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Anzahl gefundene Artikel: 13

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
28.08.2019 Schweiz
Travail.Suisse
Wirtschaftspolitik

Freihandelsabkommen
Volltext
Travail.Suisse begrüsst den Verzicht auf die vereinfachte Genehmigung von Freihandelsabkommen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, ist der Meinung, dass die Freihandelsabkommen (FHA) grundsätzlich immer dem fakultativen Referendum unterstellt werden müssen. In diesem Sinne ist der Entscheid des Bundesrats, auf eine vereinfachte Genehmigung von Freihandelsabkommen zu verzichten, zu begrüssen. Travail.Suisse fordert, dass alle Freihandelsabkommen dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Tatsächlich würde die selbständige Genehmigung von Abkommen, die inhaltlich mit früher abgeschlossenen, nicht mit dem Referendum bekämpften Abkommen vergleichbar sind und keine wichtigen zusätzlichen Verpflichtungen für die Schweiz schaffen, zu erheblichen Auslegungsproblemen führen und den Volksrechten widersprechen. Der Inhalt der FHA ist heute für die Gesellschaft von grosser Bedeutung. Die FHA sind heute mehr denn je dem fakultativen Referendum zu unterstellen, da sie für die Gesellschaft aufgrund von Bestimmungen bezüglich Arbeitsrecht, Umwelt, Konsumentenschutz oder Service public von Bedeutung sind und nicht mehr ausschliesslich rein kommerzielle Bestimmungen (in erster Linie bezüglich Zollermässigungen) enthalten, wie das in den ersten FHA der Fall gewesen war. Die jüngsten, vor der Unterzeichnung stehenden (Mercosur mit der Problematik der Abholzung, der Viehzucht und der Verdrängung von Kleinbauern) oder sich im Ratifizierungsprozess befindlichen Abkommen (FHA mit Indonesien mit der Problematik (…).
Travail.Suisse, 28.8.2019.
Travail.Suisse > Freihandelsabkommen. Travail.Suiisse, 2019-08-28.
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13.04.2016 Kuba
Granma
Wirtschaftspolitik

Selbständigerwerbende
Volltext
Wirtschaftspolitik
Die nicht-landwirtschaftlichen Kooperativen werden direkten Zugang zu den Produzenten und den Großhandelsunternehmen haben. Neue Verfügungen für den nicht-staatlichen Sektor in Kuba. Von heute an beginnen gesetzliche Regelungen zu zirkulieren, die die Arbeit auf eigene Rechnung und die nicht-landwirtschaftlichen Kooperativen im Bereich Gastronomie und Handelsdienstleistungen betreffen und ab 2. Mai in Kraft treten. Dass die nicht-landwirtschaftlichen Kooperativen (CNA) und die Arbeiter auf eigene Rechnung im Pachtsystem die Dinge, die sie für ihren Betrieb benötigen, direkt vom Produzenten und von Großhandelsunternehmen kaufen können, wird diese nicht nur von unsicheren Lieferungskanälen befreien, sondern auch das Verhältnis Kosten-Gewinn wird ein anderes sein. Dies hat zur Folge, dass die Preisspekulation, von der die Bevölkerung so beeinträchtigt ist, abnehmen oder zumindest, was den Schutz des Konsumenten angeht, sich positiv verändern wird. Zweifellos ist dies einer der größten Vorteile, die die neue gesetzliche Regelung mit sich bringt, die zusammen mit anderen sechs rechtlichen Verfügungen, die den Betrieb der nicht-staatlichen Formen in Gastronomie- und Handelsbereich betreffen, am 2. Mai in Kraft treten werden und ab heute in der Offiziellen Gazette der Republik Kuba im Umlauf sind. In einer Pressekonferenz informierte die erste Vizepräsidentin des Ministeriums für Internen Handel (Mincin), Odalis Escandell García darüber und fügte hinzu, dass mit den in Gang gesetzten Veränderungen, Korporationen wie Cimex, Copextel, Seisa, Acinox und Unternehmen der Nahrungsmittelerzeugung und der (…).
Granma, 13.4.2016.
Granma > Wirtschaftspolitik. Granma, 2016-04-13.
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11.09.2015 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Wirtschaftspolitik
Corrado Pardini
Pakt für Produktion
Volltext
Unia-Industrietag 2015: Gewerkschaften und Industrielle im Dialog. Startschuss für einen „Pakt für den Werkplatz Schweiz“. Industrielle und Vertreter der Gewerkschaften haben am Unia-Industrietag über die Probleme des Werkplatzes und Möglichkeiten, diesen zu fördern, diskutiert. Die Gewerkschaft Unia schlug den anwesenden Chefs von Swatch, Stadler Rail und Beltrame Group (Stahl Gerlafingen) einen Pakt für den Werkplatz Schweiz vor. Ziel ist eine neue Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe, um gemeinsam Lösungen gegen die drohende Deindustrialisierung zu suchen und damit tausende bedrohte Arbeitsplätze erhalten werden. Der Unia-Industrietag 2015 stand ganz im Zeichen der Frankenkrise und der fehlenden Industriepolitik in der Schweiz. Die anwesenden Vertreter der Industrie und der Gewerkschaften waren sich einig, dass wegen des Entscheids der Nationalbank Zehntausende von Arbeitsplätzen vorab in der Exportindustrie gefährdet sind, die Politik aber einfach zuschaue. Dies sei ein unhaltbarer Zustand waren sich die Anwesenden Nick Hayek (Swatch), Peter Spuhler (Stadlerrail), Riccardo Garré (Beltrame/Stahl Gerlafingen), wie auch Unia-Industrieverantwortlicher Corrado Pardini und SGB-Präsident Paul Rechsteiner einig. „Vergifteter Cocktail“. Hayek ging mit der Nationalbank hart ins Gericht. Die Führung sei mutig und phantasielos und habe einen „verdammt vergifteten Cocktail" angerichtet. Die Aufhebung des Mindestkurses komme einer Bankrotterklärung gleich. Hayek beklagte generell (…).
Unia Schweiz. Medienmitteilung, 11.9.2015.
Personen > Pardini Corrado. Industriepakt. Unia Schweiz, 11.9.2015.
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20.02.2014 Europa
EGB Europäischer Gewerkschaftsbund
Personen
SGB
Wirtschaftspolitik
Ewald Ackermann
Investitionen
Volltext
Wirtschaftsförderung

Investitionen gegen die Dauerkrise. EGB ruft zu Kurswechsel auf. Europa kommt wirtschaftlich und sozial nicht vom Fleck. Die rigorose Sparpolitik aus Brüssel und der Nationalstaaten verschärft die Krise. Dass Europa auf ein Desaster zuläuft, zeigt sich am ausgenfälligsten bei der Jugendarbeitslosigkeit: 50 % (!) beträgt diese mittlerweile in Spanien oder Griechenland. Eine halbe Generation überlebt am Rande der Gesellschaft in sozialer Improvisation. Die neoliberale Rezeptur aber bleibt die gleiche: Sparen, Rechte der Beschäftigten abbauen, Löhne kürzen. Das soll dann, weil Arbeit so billiger zu stehen kommt, mehr Arbeit schaffen. Tatsächlich aber, weil die Menschen weniger Geld haben um zu konsumieren, schafft es weniger Arbeit, und damit noch weniger Konsum und damit noch mehr Arbeitslosigkeit und damit Investitionen für 11 Mio. neue Stellen. Der EGB will nun das verheerende Spardiktat sprengen. An seiner Sitzung vom 7.11.2013 hat der EGB-Vorstand einstimmig ein massives Investitionsprogramm gefordert. Während 10 Jahren sollen in der EU zusätzliche jährliche Investitionen in der Höhe von 2% des EU-Bruttoinlandproduktes für neue Arbeit sorgen.

SGB, 20.2.2014.
Personen > Ackermann Ewald. EGB. Investitionen. SGB. 2014-02-20.

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17.01.2014 Russland
Personen
Vorwärts
Wirtschaftspolitik
David Hunziker
Neoliberalismus
Volltext

Totalitarismus-Kritikerlnnen. Es ist immer wieder schwer nicht in die der-Feind-meines-Feindes-ist-mein-Freund-Falle zu tappen. Zumindest ein Teil der europäischen Öffentlichkeit muss sich im Fall Chodorkowski aber geschlagen geben. Als der einst reichste Russe und Widersacher Putins kürzlich durch die Gnade seines Feindes dem Gefängnis entkam, war die Freude im „Westen“ nicht zu übersehen. Deutsche Politiker etwa stritten sich darum, wessen Engagement nun mehr zu seiner Freiheit beigetragen habe. Dahinter steht die Vorstellung: Wenn einer Korruption, Willkür und politische Repression bekämpft, muss er aus den gleichen Gründen wie wir dagegen sein, also ein Anhänger der Iiberalen Marktwirtschaft sein. Aus Texten, die Chodorkowski während seiner Zeit im Gefängnis geschrieben hat, geht jedoch hervor, dass sich seine politische Haltung von derjenigen Putins nur schwer unterschieden lässt: (...).David Hunziker.

Vorwärts, 17.1.2014.
Vorwärts > Liberalismus. Sowjetunion. Vorwärts. 2014-01-17.

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17.01.2013 China
Schweiz
Personen
Wirtschaftspolitik
Work
Oliver Fahrni
Volltext
Wirtschaftspolitik

Die Chinesen sind da. In drei Jahren haben 60 chinesische Firmen in der Schweiz Fuss gefasst. Und das ist nur die Vorhut. Wer ist Jinsheng? Jinsheng baut Brücken und Strassen. Jinsheng stellt Werkzeugmaschinen her, handelt mit Baumaterial, verkauft Möbel und tut einiges mehr. Ein grosser chinesischer Mischkonzern eben. Am 4. Dezember 2012 kaufte Jinsheng von der OC Oerlikon die Abteilung Textilmaschinen. Denn die Chinesen produzieren auch Baumwolle. Nur zwei Wochen später, am 20. Dezember, holte der unbekannte chinesische Konzern Baoshida die kaputtsanierte Swissmetal aus dem Koma. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 17.1.2013.
Personen > Fahrni Oliver. China. Wirtschaft. 17.1.2013.doc.

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20.10.2012 BE Kanton
GKB
Wirtschaftspolitik

DV
Industriepolitik
Investitionen
Resolution
Volltext

Resolution für eine starke Industrie. Der Kanton Bern ist der grösste Industriestandort der Schweiz. Über 90 000 Personen sind in den Betrieben des zweiten Sektors beschäftigt. Die Unternehmen sind im ganzen Kanton verteilt mit den Schwerpunkten Uhren/Feinmechanik in der Region Biel-Seeland/Jura und Maschinenbau in der Region Thun und Oberaargau-Emmental. Für die nachhaltige Entwicklung der Berner Wirtschaft und der Arbeitsplätze ist eine innovative Industriepolitik von Bund und Kanton absolut zentral- so wie das die Gewerkschaften an der Industriedemo vom 22. September in Bern gefordert haben. Auf Bundesebene bedeutet dies: (...).

Resolution GKB Gewerkschaftsbund des Kantons Bern, 20.10.2012.
GKB > Industriepolitik DV GKB. 20.10.2012.

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06.07.2012 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Wirtschaftspolitik
Work
Oliver Fahrni
Corrado Pardini
Industrialisierung
Produktionsfonds
Volltext
Wirtschaftsförderung

So kann die Anschubhilfe für die Industrie finanziert werden. Ein Fonds für eine produktive Schweiz. Die Unia zeigt, wie man mit einem einfachen Werkzeug Zehntausende neuer Arbeitsplätze schaffen könnte. Und eine bessere Schweiz. Überlassen wir den ökosozialen Umbau den Banken und 750 Grossaktionären, also den „Märkten“, wird er nicht stattfinden. Dann wird die Neoindustrialisierung in Der Schweiz abgesagt. Und mit ihr die Schaffung von Zehntausenden neuer Arbeitsplätze. Das wäre dumm. Denn dieses Land hätte dafür das hohe Wissen und Können der Arbeitenden. Und das notwendige Kapital. (...). Mit Grafik. Oliver Fahrni.

Work. Freitag, 6.7.2012.
Unia Schweiz > Industrialisierung. 06.07.2012.doc.

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06.07.2012 Schweiz
MEM-Industrie
Personen
Unia Schweiz
Wirtschaftspolitik
Work
Corrado Pardini
Lotta Suter
GAV
Industrialisierung
Programm
Sozialpartnerschaft
Volltext
Unia-Industriechef Corrado Pardini fordert: „Die Schweiz darf nicht nur auf den Finanzsektor setzen“. Unia-Sektorleiter Corrado Pardini erklärt im Work-Interview, wie und warum eine neue Schweizer Industrie-   Politik Hunderttausende Arbeitsplätze garantieren wird. Work: Corrado Pardini, geht der neue Industrie-Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der Maschinen-, Elektro- und Metallbranche (Mem) auch die Verkäuferin oder den Maurer etwas an? (...). Mit Foto. Lotta Suter, Interview.

 
Work. Freitag, 6.7.2012.
Personen > Pardini Corrado. Industrialisierung. 2012-07-06.doc.

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06.07.2012 Schweiz
Banken
Maschinenindustrie
Personen
Wirtschaftspolitik
Work
Oliver Fahrni
Michael Stötzel
Exportindustrie
Industrialisierung
Volltext

Schweizer Industrie: 3x wichtiger als die Banken. Was kaum jemand ahnt: die Schweizer Industrie wächst. 2011 schuf sie 14‘000 Stellen. Satte 100 Milliarden Franken trägt sie mit ihren 700‘000 Jobs zur Schweizer Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandprodukt, BIP) bei. Das ist bedeutend mehr, als die Banken leisten, die gerne als Trägerinnen des Schweizer Wohlstands auftreten: Nur gerade 36 Milliarden Franken kommen von den Banken (und sie beschäftigen weniger als 140‘000 Menschen). Zudem bezahlen die Geldkonzerne nur minimale Steuern. (...). Michael Stötzel, Oliver Fahrni.

Work. Freitag, 6.7.2012.
Work > Industrialisierung. 2012-07-06.doc.

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05.07.2012 Schweiz
Personen
Wirtschaftspolitik
Work
Oliver Fahrni
Corrado Pardini
Industrialisierung
Volltext
Der ökologische Umbau läuft. Er hat eine industrielle Revolution. Die Industrie ist zurück. Zehntausende neuer Jobs könnten in der Schweizer Industrie entstehen. Doch Banken, Konzerne und der Bundesrat blocken. Darum will die Unia den nächsten GAV in der Industrie an eine industriepolitische Agenda knüpfen. Gibt es den klassischen Arbeiter noch? Er ist männlich, hat Öl an den Händen und Schwielen, um ihn speit Feuer und kreischt Metall, und natürlich ist er gewerkschaftlich organisiert. Die Antwort hängt davon ab, wen man fragt. (...). Oliver Fahrni.
 

Work. Freitag, 5.7.2012.
Personen > Fahrni Oliver. Industrialisierung. 5.7.2012.doc.

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01.02.1966 Jugoslawien
Personen
Wirtschaftspolitik
Bruno Schläppi
Volltext
Wirtschaftskrise
Die jugoslawische Wirtschaftsreform: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht mehr essen! Wer zurzeit durch Jugoslawien reist, den wirtschaftlichen Alltag unter die Lupe nimmt und mit den Serben und Kroaten ins Gespräch kommt, kann sich anfänglich des Eindrucks nicht erwehren: Diese Wirtschaftsreform ist letzten Endes viel zu hart! Und man wundert sich, dass die jugoslawischen Oekonomen den Mut aufbrachten, eine derartige Reform - gespickt mit sozialen Härten - zum Kriterium der zukünftigen Wirtschaftspolitik des Landes zu machen. Die sozialen Nachteile für die werktätige Bevölkerung springen einem sofort ins Auge: Seit der Abwertung des Dinars ist das Preisniveau für jugoslawische Begriffe auf astronomische Höhen hinaufgeklettert! Die Löhne hingegen sind bis auf wenige Ausnahmen auf dem Stand zur Zeit der Abwertung stehen geblieben. Das jugoslawische Volk hat bis zur Stunde einen Kaufkraftverlust von rund 50 Prozent erlitten! Die Folgen sind denn auch nicht ausgeblieben, und sie haben die Wirtschaftskrise eher noch verschlimmert: Am 21. Oktober stellt die in Zagreb erscheinende grösste Tageszeitung „Vjesnik“ mit Erschrecken fest, dass die Geschäftsumsätze in ganz Jugoslawien um über 30 Prozent zurückgegangen sind: dass ein Grossteil der Betriebe in der Konsumgüterindustrie mit bloss halber Kapazität arbeitet, dass die Schaufenster der Magazine und Warenhäuser wohl mit Waren angefüllt seien, aber niemand kaufe! (…). Bruno Schläppi.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 2, Februar 1966.
Gewerkschaftliche Rundschau > Jugoslawien. Wirtschaft. Rundschau, Februar 1966.
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31.07.1925 Schweiz
Personen
Wirtschaftspolitik
Hermann Greulich
Produktion
Produktionssteigerung
Rationalisierung
Volltext

Die wirkliche Hebung der Produktion. Gegenüber der handwerksmässigen Gütererzeugung bietet die moderne Industrie einen gewaltigen Fortschritt durch die Anwendung von Kraft- und Werkzeugmaschinen. Die dadurch bewirkte Massenproduktion brachte eine genauere Berechnung und durchdachte Organisation der Arbeit mit sich. Der schärfere Wettbewerb führte zu einer immer grösseren Gestaltung der Betriebe sowie zum Bau und zur Anwendung von stets gewaltig werdenden Kraft- und Werkzeugmaschinen, so von (...). Hermann Greulich.

Der öffentliche Dienst, 31.7.1925.
Personen > Greulich Hermann. Produktionssteigerung. 31.7.1925.

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