Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 14

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
20.08.2015 Schweiz
AHV
Initiativen Schweiz
Personen
WOZ
Andreas Fagetti
AHV-Renten
FdP Schweiz
Volltext
Fakten gegen die Angstpropaganda. Seit dieser Woche wird beim Thema Altersvorsorge nicht mehr bloss von Abbau geredet, in der parlamentarischen Beratung von Bundesrat Alain Bersets grossem Reformpaket wird es endlich auch um überfällige AHV-Rentenerhöhungen gehen. Die letzte liegt über zwanzig Jahre zurück, die Rentenentwicklung hinkt der Lohnentwicklung um rund zwanzig Prozent hinterher. Einstimmig forderte die ständerätliche Sozialkommission diese Woche unter anderem eine generelle Erhöhung der AHV-Renten um siebzig Franken und einen um 0,3 Prozent höheren AHV-Abzug auf Löhne. Ausserdem will sie den Teuerungsausgleich und die Witwenrenten beibehalten. Mit ihrer Ansage dreht die Kommission die Debatte und bricht die Propaganda der Angst, mit der die Wirtschaftsverbände und die beiden grossen Parteien rechts der Mitte seit Jahrzehnten die AHV schlechtreden. Auch jetzt heulen die Wirtschaftsverbände und die Rechten auf. Es ist das Geschrei von Leuten, die keine stichhaltigen Argumente ins Feld führen können. Selbst wenn am Ende der parlamentarischen Aushandlung ein Referendum der Wirtschaftsverbände zustande kommen sollte: In einer Abstimmung gegen ein vernünftiges Reformpaket würden sie höchstwahrscheinlich einmal mehr eine krachende Niederlage einstecken. Und die Partei, die sich für die einzig wahre Volkspartei hält? (…). Andreas Fagetti.
WOZ, 20.8.2015.
WOZ > AHV-Renten. SVP. WOZ, 20.8.2015.
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04.06.2015 Schweiz
Personen
SVP
Work
Marie-Josée Kuhn
FdP Schweiz
Korruption
Volltext
Eierdiebe. Editorial von Marie-Josée Kuhn, Chefredaktorin Work. Alle reden über Blatter, die Fifa und die Korruption. Für den Walliser Hotelier Peter Bodenmann sind die korrupten Fussball-Funktionäre „verglichen mit der UBS nur Eierdiebe“. Die 10 Fifa-Millionen, die schliesslich in den Taschen zweier Funktionäre gelandet sein sollen, sind zwar dicke Eier. Und: Walliser schonen Walliser. Doch Bodenmann hat recht, die UBS legt im Vergleich gigantische faule Eier. Für ihre kriminellen Praktiken musste sie inzwischen über 5 Milliarden Dollar Bussen und Vergleiche bezahlen. Die US-Justiz jagt gründlich. Zwei Schweizer Festungen hat sie bereits geschleift: das Bankgeheimnis und Sepp Blatter. Jetzt rufen alle nach mehr Staat, um die Korruption im Weltfussballverband zu stoppen. Es braucht neue Artikel im Strafgesetzbuch. SP-Nationalrat und Strafrechtler Daniel Jositsch fordert zu Recht einen besseren Schutz für Whistleblower. Für Angestellte also, die dunkle Geheimnisse in Betrieben lüften. Bisher hat die rechte Mehrheit im Bundeshaus diesen nötigen Schutz verhindert. Und soeben hat es der Ständerat abgelehnt, Bestechung unter Privaten zum Offizialdelikt zu machen. Es geschah am Tag 1 nach dem Blatter-Rücktritt. Undurchsichtig. (…). Marie-Josée Kuhn.
Work online, 4.6.2015.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Editorial. Korruption. Work online, 2015-06-04.
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18.12.2014 Schweiz
Personen
Work
Christoph Blocher
Marie-Josée Kuhn
FdP Schweiz
NZZ
Volltext
FdP, quo vadis? Editorial von Marie-Josée Kuhn, Chefredaktorin Work. Markus Somm als Chefredaktor der NZZ: Das wäre die vorläufige Krönung des Lebenswerks von SVP-Führer Christoph Blocher gewesen. Denn „Blocher will die FdP zerstören“, sagt der Briger SP-Mann und Hotelier Peter Bodenmann. Nie hatte die „Establishment“- Partei den Parvenu in ihren Reihen akzeptiert. Blocher fehlte der Stallgeruch der Zürcher Bahnhofstrasse. 1993 warf die Schweizerische Bankgesellschaft (heute UBS) ihn sogar aus dem Verwaltungsrat, „wegen möglicher Interessenkonflikte“. Blocher war damals schon in inniger Liaison mit Finanzjongleur Martin Ebner und dessen BZ-Bank. Den Rauswurf beschleunigt hatte aber auch Blochers Feldzug gegen den EWR. Das hat Blocher dem Freisinn nie verziehen. 2001, nach dem Grounding der Swissair, holte der Ems-Milliardär zum Racheakt via „Tages-Anzeiger“ aus. In einem spektakulären Artikel rechnete Blocher öffentlich mit dem freisinnigen Filz ab. Die FdP habe nicht nur die Swissair versenkt, sondern auch die wirtschaftsliberale Ideologie. Statt „mehr Freiheit und Selbstverantwortung und weniger Staat“ hätten die Freisinnigen immer mehr Staat und weniger Eigenverantwortung verlangt. Blocher beschimpfte die Freisinnigen fortan als „Weichsinnige“. (…).
Work online, 18.12.2014.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Editorial Work. 2014-12-18.
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08.05.2014 Schweiz
FdP
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Faschismus
FdP Schweiz
Volltext
Wer bremst die FdP? Die FdP wirbt mit einem ganzseitigen Inserat in der Sonntagspresse gegen die Mindestlohninitiative der Gewerkschaften. Darauf zeigt sie einen Unia-Mann als hässliche Fratze, dunkelhäutig, schwitzend und bösartig. Mit Hakennase, kurzum, der Fremde (Bedrohliche), der die Schweiz durch den Fleischwolf dreht. Typ Araber oder Jude. Jedenfalls mit eindeutig antisemitischen Stereotypen des „Juden-Bolschewismus“. Historiker wie etwa der Lausanner Geschichtsprofessor Hans Ulrich Jost oder der Basler Rassismusforscher Erik Petry sind entsetzt. Ihr Urteil ist eindeutig: So etwas geht überhaupt nicht! Work deckt auf: So zeichnete einst auch das nationalsozialistische Hetzblatt „Der Stürmer“. Der Work-Artikel schlägt Wellen. Die „Basler Zeitung“ doppelt nach. Jetzt schaltet sich auch Martine Brunschwig Graf ein, die Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus. Sie ist selber Freisinnige und pfeift ihre Partei zurück. Es steht in allen Medien. Und wie reagiert die FdP-Spitze jetzt auf diesen Rüffel? Parteichef Philipp („18 Prozent“) Müller findet die Kritik „unsinnig“ und die Karikatur nach wie vor „lustig“. Dreister noch sein Generalsekretär Stefan Brupbacher: „Ich weiss nicht, was antisemitisch ist“, gibt der 46jährige Jurist Work zu Protokoll. (…). Marie-Josée Kuhn. Editorial Work, 8.5.2014.
Work online,8.5.2014.
Personen > Kuhn Marie-Josée. FdP. Faschismus. Work online, 8.5.2014.
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08.05.2014 Schweiz
FdP
Personen
Work
Marco Geissbühler
Faschismus
FdP Schweiz
Rassismus
Volltext
Sind der FdP die Sicherungen durchgebrannt? Work brachte es an den Tag: Die FdP kämpft mit einem antisemitischen Inserat gegen die Mindestlohninitiative. Und stellt sich trotz Rüffel dreist dumm. Hässlich grinst er. Gemein seine Augen. Schwitzend dreht er am Fleischwolf. Der Unia-Mann, wie ihn die FdP sieht: Hakennase, grosse Ohren und dunkle Hautfarbe. In ihrem ganzseitigen Inserat gegen die Mindestlohninitiative bedient sich die FdP antisemitischer Bildsprache. Das kritisieren Historiker scharf. Work deckte auf: So hat auch das nationalsozialistische Wochenblatt „Der Stürmer“ gezeichnet. Der Work-Artikel schlug Wellen. Die „Basler Zeitung“ doppelte nach. Und die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus griff ein. Deren Präsidentin Martine Brunschwig Graf, ebenfalls FdP-Mitglied, hat ihre Partei nun zurückgepfiffen. Begründung: Das Inserat „enthält Elemente, die man als judenfeindlich interpretieren kann“. FdP-Präsident Philipp Müller gab persönlich grünes Licht für das Sujet. Wie reagiert er auf diesen Rassismus-Rüffel aus den eigenen Reihen? Gegenüber der „Basler Zeitung“ bezeichnet er den Hakennasen-Mann mit der dunklen Haut als „eine lustige Karikatur“. (…). Marco Geissbühler.
Work online, 8.5.2014.
Personen > Geissbühler Marco. FdP. Faschismus. Work, 8.5.2014.
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30.04.2014 Schweiz
FdP
Personen
Work
Oliver Fahrni
Demagogie
FdP Schweiz
Mindestlohn-Initiative
Volltext
So verzweifelt ist die Partei: FdP macht auf „Der Stürmer“. Die FdP-Karikatur (links) spielt mit antisemitischen Motiven: Dunkle Haut und Hakennase. So zeichnete auch das Nazi-Wochenblatt „Der Stürmer“. In ganzseitigen Inseraten gegen die Mindestlohninitiative zeigt der Freisinn einen Unia-Mann (linker Teil des obigen Bildes) als hässliche Fratze, dunkelhäutig, schwitzend und bösartig. Natürlich mit Hakennase. Kurzum: Der Fremde (der Bedrohliche), der die Schweiz durch den Fleischwolf dreht. Typ „Araber“ oder „Jude“. Für Erik Petry vom Zentrum für jüdische Studien an der Uni Basel ist der Fall klar: „Die Zeichnung spielt mit Motiven aus dem Antisemitismus. So hat auch der Zeichner der deutschen antisemitischen Zeitung ‚Der Stürmer‘ gezeichnet.“ Dieses Inserat hat die Parteileitung abgesegnet, teilt die FdP auf Anfrage mit. (…).Oliver Fahrni.
Work online, 30.4.2014.
Personen > Fahrni Oliver. FdP. Demagogie. Work, 30.4.2014.
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04.07.2013 Schweiz
Arbeitsgesetz
Personen
Work
Oliver Fahrni
FdP Schweiz
Ladenöffnungszeiten
Volltext

Bratwurscht-Armee-Fraktion. Der Schutz vor Nacht- und Sonntagsarbeit soll fallen. Darum wollen die Bürgerlichen am 22. September das Arbeitsgesetz demontieren. Dafür haben sie die Bratwurscht-Armee-Fraktion (BAF) gegründet. Achtung, Glosse! Am Zipfel hängt die Zukunft der Schweiz. Nein, so etwas würden wir nie schreiben. Der freisinnige Genfer Nationalrat Christian Lüscher behauptet das. Er fordert, dass Tankstellenshops rund um die Uhr offen haben und alles verkaufen dürfen , was der „Polizist, Ambulanzfahrer und Taxiführer“ morgens um 3 Uhr halt so braucht: Campingausrüstungen, Badewannenenten und natürlich Bratwürste. Vor allem Bratwürste. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 4.7.2013.
Personen > Fahrni Oliver. Ladenöffnungszeiten. FdP. Work. 2013-07-04.

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05.04.2013 Schweiz
Personen
SVP
Work
Marie-Josée Kuhn
1-zu-12-Initiative
FDP Schweiz
Männerlöhne
SVP
Volltext

Schon K.O. Die „Weltwoche“ weiss: „Der Gleichheitswahn regiert die Schweiz.“ Alle Zeichen stünden auf Zeitenwende. Die neue rote Welle rollt.“ Beleg: die Annahme der Abzockerinitiative von Gurgelwasserfabrikant Thomas Minder. Dieser „Unfall“ sei erst der Anfang. Und nirgends im Land existiere eine Gegenmacht, die diese Welle stoppen könnte. FdP, Jungfreisinnige, Denkfabrik „Avenir Suisse“ usw., allesamt „charakterlos und verzagt zitternd“. Müller und Rime. Wo das SVP-Kampfblatt von Roger Köppel recht hat, hat es recht. Seit der saftigen Ohrfeige, die das Volk den Abzockerfreunden inner- und ausserhalb der „Weltwoche“ verpasst hat, will ihnen nichts mehr gelingen. (...). Marie-Josée Kuhn.

Work, 5.4.2013.
Kuhn Marie-Josée. FdP. Abzockerei. Work 2013-04-05.

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26.03.2013 Schweiz
Initiativen Schweiz
Personen
SGB
Ständerat
Marco Kistler
1-zu-12-Initiative
FdP Schweiz
Propaganda
SVP
Volltext

Vier Bürgerliche Propaganda-Lügengeschichten. 1:12-Initiative im Ständerat. In der Frühjahrssession debattierte der Ständerat über die vom SGB unterstützte 1:12-Initiative. Überraschungen gab es keine: Die bürgerliche Mehrheit empfiehlt die Initiative gegen absurd hohe Managergehälter zur Ablehnung. Dabei bediente sie sich einer ganzen Reihe von Argumente, die nachweisbar falsch sind. Wir haben vier Zitate herausgepickt und kritisch hinterfragt. (...). Marco Kistler.

SGB, 26.3.2013.
Personen > Kistler Marco. 1-zu-12-Initiative. Bürgerliche Propaganda. 26.3.2013.

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15.12.2011 BS Kanton
Zürich
BaZ
NZZ
Personen
Weltwoche
Christoph Blocher
Carlos Hanimann
Besitzverhältnisse
FdP Schweiz
SVP
TagesWoche
Volltext

Kommentar. Die Lügen des Herrn B. Wenn Sie diesen Text lesen, könnte es bereits wieder neue Fakten geben. Die Ereignisse in Basel überschlagen sich, ständig kommen neue Tatsachen und Vermutungen über die Besitzverhältnisse bei der „Basler Zeitung“ ans Tageslicht. Konstant blieb im letzten Jahr nur eines: die Lügen des Christoph Blocher. Blocher hat im letzten Jahr immer wieder auf allen nur erdenklichen Wegen eine direkte oder indirekte Beteiligung an der „BaZ“ geleugnet. Nun ist klar, dass er die Unwahrheit gesagt hat. (...). Carlos Hanimann.

WOZ. Donnerstag, 15.12.2011.
BaZ > Besitzverhältnisse. 15.12.2011.doc.

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18.06.2009 Schweiz
FdP
Personen
Suva
Work
Matthias Preisser
FdP Schweiz
Suva
Volltext

„Es ist ein Skandal!“. Die FDP sperrt auf Druck der Versicherungslobby ihren Nationalrat Werner Messmer von Kommissionssitzungen aus. Für Ex-FdP-Präsident Franz Steinegger ist dieses „Kuschen ziemlich einmalig“. Das neuste Paradebeispiel für gekaufte Politik ist nicht die CVP mit ihrer 150‘000-Franken-UBS-Spende, sondern die FdP. Die Privatversicherer machen der Suva das Teilmonopol im Unfallversicherungsbereich streitig. Und wehren sich mit allen Mitteln dagegen, dass die Suva auch Zusatzversicherungen anbieten darf.  Jetzt enthüllte die „Sonntagszeitung“, wie die Versicherungslobby die FdP unter Druck setzt und wie die Partei kuscht: Weil FdP-Nationalrat und Baumeisterpräsident Werner Messmer sich in der nationalrätlichen Sozial- und Gesundheitskommission erfolgreich für die Suva starkmachte, forderte der Versicherungsverband kurzerhand, dass die FdP Messmer keinen Sitz mehr zur Verfügung stelle. (...). Interview. Matthias Preisser.

Work online, 18.6.2009.
Personen > Preisser Matthias. FdP. Suva. Nationalrat. Work. 2009-06-18.

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19.03.2009 Schweiz
Bankgeheimnis
Personen
René Zeyer
FdP Schweiz
Villigers starker Tobak. Kaspar Villiger. Zu alt für den Job? Zu sehr FdP-Filz? Oder vielleicht gar nicht der ethisch-moralische Saubermann, als den er sich gibt? Ist ein 68-jähriger Rentner der richtige Mann, um die UBS aus der grössten Krise ihrer Geschichte zu führen? Nun, man sollte vielleicht nicht sein Alter gegen den alt Bundesrat in Feld führen. Wenn nicht A wie Alter, dann Z wie Zitate. "Das Bankgeheimnis ist nicht verhandelbar" stammt von ihm. Ist also der Politiker Kaspar Villiger der richtige Mann, um die USB aus den selbst verschuldeten Schlamasssel und den kriminellen Missbrauch des Bankkundengeheimnisses zu führen? (...). Mit Foto. René Zeyer. WOZ 19.3.2009
25.10.2007 Schaffhausen
Schweiz
Nationalratswahlen
SVP
CVP

FdP Schweiz
Zeitmaschine SVP. Konkordanz. Nach dem Sieg der SVP steht die Konkordanz auf dem Spiel - eine Schweizer Einrichtung zur Teilung der Macht, die einst den Klassenkampf beenden sollte. Die SVP hat am rechten Rand aufgeräumt und sich je einen Sitz der Schweizer Demokraten und der EDU einverleibt. Zudem jagte sie der FdP noch einige Sitze ab - einer FdP, die vor allem in der Deutschschweiz nicht von der SVP zu unterscheiden ist. Die CVP ihrerseits hat in den Kreisen der aufgeschlossenen FdP-WählerInnen gepunktet (Zürich, Solothurn und Wallis), der SP hat sie nur einen einzigen Sitz abgerungen (Schaffhausen). Die SP verlor vor allem an die Grünen und Grünliberalen. Susan Boos. WOZ 25.10.2007
24.05.2004 Schweiz
SP

FdP Schweiz
Gezänk um Reformgespräche. Nur SP zeigt sich an FdP-Präsident Rolf Schweigers eckigem Tisch interessiert. Bund 24.5.2004
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