im Mittelpunkt. Natürlich ist auch mir nicht entgangen, dass die Probleme seit Jahren dieselben sind. Das liegt offenbar daran, dass die Branche nicht bereit ist, sich zu ändern“, stellt der Vida-Gewerkschafter klar. Vorbildliche Arbeitgeber leider die Ausnahme. „Ich stehe nicht an, Applaus zu spenden, dass Frau Fankhauser ihre MitarbeiterInnen offensichtlich weit über dem Kollektivvertrag entlohnt und ihnen kostenlosen Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung stellt. Damit ist sie aber die Ausnahme und nicht die Regel. Schön wäre es, wenn Frau Fankhauser ihren UnternehmerkollegInnen als gutes Beispiel dient, statt Probleme zu leugnen und Kritik auszuteilen, die niemandem weiterhilft, schon gar nicht den Beschäftigten denen es nicht so gut geht wie Frau Fankhausers Abwäscher. Die Wirtin hat sehr richtig erkannt, dass es im Tourismus schwarze Schafe gibt. Wie wäre es, wenn man diese aus dem Stall wirft? Übrigens darf ich Frau Fankhauser versichern, (…).
OeGB, 13.2.2017.
ÖeGB > Vida. Tourismus. Löhne. OeGB, 2017-02-13.
Ganzer Text
04.02.2016 Gstaad
Bergbahnen
Personen
Tourismus
Work
Oliver Fahrni
Besitzverhältnisse
Tourismus
Volltext
Stille Privatisierung per Steuergeld. Dahinter stecken der Walliser CVP-Filz, der Berner Pauschalsteuer-Filz. Und Bertarelli. In Gstaad steht ein Chalet zum Verkauf. Preis: 38 Millionen Franken. Das Saanenland ist Pauschalsteuerland und inzwischen so teuer, dass die letzten Einheimischen eine Stunde nach Thun fahren, um sich neue Jeans zu kaufen. Jetzt steht Gstaad ein weiteres Upgrading bevor: Milliardär Ernesto Bertarelli und Roche-Mitbesitzer André Hoffmann haben die Bergbahnen übernommen. Sie gehören zu den 10 reichsten Schweizern. Bertarelli hatte 2006 die Biotechfirma Serono für 16 Milliarden Franken an den Chemieriesen Merck verkauft. Wenig später zügelte Bertarelli sein Geld nach Saanen-Gstaad. Bevor Bertarelli das riesige Skigebiet um Gstaad übernahm, mussten sich Kantone, Gemeinden, Grundbesitzer 40 Millionen Franken Forderungen bei der Bergbahn ans Bein streichen. Zudem sprach die Gemeinde Saanen, früher grösste Aktionärin, 32 Millionen frisches Geld. So funktioniert stille Privatisierung durch die Sanierung per Steuergeld. Bertarelli darf jetzt die Bahn auf das Schönrieder Rellerli abmontieren und auf dem Gipfel eine private Luxuslodge einrichten. Der Widerstand von Ski-Doppelweltmeister Mike von Grünigen war vergebens. „Glacier 3000“, weiter oben am Bergmassiv Les Diablerets, gehört schon dem Pauschalbesteuerten Bernie Ecclestone, Mitbesitzer der Formel 1. Die Alpen werden zum Privatspielplatz der Reichen. (…). Oliver Fahrni.
Work online, 4.2.2016.
Personen > Fahrni Oliver. Gstaad. Tourismus. Work online, 2016-02-04.
Ganzer Text
04.02.2016 Gstaad
Bergbahnen
Personen
Tourismus
Work
Christian Egg
Anstellungsbedingungen
Tourismus
Volltext
13-Std.-Arbeitstag. Die Bergbahnen im Milliardärsparadies Gstaad BE werden saniert – auf dem Buckel der Büezer. Keine Zeitzuschläge mehr für Nachtarbeit und chrampfen bis zum Umfallen: das hat die „Bergbahnen Destination Gstaad“ ihren Arbeitern verordnet. Illegal? Es ist nur ein A4-Blatt. Aber der Inhalt ist wahrhaft starker Tobak. Acht Ausnahmen zum Arbeitszeitgesetz sollen die Seil- und Gondelbähnler, die Pistenarbeiter und -retter akzeptieren. Darunter: keine Zeitzuschläge mehr für Nachtarbeit. In der Hochsaison nur noch drei Ruhetage pro Monat. Und eine tägliche Arbeitszeit von bis zu dreizehn Stunden. Im Dezember mussten die 350 Mitarbeiter der „Bergbahnen Destination Gstaad“ den Befehl von oben unterschreiben. Ausgerechnet in Gstaad BE, wo sich die Milliardäre aus aller Welt auf den Pisten vergnügen, kämpfen die Betreiber seit Jahren mit schwacher Rentabilität. Nun hat eine Gruppe schwerreicher Aktionäre um den früheren Serono-Besitzer Ernesto Bertarelli (Familienvermögen 12 bis 13 Milliarden Franken) übernommen. Vor zwei Monaten haben sie einen neuen Direktor eingesetzt. Offenbar haben viele Angestellte den Wisch unterschrieben, weil sie um ihre Jobs als Festangestellte oder Saisonniers (zwei Drittel der Belegschaft) fürchten. Ihre Arbeitsbedingungen sind schlecht: tiefe Löhne, lange Arbeitszeiten. Doppelschichten sind nicht selten. Doch nun wehrt sich die Gewerkschaft SEV: Mehrere Punkte der neuen Vereinbarung seien illegal, sagt Barbara Spalinger, Juristin und SEV-Vizepräsidentin: „Die Zuschläge für Nachtarbeit etwa sind (…). Christian Egg.
Work online, 4.2.2016.
Personen > Egg Christian. Gstaad. Anstellungsbedingungen. Work online, 2016-02-04.
Ganzer Text
09.03.2015 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Kuba stabilisiert sich als touristisches Ziel. Ende Januar hatten 317.160 Besucher Kuba als Ziel gewählt, eine höhere Ziffer im Vergleich zum selben Monat 2014. Kuba begann das Jahr 2015 mit einem wichtigen Zustrom von Touristen, was sich in der Ankunft von 371‘160 internationalen Besuchern am Ende des Monats Januar zeigt. Das sind 51‘097 mehr als im selben Monat vergangenen Jahres, eine Ziffer, die einem Wachstum von 16% entspricht. Nach Daten des Nationalen Büros für Statistik und Information (ONEI) übersprang das Land am Ende des Jahres 2014 mit 3 Millionen 2.745 Besuchern zum ersten Mal die 3 Millionen Hürde, wobei seit vier Jahren nachhaltige Steigerungsraten zu verzeichnen sind. Kanada, das 48% des kubanischen Marktes einnimmt, hält weiterhin die Spitzenposition als hauptsächliches Touristenherkunftsland, das um 15% über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres lag. Die Zahlen, herausgegeben von der Behörde für Einwanderung und Ausreise, weisen unter den hauptsächlichen Touristenherkunftsländern Länder wie Deutschland (15‘832), England (14‘526), Frankreich (13‘591), Italien (12‘998), Venezuela (6‘770), Argentinien (6‘704), Mexiko (6‘587), Spanien (5‘929) und Russland (5‘529) aus.
Diesen zehn Nationen folgen als Länder mit Zuwachsraten im Tourismus Chile (4‘856, plus 21,8%), Polen (…).
Granma, 9.3.2015.
Granma > Tourismus. Granma, 2015-03-09.
Ganzer Text
20.12.2007 GR Kanton
Personen
SVP
Bettina Dyttrich
Tourismus
Nicht nur Kuh- und Skigebiet. Regionalentwicklung in deren Alpen. Puschlaver Computer und Entlebucher Käse, innovative Österreicher und die Bündner SVP: Es gibt viele Gründe, warum die Wirtschaft in den Bergen erfolgreich ist - oder eben nicht. Mit Foto. Interview mit Dominik Siegrist. Bettina Dyttrich. WOZ 20.12.2007
16.10.2003 BL Kanton
SP BL Kanton

Hochschule für Pädagogik
Hochschule für Soziale Arbeit
Tourismus
Für neue Hochschule. Die SP befürwortet den Vertrag über die Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel, lehnt aber das Tourismusgesetz ab. BaZ 16.10.2003
19.09.1992 Biel
Kongresshaus

Tourismus
Tourismusförderung erfolgreich verhindert. BT 19.9.1992
27.09.1984 Twann
St. Petersinsel

Tourismus
Bald Touristenrummel auf der St. Petersinsel? Mit Luftaufnahme. TW 27.9.1984
27.09.1984 Twann
St. Petersinsel

Tourismus
Bald Touristenrummel auf der St. Petersinsel? Mit Luftaufnahme. TW 27.9.1984
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