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Anzahl gefundene Artikel: 54

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
16.08.2019 Zürich
Personen
Work
Jonas Komposch
Blockade
Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Gewalt und Quälerei: Nach der Bankenblockade vom 8. Juli erheben Klima-Aktivistinnen schwere Vorwürfe gegen die Zürcher Polizei. „Man will uns einschüchtern“. Aus Protest gegen die klimaschädigenden Investitionen der Credit Suisse blockierten Primarlehrerin Bea Keller * (26) und Geographiestudentin Monique Schumacher (25) den Eingang der Grossbank am Zürcher Paradeplatz. Was dann passierte, hätten die beiden Aktivistinnen nie für möglich gehalten. Bea Keller, wie blockiert man eigentlich eine Bank? Keller: Mit Stahlkette, Veloschlössern und einer Handvoll motivierter Leute! Natürlich braucht es auch eine seriöse Vorbereitung, bei der mögliche Szenarien durchgespielt werden. Am Montag um fünf Uhr in der Früh sind wir dann losgezogen. Am Paradeplatz erwartete uns bereits ein Sicherheitsverantwortlicher der Credit Suisse. Die Bank wusste bereits Bescheid? Keller: Ja, wir haben die Aktion ja im voraus öffentlich angekündigt. Trotzdem war der Sicherheitsmann völlig überfordert und aggressiv. Reden konnte man nicht mit dem. Erst als wir ihm erklärten, dass wir die Aktion auch für ihn und seine Kinder machten, hat er sich ein wenig beruhigt. Dennoch hat die Credit Suisse sofort die Polizei gerufen? Schumacher: Ja, und zwar diskussionslos. Nicht weniger als 150 Beamte wurden herangekarrt. Das war eine einzige Machtdemonstration der Polizei, ein Einschüchterungsversuch! Die wussten ja, dass viele von uns eine solche Aktion zum ersten Mal machten. Aber gemäss der NZZ war ein „Dunstkreis (…). Jonas Komposch.
Work online, 16.8.2019.
http://www.textverzeichnisse.ch/Portals/7/Komposch%20Jonas/Komposch%20Jonas.%20Klimawandel.%20Bankenblockade.%20Work%20online,%202019-08-16.pdf
15.05.2019 Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Giorgio Tuti
Umweltschutz
Volltext
Giorgio Tuti antwortet. Was sagt der SEV zum Klima? Könnte sich der SEV zur aktuellen Klimadebatte einbringen? Am Billettschalter in Zürich HB haben wir viel mehr Kunden, die nach Spanien oder Nordeuropa per Zug verreisen möchten. Leider sind die IT-Systeme und Zugverbindungen oft so dürftig, dass Kunden wieder auf das Flugzeug wechseln… Wäre es möglich, diese Fragen an europäische Zusammenkünfte mitzunehmen? Die Bahn ist sicher umweltschonender als der motorisierte Individualverkehr und als das Flugzeug, zumindest über kurze und mittlere Distanz. Dennoch haben alle drei Verkehrsträger ihre Berechtigung. Der SEV organisiert bei allen Dreien Mitglieder und setzt sich seit Jahren für den Bahnausbau ein. Schlechte IT-Systeme und Verbindungen bzw. gar keine Nachtzüge mehr sind natürlich nicht kundenfreundlich und beim Verkauf ein Handicap. Und sie werden nicht besser, wenn man im Namen des freien Marktes die Konkurrenz zwischen den Bahnen mehr fördert als ihre Kooperation. Die Bahnen müssen hier besser zusammenarbeiten, statt sich zu bekämpfen. Natürlich wäre die Bahn konkurrenzfähiger, wenn auf Flugbenzin ebenfalls Klimaabgaben erhoben würden wie auf den übrigen Treibstoffen. Und wenn sich Billig-Airlines und Flughafendienstleister nicht mit Lohn- und Sozialdumping auf Kosten der Mitarbeitenden und der anständigen Arbeitgeber Wettbewerbsvorteile verschaffen würden. Dies bekämpft der SEV vehement und überall. Grundsätzlich wäre es für das Klima (...). Mit Foto. Giorgio Tuti.
SEV, 15.5.2019.
Personen > Tuti Giorgio. Klimaschutz. SEV, 2019-05-1.15
Volltext
15.02.2019 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Der Greta-Effekt. Es brauchte genau diese strenge Greta-Fokussierung auf eine Sache, um die weltweite Klimabewegung auszulösen. In ihrer legendären Rede am EU-Klimagipfel im polnischen Kattowitz sagte die 16jährige schwedische Schülerin so grosse Dinge wie: „Solange ihr euch nicht darauf konzentriert, was getan werden muss, sondern darauf, was politisch möglich ist, gibt es keine Hoffnung.“ Und sie sagte es beinahe emotionslos und mit stoischem Blick – und ging viral. Weil Greta von einem anderen Stern ist. Mit ihren zwei Zöpfen, völlig ungeschminkt und unbeirrt, verkörpert sie die Gegenwelt zur fiebrig ich-geilen und aufgespritzten Selfie-Whatsapp-Snapchat-Tinder-Welt. Greta schwimmt gegen den Strom der Stromlinienförmigkeit. Und Greta streut Hoffnung auf eine andere Welt: „Ob es euch passt oder nicht, die echte Macht liegt bei den Leuten!“ Das ist ansteckend. Kein Fleisch, kein Flug. Einer, der sich sofort anstecken liess, ist Fabian Uetz. Work hat den 18jährigen Orgelbau-Lehrling zum Gespräch getroffen, zusammen mit fünf weiteren Klimastreik-Aktivistinnen und -Aktivisten. Fabian erzählt: „Ich sass in der Berufsschule in der Pause, und plötzlich war da Greta im Netz. Ich dachte mir ‚wow, die sagt was, die bewegt was‘. Ein paar Tage später war ich an der Demo.“ Etwas bewegen: Das wollen auch Fanny, Nadia, Patricia, Vesna und Jonas: „Wir wollen die Welt retten!“ Nichts weniger als das. Weil es so nicht weitergehen kann. Jonas sagt: «Man versucht seit 30 Jahren, die  (…).
Marie-Josée Kuhn.
Work online, 15.2.2019,
Personen > Kuhn Marie-Josée. Umweltschutz. Work online, 2019-02-15.
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29.11.2018 Schweiz
Travail.Suisse

Klimaschutz
Umweltschutz
Volltext
Klimakonferenz im polnischen Kattowitz: Travail.Suisse fordert ein entschlossenes Engagement für die Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1,5°C und für einen gerechten Übergang. Vom 3. bis 14. Dezember 2018 findet im polnischen Kattowitz die 24. Konferenz der Unterzeichnerstaaten (COP 24) des Rahmenabkommens der Vereinten Nationen über den Klimawandel statt. Eines der Ziele besteht in der Neubeurteilung der nationalen Beiträge zur Umsetzung des Kernanliegens des Pariser Klimaabkommens, den globalen Temperaturanstieg auf unter 2°C und wenn möglich auf 1,5°C zu begrenzen. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, verlangt, dass sich die Schweiz für eine Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1,5°C einsetzt und einen «Aktionsplan für einen gerechten Übergang» unterstützt. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) unterstreicht die Notwendigkeit, die Klimaerwärmung auf 1,5°C anstatt auf 2°C zu begrenzen, um negative Folgen wie Extremtemperaturen, Trockenperioden, Starkregen, Biodiversitätsverluste, Ernteeinbussen und gravierende Infrastrukturschäden deutlich stärker abzumildern. Da die Erwärmung in den kalten Regionen des Alpenraums höher ist, entspricht ein weltweiter Temperaturanstieg um 1,5°C immer noch einer Klimaerwärmung um 3°C in der Schweiz. Dreissig Jahre für den Ausstieg aus fossilen Energien in der Schweiz. Um die globale Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, ist es nach Einschätzung des IPCC jedoch notwendig, die Netto-CO2-Emissionen bis spätestens 2050 weltweit auf null zu senken. Es bleiben (…).
Travail.Suisse, 29.11.2018.
Travail.Suisse > Klimaerwärmung. Travail.Suisse, 2018-11-29.
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01.08.2017 Deutschland
Autoindustrie
Junge Welt

Autoindustrie
Umweltschutz
Volltext
Regierung sucht Richtung. Kabinett will auf „Dieselgipfel“ mit einer Stimme sprechen. Das Kabinett will beim „Dieselgipfel“ mit einer Stimme sprechen. Die Abstimmungen dafür liefen „auf den letzten Metern“, sagte ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums am Montag in Berlin. „Die Bundesregierung wird mit einer abgestimmten Position in das Nationale Forum Diesel gehen“, betonte er. Und dabei soll gegenüber der Industrie offenbar Kante gezeigt werden. Vor allem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ist der Meinung, dass Softwareupdates – wie sie die Branche anbietet – alleine nicht ausreichen. Am Mittwoch treffen sich Bund, betroffene Länder und die Automobilindustrie in Berlin, um über Nachbesserungen bei der Abgasreinigung von Diesel-Autos zu sprechen. Mit Softwareupdates soll der Ausstoss gesundheitsschädigender Stickoxide laut Verkehrsministerium im Durchschnitt um 40 Prozent bis 50 Prozent reduziert werden. Nachdem beim Porsche-Modell Cayenne illegale Software aufgefallen war, überprüft das Verkehrsministerium nach eigenen Angaben nun „alle Drei-Liter-Modelle des VW-Konzerns, auch ohne konkrete Hinweise“, sagte der Sprecher. „Wir brauchen eine starke und innovative, aber auch ehrliche Autoindustrie“, gab die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer den Tenor vor. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe von Berichten über mögliche Absprachen der Hersteller aus der Presse erfahren. Die EU-Kommission prüft Informationen, wonach sich VW, BMW, Daimler, (…).
Junge Welt, 18.2017.
Junge Welt > Autoindustrie. Abgasnormen. Junge Welt, 2017-08-01.
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15.06.2017 Schweiz
Personen
Work
Sabine Reber
Klimaschutz
Umweltschutz
Volltext
Warum Klima nicht Wetter ist und 15 weitere Antworten zu Hitze, Überschwemmungen und Politik. US-Präsident Trump kündigt das Klimaschutzabkommen von Paris. Doch die EU steht dahinter. Und in der Schweiz kommt das Abkommen locker durchs Parlament. Doch genügt das, um die Welt zu retten? Work erklärt, warum die gefährliche Störung des Klimasystems uns alle bedroht und was dagegen zu tun ist. 1. Gibt es den Klimawandel tatsächlich? 97 Prozent aller Forschenden weltweit bestätigen, dass sich die globale Klimaerwärmung nachweisen lässt, seit die Menschheit fossile Brennstoffe wie Öl und Benzin verwendet. Die drei Prozent der Forscherinnen und Forscher, die den Klimawandel leugnen, haben aber sehr viel Geld von der Erdöllobby und von anderen Interessenverbänden zur Verfügung und verschaffen sich dadurch insbesondere in den rechten Medien sehr viel Gehör. Auch in der Schweiz. 2. Was unterscheidet Klima und Wetter? Der Klimawandel zeigt sich an den veränderten Durchschnittswerten. Klima darf man nicht mit dem Wetter verwechseln, dem wir täglich ausgesetzt sind. Verkürzt: selbst wenn wir in der Schweiz kühles Sommerwetter haben und einen kalten Winter, heisst dass nicht, dass sich die Erde als Ganzes nicht erwärmt. 3. Aber „Wandel“ ist doch nicht so schlimm? Das Wort «Klimawandel» tönt eigentlich viel zu nett. Mit „Wandel“ assoziieren wir ja meistens Positives. Und dass es in Zukunft etwas wärmer werden soll, scheint auf den ersten Blick auch nicht so schlimm. Doch die Daten sind dramatisch. (…). Sabine Reber.
Work online, 15.6.2017.
Personen > Reber Sabine. Klimaschutz. Work online, 2017-06-15.
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15.06.2017 Schweiz
Personen
Work
Sabine Reber
Klimaschutz
Umweltschutz
Volltext
Warum Klima nicht Wetter ist und 15 weitere Antworten zu Hitze, Überschwemmungen und Politik. US-Präsident Trump kündigt das Klimaschutzabkommen von Paris. Doch die EU steht dahinter. Und in der Schweiz kommt das Abkommen locker durchs Parlament. Doch genügt das, um die Welt zu retten? Work erklärt, warum die gefährliche Störung des Klimasystems uns alle bedroht und was dagegen zu tun ist. 1. Gibt es den Klimawandel tatsächlich? 97 Prozent aller Forschenden weltweit bestätigen, dass sich die globale Klimaerwärmung nachweisen lässt, seit die Menschheit fossile Brennstoffe wie Öl und Benzin verwendet. Die drei Prozent der Forscherinnen und Forscher, die den Klimawandel leugnen, haben aber sehr viel Geld von der Erdöllobby und von anderen Interessenverbänden zur Verfügung und verschaffen sich dadurch insbesondere in den rechten Medien sehr viel Gehör. Auch in der Schweiz. 2. Was unterscheidet Klima und Wetter? Der Klimawandel zeigt sich an den veränderten Durchschnittswerten. Klima darf man nicht mit dem Wetter verwechseln, dem wir täglich ausgesetzt sind. Verkürzt: selbst wenn wir in der Schweiz kühles Sommerwetter haben und einen kalten Winter, heisst dass nicht, dass sich die Erde als Ganzes nicht erwärmt. 3. Aber „Wandel“ ist doch nicht so schlimm? Das Wort «Klimawandel» tönt eigentlich viel zu nett. Mit „Wandel“ assoziieren wir ja meistens Positives. Und dass es in Zukunft etwas wärmer werden soll, scheint auf den ersten Blick auch nicht so schlimm. Doch die Daten sind dramatisch. (…). Sabine Reber.
Work online, 15.6.2017.
Personen > Reber Sabine. Klimaschutz. Work online, 2017-06-15.
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29.09.2016 Afrika
Schweiz
Rohstoffe
WOZ

Rohstoffhandel
Umweltschutz
Volltext
Afrikas Diesel wird „dirty“ bleiben. Eine Studie belegte, dass Schweizer Rohstofffirmen minderwertige Treibstoffe nach Afrika verschiffen. In Ghana und anderswo machen KonsumentInnen und NGOs seither Druck auf die Regulierungsbehörden - bisher erfolglos. Drei Jahre lang haben die Schweizer NGO Public Eye und verbündete afrikanische Organisationen geforscht und Treibstoffe von afrikanischen Zapfsäulen untersucht. Das Ergebnis: Die Dieselproben weisen bis zu 378-mal so viel Schwefel auf, als es europäische Grenzwerte zulassen. Der „Dirty Diesel“ wird laut Public Eye extra für Afrika gemischt und auch von Schweizer Firmen auf den Kontinent exportiert, teils sogar selbst vertrieben. Die Folgen: Schwefeldioxidabgase und andere Giftstoffe verschmutzen die Luft und verursachen Atemwegserkrankungen. Das Problem: Das Geschäft ist legal, denn in den meisten afrikanischen Ländern sind die Grenzwertregelungen, etwa für Schwefel, deutlich lascher als in Europa. „Seit der Veröffentlichung der Studie sind die Leute völlig aufgebracht“, sagt Benjamin Boakye, Vizedirektor des Afrikanischen Zentrums für Energiepolitik in Ghana Hauptstadt Hauptstadt Accra. „Es gibt Diskussionen und Proteste. Die Konsumenten wollen, dass die Regierung die Grenzwerte möglichst schnell verschärft.“ Nach eigenem Bekunden ist Boakye mit der nationalen Regulierungsbehörde NPA im Gespräch, in den kommenden Wochen soll es eine erste Diskussionsrunde geben. Boakyes Vorbild ist Kenia, wo der Schwefelgehalt im Diesel auf 50 ppm („parts per million“, Millionstel) gesenkt wurde. Das ist zwar (…). Marc Engelhardt.
WOZ, 29.9.2016.
WOZ > Rohstoffhandel. Umweltschutz. WOZ, 2016-09-29.
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21.09.2016 Schweiz
Personen
TISA
VPOD Schweiz
Stefan Giger
TISA
Umweltschutz
Volltext
TISA hat Folgen für die Schweiz: Eine Eine CO2-Steuer wäre unmöglich. Greenpeace Niederlande hat gestern weitere geheime Dokumente der TISA-Verhandlungen veröffentlicht. Die Dokumente zeigen: Die Anhänge im TISA-Abkommen haben durchaus Konsequenzen für die Schweiz. Der VPOD kritisiert die Folgen. Auch die Schweiz sitzt am Tisch bei den TISA-Verhandlungen. Obschon die Verhandlungsdelegation des SECO den Energiesektor in der Verhandlungsofferte ausgenommen hat, kann dieser bei Inkraftsetzung von TISA trotzdem betroffen sein. Der Teufel liegt im Detail, respektive in den Vertragsanhängen. Denn: Anhänge sind direkt auf jedes Land anwendbar. Der Energieanhang wird also trotzdem direkt auf die Schweiz angewendet werden. Gesetzgeberischer Spielraum massiv. Eingeschränkt. Wo ist das Problem? Die neusten Enthüllungen zeigen: Der gesetzgeberische Spielraum wird durch TISA massiv eingeschränkt. Der Energieanhang fordert Gleichbehandlung – nicht etwa von Menschen, sondern von Energiequellen. Das heisst: Energie aus einem dreckigen Kohlekraftwerk darf nicht anders behandelt werden als Energie aus einem Flusskraftwerk. Wenigstens fordert die EU, dass Atomenergie ausgenommen bleiben müsse – Deutschland hat schliesslich den Atomausstieg verkündet. Keine CO2-Steuer mehr möglich. (…). Stefan Giger.
VPOD Schweiz, 21.9.2016.
Personen > Giger Stefan. TISA. Umweltschutz. VPOD Schweiz, 2016-09-21.
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30.11.2015 Schweiz
Gewerkschaften
Unia Schweiz

Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Gewerkschaften setzen sich für das Klima ein. Gemeinsam gegen den Klimawandel. Auch die Gewerkschaften haben Forderungen anlässlich der Klimakonferenz in Paris gestellt. Vom 30. November bis am 11. Dezember wird in Paris über ein neues Klimaabkommen mit verbindlichen Zielen verhandelt. Auch die Unia setzt anlässlich dieser Konferenz ein Zeichen. Denn der Klimawandel gefährdet unsere Lebensgrundlagen und verstärkt die weltweite Ungleichheit und Armut. Anlässlich des Klimagipfels in Paris verlangt der europäische Gewerkschaftsbund einen internationalen Klimaschutzvertrag. Die Unia unterstützt die Forderungen der europäischen und internationalen Gewerkschaftsbewegung zum Umbau einer ökologischen und sozialen Wirtschaft. Deshalb ist sie auch Teil des kürzlich entstandenen weltweiten Netzwerkes „TUED - Trade Unions for Energy Democracy“. Die Schweiz wird gefordert sein. Um ihren Teil zur Lösung des Problems beizutragen, muss die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 60 Prozent reduzieren. Gefordert ist ausserdem ein vollständiger Ausstieg aus der fossilen Energienutzung bis 2050. Zudem muss die Schweiz dringend finanzielle Unterstützung in Aussicht stellen. (…).
Unia Schweiz, 30.11.2015.
Unia Schweiz > Klimaschutz. Umweltschutz. Unia Schweiz, 30.11.2015.
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20.11.2015 Schweiz
Personen
Uno
Work
Michael Stötzel
Klimawandel
Umweltschutz
Uno
Volltext
Hoffnungsschimmer für Uno-Klimakonferenz. Endlich diskutieren sie über den Umbau der Weltwirtschaft. Die Uno spuckt ganz neue Töne. Das könnte sich auch auf ihrer 21. Klimakonferenz in Paris zeigen. Gelingt es uns nicht endlich, die Erderwärmung zu stoppen, so sieht die Weltbank für die Zukunft schwarz. Das macht sie in ihrem neuen Bericht klar: Vor allem Afrika würde unter den Folgen einer gescheiterten Klimapolitik leiden. Bis 2030 werde dort die Zahl der ärmsten Menschen um weitere Hundert Millionen zunehmen. Ihr Horrorszenario veröffentlicht die Weltbank gerade rechtzeitig zur 21. Uno-Klimakonferenz. Diese wird vorn 30. November bis zum 11. Dezember in Paris stattfinden*. Ein Riesenanlass, an dem 40‘000 Teilnehmende aus 194 Staaten erwartet werden. Und wieder geht es um das völkerrechtlich verbindliche „Zwei-Grad-Ziel“: Bis zum Jahr 2050 sollen die weltweiten Treibhausgasemissionen um 40 bis 70 Prozent gegenüber den Emissionen von 1990 gesenkt werden. So und nur so kann es gelingen, dass die Erdmitteltemperatur um nicht mehr als zwei Grad im Vergleich zur Temperatur vor Beginn der Industrialisierung (1850) ansteigt. Andernfalls drohen ein Schmelzen der Gletscher, ein Anstieg der Meeresspiegel sowie eine Zunahme von Stürmen und anderen extremen Wetterphänomenen. In Paris soll nun die Nachfolge des Kyoto-Protokolls bestimmt werden. Diesmal hat die Uno an ihrer Generalversammlung Vorarbeit geleistet, die aufhorchen lässt. (…). Michael Stötzel.
Work, 20.11.2015.
Personen > Stötzel Michael. Umweltschutz. Uno. Work, 20.11.2015.
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23.10.2015 Deutschland
Autoindustrie
Personen
Work
Michael Stötzel
Autoindustrie
Umweltschutz
Volltext
Der VW-Abgasskandal: Nicht nur der Diesel stinkt gewaltig. Von Betrügern & Blinden. Der VW-Skandal zeigt, wie die Autoindustrie, die Politik und die Behörden kungeln. Zum Schaden von Konsumenten und Umwelt. Da können Autofahrerinnen und Autofahrer noch so defensiv fahren, der Treibstoff reicht trotzdem nicht. Ihre Wagen saufen weit mehr, als die Hersteller behaupten. Das hat einen einfachen Grund: Die Hersteller tricksen bei der Typenzulassung. Die Konsumentenorganisation „Deutsche Umwelthilfe“ geht davon aus, dass Neuwagen durchschnittlich 25 Prozent mehr Treibstoffverbrauchen, als bei diesen Prüfungen registriert wird. Sie weiss zudem von unabhängigen Tests der neusten Dieselmotoren von sechs Herstellern. Unter den 15 geprüften Modellen schaffte gerade eines die Euro-6-Norm zum maximal zulässigen Stickoxidausstoss. Trotzdem wurden bei den offiziellen Prüfungen alle zugelassen. Bereits im Juni 2013 listete die Umwelthilfe die Tricks auf, zu denen die Autobauer greifen, um unter den vorgeschriebenen Grenzwerten zu bleiben. Dazu gehörte bereits die „Testzykluserkennung“ durch die Fahrzeugelektronik. Also der Einbau einer bestimmten Software, die speziell bei den Tests für eine bessere Reinigung der Abgase sorgt. Das ist genau die Komponente, die VW jetzt in die Bredouille brachte. Diese Software gilt heute als Ausdruck hochgradig krimineller Energie in der Autoindustrie - und als Beleg besonderen technischen Raffinements ihrer Ingenieure und Programmierer. Dass das überhaupt funktionierte, belegt (…). Michael Stötzel.
Work, 23.10.2015.
Personen > Stötzel Michael. Autoindustrie. Umweltschutz. Work, 23.10.2015.
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10.10.2014 Schweiz
Initiativen Schweiz
Syndicom-Zeitung

Demagogie
Ecopop-Initiative
Umweltschutz
Volltext
Ökologie als Heilslehre. Es geschieht selten, dass im Vorfeld einer Abstimmungskampagne ein Buch dazu veröffentlicht wird. Der Rotpunktverlag hat heuer Syndicom-Mitglied Balthasar Glättli und den Basler Sozialarbeiter Pierre-Alain Niklaus damit betraut. Entstanden ist eine akribische Aufarbeitung der Ökologie-Bewegung und deren Verstrickungen mit rechtsnationalen und konservativen Kreisen. Die beiden Herausgeber haben zudem sechs AutorInnen zu Gastbeiträgen eingeladen, die nicht minder entlarvend sind. Im süffigsten Kapitel lädt Buchautor Marcel Hänggi zu einem Kindergeburtstag ein und erklärt dort, warum die von Ecopop als unumstösslich gepriesene Formel für die Berechnung der Umwelteinwirkung durch die Menschen willkürlich, nichtssagend, ja ein Zirkelschluss ist. Der Leiter Entwicklungspolitik bei der Caritas, Geert van Dok, widerspricht differenziert der These, weniger Menschen führten per se zu weniger Armut, auf seinen Beitrag folgt die Anthropologin Shalini Randeria, die an den Beispielen China und Indien veranschaulicht, dass bisher „in jeder Gesellschaft eine höhere Frauenbildung mit einer niedrigeren Geburtenrate“ einherging. (…). Salvatore Pittà.
Balthasar Glättli, Pierre-Alain Niklaus (Hg.), „Die unheimlichen Ökologen. Sind zu viele Menschen das Problem?“. Rotpunkt 2014.172 Seiten, ca. Fr. 25.-.
Syndicom-Zeitung, 10.10.2014.
Syndicom-Zeitung > Ecopop-Initiative. Umweltschutz. Syndicom-Zeitung 2014-10-10.
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23.09.2014 Schweiz
Energie
Personen
SGB
Matthias Preisser
Klimaschutz
Klimawandel
Umweltschutz
Volltext
Die Schweiz muss bis 2050 auf erneuerbare Energien umstellen. Doris Leuthard soll Klima-Schutzpatronin werden. Doris, werden Sie Schutzpatronin des Klimas! In Sachen Klimapolitik ist es fünf vor zwölf. Die Klima-Allianz, darunter der SGB fordern den Bundesrat deshalb zum Handeln auf. Die Klimaerwärmung bedroht die Lebensgrundlagen weltweit. Was es heisst, wenn das Klima "kippt" sehen wir im kleinen bei unseren Gletschern: Die Klimaerwärmung lässt die Gletscher abschmelzen. Deren Abschmelzen beschleunigt wiederum die Erwärmung in den Hochalpen. Arten sterben aus, Lebensräume verschwinden. Damit sich dieser Prozess nicht ungehindert fortsetzt und das Klima nicht völlig aus den Fugen gerät, muss auch die Schweiz ihren Beitrag leisten: Bis 2050 soll sie ihr Energiesystem gänzlich auf erneuerbare Energien umstellen. Dies fordert eine Petition der Klima-Allianz anlässlich des ersten Uno-Klimagipfels vom 23. September 2014 in New York. Zur Klima-Allianz gehören rund 60 Organisationen aus den Bereichen Umweltschutz, Entwicklungszusammenarbeit, Politik, Gewerkschaften und Glauben, darunter auch der SGB. Sie alle sind überzeugt: Auf dem Weg zur Umstellung auf erneuerbare Energien muss sich die Schweiz verbindliche Klimazwischenziele setzen. (…). Matthias Preisser.
SGB, 23.9.2014.
Personen > Preisser Matthias. Umweltschutz. Klima. SGB, 2014-09-23.
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15.02.2013 Schweiz
Landwirtschaft
Personen
Unia Schweiz
Work
Matthias Preisser
Landarbeiter
Landwirtschaft
Umweltschutz
Volltext

In der Region produzierte, „grüne“ Lebensmittel sind im Trend. Zukunft der Landwirtschaft ist kleinbäuerlich. Weniger Agrarindustrie und mehr nachhaltige Landwirtschaft verlangt auch eine politische Plattform in der Schweiz. Die Zukunft der Landwirtschaft liegt in bäuerlichen Kleinbetrieben. Zu diesem Schluss kommt der Weltagrarbericht, der von der Uno in Auftrag gegeben wurde. Denn die industrielle Landwirtschaft zerstört Ressourcen und vergiftet unsere Lebensgrundlagen. Wichtigste Garanten einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung sind laut dem Weltagrarbericht kleinbäuerliche Strukturen. Schon heute ernähren Mini-Bauernhöfe in Asien und Afrika mit durchschnittlich gerade einmal 1,5 Hektaren 85 Prozent der Menschheit. (...). Matthias Preisser.

Work, 15.2.2013.
Personen > Preisser Matthias. Landwirtschaft. 2013-02-15.doc.

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18.09.2010 Frankreich
Personen
Vorwärts
Ralf Streck
Steuern
Umweltschutz
Wird Sarkozy grün? Nicolas Sarkozy will sich ein grünes Mäntelchen umhängen. Eine minimale CO2-Steuer soll ausreichen, die Französinnen und Franzosen zu umweltbewusstem Verhalten zu bewegen. Oder geht es schlussendlich doch eher darum, die leeren Staatskassen zu füllen? "Es ist an der Zeit, eine ökologische Besteuerung einzufüjhren", sagt Nicolas Sarkozy. Komisch, dass ihm das ausgerechnet dann einfällt, wenn die Finanz- udn Wirtschaftskrise grosse Löcher in den Haushalt gerissen hat. "Unsere grösste Herausforderung ist die Veränderung des Klimas", meint er plötzlich. Dabei sticht das Land nun mal so gar nicht ddurhc die Förderung voin erneuerbasren Energien hervor. (...). Ralf Streck. Vorwärts, 18.9.2010
27.05.2010 Schweiz
Nationalrat
Personen
Marcel Hänggi
Klimaschutz
Umweltschutz
Autofahrer schreien am lautesten. Klimapolitik. Wie viel darf der Klimaschutz kosten? Soll die Schweizer Wirtschaft klimaverträglich werden, muss man auch mit einer hohen CO2-Abgabe rechnen. Am kommenden Montag berät der Nationalrat das vielleicht wichtigste Geschäft der Legislatur: Das revidierte CO2-Gesetz soll den Strukturmbau der Schweizer Wirtschaft hin zur Klimaverträglichkeit einleiten - mit dem Nebeneffekt, dass die Schweiz auch für eine Erdölknappheit besser gerüstet wäre. Das ist zumindest die Sicht derer, die ein griffiges Gesetz befürworten. (...). Mit Foto. Marcel Hänggi. WOZ. Donnerstag, 27.5.2010
21.05.2010 Schweiz
Grüne
Personen
Franziska Teuscher
Umweltschutz
"Härter gegen Umweltsünder vorgehen". Grünen-Vizepräsidentin Franziska Teuscher erklärt, warum die Hintermänner von Umweltkatastrophen oft in der Schweiz sitzen. (...). Interview. Mit Foto von Franziska Teuscher. Hubert Mooser. Bund. Freitag, 21.5.2010
22.04.2010 Schweiz
Personen
Wasserwirtschaft
Susan Boos
Umweltschutz
Die Jagd nach dem letzten wilden Bach. Wasserkraftfieber. Die Schweiz will umweltfreundlichen Strom fördern. Subventionen in der Höhe von 340 Millionen Franken stehen bereit. Doch weshalb werden mit dem Geld nun zahlreiche Wasserkraftprojekte gefördert, die vor allem Schaden anrichten? (...). Mit Foto. Susan Boos. WOZ. Donnerstag, 22.4.2010
25.02.2010 Döttingen
AKW Beznau
Atomenergie
Personen
Susan Boos
Umweltschutz
Sauber falsch gerechnet. Das AKW Beznau und das Klima. Das Energieunternehmen Axpo hat eine Umweltbilanz publiziert, die belegen soll, wie umweltfreundlich das AKW Beznau ist. Der Ökobilanzierer Gabor Doka zersaust das Projekt. Das Klimaargument verunsichert sogar atomkritische Kreise. Die Atomlobby setzt deshalb mit voller Kraft auf dieses Argument. Auf ihrem Internetportal www.kernenergie.ch steht zum Beispiel unter dem Bild eines schmelzenden Gletschers: "Klimawandel: die Kernenergie ist Teil der Lösung". (...). Mit Foto. Susan Boos. WOZ. Donnerstag, 25.2.2010
18.02.2010 Schweiz
Personen
WOZ
Bettina Dyttrich
Klimaschutz
Umweltschutz
Kühle Köpfe, bitte. Klimapolitik. Erst wollten alle voller Pathos den Weltuntergang verhindern, nun wird die gesamte Klimaforschung infrage gestellt. Den Klimawandel lässt das kalt. Die Zeiten sind gut für "Klimaskeptiker". Für alle, die schon immer wussten, dass die Klimaerwärmung nur ein "manipulativ verlogenes Riesentheater" (so ein Leser im TA-Onlineforum) ist. Nicht nur das kalte Wetter kommt ihnen zugute. (...). Bettina Dyttriech. WOZ. Donnerstag, 18.2.2010
01.01.2010 Baden
Juso
Personen
SP
Cédric Wermuth
Umweltschutz
Zug nach "Floppenhagen". Eigentlich ist die Ausgangslage klar: Wenn wir jetzt in der Klimapolitik nicht handeln, geht unser Planet vor die Hunde. Rigentlich. Das haben inzwischen breite Bevölkerungskreise verstanden und setzen sich ein. Selbst die internationale Staatengemeinschaft - so schien es bis vor kurzem - sieht die Dramatik der Situation ein. (...). Cédric Wermuth. Links 1.1.2010
18.06.2009 Deutschland
Schweiz
Personen
Work
Oliver Fahrni
Umweltschutz
Volltext

Deutschland, das grosse Ökowunder. Deutschland ist weltweit die Nummer 1 in alternativen Energien und Umweltindustrie. Ausgerechnet Deutschland: Ausgerechnet das Land der Benzinfresser, der Schwer- und Chemieindustrie, der Kohle- und Atomkraftwerke ist weltweit die Nummer 1 in alternativen Energien und Umweltindustrie. Fast jede zweite Solarzelle, die irgendwo auf der Welt installiert wird, stammt aus Deutschland – und 90 Prozent der Biogasanlagen. Nicht weniger als 8 Prozent hat die „Greentech“-Industrie 2007 zur Wirtschaftsleistung beigetragen. (...). Oliver Fahrni.

Work, 18.6.2009.
Personen > Fahrni Oliver. Umweltschutz. Deutschland. 18.6.2009.

Ganzer Text

19.03.2009 Schweiz
Personen
Regierung Schweiz
Marcel Hänggi
Umweltschutz
Vernehmlassung
Importe beschränken! Ein radikaler und radikal einfacher Gegenvorschlag zum CO2-Gesetz. Kommentar. Diese Woche ist die Vernehmlassung zur Revision des CO2-Gesetzes zu Ende gegangen. Zwei Varianten hat der Bundesrat zur Debatte gestellt. Diejenige aus dem Hause von Umweltminister Moritz Leuenberger will die Emissionen bis 2020 um 20% senken (30%, falls die EU mitzieht). Die rivalisierende Vanriante, ausgeheckt im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), will nicht  reduzieren, sondern "kompensieren", und zwar 50%. (...). Marcel Hänggi. WOZ 19.3.2009
03.10.2008 Zürich
Widerspruch
Work

Umweltschutz
Widerspruch
Klimakollaps. Der neue "Widerspruch". Noch nicht lange her ist es, dass die Linke über alles, nur nicht übers Wetter reden wollte. Das hat sich gründlich geändert: Wir erleben mit, wie die kapitalistische Produktion in ihrem Hunger nach Energie die Lebensgrundlagen zerstört. Angesichts der Kurzsichtigkeit von Politik kann man sich immerhin noch fragen, ob uns die Klimaerwärmung umbringt, bevor die fossilen Energiereserven verbraucht sind. Der neue Widerspruch analysiert die zum Teil irrsinnigen Auswege, die die herrschende Politik bietet (Emissionshandel, Agrotreibstoffe, Atomenergie)., Und er diskutiert Ansätze einer radikal neuen Politik (Energie- und Mobilitätswende, Wachstumskritik). (…). Widerspruch Nr 54: Energie und Klima. Work 3.10.2008
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