Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 35

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16.04.2019 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Jahresrechnung
Volltext
Bei der Reorganisation der BLS-Schifffahrt darf es keine Entlassungen geben! Ein Stellenabbau soll nicht im Vordergrund stehen und muss zwingend über die ordentliche Fluktuation erfolgen. BLS-Jahresergebnis 2018: Wo bleibt das Personal? Die BLS hat heute ihr Jahresergebnis 2018 kommuniziert und in allen vier Geschäftsfeldern einen Gewinn ausgewiesen. Die Mitarbeitenden haben zu diesem positiven Resultat wesentlich beigetragen. Die BLS dankt es ihnen aber – leider nicht zum ersten Mal – mit keinem Wort. Hingegen will die BLS nun auch in der Sparte Schiff noch mehr Personal abbauen. Sowohl im Passagier- als auch im Güterverkehr konnte die BLS 2018 stark zulegen. Sie erwirtschaftete in ihren vier Geschäftsfeldern Güterverkehr, Infrastruktur, Personenmobilität und Immobilien ein positives Ergebnis. Dieses wird allerdings getrübt durch die Kompensation aufgelaufener Zinsdifferenzen und Wertberichtigungen im Bereich Schifffahrt. Die BLS schreibt deshalb 2018 ein negatives Konzernergebnis von -12,6 Mio. Franken. Personal wertschätzen. Nicht zuletzt dank ihren Mitarbeitenden ist die BLS so erfolgreich. Die BLS findet es allerdings nicht nötig, ihrem Personal für den geleisteten Einsatz im vergangenen Jahr zu danken. Im Gegenteil: Es soll durch Sparmassnahmen weiter abgebaut werden. So kommunizierte die BLS mit dem Geschäftsergebnis auch gleich ein zusätzliches Paket im Rahmen von «Best Way» bei der Schifffahrt. Die Flotte und damit auch der Personalbestand sollen verkleinert (…).
SEV, Medienmitteilung, 16.4.2019.
SEV > BLS. Jahresrechnung 2018. SEV, 2019-04-16.
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18.03.2016 Schweiz
SBB
SEV Schweiz

Fahrdienstpersonal
Jahresrechnung
SBB
Volltext
SEV verlangt von SBB einen Personalausbau. Gute SBB-Zahlen dank unermüdlichem Personal. Die SBB bewegt sich in ihren gewohnten Bahnen. Der Jahresabschluss zeigt, dass in allen Bereichen gute Arbeit geleistet wird. Der SEV erinnert daran, dass dies nicht an der Konzernleitung liegt, sondern an jedem einzelnen Mitarbeiter, jeder einzelnen Mitarbeiterin - auch ohne Bonus. „Nur das Personal macht die SBB zu dem, was sie ist“, hält SEV-Vizepräsident Manuel Avallone fest, der bei der Gewerkschaft des Verkehrspersonals für die SBB-Themen zuständig ist. Dies muss angesichts der Zahlen, die das Unternehmen heute präsentiert hat, erneut gesagt sein. Mit der Ankündigung des Abbauprojekts Railfit 20/30 hat die SBB im letzten Herbst den Eindruck erweckt, dass der gesamte Betrieb personell überdotiert sei. Daran hat auch der heutige Auftritt nichts geändert. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels folgt für die SBB ein weiterer Ausbauschritt, der in allen operativen Bereichen zusätzliches Personal erfordert: nicht nur Lok- und Zugpersonal, sondern auch beim Unterhalt von Fahrweg und Fahrzeugen und nicht zuletzt im Verkauf, beim Personen- wie auch beim Güterverkehr, denn die milliardenschwere Investition des Schweizer Volks soll ausgelastet und genutzt werden. Besonderes Augenmerk legt der SEV zurzeit auf die Zugbegleitung: (…).
SEV, Medienmitteilung, 18.3.2016.
SEV > SBB. Jahresabschluss. SEV, 2016-03-18.
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02.04.2014 Schweiz
Personen
SBB-Cargo
SEV Schweiz
Peter Moor
Gewinne
Jahresrechnung
SBB-Cargo
Volltext

Cargo – endlich – schwarz, Infra tiefrot. Es hatte sich abgezeichnet: Der Jahresabschluss 2013 der SBB fällt weniger gut aus als in den Vorjahren. Verwaltungsrat und Konzernleitung wollen höhere Gewinne. Gewinn von 238 Millionen Franken müsste rund doppelt so hoch sein, um die langfristige finanzielle Entwicklung des Unternehmens stabil zu halten. Tatsächlich zeigt die Mittelflussrechnung einen entsprechenden Fehlbetrag; allerdings ist der Gewinn der SBB auf jeden Fall eine theoretische Grösse, da nahezu die Hälfte der Einnahmen von Bund und Kantonen kommen. Zu berücksichtigen ist auch, dass sich die SBB kurz nach der Fabi-Abstimmung und bei laufenden GAV-Verhandlungen keinesfalls als wohlhabend darstellen konnte. Neben den Investitionen in Fahrzeuge und Strecken sind es die höheren Trassenpreise und ganz besonders die ungeplanten Fahrbahnsanierungen, die auf die Rechnung drücken. Sowohl der Personenverkehr als auch die Infrastruktur weisen deshalb massiv schlechtere Jahresresultate aus als 2012. Ganz anders Cargo: Wie schon Mitte Jahr abzusehen, schaffte es die Güterverkehrsdivision tatsächlich in die schwarzen Zahlen, wenn auch nur knapp. Personals zurückzuführen. Während Cargo weitere fast 400 Stellen abgebaut hat, hat Infrastruktur um 450 Personen zugelegt, beim Personenverkehr sind es 180 Mitarbeitende mehr. (…).

Peter Moor.

SEV, 2.4.2014.

SEV > SBB-Cargo. Jahresrechnung. Gewinn. SEV. 2014-04-02.

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25.03.2014 Schweiz
SBB
SEV Schweiz

Gewinne
Jahresrechnung
SBB
Volltext

SEV nimmt Stellung zum Jahresabschluss der SBB. SBB-Abschluss zeigt Spielraum für Personalanliegen. Einmal mehr präsentiert die SBB einen Jahresabschluss mit einem markanten Gewinn. Dieser liegt zwar unter den Vorjahren, aber immer noch auf einer Höhe, die es dem Unternehmen problemlos erlaubt, seine Anstellungsbedingungen zu verbessern. Für das betroffene Personal äusserst erfreulich ist der leichte Überschuss bei SBB Cargo; immer wieder mussten sich die dort Beschäftigten sagen lassen, dass sie das Unternehmen belasten. Nun haben sie erstmals die Gewinnschwelle erreicht, allerdings zu einem hohen Preis: SBB Cargo hat innert 10 Jahren rund 40 Prozent des Personals abgebaut. Nur dank dem „Contrat social“, dem vom SEV ausgehandelten Kündigungsschutz bei Stellenabbau aus wirtschaftlichen Gründen und Reorganisationen, verlief dieser Prozess sozialverträglich. Tief in den roten Zahlen präsentiert sich dieses Jahr die Infrastruktur, was angesichts des grossen Nachholbedarfs beim Unterhalt allerdings nicht überraschen kann. (…).

SEV. Medienmitteilung, 25.3.2014.

SEV > SBB. Jahresrechnung. Gewinn. SEV. 2014-03-25.

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27.04.2012 Schweiz
Unia Schweiz
Work

Finanzen
Jahresrechnung
Unia Schweiz
Volltext
Gesunde Finanzen. Die Unia schreibt erneut schwarze Zahlen. Die Gewerkschaft Unia hat 2011 das vierte Jahr in Folge einen bescheidenen Überschuss erzielt. Dies auch dank stabilen Mitgliederbeiträgen und einer risikoarmen Anlagestrategie. Die Rechnung 2011 der Gewerkschaft Unia schliesst mit einem Überschuss von gut 50‘000 Franken ab. Dies bei einem Aufwand von (...).

Work. Freitag, 27.4.2012.
Unia Schweiz > Finanzen  Unia Schweiz 2011.doc.

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31.12.2011 Biel
Lengnau
Personen
Unia Biel-Seeland
Maria Teresa Cordasco
Stefan Hirt
Daniel Hügli
Beat Jost
1. Mai Biel
Jahresbericht
Jahresrechnung
Volltext

Jahresbericht 2011. Unia Biel-Seeland. 24 Seiten, zweisprachig, Format A4, zweifarbig. Illustriert.

Jahresbericht 2011. Unia Biel-Seeland.pdf

31.12.2011 Gerlafingen
Grenchen
Solothurn
Personen
Unia Solothurn
Markus Baumann
Beat Jost
Gabriele Schafer
1. Mai
Jahresbericht
Jahresrechnung
Volltext

Jahresbericht 2011. Unia Solothurn. 24 Seiten, Format A4. Illustriert.

Jahresbericht 2011. Unia Solothurn.pdf

31.12.2011 Olten
Personen
Unia Olten
Maria Teresa Cordasco
Jesus Fernandez
Corrado Pardini
Sonia Savini
1. Mai
Jahresbericht
Jahresrechnung
Volltext

Jahresbericht 2011. Unia Olten. 24 Seiten, Format A4, zweisprachig, illustriert.

Jahresbericht 2011. Unia Olten.pdf

24.06.2010 Bern
Gemeinderat Bern
Reitschule
Stadtrat Bern

Betriebsschliessung
Initiative
Jahresbericht
Jahresrechnung
Heute im Berner Stadtrat. Reitschul-Initiative, Jahresbericht und Stabe. Der Stadtrat nimmt heute zur Initiative zum Vekauf der Reitschule Stellung. Der Gemeinderat empfiehlt ein Nein zum Volksbegehren. Zur Debatte steht auch der Jahresbericht 2009 samt Rechnung sowie ein Vorstoss, der verlangt,. dass den Stadtbauten (Stabe) die Bauherrschaft über den Feuerwehrstützpunkt weggenommen wird. Wegen des Jahresberichts beginnt die Sitzung bereits um 15 Uhr. Die Reitschul-Initiative dürfte erst in den Sitzungen ab 17 bzw. 20.30 Uhr zur Sprache kommen. Bund. Donnerstag, 24.6.2010
09.03.2010 Luzern
Suva

Jahresrechnung
Suva wieder in schwarzen Zahlen. Die Suva hat den Weg aus der Finanzkrise gefunden. Nach einem Verlust von fast 150 Millionen Franken 2008 wird der Unfallversicherer in seiner Jahresrechnung 2009 wieder ein positives Ergebnis ausweisen. Detaillierte Angaben zum Geschäftsverlauf wird die in Luzern ansässige Suva im Juni machen. Bund. Dienstag, 9.3.2010
31.12.1999 Biel
GBLS Biel
VPOD Biel

Jahresbericht
Jahresrechnung
Volltext

Jahresbericht VPOD Biel 1999. 16 Seiten, A4, geheftet. Archiv Schaffer.

Jahresbericht VPOD Biel 1999.pdf

31.12.1998 Biel
ESB
VPOD Biel
VPOD Biel VB

GV
Jahresbericht
Jahresrechnung
Volltext

Jahresbericht VPOD Biel 1998. 16 Seiten, A4, geheftet. Archiv Schaffer.

Jahresbericht VPOD Biel 1998.pdf

31.12.1997 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
PTT-Union
SEV/WAV
VPOD Biel
Beat Schaffer
Jahresbericht
Jahresrechnung
Sterbekasse
Volltext

Jahresbericht VPOD Biel 1997. 16 Seiten, A4, geheftet. Archiv Schaffer.

Jahresbericht VPOD Biel 1997.pdf

18.09.1996 Schweiz
SBB
SEV Schweiz

Jahresrechnung
Sparmassnahmen
Volltext
SBB-Voranschlag 1997. SBB-Personal soll bluten. Mit einem Paket von Sanierungsmassnahmen wollen die SBB das Defizit 1997 auf 153 Millionen Franken drücken. Im Zentrum steht die Senkung des Personalaufwands um 8,5 Prozent. Insgesamt verbessert das Massnahmenpaket das Budgetergebnis 1997 um 228 Millionen. Ab 1999 wollen die SBB wieder ausgeglichene Zahlen erwirtschaften. Der SBB-Verwaltungsrat hat den Voranschlag 1997 zuhanden des Bundesrates verabschiedet, wie die SBB am Dienstag mitteilten. Das Budget muss noch vom Parlament gutgeheissen werden. Das Massnahmenpaket zur Sanierung der SBB umfasst Lohnkürzungen, die Tilgung des Fehlbetrags in der SBB-Bilanz, Änderungen bei der Belastung durch die Mehrwertsteuer sowie die Ablösung von Verpflichtungen gegenüber der Pensionskasse. Für Aufregung gesorgt haben insbesondere die vom Personal geforderten Lohnopfer. Die Löhne sollen generell um 1,5 Prozent gekürzt werden. Weiter soll für das gesamte SBB-Personal der Teuerungsausgleich eingefroren werden. Ein „schmerzlicher, aber notwendiger Entscheid“, sagte Bundesrat Moritz Leuenberger am 21. August, als der Bundesrat sich mit dem Massnahmenpaket befasste, vor der Presse. Der Personalaufwand, der rund 50 Prozent der SBB-Ausgaben ausmacht, sinkt damit gegenüber 1995 um 295 Mio, Franken (-8,5%). Massiv zu Buche schlägt hier auch der Personalrückgang (-1529 Mitarbeiter). Die Unternehmenserfolgsrechnung sieht unter Einbezug des Massnahmenpakets einen Ertrag von 6‘318 Mio. Franken und einen Aufwand von 6‘471 Mio. vor. (…).
Berner Tagwacht, 18.9.1996.
Berner Tagwacht > SBB. Betriebsrechnung. TW, 1996-09-18.
Ganzer Text
18.09.1996 Schweiz
SBB
SEV Schweiz

Jahresrechnung
Sparmassnahmen
Volltext
SBB-Voranschlag 1997. SBB-Personal soll bluten. Mit einem Paket von Sanierungsmassnahmen wollen die SBB das Defizit 1997 auf 153 Millionen Franken drücken. Im Zentrum steht die Senkung des Personalaufwands um 8,5 Prozent. Insgesamt verbessert das Massnahmenpaket das Budgetergebnis 1997 um 228 Millionen. Ab 1999 wollen die SBB wieder ausgeglichene Zahlen erwirtschaften. Der SBB-Verwaltungsrat hat den Voranschlag 1997 zuhanden des Bundesrates verabschiedet, wie die SBB am Dienstag mitteilten. Das Budget muss noch vom Parlament gutgeheissen werden. Das Massnahmenpaket zur Sanierung der SBB umfasst Lohnkürzungen, die Tilgung des Fehlbetrags in der SBB-Bilanz, Änderungen bei der Belastung durch die Mehrwertsteuer sowie die Ablösung von Verpflichtungen gegenüber der Pensionskasse. Für Aufregung gesorgt haben insbesondere die vom Personal geforderten Lohnopfer. Die Löhne sollen generell um 1,5 Prozent gekürzt werden. Weiter soll für das gesamte SBB-Personal der Teuerungsausgleich eingefroren werden. Ein „schmerzlicher, aber notwendiger Entscheid“, sagte Bundesrat Moritz Leuenberger am 21. August, als der Bundesrat sich mit dem Massnahmenpaket befasste, vor der Presse. Der Personalaufwand, der rund 50 Prozent der SBB-Ausgaben ausmacht, sinkt damit gegenüber 1995 um 295 Mio, Franken (-8,5%). Massiv zu Buche schlägt hier auch der Personalrückgang (-1529 Mitarbeiter). Die Unternehmenserfolgsrechnung sieht unter Einbezug des Massnahmenpakets einen Ertrag von 6‘318 Mio. Franken und einen Aufwand von 6‘471 Mio. vor. (…).
Berner Tagwacht, 18.9.1996.
Berner Tagwacht > SBB. Betriebsrechnung. TW, 1996-09-18.
Ganzer Text
09.08.1996 Schweiz
SBB
SEV Schweiz

Jahresrechnung
SBB
Volltext
SBB-Halbjahresergebnis. SBB-Defizit stiehlt SEV die Show. Die Publikation des tiefroten. Halbjahresabschlusses am Tag der Eisenbahnerlnnen-Proteste ist kein Zufall: Die SBB wollen damit die bevorstehenden Lohnopfer, bei dem die Löhne um linear zwei Prozent gesenkt werden sollen, rechtfertigen. Das Defizit des ersten Halbjahres 1996 beträgt 253 Millionen Franken und hat damit fast den für das ganze Jahr budgetierten Fehlbetrag von 263 Millionen erreicht. Neue Einnahmen dank verstärktem Marketing sollen verhindern, dass das Defizit sich bis Ende Jahr verdoppelt. Der Ertrag der Bundesbahnen lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres bei 2,999 Milliarden Franken, 1,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie die SBB am Donnerstag mitteilten. Der Aufwand wurde um 1,9 Prozent auf 3,252 Milliarden Franken gesenkt. So ging der Personalbestand um 3,9 Prozent auf 32‘520 zurück . Einbruch beim Güterverkehr. Der eigentliche Verkehrsertrag (inklusive Abgeltungen) sank um 4,2 Prozent auf 1,677 Mrd. Franken. Dabei wurde im Güterverkehr ein Einbruch von 11,3 Prozent auf noch 455 Mio. Fr. registriert, während der Ertrag im Personenverkehr mit 776 Mio. Fr. praktisch stabil blieb (-0,2 Prozent). Der Einbruch beim Güterverkehr spiegle nicht nur die gedämpfte Konjunktur, sondern auch gravierende strukturelle Veränderungen in der Schweizer Wirtschaft. Massive Rückgänge im Massengutbereich - beispielsweise in den Bereichen Getreide, Dünger, Grundstoffchemie oder Baumaterialien - schaffen laut SBB (…).
Berner Tagwacht, 9.8.1996.
SEV > SBB. Rechnung. TW, 1996-08-09.
Ganzer Text
09.08.1996 Schweiz
Personen
SBB
SEV Schweiz
Koni Loepfe
Jahresrechnung
SBB
Volltext
Sinnloses Lohnopfer. Demo auf dem Bundesplatz und beinahe eine Mehrheit für Streik: Erstaunlich für eine Gewerkschaft, deren Mitglieder als „brav“ und ausgesprochen betriebsloyal gelten. Gleichentags präsentierte die SBB-Leitung die Halbjahresrechnung. Das Defizit von 253 Millionen Franken und die Aussichten auf das höchste je erreichte Defizit von 496 Millionen Franken für das ganze Jahr sollen als publizistisches Gegengewicht für den geplanten Lohnabbau dienen. Ein Lohnabbau - zumindest ein vorübergehender - kann ein Mittel zur Betriebssanierung sein. Müsste somit auch für eine Gewerkschaft unter gewissen Bedingungen diskutier- und zähneknirschend akzeptierbar sein. Und ich behaupte keineswegs, dass es für die SBB bei der Höhe des Defizites auf 100 Millionen mehr oder weniger gar nicht mehr ankäme. Nur gerade die gestern von der SBB-Leitung publizierten Zahlen beweisen, dass ein Lohnabbau am eigentlichen Problem der SBB vorbeigehen. Die Bundesbahn leidet unter Ertragsschwäche, während sie die Ausgaben recht gut unter Kontrolle hat. Die SBB gaben im ersten Halbjahr 1996 64 Millionen Franken weniger aus als in der ersten Hälfte des Vorjahres. In erster Linie dank einem Personalabbau von rund 1300 Menschen. Die Einnahmen hingegen sanken um 34 Millionen Franken. Einen eigentlichen Einbruch von 11 Prozent gab es beim Güterverkehr, während sich der Ertrag beim Personenverkehr knapp auf Vorjahreshöhe hielt. Der Minderertrag ist in erster (…). Koni Loepfe.
Berner Tagwacht, 9.8.1996.
Personen > Loepfe Koni. SBB. Defizit. TW, 1996-08-09.
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26.03.1996 Biel
Gewerkschaftsbund Biel

Budget
Jahresrechnung
Sparmassnahmen
Vorstand Gewerkschaftsbund Biel, Dienstag, 26.3.1996, 17.30 Uhr, Sitzungszimmer GBI. Jahresrechnung 1995.

Protokoll Alfred Müller. Vorstand Gewerkschaftsbund Biel, 26.3.1996
30.03.1994 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Mariano Franzin
Beat Schaffer
Max Werner
Primo Winistörfer
Budget
Jahresrechnung
Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, Mittwoch, 30.3.1994, 12 Uhr, Sitzungszimmer SMUV. Traktanden: 1. Jahresrechnung 1993, 2. Budget 1994. Anwesend Bruno Liechti, Beat Schaffer, Max Werner, Primo Winistörfer, Mariano Franzin, Alfred Müller. Die Mitglieder der Geschäftsleitung besprechen das Budget 1994. Alfred Müller schlägt noch einige Kürzungen und Änderungen vor. Der Ausgabenüberschuss beläuft sich aber dennoch auf Fr. 5'380.-. Die Geschäftsleitungs-Mitglieder wünschen, dass auch die Revisoren zu der nächsten Sitzung vom 25.4.1994 eingeladen werden, damit gemeinsam Lösungen gesucht werden können, um die Finanzen des Gewerkschaftsbund Biel in den Griff zu bekommen. Protokoll Alfred Müller. Geschäftstleitung Gewerkeschaftsbund Biel, 30.3.1994
22.03.1993 Biel
Gewerkschaftsbund Biel

Jahresabschluss
Geschäftrsleitung Gewerkschaftsbund Biel, Montag, 22.3.1993, 17.30 Uhr, Sitzungszimmer GBI. Jahresrechnung 1992. Der Vorstand behandelt die Jahresrechnung 1992. Das Budget sah ein Manko von Fr. 1'490.- vor. Die Gewinn- und Verlustrechnung des vergangenen Jahres weist einen Aufwand von Fr. 81'763.60 und einen Ertrag von Fr. 78'722.97 auf. Die Fondsentnahme von Fr. 3'000.- ist im Ertrag ausgewiesen. Der Aufwandüberschuss beträgt Fr. 3'040.63. Dieser Verlust entstand u.a. durch die nicht budgetierte EWR-Orientierung im Volkshaus, die mit den zwei Inseraten und der Saalmiete auf über Fr. 1'000.- zu stehen kam. Mehrausgaben sind auch für das Gehalt der Sekretärin zu verzeichnen, wobei anzufügen ist, dass auch die Sozialleistungen um rund Fr. 3'900.- höher ausgefallen sind, als vorgesehen. Für Abstimmungen und Wahlen wurde das Budget um rund Fr. 600.- überschritten und für die Rechtsauskunft "Entschädigung Sekretär" um Fr. 750.-. Dieser Betrag wurde während des Jahres von der Geschäftsleitung bewilligt. Auch der Anteil der Büromiete hat sich um über Fr. 100.- pro Quartal erhöht. Die Tarifanpassung der PTT ist in der Rechnung mit Fr. 200.- ersichtlich. Bücher, Zeitungen, Gesetze und Inserate sind ebenfalls teurer geworden, was sich auf die Rechnung auswirkt. Im weiteren ist noch der Betrag von Fr. 1'183.-, ein Posten, der seit 1989 in der Buchhaltung figuriert, nach Absprache mit den Revisoren 1992 ausgebucht worden. Die Einnahmen sind um rund Fr. 5'000.- höher ausgefallen als budgetiert, was u.a. auch der Fondsentnahme von Fr. 3'200.- zuzuschreiben ist. Die restlichen Posten sind in der Gewinn- und Verlustrechnung und dem Budget ersichtlich. Die Geschäftsleitngsmitglieder fragen, warum im Ertrag ungerade Rappen ausgewiesen sind. Der Revisor Francis Houriet hat eine Einzahlung auf das Postcheck-Konto vorgenommen, da ihn der ungerade Rappenbetrag störte. Protokoll Alfred Müller. Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 22.3.1993
10.12.1987 Thun
SP-Frauen

Jahresabschluss
Jahresabschluss. Für einmal vergass man die politische Arbeit. In vorweihnachtlicher Atmosphäre, bei Diaaufnahmen, Singen undPlaudern genossen alle die fröhlichen Stunden. TW 10.12.1987
24.04.1987 BL Kanton
Olten
Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Silvia Forster
Walter Renschler
Lorenzo Schweizer
Geschäftsleitung
Jahresrechnung
Sessa
Volltext
Werbung

Sitzung der Geschäftsleitung VPOD. Guter Rechnungsabschluss. Die Sitzung der Geschäftsleitung des Verbandes vom 14. April 1987 stand im Zeichen der Vorbereitung der Geschäfte für die Sitzung des Verbandsvorstandes von Mitte Mai. Ein wichtiges Traktandum waren die Jahresrechnungen 1986. Die Verbandsrechnung schliesst bei Einnahmen von 8,135 Mio. Fr. und Ausgaben von 8,059 Mio. Fr. mit einem Vorschlag von 76‘000 Franken ab. Das Ergebnis liegt um 50‘000 Franken über dem budgetierten Überschuss.  Der  bessere Rechnungsabschluss ist etwa zu gleichen Teilen auf Mehreinnahmen und Minderausgaben zurückzuführen. Drei Ausgabenposten beanspruchen 80 Prozent der gesamten Aufwendungen: die Personalkosten mit 3,5 Mio. Fr., die Rückvergütungen an die Sektionen mit fast 2 Mio. Fr. und die Verbandspresse mit 900‘000 Franken. (...). Mit Fotos von Lorenzo Schweizer und Silvia Forster.
Walter Renschler.

Der öffentliche Dienst. Freitag, 1987-05-01.
VPOD Schweiz > Geschäftsleitung 1987-04.24.doc.

Ganzer Text

09.05.1979 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Markus Angehrn
Jahresabschluss
Rundschau
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 9.5.1979, 19 Uhr, Restaurant "De la Poste". Mit Ausnahme von Kollege Paul Kocher, der sich entschuldigt hat, sind alle Kolleginnen und Kollegen  anwesend. Vorbereitung DV. Der Kassier Markus Angehrn orientiert über die Jahresrechnung. Die Bilanz schliesst mit einem Einnahmenüberschuss von Fr. 2'203.25 ab. Dieser gute Abschluss ist allerdings der "Rundschau" zu verdanken, schloss doch die Kartellrechnung mit einem Ausgabenüberschuss von Fr. 1'196.35 ab. Der Einnahmenüberschuss der "Rundschau" von Fr. 3'399.60 wurde auf ein separates Sparheft gelegt, wie das in der Vorstandssitzung vom 22.1.1979 beschlossen wurde. Das Kartell ist gegenwärtig noch selbsttragend. Nach Meinung des Kassiers wird der Einnahmenüberschuss der "Rundschau" sich für das Jahr 1979 ungefähr bei Fr. 1'000.- bis Fr. 1'500.-bewegen. (weniger Vereinsmitglieder, weniger Inserenten) und die Kartellrechnung ungefähr aufgehen. Der Vorstizende dankt Kollege Markus Angehrn für seine Arbeit. Protokoll Beat Flückiger. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 9.5.1979
21.02.1977 Biel
Gewerkschaftskartell Biel

1. Mai Biel
Gewerkschaftskartell Vorstand Protokolle
Jahresrechnung
Volltext
Protokoll der Vorstandssitzung des Gewerkschaftskartells Biel, 21. Februar 1977, um 20.00 Uhr, Sitzungszimmer des SMUV. Traktanden: 1. Begrüssung, Protokoll, 2. Jahresbericht und -rechnung, 3. 1. Mai 1977, 4. Vorbereitung der Delegiertenversammlung, 5. Verschiedenes. Das Protokoll wird genehmigt. Kollege Alfred Müller beauftragt die Kollegen Markus Angehrn, Edgar Hofer und Heini Müller den kopierten Jahresbericht durchzulesen und allfällige Ergänzungen oder Fehler bis Ende dieser Woche unserem Sekretariat bekanntzugeben. Eine Kopie der Rechnung wird sämtlichen Vorstandsmitgliedern abgegeben. Leider wird von Seiten der Vorstandsmitglieder vermerkt, dass an der Aussprache zwischen dem Kollegen Paul Gfeller und Markus Angehrn sowie Rene Villars vereinbart wurde, dass kein Überschuss vorgewiesen wird. Da die Rechnung einen Überschuss von Franken 700.- aufweist, beantragt der Vorstand, diese Rechnung zurückzuweisen, und zwar aus folgendem Grund: im letzten Jahr wurde auf dem Bankbüchlein des Gewerkschaftskartells der Betrag von rund Fr. 17'000.- abgehoben, um ausstehende Rechnungen und Löhne zu bezahlen. Darum müssen in den nächsten Jahren unbedingt Rückstellungen gemacht werden, um diese Darlehen vom Bankbüchlein zurückzuerstatten. Markus Angehrn und A. Müller werden am Morgen mit René Villars Kontakt aufnehmen, um ihm klar zu machen, dass unbedingt ein Defizit ausgewiesen werden muss. (…).
Gewerkschaftskartell Biel. Vorstand. Protokoll, 21.2.1977.
Gewerkschaftskartell Biel > Gewerkschaftskartell Vorstand Protokoll 1977-02-21.
Ganzer Text
04.02.1976 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell

Jahresabschluss
Jahresbericht
Rundschau
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 4.2.1976, 20.15 Uhr, Restaurant "Frohsinn". Traktanden: 1. Appell, 2. Protokoll, 3. Besprechung Delegiertenversammlung, 4. Orientierung Rundsschau, 5. Redlet, 6. Silvester, 7. Verschiedenes. Anwesend ist die Kollegin Marlies Weber sowie die Kollegen Walter Schneider, Hermann Zesiger, Alfred Müller, Werner Möri, Charles Laubscher, Charles Mäder, Hans Wüthrich und Beat Flückiger. Besprechung DV. Berichte. Die Berichte des Präsidenten und des Redaktors sind in der "Rundschau" veröffentlicht worden. Den Einladungen zur DV werden die Jahresrechnungen (Rundschau und Gesamtrechnung Kartell) beigefügt. Protokoll Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 4.2.1976
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