Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Stichwort > Konferenz
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 16

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
18.05.2017 Biel
Migration
SGB
Syndicom

Konferenz
Migranten
Volltext
Migration. Konferenz der IG Migration: „Wir alle sind die Schweiz“. Am 13. Mai 2017 führte die Interessengruppe Migration in Biel die MigrantInnen Konferenz durch. Augustin Mukamba, Co-Präsident der Migrationskommission, und Patrizia Mordini, Leiterin Gleichstellung und Mitglied der Geschäftsleitung, eröffneten die Konferenz am Samstagmorgen. Die drei Schwerpunkte bildeten der Rechtsrutsch in der Schweizer Politik und dessen Auswirkungen, die Einbürgerungsoffensive und die Digitalisierung des Arbeitsmarkts und dessen Einfluss auf Arbeitnehmerinnen, die einen Migrationshintergrund haben. Sibel Arslan: Von Dersim zum Parlament. In ihren aufschlussreichen Ausführungen zeichnete Sibel Arslan, Nationalrätin und Juristin, ihre eigene Karrieren Geschichte nach - von Dersim, einer kleinen Stadt in Anatolien nach Bern ins Parlament: «Ich bin als Flüchtlingskind hier in die Schweiz gekommen, und jetzt bin ich eine Vertreterin der Flüchtlingskinder geworden.» Dafür habe sie jeder Stufe ihrer Karriere immer mehr kämpfen müssen als ihre schweizerischen Kolleginnen und Kollegen. In ihrer Schulzeit habe sie als Übersetzerin für Flüchtlingsfrauen gearbeitet. Dort habe sie rasch gemerkt, warum die Behörden, die Ärztin usw. ungehalten sind mit diesen Menschen - weil sie keine genügenden Deutschkenntnisse hätten. Dort habe sie sich schon gefragt, was Schweizerinnen und Schweizer meinten: wenn man kein Deutsch oder nur gebrochenes Deutsch spreche, werde man dann als dumm angesehen? Auch deswegen habe sich Sibel Arslan entschieden, Jura zu studieren. Nach dem Studium wurde (…). Patrizia Mordini, Mahir Üzmez.
Syndicom, 18.5.2017.
Syndicom > Migration. Konferenz. Syndicom, 2017-05-18.
Ganzer Text
08.05.2017 Kiental
Frauen
Unia Schweiz

Frauen
Konferenz
Volltext
3-Länder-Konferenz der Gewerkschaftsfrauen. Rund 30 Aktivistinnen haben sich im Berner Oberland zum Erfahrungsaustausch getroffen. Die Gewerkschaft Unia hat dieses Wochenende zur dritten 3-Länder-Konferenz eingeladen. Im Kiental (BE) diskutierten Gewerkschaftsfrauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz während drei Tagen über aktuelle Themen wie unbezahlte Arbeit und Digitalisierung. Rund 30 Aktivistinnen der Unia und einer deutschen sowie österreichischen Gewerkschaft haben sich im Berner Oberland zum Erfahrungsaustausch getroffen. Berichte aus dem Leben zweier Frauen zeigten deutlich, wie befrachtet der Alltag von Frauen ist: mit Verpflichtungen zu Hause, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft – und dass all diese Arbeit häufig zu wenig honoriert wird. Digitalisierung braucht Schutz. Ein Thema, das die Frauen länderübergreifend beschäftigt, ist die Digitalisierung. In Arbeitsgruppen haben die Teilnehmerinnen zum einen über die Bezahlung von Haus- und Pflegearbeit, zum andern über Digitalisierung und soziale Beziehungen diskutiert. Der Digitalisierung schauen die Frauen mit Sorge entgegen. Für sie ist klar: Es braucht unbedingt begleitenden Schutzmassnehmen. Nächstes Mal in Deutschland. Ebenfalls rege debattiert wurde die Frage nach einem Grundeinkommen und eine radikale Arbeitszeitverkürzung. Und es bleibt weiterhin viel Diskussionsbedarf – das nächste Mal in Rahmen einer 3-Länder-Konferenz voraussichtlich 2018 in Deutschland.
Unia Schweiz, 8.5.2017.
Unia Schweiz > Frauen. Konferenz. Unia Schweiz, 2017-05-08.
Ganzer Text
04.04.2017 Schweiz
Coop
Unia Schweiz

Gesundheitsschutz
Konferenz
Volltext
Coop-Konferenz: Personal leidet zunehmend unter Stress. Die Unia-Delegierten überreichten der Coop-Direktion symbolisch Heilpflanzen, um besser gegen Stress und Übermüdung am Arbeitsplatz kämpfen zu können. Gestern, am 4. April 2017, fand in Basel die zehnte Coop-Konferenz statt. Die rund 50 Delegierten aus allen Regionen setzten sich mit den Themen Gesundheitsschutz und Stress am Arbeitsplatz auseinander – letzteres ein Problem, das stetig zunimmt. In einer symbolischen Aktion forderten sie von der Coop-Direktion einen besseren Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Der starke Franken und die Entwicklungen im Bereich E-Commerce setzen den Detailhandel unter Druck. Diese Tendenzen führen auch zu erhöhtem Stress beim Coop-Personal. Hinzu kommen die Erwartungen der Kundschaft, der Personalmangel sowie kurzfristige Einsätze in anderen Filialen. Eine Unia-Umfrage zeigt, dass 52% der Coop-Angestellten den Stress am Arbeitsplatz, den Produktivitätsdruck sowie das Arbeitsklima bemängeln. Besserer Gesundheitsschutz ist nötig. Da der Coop-GAV auf anfangs 2018 neu verhandelt wird, nahmen die Delegierten die gestrige Gelegenheit war, um ihrer Forderung nach einem besseren GAV Ausdruck zu verleihen und übergaben auf einer Karte der Coop-Direktion ihren Wunsch nach einem besseren Gesundheitsschutz im neuen GAV. Ausserdem überreichten sie ihnen in einer symbolischen Aktion Heilpflanzen, um besser gegen Stress und Übermüdung am Arbeitsplatz kämpfen zu können. (...). 
Unia Schweiz, 4.4.20117.
Unia Schweiz > Coop. Gesundheitsschutz. Unia Schweiz, 2017-04-04.
Ganzer Text
05.10.2015 Schweiz
Pflegepersonal
Unia Schweiz

Konferenz
Pflegepersonal
Volltext
Unia-Branchenkonferenz Langzeitpflege und Betreuung. Schweizweite Kampagne gegen Personalmangel in Pflege und Betreuung. Personalmangel ist das zentrale Problem der Beschäftigten in Pflege und Betreuung. An der heutigen nationalen Branchenkonferenz Langzeitpflege und Betreuung der Gewerkschaft Unia in Bern beschlossen die rund 60 Delegierten eine schweizweite Kampagne für mehr Personal. Zudem haben sie das Manifest für gute Pflege und Betreuung verabschiedet: Um die Arbeitsbedingungen in der Branche zu verbessern, braucht es gute, flächendeckende Gesamtarbeitsverträge. An der zweiten nationalen Branchenkonferenz diskutierten heute in Bern rund 60 Gewerkschaftsaktivistinnen und -aktivisten aus Pflege und Betreuung über die drängendsten Probleme in der Branche. Die Delegierten aus allen Regionen der Schweiz waren sich einig: Der Personalmangel ist die grösste Herausforderung. „Die Heime arbeiten mit immer weniger Personal. Einzelne Pflegende sind für immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner zuständig. Dies führt zu krankheitsbedingten Ausfällen und Berufsausstiegen“, so Michèle Wirth, Pflegefachfrau in einem Heim im Kanton Bern. Um diese Probleme aktiv anzugehen, beschlossen die Delegierten eine schweizweite Kampagne für mehr Personal. Lanciert wird sie in den nächsten Wochen mit einer Pressekonferenz. Manifest für gute Pflege verabschiedet. Im Mai 2015 hatte die Unia ein Manifest für gute Pflege und Betreuung lanciert. (…).
Unia Schweiz. Medienmitteilung, 5.10.2015.
Unia Schweiz > Pflegepersonal. Branchenkonferenz. Unia Schweiz, 5.10.2015.
Ganzer Text
29.03.2014 Schweiz
Garanto

Konferenz
Service public
Volltext

Schluss mit Sparprogrammen - es braucht einen starken Service public! Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) und die Gewerkschaften VPOD, PVB, SEV, Syndicom und Garanto haben am 27. Februar eine gemeinsame Tagung unter dem Titel „Ein starker Service public – damit die Schweiz funktioniert“ durchgeführt. Die rund 200 Teilnehmenden verabschiedeten eine Resolution, die ein Ende der Sparprogramme in Kantonen und Gemeinden fordert. Diese schwächen den Service public, der ein Grundpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts in der Schweiz ist. Ein starker Service public braucht genügend finanzielle Ressourcen und gute Arbeitsbedingungen um mit der Bevölkerungsentwicklung, technologischen Neuerungen und veränderten Bedürfnissen Schritt zu halten. (…).

Garanto, 29.3.2014.

Garanto > Service public. Tagung. 2014-02-27.

Ganzer Text

29.03.2014 Schweiz
Garanto
Syndicom
VPOD Schweiz

Konferenz
Resolution
Service public
Volltext

Resolution: „Ein starker Service public - damit die Schweiz funktioniert“. Öffentliche Dienstleistungen und Infrastrukturen sind ein Grundpfeiler der Menschenrechte, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Chancengleichheit in der Schweiz. Sie sichern die qualitativ hochstehende Versorgung der Bevölkerung mit Bildung und Information, mit Gesundheitsleistungen, mit Betreuungsangeboten, mit genügend Wohnraum und sozialen Einrichtungen. Sie bieten vertrauenswürdigen Schutz und Sicherheit mit Rettungs-, Polizei- und Grenzdiensten. Sie garantieren eine verlässliche und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Infrastruktur für Energie, Wasser, Verkehr und Kommunikation. Bevölkerungsentwicklung, Existenzsicherung und Partizipation von allen, begrenzte Raum- und Energieressourcen, erhöhte Mobilität, unterschiedliches regionales Wirtschaftspotenzial und Fachkräftemangel sind Herausforderungen, mit denen die Schweiz heute und in den kommenden Jahren konfrontiert ist. Nur mit der ausreichenden Finanzierung der Leistungen und Infrastrukturen kann den Herausforderungen begegnet werden. Es braucht einen starken Service public – damit die Schweiz auch künftig funktioniert! SEV, VPOD, Syndicom, PVB und Garanto fordern: (…).

 

Garanto, 29.3.2014.

Garanto > Service public. Tagung. Resolution. Garanto. 2014-03-29.

GanzerText

05.03.2014 Schweiz
SEV Schweiz
VPOD Schweiz

Konferenz
Service public
Volltext

Mehr als 200 Beschäftigte des öffentlichen Sektors diskutierten an einer Tagung in Bern über den Service public. „Öffentliche Dienste sind Lebensqualität“. An einer gut besuchten Tagung diskutierten Gewerkschafter/innen aus dem öffentlichen Dienst über die Zukunft des Service public. Öffentliche Dienstleistungen sind unter Druck geraten. Die Hohepriester der Liberalisierung wollen die Dienstleistungen, die Profit versprechen, privatisieren - die anderen, weniger profitträchtigen dagegen totsparen. Doch öffentliche Dienstleistungen und Infrastrukturen sind Grundpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts in der Schweiz. Vor diesem Hintergrund luden der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB und seine Mitgliedsverbände, die Personal öffentlicher Dienste organisieren, – nämlich SEV, VPOD (Verband des Personals öffentlicher Dienste), PVB (Personalverband des Bundes), Syndicom (Gewerkschaft Medien und Kommunikation) und Garanto (Verband des Zoll- und Grenzwachtpersonals) – zu einer Tagung ein. Pan

SEV online, 5.3.2014.

SEV Schweiz > Service public. Tagung. SEV. 2014-03-05.

Ganzer Text

01.03.2014 Schweiz
Garanto

Konferenz
Service public
Volltext

Schluss mit Sparprogrammen - es braucht einen starken Service Public! Service Public Tagung des SGB. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) und die Gewerkschaften VPOD, PVB, SEV, Syndicom und Garanto führten am 27. Februar eine gemeinsame Tagung unter dem Titel „Ein starker Service public – damit die Schweiz funktioniert“ durch. Die rund 200 Teilnehmenden verabschiedeten eine Resolution, die ein Ende der Sparprogramme in Kantonen und Gemeinden fordert. Diese schwächen den Service public, der ein Grundpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts in der Schweiz ist. Ein starker Service public braucht genügend finanzielle Ressourcen und gute Arbeitsbedingungen um mit der Bevölkerungsentwicklung, technologischen Neuerungen und veränderten Bedürfnissen Schritt zu halten. Expertinnen und Experten aus Politik und Gewerkschaften beleuchteten in ihren Referaten Brennpunkte des Service public im Inland und EU-Raum, etwa den Bahnverkehr, die innere Sicherheit, das Gesundheitswesen, den Bildungsbereich und die Grundversorgung der Post. Die Frage, ob Wettbewerb im Service public mehr Qualität bringt oder nicht vielmehr zu Leistungsabbau, höheren Preisen und Lohndruck führt, wurde in allen Referaten behandelt.

Syndicom, 1.3.2014.
Syndicom > Service public. Tagung. Syndicom. 2014-03-01.

Ganzer Text

27.02.2014 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christoph Schlatter
Konferenz
Service public
Volltext

Ein starker Service public - damit die Schweiz funktioniert. „Ein starker Service public - damit die Schweiz funktioniert" - dies das Motto und die Forderung einer von den Service-public-Gewerkschaften im SGB (darunter der VPOD) organisierten Tagung in Bern. Gegen 200 Kolleginnen und Kollegen befassten sich mit ökonomischen und mit politischen Aspekten von Privatisierung und Liberalisierung - und verlangen, dass mit sinnlosem Wettbewerb Schluss sein muss. Sie hörten dabei auch von den Entsandten der Europäischen Gewerkschaftsdachverbände ETF (Transport: Sabine Trier) und EGÖD (öffentlicher Dienst: Jan Willem Goudriaan), welcher Wind in der EU bläst: Ein extrem liberalisierungs- und privatisierungsfreundlicher vor allem von Seiten der Kommission, die am liebsten die integrierten Bahnen zerschlagen und das Wasser privatisieren möchten. (…). Ein zentraler Punkt war: Zu welchen Bedingungen erbringen Dritte im Auftrag der Öffentlichkeit Leistungen des Service public. Für die Gewerkschaften ist klar, dass die Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns eingehalten werden müssen: diskriminierungsfreier und rechtsgleicher Zugang für die ganze Bevölkerung, demokratische Kontrolle der Leistungserbringung, Transparenz hinsichtlich der Besitzverhältnisse, Ausgaben und Einnahmen, Verbot der privaten Gewinnabführung, Festlegung der Arbeitsbedingungen in GAV. Christoph Schlatter.

VPOD Schweiz, 27.2.2014.
VPOD Schweiz > Service public. Tagung. VPOD. 2014-02-27.

Ganzer Text

14.01.2014 Schweiz
Garanto
Personen
SGB
VPOD Schweiz
Stefan Rüegger
Konferenz
Service public
Volltext

Ein starker Service Public – damit die Schweiz funktioniert! Tagung am 27. Februar. Gesundheitsvorsorge, Bildung, Verwaltung, öffentlicher Verkehr und Post – der Service Public ist ein essentieller Grundpfeiler unseres Landes. Doch durch unnötige Sparrunden der Kantone und ideologisch motivierte Privatisierungs- und Gewinnmaximierungsübungen wird dieser Grundpfeiler immer mehr unterspült. Der SGB und seine Service Public-Gewerkschaften VPOD, PVB, SEV, Syndicom und garanto treten dieser falschen Politik entschieden entgegen. Denn nur ein starker Service Public garantiert auch eine starke Schweiz, an der alle teilhaben können. Gerade tiefe und mittlere Einkommen, also die grosse Masse der Arbeitnehmenden in der Schweiz, sind auf die öffentlichen Dienstleistungen und Infrastrukturen angewiesen. (...).Stefan Rüegger.

SGB, 14.1.2014.
SGB > Service public. Tagung. SGB. 2014-01-14.

Ganzer Text

01.04.2009 Schweiz
Personen
VPOD Pensionierte
Kurt Altenburger
Finanzkrise
Konferenz
Nicht auf unserem Buckel! Verbandskonferenz Pensionierte in Bern. Rund 100 Delegierte und Gäste haben sich im März in Bern zur ordentlichen Verbandskonferenz der Pensionierten getroffen. Die Finanzkrise und das altersgerechte Wohnen waren die Hauptthemen. (...). Mit Foto. Kurt Altenburger, VPOD-Zentralskretär. VPOD-Magazin, April 2009
23.03.1989 Schweiz


Abfall
Konferenz
Positiver Abschluss der Sonderabfallkonferenz. Neue Zürcher Zeitung 23.3.1989
23.03.1989 Schweiz


Abfall
Konferenz
Giftmüllkonferenz. Skepsis gegenüber der Griffigkeit der Konvention. Peter Knechtli. Berner Zeitung 23.3.1989
01.10.1981 Schweiz
Genf
Personen
Jean Clivaz
Direktion
Konferenz
Die IAO-Konferenz 1981. Vom 3.- bis 24. Juni fand in Genf die 67. Tagung der Internationalen Arbeitskonferenz statt. Annähernd 1900 Delegierte und technische Berater - Regierungs-, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter - aus den 145 Mitgliedstaaten der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) nahmen daran teil. Das ist eine Höchstbeteiligung, die jedoch die Abwicklung der Geschäfte in keiner Weise beeinträchtigte. Denn die Konferenz war durch das von Generaldirektor Francis Blanchard geleitete Internationale Arbeitsamt (IAA) aufs beste vorbereitet worden. Der Bericht des Generaldirektors, mit Schwergewicht auf den grossen aktuellen Arbeitnehmerproblemen, wurde an den Plenarversammlungen ausgiebig diskutiert, während die technischen Kommissionen sechs neue internationale Übereinkommen und Empfehlungen bereinigten und zwei weitere Themen in erster Lesung behandelten. Aus dem Französischen. Jean Clivaz. Gewerkschaftliche Rundschau Nr. 10, Oktober 1981
07.10.1934 Schweiz
Block der Arbeiterbewegungschöre
Personen
Fanny Müller
Otto Zimmermann
Konferenz
Präsident
Protokoll
Protokoll der Organisierungskonferenz des "Blocks der Arbeiterbewegungschöre" vom 7.10.1934 im Volkshaus in Olten. Anwesend: 12 Vertreter der 5 schweizerischen Arbeiterbewegungschöre (Zürich, Bern, Olten, Basel, Luzern), Otto Zimmermann, der Initiant und technische Leiter. Beginn 9 Uhr, Schluss 18 Uhr. Traktanden: 1. Wahl des Tagespräsidenten und des Protokollführers, 2. Festlegung der Verhandlungsmethode und Traktandenliste, 3. Bericht der einzelnen Chöre über Zusammensetzung, Verhältnis zu den anderen Arbeiterorganisationen Finanzierungsmethode, Arbeitsmethode, bisherige und zukünftige Arbeit, 4. Referat von Otto Zimmermann, 5. Diskussion über das Referat, 6. Statutenberatung, 7. Wahl einer Geschäftsleitung, 8. Das Verhältnis des "Blocks" zu den anderen Arbeiterorganisationen, 9. Die nächsten Aufgaben, 10. Die weiteren Aufgaben, 11. Die Ausreisefrist des Genossen Otto Zimmermann und seine hiesige Existenz, 12. Die kulturpolitische Linie des "Blocks", 13. Welche Anregungen gibt der "Block" den Chören?, 14. Verschiedenes, 15. Die nächste Delegiertenversammlung. Tagespräsident: Otto Zimmermann, Sihlfeldstrasse 26, Zürich 3. Protokollführerin: Fanny Müller, Möhlin. Die Traktandenliste wird genehmigt. Jeder hat bei Abstimmungen 2 Stimmen. Protokoll Fanny Müller. Organisierungskonferenz des "Blocks der Arbeiterbewegungschöre", 7.10.1934. 6 Seiten A4, Kleinschrift. Archiv Schaffer
19.10.1917 Deutschland
Frankreich
Italien
Schweiz
IGB Internationaler Gewerkschaftsbund
Personen
SGB
Oskar Schneeberger
Gründung
Konferenz
Volltext

Internationale Gewerkschaftskonferenz. In den Verhandlungen der Internationalen Gewerkschaftskonferenz in Bern über dessen Eröffnungssitzung wir bereits in letzter Nummer berichteten, rief der ablehnende Brief aus England bekanntlich eine gereizte Debatte hervor. Schliesslich einigte sich die Konferenz auf eine Resolution folgenden Inhalts: „Die Internationale Konferenz bedauert sehr, dass es den Vertretern der französischen und italienischen Gewerkschaften durch ihre Regierungen unmöglich gemacht wurde, in Bern zu erscheinen. Sie nimmt Kenntnis vom Schreiben der britischen Gewerkschaftszentrale, durch welches diese das Fernbleiben ihrer Vertreter begründet. Diese Ablehnung der Teilnahme an der Konferenz ist ihr unverständlich, weil sie im Widerspruch steht mit den Bestrebungen des Bundes und den Zielen der internationalen Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung. Die Konferenz betrachtet sich nicht als kompetent, (...).

Strassenbahner-Zeitung, 1917-10-19.
IGB > Gründung. 1917-10-19.doc.

Ganzer Text

1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden