Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 13

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13.09.2018 Polen
Amazon GmbH
Gewerkschaften
WOZ

Amazon GmbH
Arbeitsbedingungen
Volltext
Wichtiger als der Lohn von Jeff Bezos. Eine kleine Basisgewerkschaft kämpft in Polen für faire Arbeitsbedingungen bei Amazon, Volkswagen und anderen ausländischen Konzernen. Zwei AktivistInnen erzählen. Roman Lupinski ist müde. Seit vier Jahren arbeitet der 45-Jährige beim Online- und Versandgiganten Amazon im westpolnischen Poznan. Zusammen mit rund 4000 Festbeschäftigten und etwa 1700 ZeitarbeiterInnen an diesem Standort, einem von fünf Amazon-Lagern in Polen. Doch nicht nur die schwere Arbeit ermüdet. Zusätzlich ist er aktiver Gewerkschafter. Und das bedeutet an der Weichsel einen Kampf sondergleichen. „Der Schutz von Gewerkschaftern ist in Polen kaum mehr als eine Illusion“, sagt Lupinski. Der Aktivist, der schon früher Erfahrungen bei Streiks machte, sitzt heute im kleinen Büro der vor zehn Jahren gegründeten Gewerkschaft namens Arbeiter-Initiative (Inicjatywa Pracownicza, kurz: IP) im Zentrum der Stadt. Nachdem der Firmenleitung bekannt geworden war, dass Lupinski Gewerkschafter ist, wurde er an einen Arbeitsplatz versetzt, an dem er weniger Kontakt mit den MitarbeiterInnen hat. Ein Gegenmodell. „Amazon treibt die Ausbeutung der Beschäftigten immer weiter voran, andere Unternehmen orientieren sich am Konzern“, sagt Lupinski, der bei der IP seit ihrer Gründung aktiv ist. Lange Zeit war der heutige Lagerarbeiter arbeitslos, hat später sieben Jahre in Irland gearbeitet. „In Polen sind die Löhne noch geringer, die Arbeitsbedingungen schlechter, und die Arbeit ist schwerer.“ Dann schiebt er kämpferisch nach: „Wenn es uns gelingt, bei Amazon die Lage zu verbessern, dann gelingt es uns auch in (…).
WOZ, 13.9.2018.
WOZ > Polen. Gewerkschaften. Amazon. WOZ, 2018-09-13.
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23.09.2011 China
Polen
Bauwirtschaft
Personen
Work
Michael Stötzel
Gewerkschaften
Löhne
Volltext

China stoppt Angriff auf europäischen Baumarkt. Selbst fünfhundert Chinesen konnten nicht so billig bauen. Damit hat niemand gerechnet: Dem chinesischen Staatskonzern Covec wurde der Autobahnbau in Polen zu teuer. Es sollte der grosse Durchbruch werden: Chinas Staatskonzern wollte mit dem konkurrenzlos billigen Bau eines Autobahnteilstücks in Polen im europäischen Baumarkt Furore machen. Es werde der Durchbruch, fürchteten die europäischen Gewerkschaften. Sie erwarteten noch massiveren Lohndruck. Es werde der Durchbruch, meinte auch der europäische Bauarbeitgeberverband (FIEC). Vergeblich hatte er darauf gesetzt, dass die Europäische Union die Privatunternehmen vor der unlauteren Konkurrenz des chinesischen Staats schützen würde. FIEC-Geschäftsführer Ulrich Paetzold erklärte, Covec könne „zu Preisen, die nicht machbar sind“, bauen. Weil China das Unternehmen als Instrument seiner Aussenpolitik nutze und die Verluste trage. Paetzold: „Egal, was es kostet, Covec wird alle Termine und Vorschriften einhalten. Die wollen auf dem europäischen Baumarkt Fuss fassen.“ (...). Michael Stötzel.

Work. Freitag, 2011-09-23.
Work > China. Bauwirtschaft. 2011-10-06.doc.

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06.11.2009 Polen
Zürich
Personen
Work
Michael Stötzel
Lohndumping
Chinesischer Staatskonzern baut Autobahnen in Polen und drückt heftig die Löhne. Lohndumping ist nicht nur in Westeuropa ein Problem. In Polen werden demnächst chinesische Löhne bezahlt. Warschaus Staatspräsidentin Hanna Gronkiewicz-Waltz fand es prima. "Arbeiter mit geringeren Löhnen sind eine gute Herausforderung für Europa", sagte sie gegenüber der britischen BBC. (...). Mit Foto. Michael Stötzel. Work 6.11.2009. Standort: Sozialarchiv
10.10.1986 Polen
Personen
Solothurner AZ
Ruedi Heutschi

Polen stehen Schlange, aber selten weil sie Mangel haben. Eindrücke aus einer Volksrepublik (II). Fotos Ruedi Heutschi. Ruedi Heutschi. SoAZ 10.10.1986
01.05.1983 Polen
Sowjetunion
Südafrika
Türkei
1. Mai
IGB Internationaler Gewerkschaftsbund
IWF
Solothurner AZ

1. Mai
Folter
Gewerkschaftsrechte
Menschenrechte
Volltext

Der internationale Bund freier Gewerkschaften zum 1. Mai: Brot, Frieden, Freiheit! Zum traditionellen 1. Mai - gleichzeitig Kampftag und Fest der Arbeit - stellt  der  Internationale Bund Freier Gewerkschaften (IBFG), dem 134 Arbeitnehmerorganisationen in 94 Ländern auf fünf Kontinenten angeschlossen sind, fest, dass im Laufe der letzten Jahre die Weltlage noch komplexer geworden ist. Die heutige Situation ist im allgemeinen schlecht und in zahlreichen Regionen der Welt katastrophal. (...).

Solothurner AZ. Samstag, 30.4.1983.
IGB > 1. Mai 1983.doc.

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08.02.1982 Biel
Polen
Gewerkschaftskartell Biel
SEV/VPT

1. Mai Biel
Bulova
Gewerkschaftskartell Vorstand Protokolle
Volltext
Protokoll der Geschäftsleitungssitzung des Gewerkschaftskartells Biel, Montag 8. Februar 1982, um 18.15 Uhr im Sekretariat. Traktanden: 1. Begrüssung, Appell, 2. Protokoll, 3. Mitteilungen, 4. 1. Mai 1982, 5. Reform der Gewerkschaften, 6. Verschiedenes. E. Hofer. Er informiert über das Schreiben an die Gewerkschaft Bau & Holz sowie die PTT-Union Post und an den SMUV betreffend Lehrlingsgruppen. Ebenfalls gibt er noch ein Schreiben, adressiert an Heini Müller, betreffend seinem Austritt aus der Geschäftsleitung des Gewerkschaftskartells bekannt. A. Müller. Er informiert über das Schreiben des SGB betreffend den Polen von Solidarnosc, die in der Schweiz weilen. Der SGB bezahlt an den Aufenthalt der Polen Fr. 100'000.-, weil die SAP und die Verantwortlichen, die diese Delegation eingeladen haben, keine finanziellen Mittel haben. E. Hof. Er orientiert kurz über die Generalversammlung der PTT-Union Post. Diese war sehr gut besucht und es wurde ein neuer Präsident an Stelle von Oskar Flückiger gewählt. Dies ist Josef Périat. A. Müller. Er informiert kurz über die Vorbereitungen des 1. Mai 1982. Von der Stadtpolizei erhielten wir noch keine Antwort betreffend der Umzugsroute. 1982 werden wieder, wie letztes Jahr, Kugelschreiber sowie Maibändel bestellt. 1982 werden keine Plakate mehr durch die Plakatgesellschaft aufgehängt. W. Jost. Er informiert noch kurz über die Sitzung der 1. Maifeierkommission. Die Frauengruppe der SP ist bereit, einen Gebäckstand aufzustellen. Das MPV wird zwei Stände für die 3. Welt aufstellen. Die Kosten werden vom Gewerkschaftskartell übernommen. Reform der Gewerkschaften. (…).
Gewerkschaftskartell Biel. Geschäftsleitung. Protokoll. 8.2.1982.
Gewerkschaftskartell Biel > Gewerkschaftskartell Vorstand Protokoll 1982-02-08.
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09.11.1981 Biel
Polen
Gewerkschaftskartell Biel
VHTL Biel

Gewerkschaftskartell Vorstand Protokolle
Sekretariat
Volltext
Protokoll der Vorstandssitzung des Gewerkschaftskartells Biel, Montag, 9. November 1981, um 18.15 Uhr im Sekretariat. Traktanden: 1. Begrüssung, Appell, 2. Protokoll, 3. Programm Gewerkschaftskartell 1982, 4. Bücher Bildungsausschuss, 5. IG-Volkshaus, 6. 1. Mai 1982 a) Umzugsroute, b) 1. Maifeier-Kommission (Orientierung Albert Germann), 7. Verschiedenes. S. Zulauf erwähnt ein Schreiben, das sie von der Sekretärin des Gewerkschaftskartells erhalten habe und wünscht dafür ein zusätzliches Traktandum. E. Hofer. Dieses Schreiben wird unter Traktandum 3 behandelt. Weil wir verschiedene Probleme diskutieren müssen, wird es kaum möglich sein, die Traktanden wie vorgesehen zu behandeln. Deshalb nehmen wir diese Punkte unter Traktandum 3. Die Traktandenliste wird in diesem Sinne genehmigt. S. Zulauf nimmt noch einmal dazu Stellung, was sie unter „demokratisch " versteht. Das Protokoll wird mit 5 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen genehmigt. E. Hofer. Wir erhielten ein Schreiben von der SAP betreffend Solidarnosc vom 9.10.1981 von Therese Sautebin und der welschen SP, unterschrieben von Nicolet. Der Präsident hat mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund und dem kantonalen Kartell betreffend dieser Angelegenheit Kontakt aufgenommen. Erst durch seine Intervention verschickte das kantonale Kartell ein Schreiben, betreffend dem Besuch der Gruppe Solidarnosc in der Schweiz. Der SGB verschickte ebenfalls ein Zirkular, das einen Tag später annulliert wurde, weil die Gruppe das Ausreisevisum nicht erhielt und somit nicht in die Schweiz fliegen konnte. Weder der SGB noch das kantonale Kartell Bern sieht vor, sich finanziell zu beteiligen. (…).
Gewerkschaftskartell Biel. Vorstand. Protokoll, 9.11.1981.
Gewerkschaftskartell Biel > Gewerkschaftskartell Vorstand Protokoll 1981-11-09.
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28.09.1981 Biel
Polen
Gewerkschaftskartell Biel

Gewerkschaftskartell Vorstand Protokolle
Präsident
Sekretär
Volltext
Protokoll der Geschäftsleitungssitzung des Gewerkschaftskartells Biel, Montag, 28. September 1981, um 18.15 Uhr im Sekretariat. Traktanden: 1. Begrüssung, Appell, 2. Rückblick Präsidentenkonferenz betr. 1. Mai 1982, 3. Rückblick Delegiertenversammlung 1981 a) Anträge von S. Zulauf, 4. Verschiedenes. E. Hofer begrüsst die Mitglieder zur heutigen Sitzung. Die Einladungen wurden frühzeitig verschickt und die Traktandenliste wird genehmigt. Leider wurde nicht, wie vorgesehen, zur Sitzung vom 7.9.1981 eingeladen. Protokoll: S. Zulauf verlangt eine Änderung. Es sind nicht 500 Bogen, wie dies im Protokoll erwähnt wurde, sondern 500 Unterschriften. Sie wünscht weiter, dass sie an der letzten GL-Sitzung betreffend Anträge und Fristen die Diskussion verlangt habe, sei im Protokoll zu ergänzen. E. Hofer stimmt ab. Mit einer Ja-Stimme (keine Nein-Stimmen) und allen Enthaltungen wird zugestimmt, dass im Protokoll die obgenannte Ergänzung angebracht wird. Rückblick Delegiertenversammlung 1981: E. Hofer. Das Ganze sah an der Delegiertenversammlung aus, als wären alle, die etwas zu kritisieren hatten, gegen den Sekretär A. Müller. Dies hat sich auch bei den Wahlen und Abstimmungen herausgestellt. Es war ebenfalls die Meinung einiger Delegierten. Wir haben diese Probleme schon öfters in der Geschäftsleitung diskutiert. S. Zulauf. An der Delegiertenversammlung kam auch wieder der Wahlskandal zur Sprache. Die Delegierten wussten nicht recht, was sie glauben sollten. Man hätte diese Delegierten informieren sollen. Weiter hat der Präsident eigenmächtig gehandelt, als er empfahl, über die Anträge nicht abzustimmen. Sie findet dies undemokratisch. (…).
Gewerkschaftskartell Biel. Geschäftsleitung. Protokoll, 28.9.1981.
Gewerkschaftskartell Biel > Gewerkschaftskartell Vorstand Protokoll 1981-09-28.
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01.03.1971 Polen
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Textilindustrie
Bruno Schläppi
Mitbestimmung
Streik
Volltext
Polen: Es geht um mehr als nur um soziale Besserstellung. Der neue Erste Mann Polens, Edward Gierek, hat seine Position bislang nicht in dem Masse konsolidieren können, wie allgemein erwartet wurde. Die soziale und politische Situation ist äusserst kritisch geblieben, wie die jüngste Entwicklung im Textilindustriezentrum Lodz zeigte, wo 120‘000 Textilarbeiter wenige Tage nach dem 8. Plenum des Zentralkomitees der Vereinigten Polnischen Arbeitepartei (KP) die Arbeit niederlegten. Keine grundlegenden Reformen. Neben den Lohnerhöhungen bis zu 16 Prozent verlangten die Streikenden mit aller Deutlichkeit das Mitspracherecht im Betrieb, Mitbestimmung auf allen Ebenen des Partei- und Staatsapparates und Pressefreiheit. In den Verhandlungen mit Ministerpräsident Jaroszewicz betonten sie ihr Recht auf SeIbstbestimmung der Leistungsnormen und beanspruchten ein einheitliches Arbeits-, Lohn- und Prämiengesetz, welches von den Planbehörden nicht mehr willkürlich ausgelegt werden dürfe. Sie protestierten gegen die subjektive Festlegung und Veränderung von Normen, welche für sie regelmässig Lohnkürzungen und Plansollerhöhungen bedeuteten. (…). Bruno Schläppi, Wien.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 3, März 1971.
Gewerkschaftliche Rundschau > Polen. Textilindustrie. Rundschau, März 1971.
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03.08.1923 Chile
Genf
Holland
Indien
Polen
ILO

Frauenarbeit
Gesundheitsschutz
Kinderarbeit
Volltext

Das internationale Arbeitsamt und der Gesundheitsschutz der Arbeiter. Einer der fruchtbarsten Zweige des Wirkens der Internationalen Arbeitsorganisation betrifft die Verhütung von Berufskrankheiten und die Regelung der Arbeitsverhältnisse bei gefährlichen Verrichtungen. Das Statut der Organisation zählt in der Einleitung die zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen dringend erforderlichen Massnahmen auf und unter ihnen befindet sich auch der „Schutz der Arbeiter gegen Krankheit und Verletzung infolge der Beschäftigung". (...). I.A.A.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-08-03.
ILO > Gesundheitsschutz. 1923-08-03.doc.

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18.05.1923 Bulgarien
Polen
Schweiz
Gemeinde- und Staatsarbeiter, Der
ILO

Angestellte
Beamte
Volltext

Gründung eines internationalen Bundes der intellektuellen Arbeiter. Zu Anfang April 1923 tagte an Paris der erste Kongress von Vertretern der Zentralorganisationen der intellektuellen Arbeiter, über welchen die vom internationalen Arbeitsamt herausgegeben Zeitschrift „Informations sociales" berichtet. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass Organisationen zur Förderung der Interessen der intellektuellen Arbeiter schon seit langem bestehen. Seit dem Krieg trat jedoch eine Tendenz zur Zentralisation dieser Organisationen hervor, und in verschiedenen Staaten wurden Spitzenverbände geschaffen, (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-05-18.
Der Gemeinde- und Staatsarbeiter > Angestellte. 1923-05-18.doc.

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30.03.1923 Deutschland
Italien
Jugoslawien
Polen
DFGB
IGB Internationaler Gewerkschaftsbund

Beamte
Beamtengesetz
Mitsprache
Versammlungsfreiheit
Volltext

Die Beamtenbewegung der Welt. Das vergangene Jahr hat die Beamten aller Länder vor entscheidende Fragen gestellt. Während in den Ländern der fortschreitenden oder wieder einsetzenden Teuerung - Deutschland, Polen, Frankreich! - die seit Kriegsbeginn wirksame Tendenz zur Verschlechterung der Besoldungsverhältnisse andauert, ist auch in den Ländern mit gefestigter Währung, z.B. England, Japan, Italien, Tschecho-Slowakei, neuerdings auch Österreich, die Beamtenlage keineswegs eine gesicherte, denn dort handelt es sich nunmehr um die Herabsetzung der Gehälter. Diese Tatsachen allein würden schon genügen, um die noch nicht organisierten Beamtenkreise zum Zweck wirtschaftlichen Selbstschutzes in die Verbände förmlich hineinzutreiben: (...). Weltwirtschaftliche Korrespondenz.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-03-30.
IGB > Beamte. 1923-03-30.doc.

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01.05.1922 Polen
Schweiz
Sowjetunion
Ungarn
1. Mai Schweiz
IGB Internationaler Gewerkschaftsbund

1. Mai Schweiz
Antikapitalismus
Arbeitszeit
Klassenkampf
Volltext

Zum 1. Mai 1922. „Gegen die internationale Reaktion! Für den Weltfrieden!" Mehr als je drückt die Last des Lebens auf die Arbeiterklasse. Und doch hatte man den Arbeitern für die Zeit nach dem Kriege Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen gemacht! Unverstand und böser Wille der Regierungen haben jedoch die feierlich gegebenen Versprechungen zunichte gemacht Die Hoffnung der Arbeiter auf bessere Tage kann sich von jetzt ab nur gründen auf die eigene Aktion. (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 14.4.1922.
IGB > 1. Mai 1922.doc.

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