Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 13

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
22.03.2019 JU Kanton
Postauto Schweiz AG
Syndicom

Anstellungsbedingungen
Personalkommission
Postauto Schweiz AG
Volltext
PostAuto und die Personalkommission Jura haben sich geeinigt. In Anwesenheit von Syndicom haben sich PostAuto und die Personalkommission (PeKo) Jura über die Anrechnung der Pausen des Fahrpersonals geeinigt. Dies stärkt die Anwendung des Gesamtarbeitsvertrags. Die Personalkommission (PeKo) von PostAuto hat auf fehlerhafte Abrechnungen von Pausen und Wegzeiten der FahrerInnen an den Standorten Delémont, Courfaivre, Montavon, Soulce, Glovelier sowie Porrentruy hingewiesen. PostAuto hat diese Fehler anerkannt. In der Folge haben PostAuto und die PeKo Verhandlungen zu dieser Frage aufgenommen und sich am 30. August 2018 darauf geeinigt, dass die Unregelmässigkeiten auf fünf Jahre rückwirkend (August 2013) behoben werden sollen. Die Rückzahlungen in Höhe von insgesamt etwa 1,4 Millionen Franken werden auf rund 120 betroffene MitarbeiterInnen verteilt. Die Auszahlungen sind zwischen Ende 2018 und Februar 2019 geleistet worden. Jean-Jacques Roth, Präsident der PeKo, zeigt sich zufrieden über die Verhandlungen: „Trotz des umfangreichen Dossiers hatten wir stets einen offenen und konstruktiven Kontakt mit unserer Regionaldirektion. Ich möchte mich auch bei meinen beiden Kollegen der PeKo Jura und der Gewerkschaft Syndicom für ihre grosse Arbeit bedanken.“ Der neuen Geschäftsleitung von PostAuto ist es ein Anliegen, den Dialog mit den FahrerInnen zu stärken. „Diese Korrektur erfolgt im Rahmen des Bestrebens der neuen PostAuto-Geschäftsleitung, den Bedürfnissen der Mitarbeitenden mehr Rechnung zu tragen“, erklärt Pierre-Alain Perren, Leiter Betrieb Westschweiz bei (…).
Syndicom, 22.3.2019.
Syndicom > PostAuto JU Kanton. Personalkommission. Syndicom, 2019-03-22.
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18.12.2018 Lugano
NLM Lugano
Personen
SEV Schweiz
Françoise Gehring
NLM Lugano
Personalkommission
Volltext
Auf den Spuren von... Mimmo Ferrazzo, Kapitän. Sein Taufname ist Domenico, aber alle nennen ihn Mimmo, Kapitän auf dem Lago Maggiore. Der künftige Präsident der Personalkommission war eines der Gesichter des historischen Streiks auf dem Lago Maggiore im Sommer 2017 und Mitglied der Verhandlungsdelegation, die den neuen GAV SNL verhandelt hat, der am 1. Januar in Kraft tritt. Grüne Augen, buschiger Bart, kräftiger Händedruck: Im Herzen hat er etwas von Corto Maltese (legendäre Romanfigur aus dem 19. Jahrhundert, geschaffen von Hugo Pratt), der seinen Hang zum Abenteuer nährt. Denn hinter dem ruhigen, gelassenen Mann versteckt sich einer, der offen ist für neue Horizonte, offen für die Welt und die Menschen. Mimmo Ferrazzo ist grosszügig und oft selbstironisch. Er lebt am Ufer des Lago Maggiore, seit er als Vierjähriger von Kalabrien hergezogen ist. Er ist mit dem See aufgewachsen, und nach einem Umweg als Plattenleger folgte er seiner Berufung. Er landete bei der NLM als Hilfsmatrose, wurde Matrose-Billetteur und schrittweise Schiffsführer. Er bestand die Prüfungen und arbeitete ab 2000 fest als Kapitän auf den Schiffen des Lago Maggiore. Mimmo war eine zentrale Figur beim Streik von 2017. Und das war wirklich ein Abenteuer, im Guten wie im Schlechten. «Die Ankündigung der Massenentlassung der damaligen NLM kam wie eine kalte Dusche. Die Gewerkschaften haben sofort mobilisiert und das Personal vom ersten Streiktag an unterstützt.» Es waren berauschende und gleichzeitig (…).
SDEV, 18.12.2018.
SEV > NLM Lugano Personalkommission. SEV, 2018-12-18.
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07.11.2017 Schweiz
Personen
SBB
SEV Schweiz
Markus Fischer
Kurs
Personalkommission
Volltext
Peko-Tagung des SEV. Viel Skepsis zur neuen Mitwirkung bei der SBB. Rund 90 SEV-Mitglieder, die in SBB-Personalkommissionen aktiv sind, diskutierten am letzten Freitag in Bern über die Veränderungen bei der Mitwirkung, die SBB und Gewerkschaften im Juni vereinbart haben. Die Grundstimmung war sehr kritisch. „Ziel der Tagung ist, Fragen zur neuen Mitwirkung zu beantworten und herauszufinden, wo die grössten Probleme zu erwarten sind. Diese will der SEV an weiteren Veranstaltungen thematisieren, um Lösungen zu finden“, sagte SEV-Vizepräsident Manuel Avallone einleitend. Zur Umsetzung der neuen Mitwirkung hielt er fest, dass diese gemäss Vereinbarung nur in Kraft tritt, falls der GAV SBB/SBB Cargo neu ausgehandelt wird. Liefe der GAV unverändert weiter, bliebe die Mitwirkung unverändert. Wahrscheinlicher sei aber, dass Anfang 2019 ein neuer GAV in Kraft tritt. Dann werden im ersten Semester 2019 alle Peko neu gewählt und starten am 1. Juli 2019. Bis dahin würden die jetzigen Peko nach den jetzigen Regeln weiterarbeiten. Viele Fragen und Sorgen. Gewerkschaftssekretär Jürg Hurni stellte die Vereinbarung im Plenum vor. Darauf folgte eine Diskussion in Gruppen und die Präsentation der Resultate wieder im Plenum. Viele Mitglieder der Peko befürchten, dass diese durch die Reduktion der Sitzzahl geschwächt werden. Sie forderten, dass die sprachliche und geografische Abdeckung gewährleistet bleibt (wie es die Vereinbarung verlangt) und dass genügend Zeit für die Peko-Arbeit zur Verfügung stehen muss. Jürg Hurni stellte klar, (…). Markus Fischer
SEV, kontakt.sev, 7.22.2017.
Personen > Fischer Markus. Peko. Tagung. SEV, 2017-11-07.
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12.09.2017 Bellinzona
Industriewerke Bellinzon
SEV Schweiz

Betrieb
Industriewerk Bellinzona
Personalkommission
Volltext
Die erweiterte Peko fordert, im Tessin langfristig Drehgestelle aufzuarbeiten. Treffen der „Diskussionsplattform“ zur Zukunft der Officine. SBB-Werk Bellinzona am Scheideweg? Die Anzeichen werden immer konkreter: Die SBB will im Tessin ein neues Werk für den Unterhalt von Reisezügen bauen. Auf den ersten Blick ist dieses Projekt attraktiv, doch genauer betrachtet hat es auch Haken. Am Dienstag, 5. September, traf die Personalkommission der Officine, erweitert durch Vertreter der Gewerkschaften SEV, Unia und Transfair, die Entscheidungsträger der SBB, um über Ideen zu diskutieren, die das Unternehmen neulich präsentiert hatte. Seit Jahren fordert die erweiterte Peko die Erhöhung des Auftragsvolumens für die Officine. Dass dies nötig ist, hat die SBB sogar selbst im Rahmen der Verträge von 2013 für die Realisierung des Kompetenzzentrums für Bahntechnik schriftlich festgehalten. In diese Richtung hatte die Peko diverse Vorschläge gemacht, darunter jenen, in den Officine die neuen „Giruno“-Züge von Stadler zu unterhalten, die ab 2019 nach und nach alle Fernverkehrsverbindungen durch den Gotthard-Basistunnel gewährleisten sollen. Die SBB hat diesen Vorschlag immer wieder zurückgewiesen, weil in den Officine hohe Investitionen nötig seien und weil diese angeblich nicht dafür geeignet seien, komplette Züge aufzunehmen. Dieses Argument wurde jedoch letztes Jahr widerlegt, als eine einfache, praktische Prüfung zeigte, dass die Officine problemlos auch ganze Reisezugskompositionen wie zum Beispiel die (…). Pietro Gianolli, Karin Taglang.
SEV, kontakt.sev., 12.9.2017.
SEV > Industriewerke Bellinzona. Peko. SEV, 2017-09-12.
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14.06.2017 Schweiz
Personen
SBB
SEV Schweiz
Markus Fischer
Personalkommission
SBB
Volltext
SEV-GAV-Konferenz SBB/SBB Cargo genehmigt Verhandlungsresultat zur Mitwirkung. Ja zur Reform der Peko – ohne Begeisterung. Mit 68:44 bei 8 Enthaltungen sagten die Delegierten Ja zur Reform der Personalkommissionen, die auf eine Stärkung der Peko-Fläche hinausläuft. Zu Neinstimmen führten vor allem Sorgen um die Peko der Stufe Division. Einleitend blendete SEV-Vizepräsident Manuel Avallone, der die Verhandlungsgemeinschaft (VG) von SEV, VSLF, Transfair und KVöV bei den Verhandlungen zur Peko-Reform anführte, zurück: Der SEV wollte die Peko-Fläche (auf Antrag des TS) schon im GAV 2011 stärken, doch wurde das Thema dann ausgeklammert, wie auch bei den Verhandlungen zum GAV 2015: 2014 hielten die Sozialpartner im „Beschluss 33“ fest, bis Ende Juni 2016 neue Grundlagen für die Mitwirkung auszuhandeln, diese aber erst mit dem nächsten GAV in Kraft zu setzen. Also frühestens 2019. Nicht Sparen, sondern bessere Mitwirkung als Ziel. Die SBB provozierte anfänglich mit radikalen Kürzungsideen, erklärte dann aber, keine Sparübung zu wollen. Auf dieser Basis einigten sich die Sozialpartner auf folgende Reformziele: mehr Nähe zum Personal dank Stärkung der Peko Fläche, mehr Effizienz und Fokussierung auf definierte Themen und Projekte/Reorganisationen. Avallone betonte, dass der SEV den Kontakt zu den Peko aller Stufen suchte und deren Forderungen in die Verhandlungen einbrachte. Am 14. Oktober 2015, dem Tag nach dem Verhandlungs-Kick-off, (…). Markus Fischer.
SEV kontakt, 14.6.2017.
SEV > Personalkommission. SBB. SEV, 2017-06-14.
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22.09.2016 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
WOZ
Susan Boos
Dinu Gautier
Personalkommission
Volltext
WOZ
Angst in der Unia. Unia-Präsidentin Vania Alleva verspricht eine neue Betriebskultur – und setzt auf Leute, die für die alte stehen. Sexuelle Belästigung, Machtmissbrauch, Vertuschungsversuche – am vergangenen Freitag, einen Tag nachdem die WOZ ausführlich über interne Missstände berichtet hatte, wurde der Druck zu gross: Unia-Präsidentin Vania Alleva stellte sich den Medien. Sie räumte Fehler im Umgang mit dem Fall Roman Burger ein, verkündete dessen Freistellung und sagte Entscheidendes: „Die Kritik hat viel mit der Unternehmenskultur zu tun, hier müssen wir über die Bücher.“ Meint es Alleva ernst – und selbst kritische Leute der Unia-Basis nehmen ihr das ab –, erwartet sie viel Arbeit. Die grösste Herausforderung steckt in der Machtfrage. Eine Organisation, die auf charismatische Führungsfiguren setzt und eine starke Machtkonzentration begünstigt, ist extrem verletzlich – einerseits weil Macht missbraucht werden kann, andererseits weil man vor Ruinen steht, wenn der Machthaber weg ist. Ein solches Modell hat keine emanzipatorische Strahlkraft. Vielmehr zersetzt es die Glaubwürdigkeit. Das bekommt die Unia jetzt zu spüren. Die eigenen Widersprüche lassen sich nicht länger wegretuschieren: Die GewerkschafterInnen sollen in den Betrieben die Beschäftigten befähigen, Widerstand von unten zu bilden, während sie selber unter einem strengen Top-down-Regime stehen. Alleva will nun mit der Unia-eigenen Personalkommission (Peko) eine Charta für Führungskultur ausarbeiten. (…). Dinu Gautier, Susan Boos.
WOZ, 22.9.2016.
Personen > Gautier Dinu. WOZ. Peko. WOZ, 2016-09-22.
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03.06.2016 Schweiz
Personen
SBB
SEV Schweiz
Markus Fischer
Personalkommission
Sitzverteilung
Volltext
GAV-Konferenz SBB & SBB Cargo zur Weiterentwicklung der Personalkommissionen. Sitzabbau stösst auf Widerstand. 119 GAV-Delegierte nahmen am 26. Mai in Bern Kenntnis vom Stand der Verhandlungen zur Zukunft der betrieblichen Mitwirkung, das heisst der Personalkommissionen (Peko). Die GAV-Delegierten hiessen die präsentierten und diskutierten SEV-Stossrichtungen zuletzt klar gut. Eine Weiterentwicklung der betrieblichen Mitwirkung wurde von der SBB bereits bei den letzten GAV-Verhandlungen angestrebt mit dem klaren Ziel, Kosten zu sparen. Sie einigte sich dann aber mit der Verhandlungsgemeinschaft (VG) von SEV, VSLF, Transfair und KVöV darauf, im GAV 2015 bei der Mitwirkung noch alles beim Alten zu belassen und diese ab Mitte 2015 bis Ende Juni 2016 weiterzuentwickeln. Seit Oktober 2015 haben die Delegationen bei vier Treffen ihre Ideen ausgetauscht, aber noch nicht auf alle Details eintreten können. Zu diesem Zweck wurde beim letzten Treffen am 13. Mai eine Arbeitsgruppe eingesetzt. „Nachdem die SBB zwei Treffen verschoben hat, sind wir gegenüber dem Zeitplan in Verzug“, stellte SEV-Vizepräsident und VG-Delegationsleiter Manuel Avallone klar. Deshalb werde bis Ende Juni sicher noch kein Verhandlungsresultat vorliegen, wohl aber bis zur nächsten GAV-Konferenz des SEV am 6. Oktober. Die neuen Bestimmungen sollen mit dem nächsten GAV 2019 in Kraft treten. Lieber mehr Leute mit wenig als wenige mit viel Freistellung. Beide Seiten sind sich einig, dass es auf den drei Stufen Fläche, Division und Konzern weiterhin Peko geben soll. Jedoch will die SBB die Peko-Sitze auf den (…). Markus Fischer
SEV, 3.6.2016.
SEV > Personalkommission. SBB-Cargo. SEV, 2016-06-03.
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02.07.2015 Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Work
Sina Bühler
Beat Jost
Personalkommission
Ratgeber
Volltext
Neuer Unia-Ratgeber: Das sollten Mitglieder von Personalkommissionen wissen. Das Gewerkschafts-Handbuch für alle Fälle. Jetzt ist es da: das neu aufgelegte Unia-Nachschlagewerk für Personalkommissions(Peko)-Mitglieder. Bisher war das „Handbuch für Personalkommissionen“ ein dicker roter Ordner, der bei den Gewerkschaftssekretären und den Mitgliedern von Personalkommissionen im Regal stand. Unia-Sekretär Beat Jost: „Es war mehr ein Stand- denn ein Handbuch.“ Er habe oft bei Mitgliedern von Personalkommissionen (Peko) feststellen müssen, dass das Handbuch zwar als gutes Schulungsinstrument gelte, im Alltag aber kaum zur Hand genommen werde. Jost: „Personalvertreterinnen und -vertreter suchen auf konkrete Fragen zu ihren Aufgaben häufig im Internet nach Antworten.“ Doch das Netz gibt nicht immer klar Auskunft, woher die Informationen kommen und welche Interessen dahinterstehen. Neue Gesetze, neue GAV. Eine Projektgruppe unter Josts Leitung machte sich deshalb an die Arbeit. Sie entrümpelte, aktualisierte, kürzte, überprüfte die aktuelle Rechtslage und berücksichtigte auch die politische Situation. Denn, so Jost, in den letzten zehn Jahren sei viel passiert. So haben Personalkommissionen und Gewerkschaften zusammen mit den Arbeitgebern wichtige Gesamtarbeitsverträge (GAV) neu verhandelt. Auch die Gesetze sind nicht mehr dieselben. Seit 2014 gibt es beispielsweise eine sogenannte Sozialplanpflicht bei Massenentlassungen. (…). Sina Bühler.
Work online, 2.7.2015.
Work > Personalkommissionen. Handbuch. Work, 2.7.2015.
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29.08.2014 Schweiz
Pensionskasse
Personen
Swisscom
Syndicom-Zeitung
Giorgio Pardini
Franz Schori
Personalkommission
Stiftungsrat
Volltext
Erneut ein starkes Ensemble. Die Swisscom-MitarbeiterInnen wählen bald die Angestelltenvertretung ihrer Pensionskasse Complan. Im Stiftungsrat wachen die Syndicom-Mitglieder darüber, dass Complan keine unsozialen Experimente wagt. Complan mit ihren rund 18‘000 Versicherten gehört zu den gesündesten Pensionskassen der Schweiz: Ende 2013 hatte die Pensionskasse der Swisscom-Mitarbeitenden einen Deckungsgrad von 106,5 Prozent. Die Wertschwankungsreserve konnte auf 246 Millionen Franken ausgebaut werden. „Die Stabilität von Complan hat auch mit deren Geschichte zu tun“, erläutert Giorgio Pardini, Complan-Stiftungsrat und Leiter Sektor Telecom/IT bei Syndicom: Bei der Gründung der Swisscom sei gleichzeitig die Pensionskasse Complan ins Leben gerufen worden. Nur die aktiven Beschäftigten der jungen Swisscom seien bei Complan versichert worden, die Pensionierten blieben bei Publica. „Bei der Gründung von Complan konnten die Sozialpartner mitbestimmen“, führt Pardini weiter aus. So konnten sie sicherstellen, dass Gesamtarbeitsvertrag, Sozialplan und Pensionskasse zusammen harmonieren. „Deshalb kann man Complan nicht losgelöst betrachten, sondern muss die Philosophie dieses Zusammenspiels im Auge behalten“, so Pardini. (…). Franz Schori.
Syndicom-Zeitung, 29.8.2014.
Syndicom-Zeitung > Swisscom. Pensionskasse. Syndicom-Zeitung, 29.8.2014.
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19.06.2009 Schweiz
Bund, Der
Clariant
Manor
Personen
Tages-Anzeiger
Work
Matthias Preisser
Betriebskommission
Entlassungen
Personalkommission
Krise? Gewerkschafter raus! Entlassung von Personalvertretern: In Europa tabu, in der Schweiz an der Tagesordnung. Ernst Gabathuler (Karl Mayer AG), Daniel Suter (Tages-Anzeiger), Daniel Goldstein (Bund), Marisa Pralong (Manor) und Joel Giolai (Clariant): Die fünf Entlassungen zeigen: Es braucht einen Kündigungsschutz für Mitglieder von Personalvertretungen. In den Nachbarländern dürfen Mitglieder von Personalvertretungen nicht entlassen werden, in der Schweiz ist das an der Tagesordnung, wie die von Work dokumentierten Fälle zeigen. Und nicht nur das: "Im Zuge der Krise haben sich die gewerkschafltichen Kündigungen in letzter Zeit sogar gehäuft",sagt Unia-Gewerkschafter Vasco Pedrina. (...). Mit Fotos. Matthias Preisser. Work 19.6.2009
01.05.1971 Pratteln
Firestone AG
Gewerkschaftliche Rundschau

Arbeiterkommission
Firestone AG
Personalkommission
Reglement
Volltext
Arbeiterkommissions-Reglement der „Firestone“. In der Schweiz gibt es seit langem Arbeiterkommissionen. Im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung der Arbeitnehmer - im weitesten Sinne verstanden - sind diese Arbeiterkommissionen (sie werden auch Betriebs- oder Personalkommissionen genannt) von zentraler Bedeutung. Die „Gewerkschaftliche Rundschau“ glaubt ein verbreitetes Informationsbedürfnis zu befriedigen, wenn sie ein modernes Reglement einer gut funktionierenden Arbeiterkommission publiziert. Es handelt sich in diesem Fall um das aus dem Jahre 1967 stammende „Reglement betreffend die Arbeiterkommission“ der „Fabrik für Firestone Produkte AG“. Die Redaktion. Die Arbeiterkommission vertritt die Interessen aller dem Kollektivarbeitsvertrag unterstehenden Mitarbeiter gegenüber den Vorgesetzten und gegenüber der Geschäftsleitung. Sie handelt aus eigener Initiative oder auf Wunsch der von ihr vertretenen Mitarbeiter. Sie bemüht sich, gemeinsam mit den Vorgesetzten Lösungen zu den tagtäglich auftauchenden Problemen aus den unter Artikel 3 genannten Bereichen zu finden. Sie arbeitet zusammen mit der Geschäftsleitung an der Abklärung und Lösung von grundlegenden Problemen, welche sich auf das Arbeitsverhältnis und die Arbeitsbedingungen der von ihr vertretenen Mitarbeiter beziehen. Die Mitglieder der Arbeiterkommission bemühen sich, ihren Kollegen in jeder Beziehung Vorbilder zu sein. (…).
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 5, Mai 1971.
Gewerkschaftliche Rundschau > Firestone. Arbeiterkommission. Rundschau, Mai 1971.
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11.02.1927 Bern
Winterthur
Zürich
Föderativverband
KPS
Öffentlicher Dienst
Personen
VPOD
Walter Kopp
Alfred Traber
Max Winiger
Konrad Wyss
Beamtengesetz
Betriebskommission
Personalausschuss
Personalkommission
Volltext

Personalausschüsse oder Personalorganisationen? Diese Frage ist für die Zürcher Städtischen aufgeworfen worden durch die gegenwärtig in Beratung stehende Verordnung über das Personalrecht. Der Kommissionsentwurf hat die Personalausschüsse fallen lassen. Das geschah in Übereinstimmung mit den Vertrauensleuten der Gewerkschaft. Entgegen dieser Tatsache versuchte der kommunistische Vertreter in der grossstadträtlichen Kommission, Max Winiger, um Veröffentlichung eines Artikels „Zum Mitspracherecht der städtischen Arbeiter Zürichs“ im Verbandsorgan, der die Sache so darstellte, als ob die sozial-demokratische Vertretung entgegen dem Wunsche und Willen der Gewerkschaft diese Personalausschüsse fallen gelassen und damit weitgehende Rechte des Personals preisgegeben hätte. (...).

Der öffentliche Dienst, 11.2.1927.

Personalausschuss. 11.2.1927.pdf

 

13.07.1923 Genf
Gemeinde- und Staatsarbeiter Genf

Gelbe Gewerkschaften
Gründung
Personalkommission
Volltext

Gemeinde- und Staatsarbeiter Genf. Das Anstellungsregulativ der Stadt Genf sieht in einem seiner Artikel die Einsetzung einer Personalkommission vor, die zu gleicher Zahl aus Vertretern des Personals und der Verwaltung besteht und die vor einigen Tagen erneuert werden musste. Nun bestehen in Genf zwei Personalverbände, die „Association",  in  welcher die Oberbeamten vorherrschen, wenngleich auch noch Arbeiter und untere Angestellte sich ins Schlepptau nehmen lassen, und die „Union". (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-07-13.
Gemeinde- und Staatsarbeiter Genf > Gründung. 1923-07-13.doc.

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