Gewerkschaftschronik
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16.10.2017 Biel
GBLS Biel

Budget Stadt Biel
Medien-Mitteilung
Volltext
Annehmbare Budgetvorlage des Gemeinderats. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland kann mit der Vorlage des Gemeinderats für das Budget 2018 der Stadt Biel leben. Es bewahrt wichtige Leistungen für Biel und seine Bevölkerung, für die sich die Gewerkschaften mit dem Komitee „Biel für alle“ anlässlich des umkämpften Budgets 2016 eingesetzt hatten. Mit dem schliesslich klaren Ja zum definitiven Budget hatte die Bevölkerung gezeigt, dass es hinter den vielfältigen und wertvollen sozialen und kulturellen Institutionen Biels steht und den Abbau bei den Schulen und bei den übrigen wichtigen Leistungen der Stadt ablehnt. Dieses Ergebnis ist das Verdienst einer beispiellosen Bewegung von Menschen, die sich unermüdlich und solidarisch für eine vielfältige und lebenswerte Stadt engagiert und sich weiterhin dafür einsetzen wird. Die Vorlage des Gemeinderats für das Budget 2018 schreibt die Budgets 2016 und 2017 fort und verzichtet auf weitere schmerzhafte Abbaumassnahmen. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) kann daher mit dem Budgetentwurf leben. Dennoch erachtet er das Budget als einen Kompromiss, den es in den kommenden Jahren zu erhalten gilt. Die angekündigten Steuersenkungen für Unternehmen und das Abbauprogramm des Kantons werden die künftigen Budgets der Stadt massiv unter Druck setzen. Der GBLS unterstützt daher den Gemeinderat bei seinem Einsatz gegen die unverantwortliche Finanzpolitik des Kantons.
GBLS Biel, Medienmitteilung, 16.10.2017.
GBLS > Budget Stadt Biel. GBLS Biel, 2017-10-16.
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19.09.2017 Biel
Alters- und Pflegeheim
GBLS Biel

Alters- und Pflegeheim
Ausgliederung
Volltext
Nein zum Verpflichtungskredit zur Ausgliederung der städtischen Alters- und Pflegeheime. Der Bieler Stadtrat entscheidet am 21. September 2017 über einen Verpflichtungskredit, mit dem die Ausgliederung der vier städtischen Heime Ried, Schüsspark, Cristal und Redernweg, des städtischen Tageszentrums sowie der städtischen Alterssiedlungen in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft in die Wege geleitet werden soll. Die Gewerkschaften lehnen diesen Kredit klar ab, weil sie die Auslagerung dieser städtischen Angebote ablehnen. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) hat die Stadträtinnen und Stadträte angeschrieben, um sie über seine Positionen zu informieren. Bei den Bieler Wahlen 2016 hatte der GBLS Kandidierende von Passerelle, Grünen und SP/PSR unterstützt mit der gemeinsamen Forderung, die städtischen Heime nicht auszulagern. Der GBLS stellt sich auf den Standpunkt, dass der städtische Service public nicht unter einem Kosten/Nutzen-Aspekt betrachtet werden darf. Die Stadt Biel ist befugt und berechtigt, selber und direkt Dienstleistungen zum Wohle ihrer BewohnerInnen anzubieten. Dazu gehört auch die effiziente Führung der städtischen Heime. Eine aktive Alterspolitik wie sie die Stadt Biel befolgt, verlangt die notwendigen Instrumente. Dazu gehören auch die Heime. Diese Heime unterstehen der öffentlichen Kontrolle und sie sind der Öffentlichkeit rechenschaftspflichtig. Dies ist wichtig, um alte und gebrechliche Menschen zu schützen. (…).
GBLS, Medienmitteilung, 19.9.2017.
GBLS > Altersheime. Ausgliederung. GBLS, 2017-09-19.
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01.05.2017 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Sibel Arslan
1. Mai Biel
Referate
Volltext
1.-Mai-Referat von Sibel Arslan. SP-Nationalrätin. Liebe Freunde, liebe Mitstreidende, sevgili dostlar. Ich freue mich, heute am 1. Mai zu euch sprechen zu dürfen. Der diesjährige Aufruf der Gewerkschaften lautet: wir wollen nicht nur abwehren. Wir wollen und können die Schweiz auch gestalten. Sozialer. Gerechter. Unsere demokratischen Werte, welche uns ein friedliches Zusammenleben in Freiheit ermöglichen, müssen wir mit all unserer Überzeugungskraft in diesen schwierigen rechtspopulistischen Zeiten verteidigen  hier in der Schweiz, in Europa, in den USA und auch in anderen Ländern wie der Türkei. Unsere Stärke ist unsere Überzeugung. Dass wir auf die Strasse gehen und zusammen von der Meinungsäusserungs- und Versammlungsfreiheit Gebrauch machen können, ist nicht selbstverständlich und eine demokratische Errungenschaft, welche wir bewahren und verteidigen müssen. Liebe Kolleginnen und Kollegen. Unsere Bundesverfassung sagt in Artikel 8, dass niemand wegen seiner Herkunft, ihrer Rasse, seinem Geschlecht oder ihrem Alter diskriminiert werden darf. Obwohl die Bundesverfassung die Diskriminierung klar verbietet, sieht die Realität leider anders aus und Menschen werden auf dem Arbeitsmarkt immer wieder ungleich behandelt und diskriminiert. Menschen, welche über 50 Jahre alt sind und über viel Erfahrung und Fachwissen verfügen, finden oft aufgrund ihres Alters keine Arbeitsstelle mehr. Sie werden aufgrund ihres Alters bei der Arbeitssuche diskriminiert. Auch wenn mittlerweile viele Menschen denken, dass wir in der " modernen " Schweiz die Gleichstellung der Geschlechter erreicht haben und (…). Sibel Arslan.
Personen > Arslan Sibel. 1.-Mai-Referat Biel 2017.
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01.05.2017 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Tamara Funiciello
1. Mai Biel
Referate
Volltext
1.-Mai-Referat von Tamara Funiciello, Juso-Präsidentin. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen. Als die Titanic losfuhr 1912, galt sie als unglaublich fortschrittlich und setzte neue Massstäbe des Reisekomforts – zumindest wenn man in der 1. Klasse reiste. Zudem galt sie als unzerstörbar. Tja, wir kennen alle die Geschichte, nicht zuletzt wegen der wahrscheinlich dramatischsten Verfilmung der Filmgeschichte, mit Rose und Jack und diesem dämlichen Stück Holz, das gross genug gewesen wäre für 2, aber anyway – die Titanic ging schon auf ihrer Jungfernfahrt unter. Sie gilt als eine der grössten Katastrophen der Seefahrt. Nun fragt ihr euch wahrscheinlich, was zur Hölle das mit einer 1. Mai Rede zu tun hat, wo doch sonst alle von Klassenkampf reden und ich von Leonardo di Caprio. Verständlich. Aber das politische Umfeld, in dem wir leben, hat viel mit der Titanic zu tun. Das System in dem wir uns befinden, ist nämlich auch dem Untergang geweiht – und nicht nur das, es ist bereits am Untergehen. Und die Organisationen in diesem Land, benehmen sich, als wäre es nicht so. Der Freisinn sitzt nach wie vor am Steuer, unterhält sich mit dem reichsten Prozent der Bevölkerung und erzählt munter, dass alles gut sei, dass dieses System gar nicht untergehen kann. Die Digitalisierung wird sich für alle lohnen, dass Fabriken wegziehen, das ist eben Strukturwandel, und dass dabei Menschen ihre Existenz verlieren – ja, das ist dann halt so. Auf dem Deck der Titanic sitzt die SVP. Obwohl das Schiff sinkt, spielen sie nach wie vor unglaublich laute, mühsame Musik. Es löst zwar kein einziges der Probleme, die wir haben, es hat auch (…). Tamara Funiciello.
Personen > Funiciello Tamara. 1. Mai 2017 Biel. Referat.
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01.05.2017 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen

1. Mai Biel
Referate
Volltext
1.-Mai-Referat in Biel von Judith Schmid, PdA Biel. Heute vor einer Woche erreichte mich eine schreckliche Nachricht: Nördlich von Lesvos, einer griechischen Insel nicht weit von der türkischen Küste entfernt, ist ein weiteres, überfülltes Boot gesunken. Viele Frauen, Männer und Kinder konnten nur noch tot geborgen werden. Leider, wie wir alle wissen, ist das kein schlimmer Einzelfall, sondern trauriger Alltag: Seit Anfang 2017 sind bereits wieder über 1000 Menschen auf der Flucht vor Krieg und Zerstörung im Mittelmeer ertrunken. In den Medien werden diese Todesfälle kaum mehr erwähnt. Anders war dies im Herbst 2015: Alle sprachen nur noch über eine „Flut“ von Menschen, die Europa quasi „überschwemmen“ würde. Eine Million Schutzsuchende erreichten in diesem Jahr europäischen Boden. Zum Vergleich: Weltweit sind zurzeit über 63 Million Menschen auf der Flucht. Die meisten von ihnen finden im eigenen Land oder in einem Nachbarsstaat Zuflucht. Die Hauptaufnahmeländer sind immer noch die Türkei, der Libanon und Pakistan. In der Schweiz baten 2015 knapp 40'000 Menschen um Asyl. Das sind weniger als während der Kriege in Ex-Jugoslawien. Im letzten Jahr waren es dann nur noch 27'000 Gesuche. Von rechten Politikerinnen und Politikern wird das Thema aber bis heute ausgeschlachtet. Es wird populistische Hetze gegen Schutzsuchende betrieben, offener Rassismus ist in weiten Teilen der Gesellschaft im Nu wieder salonfähig geworden. Schutzsuchende Menschen werden als „Asylschmarotzer“ diffamiert, als „Scheinasylanten“, die sich hier nur bereichern wollen, hingestellt. Anfang 2016 machte dann Europa dicht: (…). Judith Schmid.
Personen > Schmid Judith. 1.-Mai-Referat 2017 Biel.
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12.02.2017 Biel
Abstimmungen Schweiz
GBLS Biel
Personen
Daniel Hügli
Abstimmung
Unternehmenssteuer
Volltext
Bieler Bevölkerung lehnt die Unternehmenssteuerreform III deutlich ab. Bielerinnen und Bieler sagen NEIN zur USR III und damit NEIN zum Abbau des Service Public. Wie der Gewerkschaftsbund und das von ihm koordinierte überparteiliche Bieler Komitee hat auch die Bieler Stimmbevölkerung die USR III abgelehnt. Dies ist ein klares Zeichen gegen den Abbau des Service Public und für ein starkes Angebot von öffentlichen Dienstleistungen durch die Stadt Biel. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland ist erfreut, dass sich die Bieler Stimmenden so zahlreich der Parole des Gewerkschaftsbundes und des Bieler Komitees gegen die USR III angeschlossen haben. Für den Gemeinderat und den Stadtrat der Stadt Biel ist dies eine Aufforderung, weiterhin und vermehrt für einen starken Service Public zu sorgen, der von der öffentlichen Hand garantiert wird. Gleichzeitig ist das Abstimmungsresultat ein Auftrag an den Bieler Gemeinderat, sich wirkungsvoll gegen die Steuersenkungs-Strategie zu wehren, die der Kanton Bern mit Blick auf die USR III entworfen hat.
Daniel Hügli.
GBLS Biel. 12.2.2017.
GBLS Biel > Unternehmenssteuer. Abstimmung Schweiz. GBLS, 2017-02-12.
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12.01.2017 Biel
GBLS Biel

Aktionskomitee
Unternehmenssteuer
Volltext
NEIN zur USR III. Bieler Komitee gegen die Unternehmenssteuerreform III. NEIN zur USR III – Nein zum Ausbluten der Stadt Biel. Ein überparteiliches Bieler Komitee ruft dazu auf, am 12. Februar 2017 das Unternehmenssteuerreformgesetz III an der Urne abzulehnen. Ein Nein verhindert, dass der Stadt Biel jährlich bis zu 15 Millionen Franken an Finanzmitteln entzogen werden und deshalb öffentliche Dienstleistungen massiv abgebaut sowie die Steuern für Bielerinnen und Bieler dramatisch erhöht werden müssen. Koordiniert durch den Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland hat sich ein überparteiliches Komitee aus Bieler Parteien, Organisationen, Institutionen und Einzelpersonen gebildet, das die Unternehmenssteuerreform III (USR III) bekämpft. Die wichtigsten Gründe, wieso die USR III abgelehnt werden muss: Die Stadt Biel ist ein Werk- und Exportstandort. Nur 5% der Bieler Firmen sind Statusgesellschaften. Die neuen Steuerprivilegien für solche Firmen bringen Biel wenig – schon gar keine Arbeitsplätze. Die Reform schafft zahlreiche fragwürdige Steuerabzüge für Konzerne: Forschungs- und Entwicklungskosten können bis zu 150 % abgezogen werden («Inputförderung»). Geistiges Eigentum wird ebenfalls sehr umfassend privilegiert besteuert („Patentboxen“). Abzugsfähig ist auch Eigenkapital-Zins, den Firmen gar nicht zahlen. Die Reform entzieht Bund, Kantonen und Gemeinden bis zu 3 Milliarden Steuerfranken, der Stadt Biel gesamthaft rund 15 Millionen – zu Gunsten der Konzerne. (...).
GBLS, 12.1.2017.
GBLS > Unternehmersteuer. Kampagne. GBLS Biel, 2017-01-12.
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12.04.2016 Biel
GBLS Biel
Personen
Daniel Hügli
GBLS
Jahresbericht
Volltext
Jahresbericht 2015 Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS). Das Jahr 2015 begann für die Wirtschaftsregion Biel-Seeland und für den ganzen Werkplatz Schweiz mit einem Paukenschlag: Nationalbank-Präsident Jordan verkündete die Aufhebung des Franken-Euro-Mindestkurses und somit den Sturm auf die Industrie-Arbeitsplätze. Die Auswirkungen liessen nicht lange auf sich warten und schon bald kam es zu massiven Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen in grossen Teilen der Branche und zu ersten Massenentlassungen. Die Situation spitzte sich im Laufe des Jahres weiter zu und ist auch im 2016 noch deutlich spürbar. Am ebenfalls stürmischen 1. Mai wurde das Verschulden der Nationalbank besonders thematisiert von SP-Nationalrat Corrado Pardini, der im Herbst 2015 mit einem Spitzenresultat und auch dank GBLS-Unterstützung wiedergewählt wurde. Unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt Ausgrenzung" hat am 1. Mai 2015 in Biel 125 Jahre nach der ersten Feier die Veranstaltung zum Tag der Arbeit stattgefunden. Trotz stürmischem Wetter und strömendem Regen haben knapp 300 Personen an der Kundgebung auf dem Vorplatz des Kongresshauses teilgenommen. In seinen Begrüssungsworten forderte Daniel Hügli, SP-Grossrat (BE) und Präsident des Gewerkschaftsbundes, dass nicht Grenzen oder die Wirtschaft im Vordergrund stehen sollen, sondern die Menschen. Es brauche eine Wirtschaft der Menschen, durch die Menschen und für die Menschen. (…). Daniel Hügli, Präsident GBLS.
GBLS, DV, 12.4.2016.
GBLS > Jahresbericht 2015. GBLS, 2016-04-12.
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16.03.2016 Biel
Abstimmungen Biel
GBLS Biel

Abstimmung
Budget Stadt Biel
Volltext
Gewerkschaften unterstützen das verbesserte Bieler Budget 2016 - für mehr Lebensqualität. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) hat an seiner gestrigen Vorstandssitzung in Biel entschieden, das verbesserte Bieler Budget 2016 zu unterstützen und empfiehlt ein Ja zum Budget bei der Abstimmung vom 3. April. Mehr Dienstleistungen für die Öffentlichkeit und die Verletzlichsten in der Stadt Biel sowie eine moderate Steuererhöhung sollen künftig für Biel mehr Lebensqualität und Attraktivität garantieren. Als Teil des Komitees „Biel für alle“, das im November 2015 die Abbau-Budgetvarianten zum Scheitern gebracht hat, konnte sich der GBLS zum nun verbesserten Budgetvorschlag äussern. An seiner gestrigen Vorstandssitzung hat er entschieden, das Budget 2016 zu unterstützen. Das Budget sieht zwar weiterhin Einschnitte beim Service Public vor. Bei den Dienstleistungen für die Öffentlichkeit und bei den Beiträgen konnten jedoch wichtige Verbesserungen erreicht werden. (…).
GBLS, Medienmitteilung, 16.3.2016.
GBLS > Budget Stadt Biel. Abstimmung. GBLS, 2016-03-16.
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23.02.2016 Biel
Alters- und Pflegeheim
GBLS Biel
Personen
Daniel Hügli
Altersheime Biel
Privatisierung
Volltext
Die Stadt Biel soll Pflegeheime betreiben - Privatisierung ist unnötig und gefährlich. Der Bieler Stadtrat wird diese Woche entscheiden, wie die Bieler Pflegeheime künftig betrieben werden. Der Gewerkschaftsbund setzt sich für den städtischen Betrieb der Pflegeheime sowie gute Arbeits- und Pflegebedingungen ein. Gründe für eine Privatisierung mit gefährlichen Nebenwirkungen gibt es keine. In Biel werden heute innerhalb der Stadtverwaltung Alters- und Pflegeheime betrieben und es funktioniert bestens. Damit hat die Bieler Bevölkerung die Möglichkeit, bei der städtischen Alters- und Pflegepolitik mitzureden und zu entscheiden. Garantiert sind dadurch nicht nur die demokratische Kontrolle über die Verwaltung der Heime und über die Pflegebedingungen für Heimbewohnende, sondern besonders auch gute und sichere Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal. Mit dem Ausschluss von gewinnorientierten Privaten ist auch gewährleistet, dass die Heimkosten für alle erschwinglich bleiben. (…).
GBLS Biel, Medienmitteilung, 23.2.2016.
GBLS > Altersheime. Privatisierung. GBLS, 2016-02-23.
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21.03.2015 Biel
GBLS Biel
Personen
Daniel Hügli
GBLS
Jahresbericht
Volltext
Jahresbericht 2014 Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS). Gleich zu Beginn des Jahres startete auch die heisse Phase des Wahlkampfes für die Grossratswahlen. Unsere Spitzenkandidatin Dana Augsburger-Brom und unsere Spitzenkandidaten Res Keller, Berti Büscher und Daniel Hügli engagierten sich mit einer Postkartenaktion an den Bahnhöfen und mit Inseraten gegen die fremdenfeindliche SVP-Masseneinwanderungsinitiative. Nach einem Wahlkampf mit viel Einsatz konnte das Minimalziel erreicht werden: Daniel Hügli wurde als Bisheriger wiedergewählt und Dana Augsburger-Brom landete auf der Frauenliste auf dem dritten und damit undankbaren ersten Ersatzplatz. Auch Res Keller und Berti Büscher schafften es in die obere Tabellenhälfte um den 10. Platz. Die Anzahl Stimmen unserer Spitzenkandidaten hier im Einzelnen: Dana Augsburger-Brom 5'081, Daniel Hügli 3'942, Res Keller 2'664 und Berti Büscher 2'491. Unter dem Motto „Gute Arbeit. Mindestlohn." hat am 1. Mai 2014 in Biel die 125. Feier zum Tag der Arbeit stattgefunden. Gut 400 Personen haben am Umzug durch die Stadt Biel und an der anschliessenden Kundgebung auf dem Zentralplatz teilgenommen. In den Reden wurde mit kämpferischen Worten dazu aufgerufen, am 18. Mai JA zur Mindestlohn-Initiative zu stimmen. (…). Daniel Hügli, Präsident.
GBLS Biel, 21.3.2015.
GBLS > Jahresbericht GBLS 2014.
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13.03.2015 Biel
GBLS Biel
Gemeinderat Biel
Personen
Daniel Hügli
Service public
Sparmassnahmen
Volltext
Nachhaltige Haushaltsanierung (NHS) der Stadt Biel: Massnahmenpaket 2016+. Massiver Abbau des Service Public droht. Die vom Bieler Gemeinderat vorgeschlagenen Abbau-Massnahmen würden die öffentlichen Dienstleistungen ab 2016 stark einschränken. Die Gewerkschaften warnen vor diesem Abbau und werden sich für einen leistungsfähigen Service Public einsetzen. Der Gemeinderat der Stadt Biel hat heute, am Freitag, der 13., seinen Vorschlag zum Budget 2016 vorgestellt und gleichzeitig einen massiven Abbau des Service Public in der Stadt Biel angekündigt. Ein solcher Abbau bei den öffentlichen Dienstleistungen ist für die Gewerkschaften nicht akzeptabel. Gerade die Bevölkerung mit mittleren und tieferen Einkommen ist angewiesen auf gute öffentliche Dienstleistungen zu bezahlbaren Preisen in den Bereichen Bildung, Verkehr, Infrastruktur, Energie und Sozialem. Verschuldet haben diese Situation die bürgerlichen Parteien SVP, FdP und BDP mit ihrer Politik der leeren Kassen: Ständige Steuersenkungen und tiefe Steuern auf Gemeinde-, Bundes- und kantonaler Ebene entziehen der öffentlichen Hand die Mittel, um die öffentlichen Dienstleistungen finanzieren zu können. Dieser Trend muss umgekehrt werden! (…).
GBLS Biel, Medienmitteilung, 13.3.2015.
GBLS > Service public Biel. Sparmassnahmen. 2015-03-13.
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30.12.2014 Biel
GBLS Biel
Personen
Daniel Hügli
GBLS
Jahresbericht
Volltext
Jahresbericht des Gewerkschaftsbundes Biel-Lyss-Seeland 2014. Gleich zu Beginn des Jahres startete auch die heisse Phase des Wahlkampfes für die Grossratswahlen. Unsere Spitzenkandidatin Dana Augsburger-Brom und unsere Spitzenkandidaten Res Keller, Berti Büscher und Daniel Hügli engagierten sich mit einer Postkartenaktion an den Bahnhöfen und mit Inseraten gegen die fremdenfeindliche SVP-Masseneinwanderungsinitiative. Nach einem Wahlkampf mit viel Einsatz konnte das Minimalziel erreicht werden: Daniel Hügli wurde als Bisheriger wiedergewählt und Dana Augsburger-Brorn landete auf der Frauenliste auf dem dritten und damit undankbaren ersten Ersatzplatz. Auch Res Keller und Berti Büscher schafften es in die obere Tabellenhälfte um den 10. Platz. Die Anzahl Stimmen unserer Spitzenkandidaten hier im Einzelnen: Dana Augsburger-Brom 5'081, Daniel Hügli 3'942, Res Keller 2'664 und Berti Büscher 2'491. Unter dem Motto „Gute Arbeit. Mindestlohn“ hat am 1. Mai 2014 in Biel die 125. Feier zum Tag der Arbeit stattgefunden. Gut 400 Personen haben am Umzug durch die Stadt Biel und an der anschliessenden Kundgebung auf dem Zentralplatz teilgenommen. In den Reden wurde mit kämpferischen Worten dazu aufgerufen, am 18. Mai Ja zur Mindestlohn-Initiative zu stimmen. (…). Daniel Hügli, Präsident
Jahresbericht Biel-Seeland.
GBLS > Jahresbericht GBLS 2014. Unia Biel-Seeland Jahresbericht 2014.
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01.05.2014 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel

1. Mai Biel
Plakat
Programm
Volltext

1. Mai 2014 Biel-Bienne. Programm. Plakat.

1. Mai Biel > Programm 1. Mai Biel 2014.

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01.05.2014 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Daniel Hügli
1. Mai Biel
Volltext
1. Mai-Feier in Biel. Mindestlohn für ein Leben in Würde. Unter dem Motto „Gute Arbeit. Mindestlohn.“ hat heute in Biel die 125. Feier zum Tag der Arbeit stattgefunden. Gut 400 Personen haben an der Demonstration durch die Stadt Biel und an der anschliessenden Kundgebung auf dem Zentralplatz teilgenommen. In den Reden wurde mit kämpferischen Worten dazu aufgerufen, am 18. Mai JA zur Mindestlohn-Initiative zu stimmen. In seinen Begrüssungsworten wies Daniel Hügli, SP-Grossrat (BE) und Präsident des Gewerkschaftsbundes, darauf hin, dass an dieser 125. Feier nicht mehr die Arbeitszeit, sondern vielmehr mit der Mindestlohn-Initiative der entsprechende Lohn im Vordergrund steht, damit ein Leben in Würde ermöglicht wird. Dank der Mindestlohn-Initiative haben die Gewerkschaften bereits seit ihrer Lancierung Erfolge erzielen können. Reden wurden gehalten von: Margret Kiener Nellen, SP-Nationalrätin; Pierluigi Fedele, Verantwortlicher Uhrenindustrie, Unia-Geschäftsleitung; Corinne Schärer, Verantwortliche Frauen und Jugend, Unia-Geschäftsleitung; Lena Frank, Co-Präsidentin Junge Grüne Schweiz, Stadträtin Biel. (…).
Gewerkschaftsbunde Biel-Lyss-Seeland, Medienmitteilung, 1.5.2014.
GBLS > 1. Mai Biel. GBLS. 2014-05-01.
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17.09.2013 Biel
GBLS Biel
Gemeinderat Biel
Personen
Daniel Hügli
Dienst- und Besoldungsordnung
Service public
Sparmassnahmen
Volltext

Budget 2014: Untragbarer Abbau beim Service Public der Stadt Biel. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) wehrt sich gegen den massiven Abbau beim Service Public im Rahmen des Budgets 2014 der Stadt Biel. Der GBLS wird sich dafür einsetzen, dass dieser Abbau verhindert wird. Der Gemeinderat der Stadt Biel hat heute das Budget 2014 vorgestellt und gleichzeitig massive Ausgabenkürzungen angekündigt. Dieser Abbau bei den öffentlichen Dienstleistungen ist für den GBLS nicht akzeptabel. (...).
Daniel Hügli, Präsident GBLS.

GBLS Biel Medienmitteilung, 17.9.2013.
GBLS Biel> Service public. Personalreglement. GBLS. 2013-09-17.

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12.07.2013 Biel
GBLS Biel
Personen
Verwaltung Biel
Daniel Hügli
Dienst- und Besoldungsordnung
Mindestlöhne
Rentenalter
Vernehmlassung
Volltext

Mehr Schutz für Stadtpersonal und Frühpensionierung. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) hat zur Totalrevision des Personalreglements der Stadt Biel Stellung genommen. In seiner Vernehmlassungsantwort verlangt er einen stärkeren Schutz des Stadtpersonals und wehrt sich vehement gegen die Erhöhung des Rentenalters. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) hat heute in seiner Vernehmlassungsantwort Stellung genommen zur Totalrevision des Personalreglements der Stadt Biel. (...). Daniel Hügli, Präsident GBLS.

GBLS Biel, 12.7.2013.
GBLS Biel > DLO Stadt Biel. Rentenalter. GBLS Biel. 2013-07-12.

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28.06.2013 BE Kanton
Biel
Berufsbildung
GBLS Biel
Personen
Unia Biel-Seeland
Daniel Hügli
Berufsbildung
Regierungsrat
Volltext

Abbau des Kantons bei der Berufsbildung ist nicht akzeptabel. Der Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) und die Unia Biel-Seeland sind empört über die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Abbaumassnahmen insbesondere bei der Berufsbildung, die auch den Berufsbildungsstandort Biel-Seeland hart treffen werden. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat heute Morgen seine Vorschläge zur Senkung der Ausgaben vorgestellt (ASP 2014). Von diesen Abbaumassnahmen ist insbesondere auch der Bereich der Bildung und der Berufsbildung betroffen. (...).

GBLS Biel. Medienmitteilung, 28.6.2013.
GBLS Biel > Berufsbildung. Regierungsrat BE. GBLS. 2013-06-28.

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01.05.2013 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Maria Bernasconi
Alain Berset
Josef Lang
1. Mai Biel
AHVplus
Mindestlöhne
Volltext
1. Mai 2013 Biel. Programm.

GBLS, 1.5.2013.

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01.05.2013 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Josef Lang
1. Mai Biel
Referenten
Volltext

Gegen soziale und nationale Gräben. In den letzten drei Jahrzehnten neoliberaler Dominanz ist der soziale Graben in unserem Land tiefer geworden. Ohne den Widerstand der Gewerkschaften (beispielsweise mit der damaligen Kampagne „Kein Lohn unter 3000 Franken“), ohne die Referenden der vereinigten Linken (beispielsweise gegen das Steuerpaket oder den Rentenklau), ohne die Durchsetzung der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit wären die sozialen Unterschiede noch grösser geworden. (...).
Josef Lang, Vizepräsident Grüne Schweiz, VPOD-Mitglied.

Personen > Lang Josef. 1. Mai 2013 Biel. Referat. 2013-05-01.

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01.05.2013 Biel
1. Mai Biel
GBLS Biel
Personen
Maria Bernasconi
1. Mai Biel
Referenten
Volltext

Was man wissen muss: Der Druck auf öffentlich-rechtlieh Angestellte nimmt massiv zu; die Arbeitsbedingungen werden schlechter: der Kündigungsschutz wird geschwächt {die Revision des BPG lässt grüssen!“, weniger Personal muss gleich viel Leistung anbieten, lnstitutionen werden privatisierl, und Leistungen verteuert (Bahnticketpreis  z.B.). ln vielen Kantonen und auch beim Bund laufen rigorose Sparprogramme, obwohl die Finanzaussichten gut sind. Trotzdem wird unermüdlich weiter an der Sparschraube gedreht: Lohnkürzungen beim Personal und Stellenabbau sind Bestandteil der Sparprogramme und die Gefahr von weiteren Privatisierungen im Service Public droht. (...). Maria Bernasconi.

Personen > Bernasconi Maria. 1. Mai 2013 Biel. Referat. 2013-05-01.

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09.04.2013 Biel
GBLS Biel
Personen
Daniel Hügli
Jahresbericht
Volltext

Jahresbericht 2012 Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland. Die Verteidigung des Service Public und von sicheren Arbeitsbedingungen stand bereits zu Beginn des Jahres ganz zuoberst auf der Traktandenliste. Der GBLS hatte im 2010 die Bieler Gemeindeinitiative zum Schutz des städtischen Leitungsnetzes und gegen die Auslagerung des Energie Service Biel mitlanciert und dafür auch die nötigen Unterschriften gesammelt. Nun kam unsere lnitiative am 11.März 2012 zur Abstimmung. (...). Daniel Hügli, Präsident.

GBLS, 9.4.2013.
GBLS > Jahresbericht GBLS 2012.

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10.12.2012 Biel
GBLS Biel
Verkehrsbetriebe Biel

Arbeit auf Abruf
Arbeitsbedingungen
ESB
Lohndumping
Verkehrsbetrieb
Volltext

Medienmitteilung des Gewerkschaftsbundes Biel-Lyss-Seeland (GBLS) Biel-Bienne.  Gewerkschaftsbund Biel-Lyss-Seeland (GBLS) protestiert gegen die prekären Arbeitsbedingungen bei den Verkehrsbetrieben Biel-Bienne (VB). Auslagerungs-Alarm: Das VB-Dumping darf sich beim ESB nicht wiederholen! Beschäftigung im Stundenlohn, aufgezwungene Teilzeitanstellungen und Arbeit auf Abruf: Das „Bieler Tagblatt" prangert in der Ausgabe vom 10. Dezember 2012 zu Recht die Dumping-Politik der Verkehrsbetriebe Biel-Bienne (VB) an. (...).

GBLS, 10.12.2012.
GBLS > Verkehrsbetriebe Biel. Arbeitsbedingungen. GBLS 10.12.2012.

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03.11.2012 Biel
GBLS Biel
Personen
Syndicom
Unia Biel-Seeland
Marc Arnold
Otto Arnold
Pierre Ogi
Corrado Pardini
Abstimmung
ESB
Volltext

Ja zur Volksinitiative zum Schutz des städtischen Leitungsnetzes. Nein zur Auslagerung des Energie Service Biel ESB. Unia Biel-Seeland.

ESB. Abstimmungsbroschüre. 2012-03-11
ESB > Abstimmungs-Broschüre. ESB. 2012-03-11.

ESB. Abstimmungs-Broschüre. 2012-03-11.pdf

24.08.2012 Biel
GBLS Biel

Medien-Mitteilung
Stadtratswahlen
Volltext

„Biel-Bienne syndicale" mit starken Gewerkschafts-Kandidierenden. Unterstützt vom Gewerkschaftsbund des Kantons Bern, in der Person von Co-Präsident und Nationalrat Corrado Pardini, haben sich heute die Kandidierenden des Gewerkschaftsbundes Biel-Lyss-Seeland für die Stadtratswahlen in Biel vom 23. September 2012 präsentiert: (...).

Medienmitteilung Gewerkschaftsbundes Biel-Lyss-Seeland (GBLS) Biel, 24.8.2012.
GBLS >  Gemeindewahlen. Medienmitteilung GBLS 24.8.2012.doc.

Ganzer Text

 

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