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Anzahl gefundene Artikel: 39

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29.06.2020 Guinea-Bissau
Kuba
Granma

Ärzte
Gesundheitswesen
Volltext
Erste Pflicht für Kuba: Leben retten. Drei weitere Brigaden des kubanischen internationalistischen medizinischen Kontingents „Henry Reeve“, spezialisiert auf Katastrophen und schwere Epidemien, reisten nach Guinea-Bissau sowie nach Martinique und Anguilla. Drei weitere Brigaden des kubanischen internationalistischen medizinischen Kontingents „Henry Reeve“, spezialisiert auf Katastrophen und schwere Epidemien, reisten nach Guinea-Bissau sowie nach Martinique und Anguilla. Damit steigt die Zahl der Länder, in denen kubanische Gesundheitsexperten im Kampf gegen COVID-19 tätig sind, auf 30 an.
Trotz des Drucks der US-Regierung, die medizinische Zusammenarbeit der Insel zu boykottieren, sind in den letzten Wochen fast 2‘000 Spezialisten in verschiedene von der Pandemie betroffene Länder in Lateinamerika und der Karibik, Afrika, Europa und im Nahen Osten gereist, wie das Aussenministerium verlautbart. Mit solchen Handlungen von hohem menschlichem Wert bestätigt Kuba, dass „es seine Solidaritätsberufung nicht aufgeben wird, obwohl die Regierung der Vereinigten Staaten aus politischen Gründen weiterhin die internationale Zusammenarbeit unseres Landes angreift und behindert", wie Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez während des virtuellen Gipfels der Bewegung der Blockfreien bekräftigte.
„Unsere Gesundheitsfachkräfte reagieren auf den Ruf nach Zusammenarbeit und Solidarität, den diese Zeiten erfordern", sagte Aussenminister Bruno Rodríguez Parrilla auf seinem Twitter-Account zur Abreise der neuen internationalistischen Brigaden. (…). 
Granma, 29.6.2020.
Granma > Guinea-Bissau. Aerzte. Granma, 2020-06-29.
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22.06.2020 Kuba
Venezuela
Gesundheitswesen
Granma

Gesundheitswesen
Solidarität
Volltext
Kubanisches Fachwissen trotzt auch einer Blockade in Venezuela. Mit der Wiederherstellung von 19 Dialysegeräten in nur 14 Arbeitstagen haben zwei kubanische Fachleute für Elektromedizin, die in Venezuela solidarische Dienste leisten, eine überzeugende Antwort auf die Blockade der USA gegen dieses südamerikanische Land gegeben. Die volkstümlich unter dem Namen künstliche Nieren bekannten Geräte sind bereit, um der Bevölkerung in der Jayor Klinik in Caracas, eines der Krankenhäuser Venezuelas, die hauptsächlich Nierenkrankheiten behandeln, ihre kostenlosen Dienste zu leisten. Die jungen Ingenieure Wilmer Soto Martínez und Yander Luis Hernández Armas, die in der Firma Fresenius ausgebildet wurden, sind beide Fachleute für Dialysegeräte und arbeiten auch an der Widerherstellung anderer lebenserhaltender Ausrüstungen. Sie haben ihre Erfahrungen im Provinzzentrum für Elektromedizin in Ciego de Ávila gesammelt. Die Gesundheitseinrichtung in Caracas verfügt über 70 künstliche Nieren besagter Marke, von denen aufgrund des Mangels an Ersatzteilen nur 30 betriebsbereit sind. Yaner Luis sagt, dass es mit ständigem Erfindungsreichtum gelungen sei, in den schadhaftesten Geräten Teile anzupassen oder durch andere noch funktionstüchtige zu ersetzen und so eine Reihe dieser künstlichen Nieren wieder in Betrieb zu nehmen. (…).

Granma, 22.6.2020.
Granma > Venezuela. Gesundheitswesen. Solidaritaet. Granma, 2020-06-22.
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02.06.2020 Kuba
Venezuela
Gesundheitswesen
Granma

Gesundheitswesen
Volltext
Solidarische Arbeit von Elektromedizinern. Mit der Erfahrung von rund sechs Jahrzehnten der Konfrontation mit der US-Blockade in ihrem Heimatland helfen 382 kubanische Elektromediziner dabei, den Fallstricken des Wirtschaftskrieges zu entgehen, den der US-Imperialismus auch Venezuela auferlegt hat. In den bisherigen fünf Monaten dieses Jahres haben kubanische Elektromediziner in Venezuela mehr als 2.400 lebenswichtige Geräte für die nachhaltige zusätzliche und stationäre Versorgung in esundheitseinrichtungen des Nationalen Gesundheitssystems repariert.Laut Aldo Fidel Miranda Quintana, Leiter der Elektromedizin-Gruppe der medizinischen Mission in dem Bruderland, hat COVID-19 die Arbeitsdynamik in den Labors und den 398 umfassenden Diagnosezentren (CDI), die von kubanischem Personal verwaltet werden, verändert. Und die Krankenhäuser, die für die Behandlung von Patienten und Verdächtigen dieser Krankheit zugewiesenen wurden, wurden zu den grundlegenden Arbeitsszenarien. Angesichts der Dringlichkeit des Augenblicks übernahmen sie die Aufgabe, diese CDI mit Lungenbeatmungsgeräten auszustatten und deren ordnungsgemässen Betrieb zu gewährleisten, um eventuellen Vorkommnissen vorzubeugen. (…).

Granma, 2.6.2020.
Granma > Gesundheitswesen. Technik. Granma, 2020-06-02.
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26.05.2020 Kuba
Peru
Ärzte
Granma

Ärzte
Gesundheitswesen
Volltext
Kubanische Ärzte: Taten, nicht Worte. Es genügt, die Zahlen zu betrachten, die Kuba mit seinem Plan zur Bekämpfung der Pandemie erreicht hat, um die Fakten zu sehen. Der Rest ist Schweigen oder schlimmer noch übles Gerücht. In allen Ländern, in denen kubanische Ärzte aufgrund von zwischenstaatlichen Abkommen sich befinden oder möglicherweise hinkommen, kann man in den sozialen Netzen denselben Chor konservativer und intoleranter Stimmen hören und die von anonymen “Trollen” , die sich wutenbrannt dagegen aussprechen. Genau das geschieht jetzt in Peru, seit offiziell bekannt wurde, dass ein Vertrag unterzeichnet wurde, um diese Mitarbeiter zu empfangen. Die dafür verwendeten Argumente sind in allen Ländern die gleichen: Zitate von Oppenheimer, Anschuldigungen der Sklaverei, Infragestellung der Qualität der Medizin und der Ärzte der Insel ( was einfach nur irrsinnig ist, wenn man die Statistiken, die wissenschaftlichen Leistungen und das Niveau der Behandlung betrachtet und auch das Niveau der zahlreichen Peruaner, die diesen Beruf in Kuba studiert haben). Der Höhepunkt all dieser Beschuldigungen ist dann jedes Mal, dass die Ärzte Spione sind oder Ausbilder von Terroristen. Die Gleichartigkeit diese Angriffe verläuft offensichtlich nach einem Drehbuch, das die Voice of America (offizieller Radio- und Fernsehsender der USA) und ihr Nebenprodukt “TV Martí” täglich wiederholen. (…).
Granma, 26.5.2020.
Granma > Peru. Aerzte. Granma, 2020-05-26.
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22.05.2020 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Coronavirus
Gesundheitswesen
Volltext
Fidel gegen COVID-19 und vieles andere. Es war Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, als Fidel, während sich in Kuba die medizinischen Fakultäten vervielfachten und die Zahl der Studenten von Fachgebieten im Gesundheitsbereich zunahm, unter den Zweifeln nicht weniger Skeptiker und dem Spott seiner Feinde davon zu sprechen begann, dass das Land einmal eine medizinische Weltmacht sein würde
Dass Kubas Reaktion auf COVID-19 weitaus besser war als die der meisten Länder seines Umfelds, einschliesslich der Vereinigten Staaten, und auch als die mehrerer europäischer Länder, ist eine Realität, die sich Bahn bricht. Es liegt ein auf Prävention basierendes Gesundheitswesen mit Präsenz von Arztpraxen in allen Wohnblöcken vor, das in den Gemeinden in Universitätspolikliniken in jeder Ortschaft oder Wohngebiet strukturiert ist, über allgemeine und spezialisierte Krankenhäuser in sämtlichen Provinzhauptstädten und einigen der wichtigsten Städte verfügt sowie über medizinische Fakultäten und Vorreiter-Zentren für biomedizinische Forschung. Dies machte eine aktive und ständige Suche nach asymptomatischen Patienten sowie deren Isolierung und frühzeitige Behandlung mit nationalen Protokollen und Medikamenten möglich, zusätzlich zur Schaffung einer Technologie zur Durchführung von Tests, mit denen Überträger des Virus nachgewiesen werden können, wobei die Kosten für Reagenzien in den bereits vorhandenen Labors in allen Gemeinden des Landes minimal sind. (…).
Granma, 22.5.2020.
Granma > Castro Fidel. Coronavirus. Granma, 2020-06-22.
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17.04.2020 Kuba
Gesundheitswesen
Granma

Coronavirus
Gesundheitswesen
Volltext
Díaz-Canel hebt die Rolle der Gesundheitseinrichtungen bei der Bekämpfung von Covid-19 hervor. Als Höhepunkt des intensiven Arbeitstages an diesem Donnerstag leiteten der Präsident der Republik und der Premierminister vom Palast der Revolution aus das übliche Treffen, bei dem das Szenario analysiert wird, das das Land in Bezug auf das neue Coronavirus durchlebt. Während des Treffens wurden auch die epidemiologische Situation der Verteidigungsräte der Provinzen Granma und Sancti Spíritus sowie die Massnahmen vorgestellt, die in diesen Gebieten zur Bekämpfung des neuen Coronavirus ergriffen werden. Beim Austausch mit beiden Gouverneuren wurden unter anderem Fragen angesprochen wie die Qualität der Untersuchungen, die Steigerung der Lebensmittelproduktion, der Betrieb der Isolationszentren und Krankenhäuser, die Betreuung der am stärksten gefährdeten Gruppen sowie die Notwendigkeit, die Risikowahrnehmung der Bevölkerung zu verbessern. In ähnlicher Weise wurde die Situation in Havanna analysiert, der Provinz, in der sich die meisten Infektionen manifestieren und die in der Inzidenzrate der Krankheit pro Kopf der Bevölkerung an dritter Stelle steht. Die Leiter der hauptstädtischen Behörden erläuterten die dort umgesetzte Strategie zur Prävention und Bekämpfung von Covid-19, bei der die Massnahmen zur sozialen Isolation an mehreren Orten verstärkt und die Arbeitsteams in den Gesundheitseinrichtungen sowie in der Beratung im Umgang mit dieser Pandemie erweitert wurden. (…).
Granma, 17.4.2020.
Granma > Coronavirus. Gesundheitswesen. Granma, 2020-04-17.
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31.03.2020 USA
Granma

Coronavirus
Gesundheitswesen
Volltext
Öffentliche Gesundheit in den USA: der grosse amerikanische Albtraum. Der berühmte „American Dream“ (amerikanischer Traum) zeigt sein wahres Gesicht vor der Pandemie. Ohne hohle Phrasen und Flitter wird er zum amerikanischen Albtraum für Millionen armer Menschen in diesem Land. Dr. Anthony Stephen Fauci, Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektiöse Krankheiten der USA hat kürzlich angekündigt, dass Millionen von Menschen in seinem Land mit dem Coronavirus infiziert werden können, wobei die Zahl der Todesfälle 20‘000 erreichen könnte. Experten des öffentlichen Gesundheitswesens sagen voraus, dass Zehntausende und möglicherweise Millionen von Menschen in den Vereinigten Staaten kurzfristig wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am 18. März genehmigte der US-Kongress den Families First Coronavirus Response Act (Erste Antwort auf das Coronavirus für Familien), das die Kosten der Tests abdeckt, jedoch nicht den Wert der Behandlung. Diese Exklusion bedeutet, dass Personen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden oder auf der Intensivstation behandelt werden müssen, unabhängig von ihrer Versicherung hohe Rechnungen bezahlen müssen. Gesundheitsversorgung in den USA hängt von der Art der Versicherung ab, die der Patient hat, welche Leistungen sein Plan beinhaltet und wie viel von seiner Selbstbeteiligung bereits bezahlt wurde. (…).
Granma, 31.3.2020.
Granma > Coronavirus. USA. Granma, 2020-03-21.
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31.03.2020 Kuba
Granma

Gesundheitswesen
Volltext
Bei jenen, mit der Revolution geborenen Landärzte liegen die ethischen Wurzeln, die jetzt Prinzip und Bewusstsein sind Photo: Liborio Noval. Wurzel unserer Medizin. Unter den mehr als 95‘000 aktiven Ärzten, die Kuba heute hat, sollten etliche Felipe heissen, und vielleicht könnten einige wenige den Nachnamen Cura haben Cura ist ein seltener Nachname, der Vorname Felipe ist gebräuchlicher. An jenem 2. März 1960 jedoch, als auf Idee des Comandante en Jefe Fidel Castro eine Gruppe junger Ärzte in die Berge der Ostregion aufbrach, um ihre professionellen Dienste dort anzubieten, begann der Wille, der den „Arztneuling“ Felipe Cura bewegte, Wurzeln zu schlagen und hat sich Jahr für Jahr vermehrt, mit jeder neuen Abschlussklasse, jedem neuen Arzt, der von den akademischen Klassenzimmern in entlegene Orte der Insel ging.. Wenn die Revolution etwas gut im Gedächtnis hat, sind es die Meilensteine, die den frühen Bruch mit der vom merkantilen Individualismus geprägten Gesellschaft des besiegten Kapitalismus kennzeichneten. Die Alphabetisierungskampagne und der freie Zugang zur Gesundheit ebneten nicht nur den Weg zu bisher chimären massiven Vorteilen, es begann sich vor allem eine nationale Ethik im Verhalten von Mensch zu Mensch herauszubilden. (…).
Granma, 31.3.2020.
Granma > Gesundheitswesen. Granma, 2020-03-31.
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26.03.2020 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Gesundheitswesen
Volltext
Ärzte und keine Bomben. Unser Land wirft weder Bomben auf andere Völker, noch schickt es Tausende von Flugzeugen, um Städte zu bombardieren. Unser Land besitzt keine Atomwaffen, chemischen Waffen oder biologischen Waffen. Die Zehntausende von Wissenschaftlern und Ärzten in unserem Land sind mit der Idee erzogen worden, Leben zu retten. Ich denke - weil ich optimistisch bin - dass diese Welt gerettet werden kann, trotz der Fehler, die gemacht wurden, trotz der immensen und unilateralen Kräfte, die geschaffen wurden, weil ich an den Vorrang der Ideen gegenüber der Gewalt glaube. (…) Unser Land wirft weder Bomben auf andere Völker, noch sendet es Tausende von Flugzeugen aus, um Städte zu bombardieren. Unser Land besitzt keine Atomwaffen, chemischen Waffen oder biologischen Waffen. Die Zehntausende von Wissenschaftlern und Ärzten in unserem Land sind mit der Idee erzogen worden, Leben zu retten. Es wäre ein absoluter Widerspruch zu ihrer Vorstellung, einen Wissenschaftler oder einen Arzt damit zu beauftragen, Substanzen, Bakterien oder Viren herzustellen, die anderen Menschen den Tod bringen können. Es kam sogar zu Behauptungen, dass Kuba Untersuchungen zu biologischen Waffen durchführt. In unserem Land wird geforscht, um solch schwere Krankheiten wie Meningokokken-Meningitis, Hepatitis, mit Impfstoffen zu heilen, die es mit therapeutischen Formeln der Gentechnik herstellt. Oder, was von grösster Bedeutung ist, die Suche nach Impfstoffen oder therapeutischen Formeln durch die molekulare Immunologie; von denen die einen schützen und andere sogar heilen können, und auf diesen Wegen kommen wir voran. (…).
Auszüge aus der Rede des Comandante en Jefe in Buenos Aires im Mai 2003.. Fidel Castro Ruz.
Granma, 26.3.2020.
Personen > Castro Fidel. Gesundheitswesen. Granma, 2020-03-26.
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23.03.2020 Kuba
Gesundheitswesen
Granma

Coronavirus
Gesundheitswesen
Volltext
Das Land im Einsatz für das Leben der Seinen. Kuba unternimmt Massnahmen, wie sie bereits im Plan zur Vorbeugung und Kontrolle vorgesehen waren; sein Gesundheitssystem, dessen Nutzniesser und Hauptakteur das Volk ist, hat Effizienz bewiesen und kann auf die Teilnahme und das Verantwortungsgefühl aller Bereiche der Gesellschaft zählen. Die Zeitung Granma stellt ihren Lesern die quantitative Stärke des von der Revolution geschaffenen Gesundheitssystems dar, das gratis ist und in dessen Mittelpunkt immer die Verteidigung des Lebens gewesen ist. Sie erinnert auch an die verschiedenen vom Präsidenten der Republik Miguel Díaz-Canel als Teil der Intensivierung des Plans zur Vorbeugung und Kontrolle des Covid-19 in Kuba angekündigten Massnahmen. Dazu zählt die Regulierung der Einreise über die Grenzen des Landes, die nur noch Personen mit Aufenthaltsrecht in Kuba gestattet ist, auch wenn man dies flexibel handhaben werde, um die Zusammenarbeit mit anderen Ländern sicherzustellen. Der Präsident der Republik bekräftigte: „Wir garantieren so die Rückkehr der Kubaner, die sich im Ausland befinden, die der ausländischen Besucher, die sich auf kubanischem Territorium aufhalten und die Handelsaktivität. Die in Kuba lebenden Bürger müssen nach ihrer Einreise in eine 14-tägige Quarantäne, um die kubanische Familie zu schützen“, sagte er. (…).
Granma, 23.3.2020.
Granma > Coronavirus. Gesundheitswesen. Granma, 2020-03-23.
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20.03.2020 Schweiz
VPOD Schweiz

Coronavirus
Gesundheitswesen
Volltext
Coronavirus: Appell an Pflegende, Berufsverbände, Politik und Bevölkerung. Seit Tagen erreichen uns viele Nachrichten von Menschen aus den Gesundheitsberufen.Viele davon sind verärgert, manche sogar zynisch ob des jahrelangen Weghörens seitens der Politik und der Verwaltungen. Das verstehen wir. Wir hören aber auch andere Töne. Viele besinnen sich jetzt auf ihre Stärke und fordern andere KollegInnen in ihrer Branche auf für die eigenen Interessen einzutreten. Fordern die Politik auf, endlich zu handeln. Das freut uns und gibt auch uns Mut. Wir kämpfen seit Jahren mit unseren Mitgliedern dafür, dass sich die Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich verbessern. Wir glauben, dass jetzt ALLE erkannt haben, wie systemrelevant diese Berufe sind und wie ungerecht es ist, dass sich das weder im Lohn noch in den Arbeitsbedingungen niederschlägt. Wir arbeiten an einem Forderungs- und Massnahmenpaket, damit das Gesundheitspersonal (und damit meinen wir auch die Reinigung, Wäscherei, Wartung usw) auch nach der Coronavirus-Krise nicht wieder in Vergessenheit gerät. Wir bleiben dran. Ihr auch? Wir veröffentlichen hier einen Appell von Alain R. Müller, Dipl. Pflegefachmann HF. V(…).
Alain R. Müller.
VPOD Schweiz, 20.3.2020.
VPOD Schweiz > Coronavirus. Gesundheitswesen. VPOD Schweiz, 2020-03-20.
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19.09.2019 Schweiz
Personen
WOZ
Franco Cavalli
Sarah Schmalz
Gesundheitswesen
Interview
Volltext
Den Notstand ausrufen, ist das nicht utopisch? Franco Cavalli setzt sich als Krebsarzt langsam zur Ruhe. In der Politik aber bleibt die Gesundheitspolitik sein grösstes Anliegen: Sollte er in den Nationalrat gewählt werden, will er für eine Einheitskrankenkasse und gegen die mächtige Krankenkassenlobby kämpfen. WOZ: Franco Cavalli, Ihr Forum Alternativo tritt bei den Wahlen auf einer gemeinsamen Liste mit der SP an. Fürchten Sie nicht, dass Sie damit einfach der SP zu einem Sitzgewinn verhelfen? Franco Cavalli: Die Tessiner Linke war immer zersplittert. Nun treten wir zum ersten Mal mit einer gemeinsamen Liste an - wir, die Grünen, die PDA, die KP und die SP. Nur die Trotzkisten machen nicht mit, aber die grenzten sich ja schon immer von allen ab. Wir sind überzeugt, dass wir geeint jene fünf Prozentpunkte zulegen, die für einen zweiten linken Sitz nötig sind. Sollte die SP diesen Sitz machen, könnten wir damit leben. Aber es ist viel wahrscheinlicher, dass wir ihn gewinnen. Auch weil ich im Tessin als Krebsarzt ein bekanntes Gesicht bin, das hilft in einem so kleinen Kanton. Ich will der Lega diesen Sitz abjagen - das wäre nach der Wahl 1995 schon das zweite Mal. Auch das ist ein bisschen mein Antrieb. Warum denken Sie, dass Sie die Schweizer Politik noch braucht? Mit fast 77 könnte man sich ja auch langsam zur Ruhe setzen. Ich trete schon langsam kürzer. Bis im Juni hatte ich als Arzt eine regelmässiget (…). Sarah Schmalz.
WOZ, 19.9.2019.
Personen > Schmalz Sarah. Cavalli Franco. Gesundheitswesen. WOZ, 2019-09-19.
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14.06.2017 Deutschland
Junge Welt
Regierung

Digitalisierung
Gesundheitswesen
Volltext
Angst um den Anschluss. Digitalisierungsgipfel: Regierung warnt deutsche Firmen vor der Konkurrenz. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will den Umbau des Gesundheitswesens hin zu einer Orientierung auf Profit weiter vorantreiben. Das wurde am ¬Dienstag während des von der Bundesregierung ausgerichteten „Digitalgipfels“ in Ludwigshafen deutlich. Die Kanzlerin wandte sich dort an deutsche Unternehmer. Ihnen sagte sie, im Gesundheitswesen werde es „große neue Wertschöpfungsmöglichkeiten“ geben. Dasselbe gelte auch für andere Bereiche. Deutsche Firmen sollten diese Möglichkeiten nutzen. Täten sie dies nicht, würden ausländische Internetunternehmen wie Google oder Facebook profitieren. Ob das Ringen um Profitmöglichkeiten den Patienten nützt, blieb offen. Ähnlich äusserte sich auch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD). Sie forderte die Unternehmer auf, sich vermehrt der Digitalisierung zuzuwenden. Zypries’ Sorge: Womöglich seien die Chefs zu sehr damit beschäftigt, ihre vollen Auftragsbücher abzuarbeiten, und zuwenig damit, Strategien für den Wandel in Produktion und Vertrieb zu entwickeln. Hauptthema des zum elften Mal stattfindenden Forums sind dieses Jahr die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Gesundheitswesen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Maria Luise „Malu“ Dreyer (SPD) mahnte an, den Datenschutz nicht zu vernachlässigen: „Datensouveränität der Patienten spielt bei diesem Thema mit Sicherheit eine ganz besondere Rolle“, sagte sie. Sie sei (…).
Junge Welt, 14.6.2017.
Junge Welt > Digitalisierung. Regierung. Junge Welt, 2017-06-14.
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24.02.2017 Kuba
Gesundheitswesen
Granma

Ausbildung
Gesundheitswesen
Volltext
Priorität für Steigerung der fachlichen Qualifizierung im Gesundheitswesen. Die Perfektionierung des Ausbildungsprozesses im Sektor muss mit einem qualitativen Sprung im akademischen Niveau der Professoren und Dozenten an den medizinischen Universitäten beginnen. Die beschleunigte Förderung der Erhöhung der professionellen Qualifizierung des medizinischen Personals und die Verbesserung der Lehrtätigkeit durch die Spezialisierung der Lehrkörper sind als die Prioritäten des kubanischen Gesundheitswesens definiert worden. Der Minister der Branche, Dr. Roberto Morales Ojeda, bestätigte in dieser Stadt der Ostregion, dass die Perfektionierung des Ausbildungsprozesses im Sektor mit einem qualitativen Sprung im akademischen Niveau der Professoren und Dozenten an den medizinischen Universitäten beginnen müsse, bis erreicht werde, dass alle Basiswissenschaften (Anatomie, Morfologie, Histologie usw.) von Spezialisten auf diesen Gebieten gelehrt werden. „Über Jahre hinweg hat eine grosse Gruppe von Allgemeinärzten, denen wir Anerkennung und Achtung zollen, die Aufgabe übernommen, diese Lehrtätigkeit auszuüben, aber im Sinne einer höheren Ausbildungsqualität unseres Fachpersonals wird es nun Zeit, qualifizierte Spezialisten in den Grundkursen zu haben“, sagte das Mitglied des Politbüros im Austausch mit Dozenten und Studenten der Filiale der Medizinischen Wissenschaften Dr. Efraín Popa in der Hauptstadt der Provinz Granma. Er erläuterte, dass das Land zu diesem (…). Dilberto Reyes Rodríguez.
Granma, 24.2.2017.
Granma > Gesundheitswesen Ausbildung. Granma, 2017-02-24.
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04.01.2017 Kuba
Gesundheitswesen
Granma

Gesundheitswesen
Infrastruktur
Volltext
Soziale Investition der Revolution. Nur im Gesundheitsbereich wurden im Jahr 2016 über 300 Baumassnahmen fertiggestellt. Das erste vom Comandante en Jefe nach dem Sieg der Revolution 1959 eingeweihte Krankenhaus dieser Art, das Chirurgische Klinische Lehrhospital Amalia Simoni, zeigt sich heute, als Ergebnis der sozialen Investition der Revolution, in vollständig renoviertem Zustand. Nach Jahren eines intensiven Rehabilitationsprogramms ist dort jetzt eine moderne Intensivstation und ein neuer Krankenhausdienst eingerichtet worden, der es ermöglicht, die epidemiologische Überwachung zu perfektionieren und Patienten mit Infektionskrankheiten entsprechend zu behandeln. Die erweiterte Instalation des Hospitals verfügt über 200 Kapazitäten in diversen Sälen, die alle nach dem neuesten Stand ausgestattet sind, um eine optimale Behandlung zu gewährleisten. Dazu gehören Ultraschall, Labor, Apotheke, Sterilisierung und medizinische Versorgung 24 Stunden am Tag. Der für Gesundheit zuständige Direktor der Provinz Fernando González Isla erklärte, dass dies auf einen weit gefassten Plan zur Restaurierung und Wartung der Einrichtungen dieses Sektors zurückgehe, der im Jahr 2012 begonnen wurde und für den der Staat in den letzten fünf Jahren allein in Camagüey 98 Millionen Pesos vorgesehen habe. „Im letzten Jahr wurden in der Provinz 300 Baumassnahmen fertiggestellt, die dazu beitragen, die Bedingungen für eine Verbesserung der Dienstleistungen, der (...). Miguel Febles Hernández.
Granma, 4.1.2017.
Granma > Gesundheitswesen, Infrastruktur. Granma, 2017-01-04.
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19.11.2016 Schweiz
Unia Schweiz

GAV
Gesundheitswesen
Volltext
Unia-Mitglieder fordern Investitionen ins Gesundheitswesen und gute GAV. Am 19.11.2016 fand die Unia-Fachtagung zu Pflege und Betreuung in Luzern statt. Die um die 100 teilnehmenden Unia-Mitglieder diskutierten gemeinsam mit Interessierten aus Pflege und Betreuung über die aktuelle Situation der Pflegenden. Sie fordern flächendeckende GAV und Investitionen von Bund und Kantonen in die Gesundheitsversorgung. An der heutigen Fachtagung Pflege und Gesundheit diskutierten die Anwesenden über die aktuelle Situation der Pflegebranche in der Schweiz. Als Expert/innen eingeladen waren Mascha Madörin, die über die Ökonomisierung der Pflegebranche sprach sowie Anja Peter (Unia-Frauensekretärin), die über die aktuellen Diskussionen der Care Arbeit berichtete. Über die gegenwärtigen politischen Rahmenbedingungen in der Schweiz informierte Barbara Gysi (Nationalrätin SP). Transnationale Perspektiven auf schweizerische Kämpfe. Dass die schweizerischen Auseinandersetzungen in einem internationalen Kontext stehen, zeigten die Beiträge von Adam Rogalewski (Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss), der über die europäische Organisierung von Care-Migrantinnen sprach, sowie von Kalle Kunkel (ver.di). Letzterer berichtete über den Streik an der Charité in Berlin, in dem sich die Forderung des Personals nach mehr personellen Mitteln durchsetzte und in einem Tarifvertrag festgehalten wurde. Investitionen in die Gesundheitsversorgung kommen allen zugute. (…).
Unia Schweiz, 19.11.2016.
Unia Schweiz > GAV. Gesundheitswesen. Unia Schweiz, 2016-11-19.
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11.12.2015 Schweiz
TISA
VPOD Schweiz

Energieversorgung
Gesundheitswesen
TISA
Volltext
Fragen an die Verhandlungsführer. Im Rahmen der „WTO-Verbindungsgruppe“ des Seco, wo Parteien und Verbände vom Seco periodisch über den Stand der Verhandlungen über Freihandelsverträge informiert werden, können jeweils auch Fragen gestellt werden. Das haben wir im Dezember getan: Erste Frage: Das Seco hat auf seiner TISA-Website eine Liste von Themen veröffentlicht, zu welchen im Rahmen der TISA-Verhandlungen über Anhänge verhandelt wird. Auf dieser Liste fehlt das Thema „Gesundheitsdienstleistungen“. Von unseren deutschen und österreichischen Schwestergewerkschaften haben wir die Information, dass es auch Verhandlungen über einen Anhang zu Gesundheitsdienstleistungen gibt. Kann das Seco bestätigen oder dementieren, dass es auch einen Verhandlungstext zum Thema Gesundheitsdienstleistungen gibt? Antwort. Das Seco bestätigt, dass es einen Verhandlungsvorschlag zum Thema Gesundheitsdienstleistungen gibt. Wir erfahren auch, dass es auch einen Verhandlungstext zu einem Anhang über „Staatliche Unternehmungen“ gibt; dieser Anhang ist auf der Seco-Website ebenfalls nicht aufgeführt. (…).
VPOD Schweiz, 11.12.2015.
VPOD Schweiz > Tisa. Energieversorgung. VPOD Schweiz, 11.12.2015.
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27.04.2015 Kuba
1. Mai
Granma

1. Mai
Gesundheitswesen
Volltext
Gesundheitswesen führt in Havanna 1.-Mai-Demonstration an. Mehr als 300‘000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens werden auf den Straßen und Plätzen im ganzen Land den 1. Mai begehen. Motiviert durch die Rückkehr der Fünf und des kubanischen Gesundheitspersonals, das in Westafrika Ebola bekämpfte, werden am 1. Mai in der Hauptstadt rund 60.000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens an der Demonstration teilnehmen, sagte gegenüber Granma der Generalsekretär der Gewerkschaft dieses Sektors, Dr. Santiago Badía González. Im ganzen Land werden es mehr als 300.000 sein, die den Gesundheitsbereich vertreten und für die echten menschlichen Werte der Solidarität und des Internationalismus auftreten werden. Auf dem Platz der Revolution n Havanna werden 33 Mitarbeiter der medizinischen Brigade, die Missionen in Sierra Leone, Libaria und Guinea Conakry erfüllt hat, den Block des Gesundheitsministeriums anführen.
Granma, 27.4.2015.
Granma > 1. Mai 2015. Gesundheitswesen. Granma, 2015-04-27.
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07.03.2014 Griechenland
Gesundheitswesen
Personen
Work
Michael Stötzel
Gesundheitswesen
Medikamente
Volltext

Griechenland spart bei der Gesundheit - mit dramatischen Folgen. Die Rückkehr der Malaria. Bald 1 Million Menschen in Griechenland haben keine Krankenversicherung mehr. Die Folgen seien „absolut schockierend“, meldet die Fachzeitschrift „The Lancet“. Für ihre Staatskredite, die sie dem kriselnden Griechenland gaben, forderten die EU, der Internationale Währungsfonds und die Europäische Zentralbank (die Troika) massive Einsparungen beim. Öffentlichen Haushalt. Mit der Folge, dass die Wirtschaftsleistung Jahr für Jahr zurückging. 2013 verzeichnete Griechenland zum sechsten Mal in Folge ein „Minuswachstum“. Die Arbeitslosenrate kletterte auf 24,3 Prozent (2012). Da die Krankenversicherung an die Beschäftigung gekoppelt ist, sind mittlerweile nahezu eine Million Griechinnen und Griechen schutzlos. Was umso dramatischer ist, als die Regierung die Staatsausgaben für Gesundheit drastisch zusammengestrichen hat. Die Vorgabe der Troika für Griechenland: Die Gesundheitsausgaben dürfen 5 Prozent des Bruttonationalprodukts nicht übersteigen. David Stuckler, Soziologe der Universität Oxford, bezeichnet dieses Diktat als „die massivsten Kürzungen des Gesundheitssektors, die Europa in modernen Zeiten erlebte“. (…).Michael Stötzel.

Work, 7.3.2014.

Personen > Stötzel Michael. Griechenland. Gesundheitswesen. Work. 2014-03-07.

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20.12.2013 AG Kanton
BE Kanton
LU Kanton
Grosser Rat
Vorwärts

Bildungswesen
Gesundheitswesen
Sparmassnahmen
Volltext

Die Sparwut der Kantone. In den Kantonen wird gespart. Am Beispiel des Kantons Bern lässt sich gut zeigen, dass die Leidtragenden davon vorwiegend junge, alte, behinderte, kranke oder sozialhilfebeziehende Menschen sind. Dennoch ist die Bereitschaft zum Widerstand gering. Im Berner Parlament liegen höchstens ein paar kosmetische Änderungen drin. Insgesamt 16 Kantone erwägen für 2014 Sparpakete oder haben diese schon beschlossen. Im Kanton Bern geht es um 491 Millionen Franken, im Kanton Luzern um 220 Millionen, im Kanton Freiburg um 415 Millionen und im Kanton Aargau um weitere 120 Millionen. Als Begründung für die Defizite kommen neben der wirtschaftlichen Lage auch immer wieder die Steuersenkungen. Die Kantone hatten sich in einem Konkurrenzkampf um Hochverdienende ständig mit Steuererleichterungen übertrumpft. Das Ergebnis dieser „Standortvorteile“ sind grosse Löcher in den Staatskassen, welche nun nicht etwa mit Steuererhöhungen, sondern vorwiegend mit Sparpaketen gestopft werden sollen. (...).

Vorwärts, 20.12.2013.
Vorwärts > Kantone. Sparmassnahmen. Vorwärts. 2013-12-20.

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24.01.2013 Schweiz
Personen
SGB
Paul Rechsteiner
Christina Werder
Ärzte
Gesundheitswesen
Krankenpflege
Medikamente
Vernehmlassung
Volltext

Entwurf der Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (VZEL) – Anhörung. Sehr geehrter Herr Bundesrat, Sehr geehrte Damen und Herren. Besten Dank für die Möglichkeit, zur oben erwähnten Verordnung Stellung nehmen zu können. (..). Paul Rechsteiner, Präsident, Christina Werder, Zentralsekretärin.

SGB, 24.1.2013.
SGB > Gesundheitswesen. Vernehmlassung 24.1.2013.doc.

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18.12.2012 Neuenburg
Schweiz
Genolier
Personen
Spital La Providence
Streik
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Paul Rechsteiner
GAV
Genolier
Gesundheitswesen
Regierungsrat
Spital La Providence
Streik
Volltext

Streik im Neuenburger Spital „La Providence“. Staatlich gedecktes Lohndumping verhindern. Was in der ganzen Schweizer Wirtschaft selbstverständlich ist, soll in Neuenburg ausser Kraft gesetzt werden? Im Neuenburger Gesundheitswesen besteht ein kantonaler Gesamtarbeitsvertrag unter dem Namen „Santé 21“, der für alle Spitäler, für die meisten Alters- und Pflegeheime, ja selbst für die Neuenburger Spitex gilt. Gemäss geltendem Recht muss ein Spital, das vom Kanton Subventionen und auf die kantonale Spitalliste will, diesen Branchen-GAV einhalten. In allen anderen Branchen ist das ebenso: Wenn der Staat mit Steuergeldern Güter, Bauaufträge oder andere Leistungen einkauft, so darf er damit nicht Lohndumping betreiben. (...).

VPOD Schweiz, 18.12.2012.
VPOD Schweiz > GAV Spital la Providence. Streik. 2012-12-18.doc.

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14.06.2012 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Frauen
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Brigitte Gügler
Gesundheitswesen
Ladenöffnungszeiten
Volltext

Am 17. Juni 2012: Für die Frauen an die Urne! Im Kanton Zürich kommen am 17. Juni zwei Vorlagen zur Abstim­mung, die Frauen ganz besonders betreffen: die Volksinitiative „Der Kunde ist König“ sowie das Spital­planungs- und -finanzierungsgesetz. Die Frauenkommission des Zürcher Gewerkschaftsbundes nimmt den 14. Juni, den Frauen- und Gleichstellungstag der Gewerkschaften, zum Anlass, Frauen und solidarische Männer aufzurufen, am 17. Juni für die Frauen an die Urne zu gehen. Die FdP-Volksinitiative „Der Kunde ist König“ fordert die vollständige Deregulierung der Ladenöff­nungs­zeiten im ganzen Kanton. (...).
Brigitte Gügler, Vize-Präsidentin GBKZ

GBKZ, 14.6.2012.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Abstimmungen. GBKZ. 2012-06-17.1.

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01.07.2010 BS Kanton
VPOD Region Basel

Gesundheitswesen
Spitäler
Spitalgesetz
Vernehmlassung
Spitäler auch als öffentlich-rechtliche Anstalten fit. In der Vernehmlassungsantwort zum Spitalgesetz fordert der VPOD Basel für die Basler Spitäler die Organisationsform einer öffentlichen Anstalt ohne eigene Rechtspersönlichkeit. Schnelleren Entscheidungsprozessen und mehr Autonomie steht dies nicht im Weg. Hingegen ist die Gesundheitsversorgung einer der zentralen staatlichen Aufgaben, die demokratischer Kontrolle unterworfen bleiben muss. VPOD Region Basel. VPOD-Magazin, Juli 2010
01.09.2009 Schweiz
Personen
Widerspruch
Christoph Schlatter
Gesundheitswesen
Fremde Fehler nicht nachmachen. Neue Ausgabe der Zeitschrift "Widerspruch" thematisiert "Krankheit/Gesundheit". "Wege zu einem finanzier- und bezahlbaren, sozialen und solidarischen Gesundheitssystem für alle" zeigt das neue Heft der Zeitschrift "Widerspruch". Es sei, so schreibt VPOD-Präsidentin Christine Goll im neuen "Widerspruch", "ein fataler Fehler" gewesen, das Departement nach der Ära Dreifuss in freisinnige Hände zu geben: Pascale Couchepin habe das Modell der sozialen Krankenversicherung in wenigen Jahren aufgeweicht. Seither ist überall die Tendenz zur Zweiklassenmedizin verstärkt worden. (...). Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, September 2009
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