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Anzahl gefundene Artikel: 22

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
03.07.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Hotellerie
Volltext
Kuba öffnet seine Grenzen für den internationalen Tourismus wieder. Die vorgelagerten Inseln im Norden Kubas stehen für den internationalen Tourismus bereit. Mit einer Infrastruktur, die über mehr als zwei Jahrzehnte im Einklang mit der Natur geschaffen wurde, konsolidieren sich Jardines del Rey und Cayo Santa María im Norden der Provinzen Ciego de Ávila und Villa Clara weiterhin als wichtige Touristenziele des Landes. Insgesamt haben sie 46 Hotels der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie und mehr als 19.000 Zimmer, die für den nationalen und internationalen Tourismus geöffnet sind. Damit sind sie zwei der vielversprechendsten Tourismus-Standorte in Kuba und der Karibik in den letzten Jahren.
Pullman Cayo Coco von der Gran Caribe-Kette und Playa Paraíso von Gaviota werden für die Begrüßung der ersten Besucher von Cayo Coco verantwortlich sein, während im Norden von Villa Clara die Hotels Playa Cayo Santamaría, Iberoestar Ensenacho, Meliá Las Dunas und Dhawa Cayo Santa María die Einrichtungen sind, die wieder in Betrieb genommen werden, erklärten Iyolexis Correa Lorenzo und Regla Dayamí Armenteros Mesa, Delegierte des Tourismusministeriums in Ciego de Ávila bzw. Villa Clara, die angaben, dass die Eröffnung gestaffelt sein werde, entsprechend dem anwachsendem Zustrom ausländischer Touristen.. (…).

Granma, 3.7.2020.
Granma > Tourismus. Hotellerie. Granma, 2020-07-03.
Ganzer Text
01.07.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Hotellerie
Tourismus
Volltext
Kuba öffnet seine Einrichtungen wieder für internationalen Tourismus. Laut dem Minister für Tourismus Juan Carlos García werden zunächst die Hoteleinrichtungen in Cayo Largo, Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Cruz und Cayo Santa María wiedereröffnet,da es sich dabei um die wichtigsten Zentren des Sonne und Strand Tourismus handelt und sie sich in isolierten Zonen befinden. Ab heute empfängt Kuba erneut internationalen Tourismus, nachdem die Landesgrenzen aufgrund der von COVID-19 verursachten sanitären Krise über drei Monate geschlossen waren, meldete ACN. Wie der Minister für Tourismus Juan Carlos García bekanntgab, wird die Wiedereröffnung in HotelePinrichtungen in Cayo Largo, Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Cruz und Cayo Santa María beginnen, weil es sich dabei um die wichtigsten Zentren des Sonne und Strand Tourismus handel und sie sich in isolierten Zonen befinden. Seit dem 18. Juni hatten Reisebüros und Reiseveranstalter mit dem Verkauf von Reisen zum 1. Juli begonnen, wenn auch der Tourismus sich in den drei Erholungsphasen der ersten Post-Covid-19 Etappe unterschiedlich gestalten wird. Die internationalen Reisenden dürfen die besagten Gebiete nicht verlassen, aber es werden Ausflüge, Autovermietung und andere Dienstleistungen an diesen Orten angeboten. (…).
Granma, 1.7.2020.
Granma > Tourismus. Hotellerie. Granma, 2020-07-01.
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22.06.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Hotellerie
Tourismus
Volltext
In Cienfuegos, Ciego de Ávila und Holguín tritt der Tourismus in die Phase I der Wiederaufnahme der Aktivitäten nach COVID-19. Das Inkrafttreten der ersten Phase der Wiederherstellung nach COVID-19 in Kuba läuft bereits an. Dazu gehört das Öffnen touristischer Einrichtungen für kubanische Kunden, allerdings unter bestimmten Hygiene- und Desinfektionsbedingungen. Das Inkrafttreten der ersten Phase der Wiederherstellung nach COVID-19 in Kuba läuft bereits an. Dazu gehört das Öffnen touristischer Einrichtungen für kubanische Kunden, allerdings unter bestimmten Hygiene- und Desinfektionsbedingungen.
Im Falle von Cienfuegos haben verschiedene Einrichtungen von Palmares, Islazul und Campismo Popular ihre Dienste aufgenommen, berichtete 5. September. Laut Gihana Galindo Enriquez, stellvertretende Delegierte des Ministeriums für Tourismus (MINTUR) in dieser Provinz, kehren die Unterbringungszentren entsprechend der Nachfrage des Binnenmarktes allmählich wieder zur Normalität zurück.
Die vier Einrichtungen des Campismo Popular (Camping für die Bevölkerung) „Cinco Azúcar“, „Jagua“, der Strand „El Inglés“ und „Villa Guajimico“ bieten wieder ihre Dienste an, während die Islazul-Niederlassung neben den Hotels „Pasacaballo“ und „Punta La Cueva“ auch „Villa Yaguanabo“ kommerzialisiert“, fügte Galindo Enriquez hinzu. (…).
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Granma, 22.6.2020.
Granma >Y Tourismus. Granma, 2020-06-22.
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25.05.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Schrittweise Wiedereröffnung der Tourismuseinrichtungen in Varadero. In der Phase eins der Erholung nach Covid-19 sind der Bevölkerung das Baden und der Strandaufenthalt wieder erlaubt, wobei Abstandhalten erforderlich ist. Die örtlichen Behörden ergreifen Massnahmen, um überfüllte Strände zu vermeiden
Angesichts des Eintritts der Provinz Matanzas in die erste Phase der Erholung nach COVID-19 an diesem Dienstag bereitet sich der Tourismus auf die Wiedereröffnung der Hoteleinrichtungen in Varadero, dem wichtigsten kubanischen Strandresort, vor. Diese werde schrittweise vorgenommen werden, erklärte Ivis Fernández Peña, Delegierte des Tourismusministeriums (MINTUR) in der Provinz Matanzas, berichtete Radio 26. Bei einem Auftritt in einer Sendung des Kanals TV Yumurí erklärte Fernández Peña, dass der Neustart der Dienste schrittweise erfolgen werde, wie auch der Betrieb nach der Entdeckung der ersten positiven Fälle von Sars-CoV-2 in Kuba (am 11. März) und speziell in Matanzas (am 19. März) allmählich eingestellt wurde. Die MINTUR-Delegierte argumentierte, dass die Hotels nach und nach wiedereröffnet werden und dies der Nachfrage unterliegt. Sie gab an, dass nur 60 Prozent der Kapazität jeder Anlage belegt werden könne und dies alles unter strengen epidemiologischen Überwachungsmaßnahmen.
In Varadero, wo aufgrund vorbeugender Massnahmen der nationale und internationale Markt vorläufig nicht gemischt wird, werden ab diesem Mittwoch die Hotels Kawama und Tortuga der Hotelgruppe Gran . (…).
Granma, 25.6.2020.
Granma > Tourismus. Granma, 2020-06-25.
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16.01.2020 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Ankunft russischer Touristen in Kuba steigt 2019 um 30%. Die Gesamtzahl der Touristen betrug Ende Dezember mehr als 4,3 Millionen, davon kamen 178‘000 aus Russland und für 2020 werden mehr als 200.000 erwartet. Trotz der US-amerikanischen Sanktionen gegen Kuba im Jahr 2019, die sich seit Anfang dieses Jahres noch verschärfen und sich direkt auf den Tourismussektor auswirken, setzt das Land auf diesen Sektor und baut ihn weiter aus, mit bedeutenden Ergebnissen wie der Zunahme der Zahl russischer Besucher um mehr von 30% im Vergleich zu 2018. Die Gesamtzahl der Touristen betrug Ende Dezember mehr als 4,3 Millionen, davon kamen 178‘000 aus Russland und für 2020 werden mehr als 200‘000 erwartet, teilte der kubanische Botschafter in Moskau, Gerardo Peñalver, auf Twitter mit. Aus den Informationen, die „Granma“ im Oktober letzten Jahres vom heutigen Premierminister und damaligen Tourismusminister Manuel Marrero zur Verfügung gestellt wurden, ging hervor, dass zu den Entwicklungsmassnahmen die Übernahme von 3‘768 Zimmern in neuen Hotels und die Erweiterung anderer gehören. Unter den neu eröffneten Einrichtungen stechen das Hotel Internacional in Varadero, das Paseo del Prado in Havanna, das Kempinski Resort, das Grand Muthu in Cayo Guillermo sowie das erste Hotel in Cayo Cruz hervor. Dazu kommen Hotels der Marke Encanto in Sancti Spíritus, Trinidad, Camagüey, Gibara, Santiago de Cuba und der kubanischen Hauptstadt. (…).
Granma, 16.1.2020
Granma > Tourismus. Granma, 2020-01-16.
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13.03.2019 Kuba
USA
Tourismus

Boykott
Tourismus
Volltext
Trotz Stolperfallen der USA wächst der Tourismus in Kuba. Die Diversifizierung des touristischen Angebots und das progessive Wachstum des Investitionbsprogramms unterstützen die anhaltende Entwicklung eines gesunden und sicheren Reiseziels. Etwa 40 Hotels, was 18‘000 neue Zimmer bedeutet, die mittelfristig eingeweiht werden können, befinden sich zur Zeit in Kuba im Bau. Das Land setzt weiterhin auf ein anhaltendes Wachstum der touristischen Industrie, da sich diese als Lokomotive der Wirtschaft erweist. In diesem Sinne ergibt sich das für dieses Jahr projizierte aus den Möglichkeiten des Sektors und diese beinhalten die Ankunft von 5‘ 100‘000 Besuchern, was im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 7,4% bedeuten würde, wie der Minister für Tourismus Manuel Marrero bekanntgab. Dafür werden schon frühe Signale ausgesendet, denn bereits jetzt, fünf Tage früher als 2018, trafen eine Million internationale Besucher ein. Deshalb ist, wenn der Rhythmus, der sich seit Beginn des Jahres abzeichnet, beibehalten wird, das avisierte Ziel möglich. Im Januar konnte man schon einen Anstieg von 9% mehr als im gleichen Monat des letzten Jahres verzeichnen. Dabei ist hervorzuheben, dass das vorgesehene Wachstum nicht nur auf neuen Investitionen basiert, sondern auch auf einem ansteigenden Plan der Modernisierung und Aktualisierung bereits bestehender Hotels. Die Diversifizierung des Angebots ergibt sich aus der Entwicklung des Eventtourismus und der Erweiterung der Einrichtungen hohen Standards in Havanna. (…).
Granma, 13.3.2019.
Granma > Tourismus. USA. Granma, 2019-03-13.
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19.12.2018 Kuba
Granma
Tourismus
Wirtschaft

Tourismus
Volltext
Wachstum beim Tourismus soll andere Bereiche ankurbeln. Die sogenannte Lokomotive der kubanischen Wirtschaft, wird, obwohl sie anwächst, nicht von anderen vitalen Sektoren begleitet, die wichtig für ihre Entwicklung sind. „ Wieviel von dem, was für den Tourismus importiert wird, könnte man in Kuba produzieren?“ Das fragte der Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht Esteban Lazo Hernández während der Debatte im Ausschuss für Dienstleistungen die anwesenden Vizepräsidenten, als es um das Thema Kontrolle und Rechnungsprüfung bei Unternehmen des Tourismus und der Campingeinrichtungen ging. „Es besteht kein Zweifel über die Bedeutung, die der Tourismus für die Entwicklung des Landes hat“, sagte er. „Jedoch“, so fügte er hinzu, „wenn man durch die, die den Archipel besuchen, bedeutende Einnahmen hat und man einen Teil dafür verwendet, Dinge zu importieren, die eigentlich wir produzieren sollten, dann füllt der Sektor nicht die Rolle aus, die von ihm erwartet wird und die er, angesichts der wirtschaftlichen Bedürfnisse des Landes einnehmen müsste. Es wurde hier von Aktionen, aber nicht von Ergebnissen gesprochen. Wir sollten nichts importieren, was man hier im Land produzieren kann und wir müssen alles daransetzen, mit Qualität und effizient zu produzieren und vor allem soviel Importe einsparen, wie wir können“, betonte Lazo Hernández. (…).
Granma, 19.12.2018.
Granma > Tourismus. Granma, 2018-12-19.
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16.11.2017 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Touristische Hauptsaison in Kuba wird zufriedenstellend verlaufen. Mit mehr als 12‘000 über das Land verteilten Fremdenzimmern hat die Hotelgruppe Gran Caribe den Blick auf die touristische Hauptsaison gerichtet, die heute offiziell beginnt. Mit mehr als 12.000 über das Land verteilten Fremdenzimmern hat die Hotelgruppe Gran Caribe den Blick auf die touristische Hauptsaison gerichtet, die heute offiziell beginnt. Auf einer Pressekonferenz im Hotel Nacional, unverwechselbares Symbol dieser Kette und der gesamten kubanischen Hotelbranche, brachten die Manager der Gruppe ihre Zuversicht zum Ausdruck, dass das Gästeaufkommen in dieser Phase der Saison ansteigen werde. Eduardo Acosta, Präsident von Gran Caribe, zeigte sich optimistisch hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in den nächsten Monaten und prophezeite einen Zuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum vom vergangenen Jahr. Er sagte, dass man sich nach dem Durchzug des Hurrikans Irma völlig auf die Wiederherstellung der Einrichtungen konzentriert habe und auf die Verbesserung des Komforts und der Infrastruktur. In Havanna, wo die Kette über 14 Hotels verfügt, hätten sich die Bemühungen auf das Ambiente, Wandanstriche, Nachtklubs und Restaurants konzentriert, erklärte Cristina León, erste Vizepräsidentin der Gruppe. Im Badeort Varadero, dem grössten Touristenmagneten Kubas, habe man Terrassen, Strandblockhäuser und Swimming Pools wieder instand gesetzt. Auch habe man das Mobiliar ausgewechselt und neue Aussenanstriche getätigt. (…).
Granma, 16.11.2017.
Granma > Tourismus. Granma, 2017-11-16.
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13.02.2017 Österreich
OeGB
Tourismus

Löhne
Tourismus
Volltext
Anpacken statt jammern für Tourismus-Beschäftigte. Vida-Tusch: „Verbale Angriffe aus Tirol wenig hilfreich". „Die lautstarke Empörung aus dem Tiroler Zillertal hat mich auch hier in Wien erreicht und gerne ergreife ich die Chance, einiges klarzustellen“, reagiert Berend Tusch, Vorsitzender des Fachbereichs Tourismus in der Gewerkschaft Vida, auf das Interview einer Tiroler Wirtin in einer österreichischen Tageszeitung. „Es tut mir leid, wenn Frau Fankhauser das Aufzeigen der Probleme im Hotel- und Gastgewerbe als ‚Tiefschlag‘ empfindet, aber die Gewerkschaft Vida kann und wird nicht aufhören, darauf hinzuweisen, was im Tourismus schief läuft. Für uns stehen die ArbeitnehmerInnen im Mittelpunkt. Natürlich ist auch mir nicht entgangen, dass die Probleme seit Jahren dieselben sind. Das liegt offenbar daran, dass die Branche nicht bereit ist, sich zu ändern“, stellt der Vida-Gewerkschafter klar. Vorbildliche Arbeitgeber leider die Ausnahme. „Ich stehe nicht an, Applaus zu spenden, dass Frau Fankhauser ihre MitarbeiterInnen offensichtlich weit über dem Kollektivvertrag entlohnt und ihnen kostenlosen Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung stellt. Damit ist sie aber die Ausnahme und nicht die Regel. Schön wäre es, wenn Frau Fankhauser ihren UnternehmerkollegInnen als gutes Beispiel dient, statt Probleme zu leugnen und Kritik auszuteilen, die niemandem weiterhilft, schon gar nicht den Beschäftigten denen es nicht so gut geht wie Frau Fankhausers Abwäscher. Die Wirtin hat sehr richtig erkannt, dass es im Tourismus schwarze Schafe gibt. Wie wäre es, wenn man diese aus dem Stall wirft? Übrigens darf ich Frau Fankhauser versichern, (…).
OeGB, 13.2.2017.
ÖeGB > Vida. Tourismus. Löhne. OeGB, 2017-02-13.
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05.04.2016 Schweiz
Bergbahnen
SEV Schweiz
Tourismus
Peter Peyer
Bergbahnen
Volltext
Touristik-Branche steht vor grossen Aufgaben. Ein Winter zum Vergessen – und jetzt? „Schlecht“, „harzige Saison“, „sicher ein Minus“: Von wenigen Ausnahmen abgesehen verlief der Winter für die Bergbahnunternehmen enttäuschend. Besserung ist nicht in Sicht, einfache Rezepte ebenso wenig. Unterstützung durch die öffentliche Hand oder Rückbauten und Betriebsschliessungen werden die Folge sein. Viel Aufwand für wenig Spass: Ein Bild, das diesen Winter lange dominierte. Schon der Start war zäh. Warme Temperaturen bis in den Dezember, kaum Schnee, aus-bleibende Buchungen. Das Wetter generell, die schleppende Wirtschaftsentwicklung, der starke Franken haben das ihre beigetragen: Die zu Ende gehende Wintersaison ist für viele Bergbahnunternehmen zum Vergessen. Es ist nicht die erste Saison, die Kummer bereitet. Die Zukunft verheisst keine Besserung: Enormen Investitionskosten für Beschneiungs- und Transportinfrastruktur sind Tatsachen. Gleichzeitig schrumpft die Nachfrage auf den Pisten, zumindest in der Schweiz. Die Gäste bleiben weniger lang und treffen die Wahl der Destinationen kurzfristig. Aber sind sie einmal vor Ort, muss das ganze Angebot zur Verfügung stehen, wetterunabhängig. Aus Gewerkschaftssicht ist anzumerken, dass damit auch die Arbeitsbedingungen immer unsicherer werden, kurz: bei tiefen Löhnen rund um die Uhr zur Verfügung stehen. (…). Peter Peyer.
SEV, 5.4.2016.
SEV > Tourismus. Bergbahnen. SEV, 2016-04-05.
Ganzer Text
04.02.2016 Gstaad
Bergbahnen
Personen
Tourismus
Work
Oliver Fahrni
Besitzverhältnisse
Tourismus
Volltext
Stille Privatisierung per Steuergeld. Dahinter stecken der Walliser CVP-Filz, der Berner Pauschalsteuer-Filz. Und Bertarelli. In Gstaad steht ein Chalet zum Verkauf. Preis: 38 Millionen Franken. Das Saanenland ist Pauschalsteuerland und inzwischen so teuer, dass die letzten Einheimischen eine Stunde nach Thun fahren, um sich neue Jeans zu kaufen. Jetzt steht Gstaad ein weiteres Upgrading bevor: Milliardär Ernesto Bertarelli und Roche-Mitbesitzer André Hoffmann haben die Bergbahnen übernommen. Sie gehören zu den 10 reichsten Schweizern. Bertarelli hatte 2006 die Biotechfirma Serono für 16 Milliarden Franken an den Chemieriesen Merck verkauft. Wenig später zügelte Bertarelli sein Geld nach Saanen-Gstaad. Bevor Bertarelli das riesige Skigebiet um Gstaad übernahm, mussten sich Kantone, Gemeinden, Grundbesitzer 40 Millionen Franken Forderungen bei der Bergbahn ans Bein streichen. Zudem sprach die Gemeinde Saanen, früher grösste Aktionärin, 32 Millionen frisches Geld. So funktioniert stille Privatisierung durch die Sanierung per Steuergeld. Bertarelli darf jetzt die Bahn auf das Schönrieder Rellerli abmontieren und auf dem Gipfel eine private Luxuslodge einrichten. Der Widerstand von Ski-Doppelweltmeister Mike von Grünigen war vergebens. „Glacier 3000“, weiter oben am Bergmassiv Les Diablerets, gehört schon dem Pauschalbesteuerten Bernie Ecclestone, Mitbesitzer der Formel 1. Die Alpen werden zum Privatspielplatz der Reichen. (…). Oliver Fahrni.
Work online, 4.2.2016.
Personen > Fahrni Oliver. Gstaad. Tourismus. Work online, 2016-02-04.
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04.02.2016 Gstaad
Bergbahnen
Personen
Tourismus
Work
Christian Egg
Anstellungsbedingungen
Tourismus
Volltext
13-Std.-Arbeitstag. Die Bergbahnen im Milliardärsparadies Gstaad BE werden saniert – auf dem Buckel der Büezer. Keine Zeitzuschläge mehr für Nachtarbeit und chrampfen bis zum Umfallen: das hat die „Bergbahnen Destination Gstaad“ ihren Arbeitern verordnet. Illegal? Es ist nur ein A4-Blatt. Aber der Inhalt ist wahrhaft starker Tobak. Acht Ausnahmen zum Arbeitszeitgesetz sollen die Seil- und Gondelbähnler, die Pistenarbeiter und -retter akzeptieren. Darunter: keine Zeitzuschläge mehr für Nachtarbeit. In der Hochsaison nur noch drei Ruhetage pro Monat. Und eine tägliche Arbeitszeit von bis zu dreizehn Stunden. Im Dezember mussten die 350 Mitarbeiter der „Bergbahnen Destination Gstaad“ den Befehl von oben unterschreiben. Ausgerechnet in Gstaad BE, wo sich die Milliardäre aus aller Welt auf den Pisten vergnügen, kämpfen die Betreiber seit Jahren mit schwacher Rentabilität. Nun hat eine Gruppe schwerreicher Aktionäre um den früheren Serono-Besitzer Ernesto Bertarelli (Familienvermögen 12 bis 13 Milliarden Franken) übernommen. Vor zwei Monaten haben sie einen neuen Direktor eingesetzt. Offenbar haben viele Angestellte den Wisch unterschrieben, weil sie um ihre Jobs als Festangestellte oder Saisonniers (zwei Drittel der Belegschaft) fürchten. Ihre Arbeitsbedingungen sind schlecht: tiefe Löhne, lange Arbeitszeiten. Doppelschichten sind nicht selten. Doch nun wehrt sich die Gewerkschaft SEV: Mehrere Punkte der neuen Vereinbarung seien illegal, sagt Barbara Spalinger, Juristin und SEV-Vizepräsidentin: „Die Zuschläge für Nachtarbeit etwa sind (…). Christian Egg.
Work online, 4.2.2016.
Personen > Egg Christian. Gstaad. Anstellungsbedingungen. Work online, 2016-02-04.
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09.03.2015 Kuba
Granma
Tourismus

Tourismus
Volltext
Kuba stabilisiert sich als touristisches Ziel. Ende Januar hatten 317.160 Besucher Kuba als Ziel gewählt, eine höhere Ziffer im Vergleich zum selben Monat 2014. Kuba begann das Jahr 2015 mit einem wichtigen Zustrom von Touristen, was sich in der Ankunft von 371‘160 internationalen Besuchern am Ende des Monats Januar zeigt. Das sind 51‘097 mehr als im selben Monat vergangenen Jahres, eine Ziffer, die einem Wachstum von 16% entspricht. Nach Daten des Nationalen Büros für Statistik und Information (ONEI) übersprang das Land am Ende des Jahres 2014 mit 3 Millionen 2.745 Besuchern zum ersten Mal die 3 Millionen Hürde, wobei seit vier Jahren nachhaltige Steigerungsraten zu verzeichnen sind. Kanada, das 48% des kubanischen Marktes einnimmt, hält weiterhin die Spitzenposition als hauptsächliches Touristenherkunftsland, das um 15% über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres lag. Die Zahlen, herausgegeben von der Behörde für Einwanderung und Ausreise, weisen unter den hauptsächlichen Touristenherkunftsländern Länder wie Deutschland (15‘832), England (14‘526), Frankreich (13‘591), Italien (12‘998), Venezuela (6‘770), Argentinien (6‘704), Mexiko (6‘587), Spanien (5‘929) und Russland (5‘529) aus.
Diesen zehn Nationen folgen als Länder mit Zuwachsraten im Tourismus Chile (4‘856, plus 21,8%), Polen (…).
Granma, 9.3.2015.
Granma > Tourismus. Granma, 2015-03-09.
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05.04.2013 Rapperswil SG
Migros
Personen
Tourismus
Work
Tom Cassée
Marco Geissbühler
Ladenöffnungszeiten
Meinungsumfrage
Sonntagsarbeit
Volltext

Work-Umfrage vor der „Touristen“-Migros in Rapperswil: Von 46 Sonntags-Shoppern sind nur 6 Touristen. Die Migros-Filiale in Rapperswil SG dürfe am Sonntag öffnen, weil sie in einem Tourismusgebiet liege. Sagt ein Gerichtsurteil. Work macht die Probe aufs Exempel. Ostersonntag in Rapperswil-Jona: Seit Stunden schneit es aus grauverhangenem Himmel. Es ist kalt und nass. Trostlos steht der M-Express da: Vorne die Hauptstrasse, wo täglich mehr Autos verkehren als im Gotthardtunnel. Hinten ein leerer Platz, umgeben von grauen Geschäftsgebäuden. (...). Tom Cassee, Marco Geissbühler.

Work, 5.4.2013.
Personen > Cassee Tom. Tourismus. Sonntagsarbeit. 2013-04-05.

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05.04.2013 Landquart
Rapperswil SG
Migros
Personen
Tourismus
Unia
Work
Marco Geissbühler
Ladenöffnungszeiten
Sonntagsarbeit
Volltext

Sonntagsarbeit: Neues Urteil in Sachen „Tourismusklausel“. Was, Herr Richter, ist ein Tourist? Ist Rapperswil-Jona ein Tourismusort? Selbst die Richter schwanken. Seit 1997 ist die Migros an der Bahnhofstrasse Rapperswil SG auch am Sonntag offen. 2010 intervenierte die Unia beim kantonalen Amt für Arbeit wegen widerrechtlicher Sonntagsarbeit. Darauf entbrannte ein jahrelanger Rechtsstreit. Als Reaktion auf die Unia-Intervention reichte die Migros beim Kanton ein Gesuch für Sonntagsarbeit ein. Dieser bewilligte es teilweise : Für den Tourismus während der Schifffahrtssaison dürfe die Migros im Sommer sonntags öffnen. Das ging der Migros zu wenig weit, der Unia zu weit. Beide rekurrierten. (...). Marco Geissbühler.

Work, 5.4.2013.
Personen > Geissbühler Marco. Tourismus. Sonntagsarbeit. 2013-04-05.

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19.09.2008 Schweiz
Personen
Tourismus
Work
Fredi Lerch
Arbeitsbedingungen
Duckmäusern bringt nichts. Arbeitsbedingungen wie vor 100 Jahren: Darum fordert Heidi Hächler für den härtesten Beruf der Tourismusbranche einen Gesamtarbeitsvertrag. In mehreren Sprachen alles erklären können. Wenn nötig rund um die Uhr. Die Ansprüche an Reiseleitungen sind hoch, der Lohn ist miserabel. (…). Fotos Natalie Bissig. Fredi Lerch.Work 19.9.2008
02.12.2003 Ligerz
Tourismus


Glühwein und Adventsgeschichten unter Zeltdach. Am Sonntag fand der Auftakt zu den Weihnachtsaktivitäten von Ligerz Tourismus statt. Man traf sich bei Glühwein zu in Mundart erzählten Geschichten. Foto Anita Vozza. BT 2.12.2003
17.11.2002 Biel
Tourismus


Ein Geschäft, das zweien nützt. Zonenplanänderung zugunsten Einstellhalle und Pfropfhüsli. Die Twanner wollen eine Einstellhalle, die Rebgesellschaft Bielersee ihr "Propfhüsli". Eine Umzonung soll beides möglich machen. Mit Foto. BT 17.11.2002
21.08.2002 Twann
Tourismus


Kompanieabend in den Carnozets. In den Winzerdörfern bleiben die Touristen aus. Auch die Winzer haben sich von der Expo.02 zusätzliche Touristen erhofft. Diese bleiben zum grossen Teil aus. Dafür sind die WK-Soldaten gute Gäste - sie treffen sich zum Kompanieabend im Weinkeller. BT 21.8.2002
21.08.2002 Twann
Tourismus


Kompanieabend in den Carnozets. In den Winzerdörfern bleiben die Touristen aus. Auch die Winzer haben sich von der Expo.02 zusätzliche Touristen erhofft. Diese bleiben zum grossen Teil aus. Dafür sind die WK-Soldaten gute Gäste - sie treffen sich zum Kompanieabend im Weinkeller. BT 21.8.2002
05.12.1987 Interlaken
Tourismus

Kongresszentrum
Interlaken baut auf Kongresse. Trotz rückläufigem Kongresstourismus plant die Gemeinde eine Wettbewerb für neuen Kongresssaal. Marius Schären. Bund 5.5.2003
15.08.1985 Schweiz
Tourismus


Tourismus im Drei-Seen-Land. Tage der offenen Tür auf der Petersinsel. Sensationelle archäologische Funde haben die St. Petersinsel, den _Bielersee und seine Ufer im Frühjahr dieses Jahres mit einem Schlag zu einem begehrten Reiseziel der Schweiz gemacht. NZZ 15.8.1985
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