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Anzahl gefundene Artikel: 22

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
13.07.2017 Schweiz
Personen
WOZ
Josef Lang
Interview
Volltext
Durch den Monat mit Jo Land (Teil 3). Warum blieben Sie trotz Berufsverbot? Der Kanton Zug verwehrte ihm einst den Eintritt ins Berufsleben, und dennoch verzichtete Jo Lang auf einen Wegzug. Den Entscheid bereut er bis heute nicht. WOZ: Jo Lang, war das Berufsverbot für einen jungen Bewegten in den frühen Achtzigern auch eine Art Ritterschlag? Jo Lang: Nein, schliesslich hatte das Berufsverbot für mich eine existenzielle Bedeutung. Viel eher empfand ich die Verurteilung durch die Militärjustiz wegen organisierten Ungehorsams in der RS als Ritterschlag. Wie wurden Sie mit dem Berufsverbot konfrontiert? In mehreren Fällen, sowohl in Zug als auch in Zürich. 1980 wollte mich mein Doktorvater Rudolf von Albertini an der Uni Zürich an seinen Lehrstuhl holen. Nach einem Gespräch mit Erziehungsdirektor Alfred Gilgen wurde ihm aber klar, dass ich keine Chance auf eine Anstellung hatte - weil ich bereits als Antimilitarist, Mitglied der neuen Linken und Kritiker des Zuger Rohstoffhandels bekannt war. 1981, nach der Promovierung, bewarb ich mich dann in Zug erfolglos für Stellvertretungen als Lehrer an der Kantonsschule. Einmal sagte mir der Rektor, ein Liberaler: „Ich würde Sie gerne anstellen, aber die Erziehungsdirektion lässt das nicht durch,“ Wurde das Berufsverbot gegen linke Lehrer eigentlich jemals explizit ausgesprochen? Ich denke, es war damals nirgends so offensichtlich wie im Kanton Zug. FDP-Regierungsrat Andreas Iten sagte an einem Podiumsgespräch 1982 etwa: „Systemveränderer müssen mit Nachteilen rechnen.“ Und CVP-(...). Raphael Albisser.
WOZ, 13.7.2017.
Personen > Lang Josef. Interview. WOZ, 2017-07-13.
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06.07.2017 Schweiz
Personen
WOZ
Josef Lang
Interview
Volltext
Durch den Monat mit Jo Lang (Teil 2). Wie reagierten Sie auf Antisemitismus im Klassenzimmer? Dass er unter muslimischen Jugendlichen zuweilen antisemitische Tendenzen wahrnimmt, will Jo Lang nicht leugnen. In der Form entdeckt der Historiker allerdings hausgemachte Spurenelemente. WOZ: Jo Lang, es ist derzeit viel darüber zu hören und zu lesen, dass in Europa der Antisemitismus erstarke - speziell innerhalb der muslimischen Bevölkerung. Haben Sie als Berufsschullehrer das persönlich auch so wahrgenommen? Jo Lang: In einigen meiner Klassen sind heute bis zur Hälfte der Lehrlinge Musliminnen und Muslime. Und wenn ich auf die vergangenen zwanzig Jahre zurückblicke, dann hat die Judenfeindlichkeit in dieser Zeit tatsächlich zugenommen. Allerdings habe ich noch nie ein spezifisch islamisch-religiöses Argument gegen Juden gehört. Sondern? Judenfeindliche Äusserungen muslimischer Jugendlicher setzen sich in meiner Erfahrung aus zwei Elementen zusammen. Auf der einen Seite geht es um den Nahostkonflikt, also darum, was der israelische Staat den palästinensischen Menschen antut. Die Identifikation junger Muslime mit Palästina ist ebenso logisch wie die der Afroamerikaner mit den Schwarzen in und um Südafrika zur Zeit der Apartheid. Die Gleichsetzung von Israel und den Juden wird kombiniert mit eindeutig abendländisch-antisemitischen Versatzstücken. Beispielsweise mit Stereotypen wie: Juden sind reich, mächtig und sie schotten sich von der Gesellschaft ab. Wie reagierten Sie als Lehrer auf (…). Raphael Albisser.
WOZ, 6.7.2017.
Personen > Lang Jo. Interview. WOZ, 2017-07-06.
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26.06.2017 Schweiz
Personen
WOZ
Josef Lang
Interview
Volltext
Durch den Monat mit Jo Lang (Teil 1). Herr Lang, haben Sie Ihre Lehrlinge indoktriniert? Exnationalrat Jo Lang hat während über drei Jahrzehnten als Berufsschullehrer gearbeitet. Seine Rolle verstand er dabei hauptsächlich als Moderator. In diesem Sommer hört er auf. WOZ: Jo Lang, Sie haben während 35 Jahren an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich (BBZ) angehende Handwerkerinnen und Handwerker unterrichtet. Können Sie heute selbst ein Haus umbauen? Jo Lang: Ich bin handwerklich unglaublich ungeschickt. Auf dem Bauernhof meiner Familie hatte ich ein Traktorverbot. Meine Stärke war der Umgang mit Tieren. Trotzdem habe ich mit den Jahren viel erfahren über die Berufe meiner Lehrlinge. Über Lüftungsanlagebau oder Heizungsinstallationen, Gebäude- und Haustechnik. Wenn ich heute einen Handwerker im Haus habe, kann ich ganz gut fachsimpeln. Seit Sie 1982 an der BBZ anfingen, waren Sie gleichzeitig immer auch eine öffentliche Person: als alternativer Parlamentarier in Zug, als Nationalrat oder als GSoA-Aktivist. Welchen Stellenwert hatte daneben der Lehrerberuf? Primär war er mein Broterwerb. Und abgesehen von den acht Jahren im Nationalrat von 2003 bis 2011 bildete er mein Haupteinkommen. Ein wenig war das Schulhaus aber auch mein Zuhause: Die Schülerinnen und Schüler traf ich während drei oder vier Jahren jede Woche, mit einigen Kolleginnen und Kollegen arbeitete ich über Jahrzehnte zusammen. Interessanterweise spielten Schule und Lehrlinge aber nie eine Rolle im bekannteren (…). Raphael Albisser.
WOZ, 6.7.2017.
Personen > Lang Jo. Interview. WOZ, 2017-07-06.
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10.05.2013 Zug
Glencore
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Josef Lang
1-zu-12-Initiative
Abzockerei
Volltext

1:12-Prophylaxe. Jetzt drohen sie uns: die Abzockermanager. In der „Sonntagszeitung“ vom 5.Mai gleich im Doppelpack. Wenn die Anti-Abzocker-lnitiative der Juso 1 :12 komme, ziehe der Zuger Rohstoffriese Glencore ins Ausland ab. Sagt Glencore-CEO Glasenberg. Der gebürtige Südafrikaner versuche die Demokratie so zu manipulieren, wie es sein Konzern weltweit mit den Rohstoffen mache. Das schreibt Glencore-Kenner Josef Lang. Nicht grad aus der Schweiz abziehen würde der Zürcher Personalvermittler Adecco. Dennoch  warnt sein oberster Chef, Patrick De Maeseneire, intensiv vor 1:12. . Schränke die Schweiz die Abzockerei ein, würde das den Wirtschaftsstandort Schweiz „dauerhaft schädigen“, lässt uns der gebürtige Belgier wissen. (...). Marie-Josée Kuhn.

Work, 10.5.2013.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Glencore. Abzockerei. Work 2013-05-10.

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10.05.2013 Zug
Glencore
Personen
Rohstoffe
Work
Josef Lang
Abzockerei
Glencore
Volltext

Politiker Josef Lang kontert Glencore-Chef Glasenberg: „Dann gehen Sie doch einfach; Herr Glasenberg!“. Glencore-CE0 Glasenberg droht: Kommt die 1:I2-Intiative der Juso durch, geht der Zuger Rohstoffriese ins Ausland. Der Verlust wäre verkraftbar, sagt Glencore-Kenner Lang. In der „Sonntagszeitung“ vom 5. Mai durfte der CEO des Zuger Rohstoffgiganten Glencore, Ivan Glasenberg (56), seinen umstrittenen Konzern (Umsatz 145 Mrd. Dollar) wortreich verteidigen. Der gebürtige Südafrikaner wurde noch zu Apartheidzeiten von seinem Entdecker und Förderer Marc Rich als Trader für den Kohlenhandel eingestellt. (...). Josef Lang.

Work, 10.5.2013.
Personen > Lang Josef. Rohstoffhandel. Abzockerei. 2013-05-10.

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01.05.2013 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Maria Bernasconi
Alain Berset
Josef Lang
1. Mai Biel
AHVplus
Mindestlöhne
Volltext
1. Mai 2013 Biel. Programm.

GBLS, 1.5.2013.

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01.05.2013 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Josef Lang
1. Mai Biel
Referenten
Volltext

Gegen soziale und nationale Gräben. In den letzten drei Jahrzehnten neoliberaler Dominanz ist der soziale Graben in unserem Land tiefer geworden. Ohne den Widerstand der Gewerkschaften (beispielsweise mit der damaligen Kampagne „Kein Lohn unter 3000 Franken“), ohne die Referenden der vereinigten Linken (beispielsweise gegen das Steuerpaket oder den Rentenklau), ohne die Durchsetzung der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit wären die sozialen Unterschiede noch grösser geworden. (...).
Josef Lang, Vizepräsident Grüne Schweiz, VPOD-Mitglied.

Personen > Lang Josef. 1. Mai 2013 Biel. Referat. 2013-05-01.

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17.11.2012 Zug
Glencore
Personen
Work
Josef Lang
Jean Ziegler
Glencore
Rohstoffhandel
Volltext

Wirtschafts-Stiftung vergibt Negativpreis an Glencore. Das Herz der Finsternis. Wo die Innerschweizer Rohstoffhändler hingreifen, gedeiht Elend und Verderben. Sagt die Berliner Stiftung Ethecon. Sie hat der Zuger Glencore jetzt den Negativpreis Black Planet Award verliehen. Ex-Nationalrat Josef Lang (Grüne) hielt die Schmährede. „Dem Innern des Landes seine Schätze zu entreissen, das ist ihr einziges Verlangen, mit keinem anderen moralischen Anspruch dahinter als dem von Räubern beim Aufbrechen eines Geldschranks.“ Dieser Satz, meine Damen und Herren, stammt nicht von mir. Er stammt aus einem vor 110 Jahren erschienenen Roman des polnisch-englischen Schriftstellers Joseph Conrad. (...). Josef Lang.

Work online, 29.11.2012.
Personen > Lang Josef. Rohstoffhandel. Glencore. 17.11.2012.

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02.11.2012 Genf
JU Kanton
St. Gallen
Zürich
Grüne
Juso
Personen
SP Schweiz
Unia Schweiz
Work
Ralph Hug
Josef Lang
Christian Levrat
Jean Ziegler
Asylgesetz
Referendum
Volltext

Referendum gegen Asylgesetzrevision. Das nötige Gegengift. Grüne und Juso stellen sich gegen die Verschärfung des Asylgesetzes. Derweil wird in der SP noch kräftig gestritten. Viel Kredit hat ein Asylreferendum in der Schweiz nicht. Sämtliche Vorhaben in den Jahren 1987 1994, 1999 und 2006 scheiterten vor dem Volk. Und jetzt steht die nächste Runde bevor: Bis Januar 2013 muss, wer die vom Parlament Ende September beschlossenen Asylverschärfungen bekämpfen möchte, 50‘000 Unterschriften sammeln. Eine hoffnungslose Sache? (...). Ralph Hug.

Work. Freitag, 2.11.2012.
Work > Asylgesetz. Referendum. 2.11.2012.

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16.10.2012 Schweiz
Armut
Initiativen Schweiz
Juso
Nahrungsmittel
Personen
Work
Josef Lang
Christian Levrat
David Roth
Adrian Soller
Nahrungsmittel
Nahrungsmittel-Initiative
Spekulation
Volltext

Juso-Initiative will Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen. Spiel mir das Lied vom Tod. Spekulanten treiben Lebensmittelpreise dramatisch in die Höhe. Sie zwingen damit 40 Millionen Menschen zusätzlich in den Hunger. Und CS und UBS machen mit bei diesem dreckigen Geschäft. Reis, Mais, Soya oder Weizen sind zum Essen da. Doch Banken, Rohstoffkonzerne und Fonds haben aus Lebensmitteln Spekulationsmittel gemacht. (...). Adrian Soller.

Work. Freitag, 19.10.2012.
Juso > Nahrungsmittel. Initiative. 19.10.2012.

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11.07.2012 Bolivien
Sambia
Zug
Demonstrationen Schweiz
Personen
SEV Schweiz
SGB
Syndicom
Unia Schweiz
Josef Lang
Demonstration
Glencore
Volltext

Solidarität mit den Opfern von Xstrata, Glencore und anderer Multis! Demo und Kundgebung in Zug am 11. Juli um 19 Uhr. Autor: Jo Lang, Zuger Komitee Solidarität mit den Opfern der Rohstoffmultis. Die Zuger Rohstoff-Riesen Glencore (160 Milliarden Umsatz) und Xstrata (35 Milliarden) beschliessen am 11. und 12. Juli in Zug ihre Fusion. Vor diesem Hintergrund findet ebenfalls in Zug am Mittwoch, den 11. Juli abends, eine vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund unterstützte Demonstration und Kundgebung statt. (...).

SGB, 25.6.2012.
SGB > Demonstration. Glencore. 12.7.2012.doc.

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06.07.2012 Chile
DDR
Südafrika
Zug
Glencore
Marc Rich
Personen
Work
Xstrata
Josef Lang
Glencore
Rohstoffe
Rohstoffhandel
Volltext
Xstrata
Unterwegs mit Linkspolitiker Josef Lang im Rohstoffhändler-Paradies Zug. Willkommen in Rich City. Zug hat keine Ressourcen. Dennoch fliessen in der Stadt die Rohstoffe wie Honig. Ein Stadtrundgang. Ostausgang Zuger Bahnhof: Zu unserer linken sehen Sie das Gebäude der Zuger Kantonalbank. „Dallas-Gebäude“ war sein Spitzname, als noch die Marc Rich AG dort residierte. (...). Josef Lang.

 

Work. Freitag, 6.7.2012.
Personen > Lang Josef. Rohstoffhandel. 6.7.2012.doc.

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28.06.2012 Griechenland
Pasok
Personen
Syriza
WOZ
Dominik Gross
Josef Lang
Cédric Wermuth
Josef Zisyadis
Syriza
Volltext
Durch den Monat mit Josef Zisyadis. Teil 4. Wird Widmer-Schlumpf Tsipras empfangen? Josef Zisyadis hält nichts von der neuen griechischen Regierung und hat soeben zusammen mit Cédric Wehrmuth und Jo Lang Syriza-Chef Alex Tsipras in die Schweiz eingeladen. WOZ: Josef Zisyadis, was sagt man auf Athens Strassen zum Wahlergebnis vom vorletzen Sonntag, das die alten Klientelparteien, die rechte Neo Demokratia und die Pasok, wieder an die Macht brachte? (...). Dominik Gross Text. Florian Bachmann Foto.

WOZ. Donnerstag, 28.6.2012.
Personen > Zisyadis Josef. Interview WOZ 2012-06-28.doc.

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01.07.2010 Schweiz
Personen
Widerspruch
Josef Lang
Ausschaffungs-Initiative
Nationalismus
Rassismus
Steuer-Initiative
Die Nationalkonservativen und linke Gegenstrategie. Josef Lang. Widerspruch 59/2010, Zürich 2010, Seite 141 ff
04.10.2007 Kosovo
Schweiz
GSoA
Personen
SP Schweiz
Boris Banga
Josef Lang
Johannes Wartenweiler
Armee-Einsätze
Rüstungsexporte
Volltext

Die belebende Wirkung der GSoA. Meistens stehen SP und Grüne in politischen Auseinandersetzungen Seite an Seite. Die gewichtige Ausnahme ist die Sicherheitspolitik. Dort gibt es zwar auch Berührungspunkte - wie die Ablehnung militärischer Einsätze im Landesinnern. Aber an den Auslandeinsätzen der Armee scheiden sich die Geister. Die SP ist tendenziell dafür, die Grünen sind definitiv dagegen. Diese Differenz hängt auch mit der GSoA zusammen, die auch 25 Jahre nach ihrer Gründung die ausserparlamentarische friedenspolitische Opposition. Und mittlerweile auch im Parlamentsbetrieb eine Stimme hat - diejenige des grünen Zuger Nationalrates Josef Lang. Seit er vor vier Jahren gewählt worden ist, haben sich die links-grünen Gewichte innerhalb der Sicherheitskommission geändert. Die sogenannte „SP Militär“ – die altgedienten SicherheitspolitikerInnen um Barbara Haering und Boris Banga - sehen sich herausgefordert. (...). Johannes Wartenweiler.

WOZ. Freitag, 2007-10-04.
GSoA > Armee-Einsätze. 2007-10-04.doc.

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17.05.2007 Schweiz
Personen
Josef Lang

Einsatz in Afghanistan. Armeeeinsätze. Zwei Schweizer Soldaten sind zurzeit in Afghanistan stationiert In der Sommersession wird sich entscheiden, ob das Kontingent demnächst aufgestockt wird. Der Zuger Nationalrat Josef Lang ist strikt dagegen. Mit Foto. Josef Lang. WOZ 17.5.2007
03.06.2004 Schweiz
Personen
Josef Lang

Gott ohne Moderne. Konservativer Katholizismus. Hätten sich vor 150 Jahren die fortschrittlichen KatholikInnen durchgesetzt, sähe die Schweizer Geschihte anders aus. Josef Lang. WOZ 3.6.2004
20.10.2003 Zug
Personen
Sozialistisch-Grüne Alternative
Josef Lang
Nationalratswahlen
Josef Lang holt Hajo Leuteneggers Sitz. Historischer Sieg für die Alternativen in Zug: Josef Lang (SGA) schnappt sich den Sitz von Hajo Leutenegger (FdP). Gerhard Pfister verteidigt das CVP-Mandat. Foto Ana Birchler. NLZ 20.10.2003
01.10.2003 Schweiz
Personen
Josef Lang

Öffnung in der Offenheit. Mit Foto. VPOD-Magazin Oktober 2003
12.09.1992 Schweiz
Personen
Josef Lang

Ideologie eines Irrfluges. Warum die politische Klasse auf dem F/A-18 abfliegt. Mit Foto. Josef Lang. GSoA-Zitig September 1992
04.08.1989 Schweiz
Grüne
Personen
WOZ
Josef Lang
Armee
GSoA
Ein nüchterner Feld-Grüner. GPS-Präsident Peter Schmid und die Schweizer Armee. Mit Foto. Jo Lang. WoZ 4.8.1989
05.09.1986 BS Kanton
Zürich
Gewerkschaftskartell
KPS
Personen
Solothurner AZ
SP Schweiz
Hermann Bobst
Rosa Grimm
Peter Huber
Josef Lang
Paul Thalmann
Willy Trostel
Arbeiterbewegung
Geschichte
Opportunismus
Sozialfaschismus
Volltext

Kommunisten und Sozialdemokraten in der Schweiz 1918-1935. Ein Stück wichtige Geschichte in Buchform. Aufgearbeitet. Es gab sie, die schwungvolle Schweizer Arbeiterbewegung, die das Bürgertum, das Fürchten lehrte. Die bewegten Jahre zwischen den Weltkriegen waren Jedoch auch geprägt vom Bruderkrieg zwischen Sozialdemokraten und Kommunisten. Die Dissertation des Zuger Historikers Peter Huber, die kürzlich im Limmat-Verlag erschienen ist, schildert ein Kapitel Schweizer Geschichte, das in der bisherigen Forschung eher ein Mauerblümchendasein fristete. Als Quellenmaterial dienten dem Autor ausser Flugblattsammlungen vor allem Protokollbücher der Gewerkschaften, der SP-Sektionen und der Kommunistischen Partei der Schweiz. Mit 26 Genossinnen und Genössen, die damals die Rivalität zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten miterlebt hatten, führte er Gespräche, welche zu den trockenen schriftlichen Quellen wertvolle Ergänzungen lieferten. (...). Jo Lang.

Solothurner AZ. Freitag, 5.9.1986.
Arbeiterbewegung Schweiz > KPS 1918-1935.doc.

KPS. 1918-1935.pdf

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