Gewerkschaftschronik
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04.02.2019 Schweiz
Migration
SEV Schweiz

Konferenz
Migrationspakt
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SGB-Migrationskonferenz vom 30. März 2019. Migrationspolitik und Personenfreizügigkeit – gewerkschaftliche Visionen? 30. März 2019, 10-16h, Restaurant Mappamondo, Bern. Die diesjährige Konferenz der SGB-Migrationskommission richtet sich an Gewerkschaftsmitglieder sowie weitere Interessierte und befasst sich mit der Schweizer Migrationspolitik. Drei Inputreferate schaffen ein gemeinsames Verständnis über die historische Entwicklung und die heutige Situation. Beleuchtet werden der internationale Zusammenhang (Rahmenabkommen mit der EU und UNO-Migrationspakt) sowie innenpolitische Probleme wie die SVP-Begrenzungsinitiative. In Arbeitsgruppen und Workshops formulieren die Teilnehmenden zukunftsorientierte Forderungen und Visionen für die Schweizer Migrationspolitik. Dabei wird es auch um Strategien gehen rassistische Angriffe und Diskurse in Politik und Medien gehen. Mit Foto.
SEV, 4.2.2019.
SEV > Migration. Konferenz 30.3.2019. SEV, 2019-02-04.
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11.12.2018 Schweiz
Bürgerblock
Unia Schweiz

Menschenrechte
Migrationspakt
Volltext
UNO-Migrationspakt. Gemeinsame Verantwortung für Menschenrechte wahrnehmen! Heute hat der Nationalrat entschieden, dass der UNO-Migrationspakt dem Parlament zur Verabschiedung vorgelegt wird. Die Unia begrüsst, dass sich der Nationalrat nicht gegen eine Unterzeichnung ausgesprochen hat und fordert das Parlament nun auf, der Unterzeichnung des Paktes zuzustimmen. Im Juli 2018 haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UNO) zum ersten Mal auf ein globales Übereinkommen geeinigt, das einen Kooperationsrahmen für die Regulierung von Migration schafft. Der Migrationspakt wurde gestern in Marrakesch angenommen. Vorletzte Woche hatte der Ständerat entschieden, die Entscheidkompetenz betreffend Unterzeichnung des Migrationspaktes dem Parlament zu übertragen. Heute hat der Nationalrat diesen Entscheid gestützt. Obwohl die Schweiz bei seinem Ausarbeiten eine führende Rolle hatte, wollen rechtsbürgerliche Kreise im In- und Ausland seine Unterzeichnung verhindern und benutzen ihn, um Ängste vor Migration zu schüren. Nein zu Ausbeutung und Diskriminierung. Der Pakt basiert auf der Souveränität der Staaten und der gemeinsamen Verantwortung für die Umsetzung der Menschenrechte und gegen Diskriminierung. Ziel ist es, die Menschenrechte und Grundfreiheiten der Migrant/innen zu gewährleisten. Die Staaten bleiben hinsichtlich ihrer nationalen Migrationspolitik souverän und regeln die Zuwanderung von Arbeitsmigrant/innen selbständig. Sie verpflichten sich allerdings dazu, Migrant/innen vor (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 11.12.2018
Unia Schweiz > Migrationspakt. Menschenrechte. Unia Schweiz, 2018-12-11.
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