Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 17

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24.10.2017 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Konzession
Schienennetz
Volltext
Eine gemeinsame Lösung von SBB und BLS bleibt möglich. Das BAV hat die Fernverkehrskonzession der SBB um zwei Jahre verlängert und will bis Mitte 2018 entscheiden, wer danach welche Linien betreiben darf. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat das Konsultationsverfahren über die Erteilung von Fernverkehrskonzessionen eröffnet. Wie der SEV, schon immer betonte, würde eine allfällige Veränderung in diesem Bereich schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringen und eine vertiefte Analyse erfordern. Der SEV ist der Ansicht, dass der SBB und der BLS bis Juli 2018 genügend Zeit bleibt, um eine einvernehmliche Lösung zu finden und so die Fragmentierung des Fernverkehrs zu verhindern. „Das Schweizer Bahnsystem verdankt seinen Erfolg der Kooperation. Der Wettbewerb kann diesem System nur schaden“, findet SEV-Präsdent Giorgio Tuti. Die Tatsache, dass das BAV mit seinem Entscheid bis im Juli 2018 zuwarten will, zeigt, dass man die Erteilung einer Fernverkehrskonzession nicht auf die leichte Schulter nehmen kann. „Im Falle einer Aufteilung der Konzession wären die Konsequenzen enorm – für die Unternehmen wie auch für das Personal“, betont Giorgio Tuti. Der SEV appelliert noch einmal an die Unternehmensspitzen von SBB und BLS und ersucht sie, eine kooperative Lösung zu finden. „Eine Aufteilung der Fernverkehrskonzession hätte langwierige Folgen für das Schweizer Bahnsystem, denn sie würde das Interesse all jener Unternehmen wecken, die im Fernverkehr nur profitable Linien betreiben wollen. Auch der Betrieb des (…).
SEV, kontakt.sev, 24.10.2017.
SEV > BLS. Schienennetz. SEV, 2017-10-24.
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11.09.2017 Deutschland
DB Deutsche Bahn
Junge Welt

DB Deutsche Bahn
Schienennetz
Volltext
Auf maroden Schienen. Verfall des Bahnnetzes offenbart, wie sehr Infrastruktur wegen Privatisierungsvorhaben kaputtgespart wurde. Thema könnte bald wieder auf Agenda stehen. Zwei Wochen vor der Bundestagswahl und vier Wochen nach der spektakulären und folgenreichen Unterbrechung der Rheintalstrecke durch einen Tunneleinbruch in Rastatt hat eine neue Debatte über den Zustand der bundesweiten Eisenbahninfrastruktur für Aufsehen gesorgt. So beklagte die Grünen-Bundestagsfraktion dieser Tage in einer Pressemitteilung einen maroden Zustand und „Substanzverfall“ des Netzes. Die Rede ist von 1‘100 Brücken, die so stark beschädigt seien, dass sich eine Sanierung nicht mehr lohne und „nur noch ein Abriss und Neuaufbau vertretbar“ seien. Dabei beruft sich die ehemalige Ökopartei auf eine Auswertung von 16 kleinen Anfragen zum Stand der rund 25‘700 Eisenbahnbrücken. Am schlechtesten sei die Lage in Brandenburg und Berlin. Die Partei strebt nach zwölf Jahren in der Opposition eine Rückkehr in die Bundesregierung an. Sie möchte dann nach eigenen Angaben mehr Investitionen in das Schienennetz durchsetzen und den Zustand der Infrastruktur transparenter machen. Das Bundesverkehrsministerium und die für den überwiegenden Teil der Schienenwege zuständige Deutsche Bahn AG (DB) widersprachen den Grünen. Sie verwiesen dabei auf „Rekordsummen“ für die Modernisierung der Eisenbahnnetzes. So beliefen sich die für Instandhaltung und Modernisierung des Schienennetzes im Zeitraum 2015 bis 2019 (…).
Junge Welt, 11.9.2017.
Junge Welt > DB. Schienennetz. Junge Welt, 2017-09-11.
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24.06.2014 ZH Kanton
SBB
SEV Schweiz

Eröffnung
SBB
Schienennetz
Volltext
Die Durchmesserlinie in Zürich ist eröffnet. Weiterer Bahnausbauschritt. Die „Durchmesserlinie“ bzw. der Weinbergtunnel als ihr wichtigstes Element ist eröffnet worden. Sie bringt eine markante Kapazitätssteigerung auf der West-Ost-Achse. Am vorletzten Samstag lud die SBB im Hauptbahnhof Zürich zum grossen Fest: sie übergab der Bevölkerung den neuen Bahnhof Löwenstrasse und liess sie erstmals den neuen Weinbergtunnel durchfahren. 200‘000 Besucher/innen sollen der Einladung gefolgt sein und 10‘000 fuhren mit dem „Tunnelturbo“ durch den nigelnagelneuen Tunnel, womit alle Fahrten ausgebucht waren, wie die SBB stolz vermeldete. Am vorangehenden Donnerstag hatte die offizielle Eröffnung für die Vertreter/innen der Politik, der Partnerfirmen und die Medien stattgefunden. Epizentrum des Eisenbahnnetzes. Die Freude über das „nach sieben Jahren Bauzeit pünktlich und unter Einhaltung der Kostenvorgaben“ in Betrieb genommene Werk war allseits gross. (…).
SEV, 24.6.2014.
SEV > SBB. Schienennetz ZH Kanton. SEV, 24.6.2014.
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05.02.2014 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Emigranten
Personen
SGB
Ewald Ackermann
Einwanderung
Schienennetz
Schwangerschaftsabbruch
Volltext

Die Räder nicht zurückdrehen lassen. Zur Abstimmung vom 9. Februar. Die SVP-Initiative will das Rad wieder zurückdrehen. Sie will wieder alte Rezepte, Rezepte, die versagt haben. Die Schweiz aber braucht Instrumente mit Biss gegen Lohndruck. Die SVP-Initiative will das Rad wieder zurückdrehen. Die SVP will die geltenden Kontrollen der Arbeitsbedingungen durch Ausländerkontingente ohne Lohnschutz ersetzten Die Arbeitgeber werden weiterhin Arbeitskräfte nach ihren Bedürfnissen aus dem Ausland holen können – aus der ganzen Welt und nicht mehr nur aus Europa. Sie müssen dabei - anders als heute - auf das Schweizer Lohnniveau keine Rücksicht nehmen. Lohndumping ist die Folge. Die SVP-Initiative gefährdet die bilateralen Verträge. Ohne freien Zugang zum europäischen Markt verlieren wir Zehntausende von Arbeitsplätzen. (...). Ewald Ackermann.

SGB, 5.2.2014.
SGB > Einwanderung. Abstimmung. SGB. 2014-02-05.

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24.01.2014 Schweiz
Personen
SBB
SEV Schweiz
Work
Sina Bühler
Giorgio Tuti
Abstimmung
SBB
Schienennetz
Volltext

Kurze Aufregung mit Bahnministerin Leuthard. Weniger GeId für die Bahn heisst mehr Autoverkehr. Wollte CVP-Bundesrätin Doris Leuthard die Abstimmung vom 9. Februar sabotieren? Verkehrsministerin Doris Leuthard sorgte kurz für Aufregung. In einem Interview kündigte sie höhere Billettpreise bei den SBB für 2017 an. Dies nur drei Wochen vor der Abstimmung über Fabi. Fabi heisst Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur. Dieses Finanzierungspaket wurde vom Parlament geschnürt. Es soll Ausbau und Unterhalt der Bahn für die nächsten zwei Jahrzehnte finanzieren. Beides ist dringend nötig: Immer mehr Leute fahren mit der Bahn. Und das Volk hat schon vor Jahren per Abstimmung festgelegt, auch der Güterverkehr solle von der Strasse auf die Schiene verlegt werden. Ohne Fabi geht das nicht. Wir stimmen am 9. Februar darüber ab. (...).
Sina Bühler.

Work, 24.1.2014.
Personen > Bühler Sina. SBB. Schienennetz. Abstimmung. Work. 2014-01-24.

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09.01.2014 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Personen
SEV Schweiz
SGB
Giorgio Tuti
Öffentlicher Verkehr
Schienennetz
Volltext

Eidg. Abstimmung vom 9. Februar: ÖV-Vorlage FABI. Der öffentliche Verkehr: Ein Faktor des Erfolgsmodells Schweiz. Ein Ja zu FABI am 9. Februar ist ein Ja zu einer erfolgreichen Schweiz. Die Allianz für den öffentlichen Verkehr, der 26 Verbände und Parteien angehören, wird sich deshalb mit aller Kraft für die ÖV-Vorlage einsetzen. Denn FABI sichert den Unterhalt der Bahninfrastruktur und ermöglicht einen gezielten Ausbau des Schienennetzes. Der öffentliche Verkehr ist ein wichtiger Faktor des Erfolgsmodells Schweiz: Wirtschaft, Tourismus, Pendelnde, Reisende - sie alle profitieren vom hervorragenden öffentlichen Verkehr. Und eine umweltgerechtere Verkehrspolitik kommt um die Bahn nicht herum: Sie ist auf längeren Strecken das mit Abstand ökologischste Verkehrsmittel. „Die Pünktlichkeit und die Qualität unseres öffentlichen Verkehrs sind in ganz Europa bekannt“, sagte Roger Nordmann, Präsident der Allianz für den öffentlichen Verkehr und Vizepräsident des VCS Verkehrs-Club der Schweiz, am Donnerstag vor den Medien in Bern. Damit dies so bleibe, müsse der öffentliche Verkehr einerseits instand gehalten und andererseits verbessert werden, um künftigen Ansprüchen zu genügen. (...).

SEV Schweiz. Medien-Mitteilung, 9.1.2014.
ESV Schweiz > Öffentlicher Verkehr. Schienennetz. Abstimmung. SEV. 2014-01-09.

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09.01.2014 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Personen
SEV Schweiz
Giorgio Tuti
Öffentlicher Verkehr
Schienennetz
Volltext

Der öffentliche Verkehr: Ein Faktor des Erfolgsmodells Schweiz. Eidg. Abstimmung vom 9. Februar: ÖV-Vorlage FABI. Ein Ja zu FABI am 9. Februar ist ein Ja zu einer erfolgreichen Schweiz. Die Allianz für den öffentlichen Verkehr, der 26 Verbände und Parteien, darunter auch der SGB, angehören, wird sich deshalb mit aller Kraft für die ÖV-Vorlage einsetzen. Denn FABI sichert den Unterhalt der Bahninfrastruktur und ermöglicht einen gezielten Ausbau des Schienennetzes. Der öffentliche Verkehr ist ein wichtiger Faktor des Erfolgsmodells Schweiz: Wirtschaft, Tourismus, Pendelnde, Reisende – sie alle profitieren vom hervorragenden öffentlichen Verkehr. Und eine umweltgerechtere Verkehrspolitik kommt um die Bahn nicht herum: Sie ist auf längeren Strecken das mit Abstand ökologischste Verkehrsmittel.(...).

SEV, 9.1.2014.
SEV > Öffentlicher Verkehr. SEV Schweiz. 2014-01-09.

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31.01.2007 BE Kanton
SBB

Schienennetz
In zwei Richtungen zur Doppelspur. Der Grosse Rat hat gestern die Seeländer Motion zum Doppelspurausbau bei Ligerz überwiesen. Im März folgt bereits die nächste, was nicht nur für Freude sorgt. Der bernische Grosse Rat soll sich beim Bund mit Nachdruck für eine Aufnahme der Doppelspurlinie Ligerz in das Kernangebot der zukünftigen Entwicklung der Bahnprojekte (ZEB) des Bundes einsetzen. Ueli Känzig. BT 31.1.2007
17.04.2004 Moutier
SBB

Schienennetz
Die Engpässe auf der Juralinie werden noch akuter. Das Komitee pro Juralinie SBB (Biel-Grenchen-Moutier. Delémont-Laufen-Basel) hat eine Bilanz seiner Tätigkeit gezogen und einen Forderungskatalog beschlossen. Das Ziel ist klar formuliert: Die schwerwiegenden Engpässe sollen endlich beseitigt werden. BaZ 17.4.2004
14.06.1986 Ins
Biel-Täuffelen-Ins-Bahn

Schienennetz
Bald auf neuen Schienen. BTI erneuert ihr Gleise in Ins. Busverkehr nach Brüttelen. Nächste Woche wird in Ins der Unter- und Oberbau des Gleises der BTI zwischen Hotel Bàren und Gärtnerei Chopard auf 350 Meter Länge neu erstellt. Während den Bauarbeiten wenden die BTI-Züge in Brüttelen, nach Ins pendelt ein Bus. Mit Foto. BT 14.6.1986
14.06.1986 Brüttelen
Biel-Täuffelen-Ins-Bahn

Schienennetz
Bald auf neuen Schienen. BTI erneuert ihr Gleise in Ins. Busverkehr nach Brüttelen. Nächste Woche wird in Ins der Unter- und Oberbau des Gleises der BTI zwischen Hotel Bären und Gärtnerei Chopard auf 350 Meter Länge neu erstellt. Während den Bauarbeiten wenden die BTI-Züge in Brüttelen, nach Ins pendelt ein Bus. Mit Foto. BT 14.6.1986
07.02.1986 Zürich
VBZ

Schienennetz
"Massenansturm auf das Tunnel-Tram in Zürich". "Ein Samstag mit Nulltarif". "Über 50'000 Personen durchfuhren den 2,4 km langen Schwamendinger Tunnel". Mit Foto. OeD 7.2.1986
03.02.1986 Zürich
VBZ

Schienennetz
Massenansturm auf das Tunnel-Tram. Über 50'000 Personen durchfuhren am Samstag den 2,4 km langen Schwamendinger-Tunnel. Foto Reto Schneider. Reimar Springmann. TA 3.2.1986
01.02.1986 Zürich
VBZ

Schienennetz
Zürich setzt auf das Tram. Eröffnung der Linien nach Stettbach und Hirzenbach. Sonderbeilage der NZZ. NZZ 1.2.1986
08.05.1984 Biel
Biel-Täuffelen-Ins-Bahn

Schienennetz
BTI-Bahn bis zum Bieler Zentralplatz? Privates Planungsbüro legt Verlängerungsprojekt vor. Die BTI-Bahn soll bis zum Zentralplatz in Biel verlängert werden. Dieses Projekt schlägt das Ingenieur- und Planungsbüro Balzari & Schudel AG, Biel, vor. Mit Plan. BT 8.5.1984
03.02.1969 Thun
STI

Schienennetz
Zahlreiche Grabarbeiten in Thun erschweren gegenwärtig die ohnehin prekären Verkehrsverhältnisse. Beim Lauitor ist wegen der Beseitigung der alten Schienen der STI eine weitere Baustelle entstanden. TW 3.2.1969
08.10.1915 Schweiz
SBB
Strassenbahner-Zeitung

Bergbahnen
Schienennetz
Volltext

SBB. Schienennetz. Die schweizerischen Eisenbahnen. Soeben ist vom Eisenbahndepartement das Verzeichnis der schweizerischen Eisenbahnen herausgegeben worden. Dem Bericht, dem eine prächtige Eisenbahnkarte und eine die Länge und Höhenlage schweizerischer Tunnels darstellende Tafel beigegeben ist, entnehmen wir folgende Angaben: Mit 1. August 1915 befinden sich in Betrieb 248 Bahnunternehmungen mit zusammen 5‘709‘814 km Schienenlänge. Davon entfallen  auf Normalspurbahnen  366‘104 km, auf Schmalspurbahnen 1‘438‘722 km, auf Zahnradbahnen 110‘005 km, auf Tramways 474‘375 km und auf Drahtseilbahnen 50‘608 km. Von ausländischen Unternehmungen werden 75‘347 km betrieben, während schweizerische Unternehmungen im Ausland 136‘872 km betreiben. (...).

 

Schweizerische Strassenbahner-Zeitung, 8.10.1915.

 

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