Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 41

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28.04.2020 Schweiz
Personen
SGB
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Kinderbetreuung
Medienkonferenz
Referate
Volltext
Koalition für Kinderbetreuung. Stellungnahme von Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin VPOD, Mitglied Präsidialausschuss SGB, Nationalrätin (Grüne). Keine Kitakrise nach der Coronakrise! Die Massnahmen zur finanziellen Entlastung derBetreuungseinrichtungen sind nach wie vor ein Flickenteppich. Damit ist die Existenz der Betreuungseinrichtungen bedroht, und es führt dazu, dass Eltern zurzeit vielerorts die Aufrechterhaltung eines systemrelevanten Angebots ohne unmittelbare Gegenleistung finanzieren.Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass die Betreuungseinrichtungen für Vorschulkinderwie für Schulkinder tragende Stützen unserer Wirtschaft und Gesellschaft sind. Die familienergänzende Kinderbetreuung ist Service Public und hat bei der Bewältigung der Pandemie eine wichtige Aufgabe, und Bund und Kantone sind in der Verantwortung – auch finanziell. Die Schweiz würde massiv Schaden nehmen, wenn am Ende der Corona-Krise das Betreuungsangebot aufgrund von Konkursen und Schliessungen massiv ausgedünnt wäre. Schon jetzt berichten viele Kitas von Vertragskündigungen, weil die Eltern die bekanntlich hohen Kosten der Betreuung nicht länger ohne Gegenleistung tragen wollen oder können. Auch bleiben die Neuanmeldungen aufgrund der unsicheren allgemeinen Lage aus und in vielen Kantonen rufen die Behörden sogar dazu auf, keine neuen Kinderin die Kitas zu bringen Kitas können ihre Kosten so nicht decken. Die Folgen liegen auf der Hand: Auch ein vorübergehender Rückgang bei den Plätze nwürde zu einem Rückgang der Erwerbstätigkeit bei den Frauen (erfahrungsgemäss (...). Katharina Prelicz-Huber,
VPOD Schweiz, 28.4.2020.
Personen > Prelicz-Huber Katharina. Kinderbetreuung. Referat. VPOD Schweiz, 2020-04-28.
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24.10.2019 Schweiz
Personen
SGB
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Nationalratswahlen
Volltext
Grosser Sieg für die Frauen. Katharina Prelicz-Huber, VPOD Präsidentin, Mitglied des SGB Präsidial-Ausschuss und neu gewählte Nationalrätin zur historischen Frauen- und Klima-Wahl 2019. Vor wenigen Monaten haben wir gesagt: Der 14. Juni war erst der Anfang! Mit der historischen Mobilisierung von über 500`000 Frauen haben wir bewiesen, dass wir Gewerkschaften die treibende Kraft des sozialen Fortschritts sind. Nun hat uns der Wahlsonntag recht gegeben. Nur fünf Monate nach dem Frauenstreik wurden die eidgenössischen Wahlen zur Frauenwahl 2019: Wir haben 20 zusätzlich Frauensitze erobert. Der Frauenanteil ist von 32 auf 42 Prozent gestiegen. Unter dem Strich haben bei den Wahlen die progressiven, linken Kräfte deutlich zugelegt, und damit ist auch die Stimme der Arbeitnehmenden im eidgenössischen Parlament stärker geworden. Als grüne Gewerkschafterin heisst das für mich, vorwärts zu machen nicht nur in der Klimafrage, sondern auch in den drängenden sozialen Fragen. Wie zum Beispiel bei den skandalös tiefen Frauenrenten in der 2. Säule und in der AHV insgesamt. Wir brauchen eine soziale Reform der Altersvorsorge, von der insbesondere die Frauen profitieren können. Wir brauchen rasche Lösungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bei der Aufwertung der Frauenberufe und bei den nach wie vor zu tiefen Frauenlöhnen. Wir müssen jetzt den ökosozialen Umbau unserer Wirtschaft und Gesellschaft in Angriff nehmen, wie es die Gewerkschaften seit langem fordern. Erfolge verpflichten. Der 14. Juni war erst der Anfang. Der 20. Oktober die Bestätigung. Jetzt packen wir es gemeinsam (...). Katharina Prelicz.
SGB, 24.10.2019.
Personen > Prelicz Katharina. Nationalratswahlen 2019. 2019-10-24.
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09.07.2019 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Programm
Volltext
VPOD Schweiz
VPOD-Forderungen zum Frauen*streik vorgelegt. Der Frauen*streik vor knapp einem Monat hat gezeigt: die Frauen* auf der Strasse sind schon viel weiter als die Politik. Nun muss es darum gehen, Massnahmen zur Gleichstellung umzusetzen, auf politischer und auf gewerkschaftlicher Ebene. Heute findet in Bern die SGB-Medienkonferenz statt, an der die Gewerkschaften darlegen, wie die Umsetzung in den Lohn- und GAV-Verhandlungen aussehen soll. VPOD-Präsidentin Katharina Prelicz-Huber stellt die Forderungen des VPOD vor: Löhne/Lohngleichheit. In allen öffentlichen und subventionierten Betrieben verlangen wir regelmässige Lohnüberprüfungen unter Einbezug des VPOD. Dabei muss für gleiche Funktionen bei gleichen Voraussetzungen eine Toleranzschwelle 0 gelten. Und um eine zentrale Problematik bei der Lohnungleichheit zu beheben, fordern wir eine generelle Aufwertung und eine deutlich höhere Lohneinreihung der als klassische Frauenberufe taxierten Tätigkeiten. Dazu zählen sämtliche Berufe, wo sogenannt weibliche Eigenschaften gefragt sind wie Betreuung von Kindern, Kranken, Betagten oder Hilfsbedürftigen. Arbeitszeit/Vereinbarkeit. Vereinbarkeit braucht planbare Arbeitszeiten mit verlässlichen Zeiten und fixen Freitagen,auch bei Teilzeit und Schichtarbeit. Für die Pflege von kranken Kindern oder Angehörigenbraucht es für Notfälle mindestens 3 bezahlte Freitage pro Fall und die Möglichkeit, die Arbeitszeit vorübergehend zu reduzieren, mit einer Rückkehrgarantie auf (…). Katharina Prelicz-Huber.
VPOD Schweiz, 9.7.2019.
Personen > Prelicz-Huber. Katharina. Programm. VPOD Schweiz, 2019-07-09.
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01.11.2016 ZH Kanton
Personen
VPOD-Magazin
Katharina Prelicz-Huber
Christoph Schlatter
Interview
Sparmassnahmen
Volltext
Interview mit VPOD-Präsidentin Katharina Prelicz-Huber zu den Sparpaketen im Kanton Zürich und anderswo. “Schädliches Sägen”. Herbst - der Rotstift wütet in den Budgets der öffentlichen Hand. Das VPOD-Magazin sprach mit Katharina Prelicz-Huber über die Sparsäge im Kanton Zürich und anderswo. Und über die Umkehrung der politischen Logik. VPOD-Magazin: Du warst neulich beim Grossaufmarsch gegen das Zürcher Sparpaket die Hauptrednerin. Welche Atmosphäre hast du angetroffen? Katharina Prelicz-Huber: Es war eine fröhliche, aber entschlossene Stimmung. Was mich enorm freut: die vielen jungen Leute - Schülerinnen, Studierende, Lernende -, die sich engagieren. Das macht Mut zum Weiterkämpfen. Warum ist das Zürcher Sparprogramm so schädlich? Wir müssen die Frage auf mehreren Ebenen anpacken. Zum einen kann - und muss - man die einzelnen Massnahmen durchbuchstabieren und ihre Folgen aufzeigen. Beispiel: Wenn an der Volksschule 35 Millionen gestrichen werden, bedeutet das am Ende der Fahnenstange grössere Klassen, Wer eine Ahnung davon hat, wie gross die Herausforderungen an der heutigen Volksschule sind, was die Schule alles richten und ausgleichen soll, kann ermessen, dass diese Massnahme ungemein schädlich ist Aber auch der Abbau bei Gymnasien oder an der Uni sägt an Ästen, auf denen wir später wieder sitzen möchten. Auf bürgerlicher Seite wird argumentiert, dass Sparen nötig ist, weil sonst die Finanzen aus dem Ruder laufen. Dabei empört mich, dass der Kanton Zürich - und nicht nur er - seit Jahren zum gleichen Hütchenspielertrick greift Erst einmal ein (…). Interview: Christoph Schlauer.
VPOD-Magazin, November 2016.
VPOD-Magazin > Sparprogramm. Katharina Prelicz-Huber. Interview. VPOD-Magazin, 2016-11-01.
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20.05.2016 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Grundeinkommen
Volltext
VPOD-Präsidentin Katharina Prelicz-Huber: „Wir können sehr wohl Ja stimmen!“ „Die Vorstellung, ich hätte ein monatliches Grundeinkommen von Fr. 2500.-, beflügelt. Keine Existenzangst, Luft für eigene Pläne und solidarisches Handeln! Die Schweiz ist das reichste Land der Welt, die Vermögensverteilung so ungerecht wie nie. Fast eine Million Menschen sind so arm, dass sie Hilfe vom Staat benötigen. Frauen und Kinder sind hauptbetroffen. Unsere 300 Reichsten könnten mit ihren 589 Milliarden Franken Vermögen nicht nur die Armut der Schweiz, sondern auch jene weltweit bekämpfen (gemäss Uno sind 120 Milliarden Dollar nötig). Keine Existenzängste mehr. Mit einem Grundeinkommen für alle könnte der Armut effektiv begegnet werden. Das will die Initiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“: der Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen und die Teilnahme am öffentlichen Leben. Laut Bundesgericht braucht es dafür monatlich etwa 2500 Franken pro Person. Ein Grundeinkommen fördert die Unabhängigkeit aller Bürgerinnen und Bürger. Mit der finanziellen Sicherheit würden Existenzängste wegfallen. Das eröffnet Freiräume, nach Wunsch und Fähigkeit die GeseIlschaft und das Arbeitsleben mitzugestalten. Wir könnten künftig erwerbstätig sein oder uns solidarisch engagieren, was in einer Demokratie von grosser Bedeutung ist. Firmen wären gefordert, anständige Bedingungen zu schaffen, weil Existenzängste als Jobmotor nicht mehr existieren würden. Ein wirksames Mittel zur Stärkung der Verhandlungsmacht (…). Katharina Prelicz-Huber.
Work, 20.5.2016.
Personen > Prelicz-Huber Katharina. Grundeinkommen. Initiative. Work, 2016-05-20.
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21.08.2015 Schweiz
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
TISA
Katharina Prelicz-Huber
Freihandelsabkommen
TISA
Volltext
Kein Ausverkauf des Planeten - Stopp TiSA. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Manchmal glaube ich mich im falschen Film, obwohl hinlänglich bekannt ist: Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich ins Extreme. 1% der Reichsten besitzt so viel Vermögen wie die restlichen 99% zusammen. Dazu geführt haben hierzulande Steuergeschenke an Grossunternehmen und Reiche wie auch die Lohnentwicklung der letzten 20 Jahre. So haben die 10% der Bestverdienenden 20%, das oberste 1% sogar 40% mehr in der Lohntüte, während die unteren und mittleren Einkommen stagnierten oder gar rückläufig waren. Die massiv tieferen Steuereinnahmen reissen Defizite in die öffentlichen Haushalte. Die Profiteure rufen dann nach Sparpaketen und Privatisierungen und damit weniger Leistung im Service Public. Grundlage für Chancengleichheit ist und bleibt ein gut ausgebauter Service Public. Zugang zu guter Bildung, von einem hochstehenden Gesundheitswesen zu profitieren, Strom, Wasser, den öffentlichen Verkehr, Grünanlagen oder Kulturangebote zu nutzen, muss für Alle möglich sein. Diesen sozialen Ausgleich will TiSA (Trade in Services Agreement) aufkündigen. Geht es nach dem Willen der reichen Industriestaaten inkl. der Schweiz, soll der ganze Planet auf den freien Markt geworfen werden. Im Geheimen wird in Genf, auf Initiative von Konzernen, ausserhalb demokratischer Strukturen ein neues internationales Freihandelsabkommen verhandelt. (…).
Katharina Prelicz-Huber, VPOD-Präsidentin und Nationalratskandidatin der Zürcher Grünen.
GBKZ, 21.8.2015.
Personen > Prelicz-Huber Katharina. TiSA. Privatisierungen. GBKZ, 21.8.2015.
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01.02.2015 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
VPOD-Magazin
Katharina Prelicz-Huber
Einwanderung
Saisonnierstatut
Volltext
Die „Masseneinwanderungsinitiative“ lässt sich kaum europakompatibel umsetzen. Gegen die Wand. Die Umsetzung der sogenannten Masseneinwanderungsinitiative, also von Kontingenten für die Zuwanderung, ist für die Schweiz schwierig bis unmöglich. In zwei Jahren mit Vollgas in die Wand brettern? Dann lieber jetzt einen Plan B vorbereiten, sagt VPOD-Präsidentin Katharina Prelicz-Huber. Vor einem Jahr wurde die „Masseneinwanderungsinitiative“ in der Volksabstimmung knapp angenommen. Sie verlangt die Einführung von Zuwanderungskontingenten, was in offenem Widerspruch zu den bilateralen Verträgen steht, die die Schweiz mit der Europäischen Union abgeschlossen hat. Nach Annahme der Initiative hat das Parlament drei Jahre Zeit, ein Ausführungsgesetz zu erfinden. Das erste Jahr ist um. Bislang ist nicht erkennbar, dass der Widerspruch mit den Bilateralen gelöst werden könnte. Es ist also gut möglich, dass kein Ausführungsgesetz zustande kommt, mit welchem die bilateralen Verträge mit der EU weitergeführt werden könnten. Wenn es in zwei Jahren, am 8. Februar 2017, kein Ausführungsgesetz gibt, muss der Bundesrat eine Verordnung erlassen, mit der Kontingente eingeführt werden. Vielleicht führt der Bundesrat dann ein neues Saisonnier-Statut ein, womit einem allgemeinen Lohndumping Tür und Tor geöffnet würde. Vielleicht führt er Kontingente pro Berufsgruppe ein und riskiert, dass die EU die bilateralen Verträge kündigt. (…). Katharina Prelicz-Huber.
VPOD-Magazin, Februar 2015.
Personen > Prelicz-Huber Katharina. Masseneinwanderung. Initiative. VPOD-Magazin, Febr. 2015.
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14.12.2013 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Emigranten
Personen
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Katharina Prelicz-Huber
Einwanderung
Personenfreizügigkeit
Volltext

Der VPOD sagt deutlich NEIN zur Masseneinwanderungsinitiative! Die Delegierten des VPOD haben die Parolen für die Abstimmungen vom Februar 2014 gefasst: Sie stimmen zweimal deutlich für ein Nein zur Masseneinwanderung und zur Initiative Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache. Ohne Gegenstimme haben sich die Delegierten für ein Ja zur Vorlage Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur beschlossen. (…). Ebenso klar fiel das Nein zur Masseneinwanderungsinitiative der SVP aus: Dem Versuch, sozialen Problemen mittels Schüren von Ausländerhass zu begegnen, wurde eine deutliche Abfuhr erteilt. Die Delegierten folgten einstimmig den Argumenten, dass das Begehren schädlich für die Erwerbstätigen in der Schweiz ist: Ein Ja brächte das Abkommen über die Personenfreizügigkeit und die damit verknüpften Bilateralen I zu Fall. Das hätte nicht nur Konsequenzen für die Schweizer Exportwirtschaft, die im EU-Binnenmarkt wegen Handelshemmnissen Nachteile erleiden würde, sondern auch für den Lohnschutz im Inland: Ein grosser Teil der Flankierenden Massnahmen und damit die Möglichkeit von Kontrolle, Steuerung und Sanktion fiele weg. Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin des VPOD: „Für Arbeitgeber würde es noch einfacher als heute, ausländische Arbeitskräfte zu prekären Bedingungen ins Land zu holen.“

http://www.vpod.ch/clear.gifVPOD, 14.12.2013.
VPOD Schweiz > Einwanderung. Abstimmung. VPOD. 2013-12-14.

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01.07.2013 Schweiz
ILO
Personen
SGB
Unia Schweiz
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Katharina Prelicz-Huber
Gewerkschaftsrechte
ILO
Volltext

Die Schweiz missachtet ILO-Konventionen über Arbeitnehmerrechte - Demo und Klage in Genf. Hausaufgaben für den Bundesrat. Genf, im Juni 2013: Eine eindrückliche Kundgebung und wenige Tage später eine eindrückliche Rede vor der Internationalen Arbeitskonferenz machen den dringenden Handlungsbedarf punkto Arbeitnehmerrechte in der Schweiz deutlich. 2700 Menschen folgten Anfang Juni dem Aufruf von SGB und VPOD und demonstrierten in Genf für die Rechte der Beschäftigen und der Gewerkschaften. Die Forderungen: wirksamer Kündigungsschutz für Arbeitnehmervertretungen, Garantie des Streikrechts, Respekt für Gesamtarbeitsverträge. (...). VPOD Schweiz.

VPOD-Magazin, Juli 2013.
VPOD Schweiz >Gewerkschaftsrechte. ILO. VPOD 2013-07-01.

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27.06.2013 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
SGB
VPOD Schweiz
Véronique Polito
Katharina Prelicz-Huber
Stipendienwesen
Volltext

Bundesrat geht vor den Kantonen in die Knie. Botschaft zur Stipendieninitiative. In die Knie gegangen: Anders lässt sich die Haltung des Bundesrats anhand seiner heute veröffentlichten Botschaft zur Stipendieninitiative nicht beschreiben. Was er als indirekten Gegenvorschlag bietet, entspricht den Zielen der Volksinitiative in keiner Weise. Im Gegenteil: Anstatt die gesetzlichen Bestimmungen national zu harmonisieren, stärkt der Bundesrat die kantonalen Kompetenzen, indem er beinahe ausschliesslich auf das interkantonale Konkordat verweist. Kurz: Er verzichtet darauf, selbst Kriterien der Gewährung von Stipendien festzulegen, indem er die Zuständigkeit dafür dezentralisiert. (...).

SGB, 27.6.2013.
SGB > Stipendienwesen. Initiative. SGB. 2013-06-27.

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25.06.2013 Schweiz
Movendo
Personen
Sozialversicherungen
Work
Ruth Gurny
Daniel Lampart
Katharina Prelicz-Huber
Grundeinkommen
Kurs
Volltext

Sozialversicherungen. Wohin geht die Reise? Die Initiantinnen und Initianten der Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen haben mehr als 100‘000 Unterschriften gesammelt. Dies, obwohl weder grosse Parteien noch Organisationen sie unterstützt haben. Wie unsere sozialen Sicherungssysteme in Zukunft aussehen sollen, beschäftigt auch Gewerkschaften und Linke. Sie stellen dem Grundeinkommen ihr Konzept einer allgemeinen Erwerbsversicherung (AEV) entgegen (Work berichtete). (...).
www.movendo.ch, info@movendo.ch.

Work, 26.4.2013.
SGB > Grundeinkommen.. Sozialversicherung. Tagung Movendo 25.6.2013.

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17.06.2013 Dättwil AG
Neuenburg
ILO
Personen
SGB
Unia Schweiz
VPOD Schweiz
Ewald Ackermann
Katharina Prelicz-Huber
Corinne Schärer
Gewerkschaftsrechte
Spar-Tankstellen
Spital La Providence
Volltext

Es braucht endlich wirksamen Schutz vor antigewerkschaftlichen Kündigungen. Klage bei der IAO. An einer Pressekonferenz zum Auftakt der 102. Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) haben die SGB-Gewerkschaften heute die zwei aktuellsten Fälle aufgerollt, bei welchen die Arbeitgeber in bisher nicht bekannter Brutalität einen legitimen Streik liquidiert haben. Bei SPAR in Dättwil streikten die Beschäftigten gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen und für bessere Löhne. Corinne Schärer, Mitglied der Unia-Geschäftsleitung: „Erst nach 7 Tagen Streik war das Management von Spar bereit zu verhandeln, nur um dann mitten in den Gesprächen den Verhandlungstisch ohne Begründung zu verlassen.“ Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin VPOD, wies auf den sehr ähnlich gelagerten „Fall Providence“ hin. (...).
Ewald Ackermann, SGB-Information.

SGB, Datum: 17.6.2013.
SGB > Gewerkschaftsrechte. ILO. SGB. 2013-06-17.

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17.06.2013 Dättwil AG
Neuenburg
ILO
Personen
Unia Schweiz
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Gewerkschaftsrechte
Kündigungsschutz
Volltext

ILO: Der VPOD verklagt die Schweiz. In der Schweiz wurde die ILO, die Internationale Arbeitsorganisation, gegründet. Und hier - in Genf - hat sie auch ihren Sitz. An der derzeit stattfindenden 102. Internationalen Arbeitskonferenz sitzt die Schweiz allerdings auf der Anklagebank. Klage wurde eingereicht vom VPOD  - wegen der missbräuchlichen Entlassung von 22 Streikenden im Neuenburger Spital „La Providence". Die Angestellten wehrten sich gegen eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und gegen die Missachtung des Gesamtarbeitsvertrag durch den neuen Besitzer - und wurden einfach auf die Strasse gestellt. Gleiches Vorgehen aktuell in Dättwil im Kanton Aargau: Die "Spar"-Beschäftigten, die für ihre Rechte streikten, wurden fristlos entlassen. (...). Katharina Prelicz-Huber.

VPOD Schweiz, 17.6.2013.
VPOD Schweiz > . Gewerkschaftsrechte. ILO. VPOD 2013-06-17.

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01.05.2013 Dietikon
1. Mai
Personen
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
1. Mai
Volltext

Dietikon – 1. Mai 2013 – Faire Löhne, bessere Renten. Es gilt das gesprochene Wort. Die Schweiz ist das reichste Land der Welt, aber weit entfernt von Verteilungsgerechtigkeit: Einkommen und Vermögen sind höchst ungerecht verteilt und die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Viele Erwerbstätige leiden unter Lohndruck und Stress. Die unteren und mittleren Einkommen haben in den letzten Jahren stagniert oder waren sogar leicht rückläufig. Ein Fünftel der Erwerbstätigen lebt am Existenzminimum. Viele haben keine Arbeit. (...). Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin VPOD Schweiz.

SGB, 1.5.2013.
Personen > Prelicz-Huber Katharina. 1. Mai 2013 Dietikon. SGB 1.5.2013.

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22.03.2013 ZH Kanton
Zürich
AHV
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Gewerkschaftsbund Zürich
Personen
Doris Bianchi
Ruth Dreifuss
Katharina Prelicz-Huber
AHVplus
Medien-Mitteilung
Sozialstaat
Volltext

AHVplus – ABER SICHER! Eine Tagung setzt klare Akzente und stellt unmissverständliche Forderungen.  „ABER SICHER! Tagung für soziale Sicherheit und Altersvorsorge“ – unter diesem Titel stand eine prominent besetzte und breit getragene Tagung im Züricher Volkshaus, an der am Freitag mehr als hundert Personen teilnahmen. In einer Resolution fordern sie eine Stärkung der sozialen Sicherheit und insbesondere der AHV. Alle reden von Sparen, von Abbau, von Senkung des Umwandlungssatzes, von Erhöhung des Rentenalters… Alle? Nein. Die Gewerkschaften und ihre Verbündeten verurteilen diese „Schwarzmalerei“ und fordern stattdessen einen Ausbau der Altersvorsorge. (...).

GBKZ. Medienmitteilung. 22.3.2013.
GBKZ > Sozialstaat. AHVplus. GBKZ. Medienmitteilung 2013-03-22.doc.

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22.03.2013 ZH Kanton
Zürich
AHV
Frauen
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
AHVplus
Sozialstaat
Volltext

ABER SICHER – Tagung für soziale Sicherheit und Altersvorsorge vom 22.3.2013. Vorsorgesituation der Frauen. Nach über 30 Jahren Gleichstellungsgesetz harzt es böse mit der Umsetzung. Frauen verdienen für gleichwertige Arbeit 18,4% weniger. Nur die Hälfte des Lohnunterschieds ist erklärbar, die andere Hälfte ist pure Diskriminierung. Die Berufswahl läuft noch oft stereotyp ab: Obwohl heute mehr Frauen mit der Matura abschliessen, sind sie weit überproportional in klassischen Frauenberufen in der Gesundheit und in der Sozialpädagogik zu finden, die schlechter entlöhnt werden. (...).
Prof. Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin VPOD Schweiz.

GBKZ. 22.3.2013.
Personen > Prelicz-Huber Katharina. Frauen. AHVplus. 22.3.2013.

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05.03.2013 Schweiz
Frauen
Frauentag
Personen
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
8. März
Frauenlöhne
Frauentag
Lohngleichheit
Volltext

8. März 2013 – Lohngleichheit – Handbremse lösen. Nach über 30 Jahren Gleichstellungsgesetz verdient der Mann für gleichwertige Arbeit 50 und die Frau gerade einmal 41 Franken (oder 18,4 Prozent weniger). Nur die Hälfte dieses Lohnunterschieds ist erklärbar, die andere Hälfte ist pure Diskriminierung. Ginge die Entwicklung im Schneckentempo der letzten 10 Jahre weiter, würde die Lohngleichheit erst in 66 (!) Jahren erreicht. Das ist inakzeptabel und ruft nach zwingenden gesetzlichen Instrumenten zur Durchsetzung der Lohngleichheit. Lohndiskriminierung hat weitere Ursachen: So läuft die Berufswahl zu stereotyp ab: (...). Katharina Prelicz-Huber.

VPOD Schweiz, 5.3.2013.
Personen >  Prelicz-Huber Katharina. Frauentag 2013-03-08.

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16.02.2013 Neuenburg
Demonstration
Genolier
Personen
Spital La Providence
VPOD Schweiz
Yves Mugny
Katharina Prelicz-Huber
Demonstration
Genolier
Spital La Providence
Volltext

La Providence: 2500 demonstrierten in Neuenburg. "Wir erwarten vom Neuenburger Regierungsrat, dass er die Anwendung des GAV durchsetzt." Das sagte Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin des VPOD, ehe der Protestzug sich in Richtung Spital "La Providence" in Bewegung setzte. Eine weitere der zentralen Forderungen: die Rücknahme der gewerkschaftsfeindlichen Kündigungen, die gegen die 22 Streikenden ausgesprochen wurden. „Diejenigen, die die Verfassung so mit Füssen treten, sollten sich schämen", sagte VPOD-Zentralsekretär Yves Mugny. (...).

VPOD Schweiz, 16.02.2013.
VPOD Schweiz > GAV Spital la Providence. Demonstration. 2013-02-16.doc.

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08.02.2013 Schweiz
Frauen
Personen
SGB
SP Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Christina Werder
Gleichstellung
Volltext

Ja zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Medienmitteilung Frauenallianz, Abstimmung vom 3. März 2013. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die gesellschaftspolitische Herausforderung unserer Zeit und gehört daher als wichtiges Bekenntnis in unsere Bundesverfassung. Aber auch aus volkswirtschaftlicher Sicht braucht es nun Anstrengungen: Wer arbeiten will, soll auch arbeiten können. Die Verantwortung bleibt dabei bei den Kantonen, womit die Subsidiarität gewahrt wird. Die Schaffung eines bedarfsgerechten Angebots an familien- und schulergänzenden Tagesstrukturen ist der Grundstein für eine Gesellschaft in der Frauen und Männer auf Augenhöhe Verantwortung in der Familie und im Beruf übernehmen. (...).

Frauenallianz, 8.2.2013.
Frauen > Gleichstellung. Abstimmung 2013-03-03.doc.

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26.01.2013 Neuenburg
Demonstration
Genolier
Personen
Spital La Providence
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Katharina Prelicz-Huber
Christoph Schlatter
Demonstration
Genolier
Spital La Providence
Volltext

1000 demonstrierten für Providence-Streikende. Trotz bitterer Kälte haben am Samstagmorgen in Neuenburg gut 1000 Menschen ihre Solidarität mit den Streikenden des Spitals La Providence bekundet. Die Schilder und Transparente im langen Demozug zeigten, wie breit die Unterstützung für den Kampf der Spitalangestellten geworden ist: Zahlreiche politische Parteien und Gruppierungen des linken Spektrums marschierten mit vom Bahnhof in die Innenstadt, aber auch Abordnungen von Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Schweiz, aus Basel und aus Bern, aus dem Tessin und aus Sankt Gallen – und natürlich auch aus den grossen Spitälern der Romandie. (...). Christoph Blatter.

VPOD Schweiz, 26.1.2013.
VPOD Schweiz > GAV Spital la Providence. Demonstration 26.1.2013.doc.

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31.10.2012 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
Regierung Schweiz
VPOD Schweiz
Katharina Prelicz-Huber
Initiativen Schweiz
Stipendienwesen
Volltext

„Dr Bundesrat het Hemmige“. Nur ja keine Innovation: „Dr Bundesrat het Hemmige!“ Der Bundesrat will die Harmonisierung des Stipendienwesens, hat aber Angst vor der Initiative. Der Bundesrat hat heute an der Pressekonferenz die Stipendieninitiative abgelehnt und einen indirekten Vorschlag vorgestellt. Trotz der Einsicht, dass es die Harmonisierung braucht und dass das Konkordat nicht weit genug geht, will man die Initiative nicht zur Annahme vorschlagen. (...). Katharina Prelicz-Huber.

VPOD online, 31.10.2012.
VPOD Schweiz > Stipendienwesen. Initiative. 31.10.2012.

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01.10.2012 Schweiz
AHV
Personen
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Katharina Prelicz-Huber
Christoph Schlatter
AHV-Initiative
IV
Volltext

Der VPOD verlangt eine Initiative für den markanten Ausbau der Ersten Säule. Ein Fünftel mehr AHV bitte. Die Delegiertenversammlung des VPOD fordert eine Volksinitiative zum Ausbau der Ersten Säule. Das System AHV ist in Bezug auf Leistungen wie auch punkto Finanzierung sehr sozial und solidarisch ausgerichtet. Die Delegierten wollen, dass die Renten dieses krisensicheren Vorsorgesystems um 20 Prozent erhöht werden. (...). VPOD.

VPOD-Magazin, Oktober 2012.
VPOD Schweiz > AHV-Initiative. 2012-10-01.doc.
 
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28.09.2012 Schweiz
Arbeitslosigkeit
Nationalrat
Personen
SGB
Ewald Ackermann
Katharina Prelicz-Huber
Paul Rechsteiner
Arbeitslosenversicherung
Volltext

Parlament zwingt hohe Einkommen zu mehr Solidarität. Arbeitslosenversicherung. Nach dem Nationalrat im März hat nun auch der Ständerat einer Motion zugestimmt, die mehr Solidarität in der Arbeitslosenversicherung (ALV) verlangt. Neu soll das sogenannte Solidaritäts-Prozent nicht mehr bloss bis zu Einkommen von 315‘000.- erhoben werden. Superreiche werden damit künftig stärker zur Kasse gebeten. „Es ist nicht verständlich, weshalb die Einkommen, die über 315 000 Franken liegen, nicht dazu beitragen sollen, die Schulden der Arbeitslosenversicherung (ALV) zu begleichen. (...). Ewald Ackermann.

SGB, 28.9.2012.
SGB > Arbeitslosenversicherung. Nationalrat. 28.9.2012.doc.

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08.09.2012 Schweiz
AHV
Initiativen Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Katharina Prelicz-Huber
AHV-Renten
Volltext

Der VPOD will eine Volksinitiative zum Ausbau der krisenfesten AHV. Die Delegiertenversammlung des VPOD von heute, 8. September 2012, fordert eine Volksinitiative zum Ausbau der 1. Säule. Das System der 1. Säule ist in Bezug auf Leistungen wie auch in Bezug auf die Finanzierung sehr sozial und solidarisch ausgerichtet. Die Delegierten wollen, dass die Renten um 20% erhöht werden. (...). Stefan Giger.

VPOD online, 8.9.2012.
VPOD Schweiz > AHV. Initiative. 8.9.2012.doc.

Ganzer Text

08.09.2012 Schweiz
AHV
Initiativen Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Katharina Prelicz-Huber
AHV-Renten
Volltext

Der VPOD will eine Volksinitiative zum Ausbau der krisenfesten AHV. Die Delegiertenversammlung des VPOD von heute, 8. September 2012, fordert eine Volksinitiative zum Ausbau der 1. Säule. Das System der 1. Säule ist in Bezug auf Leistungen wie auch in Bezug auf die Finanzierung sehr sozial und solidarisch ausgerichtet. Die Delegierten wollen, dass die Renten um 20% erhöht werden. (...). Stefan Giger.

VPOD online, 8.9.2012.
VPOD Schweiz > AHV. Initiative. 8.9.2012.doc.

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