Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 24

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
23.10.2011 Bern
Biel
Personen
VPOD Bern Stadt
VPOD Biel
VPOD Burgdorf
VPOD Thun
Philippe Garbani
Corrado Pardini
Regula Rytz
Hans Stöckli
Alexander Tschäppätt
Nationalratswahlen
Ständeratswahlen
Volltext

National- und Ständeratswahlen am 23. Oktober 2011. Geschätzte Kolleginnen und Kollegen. Der VPOD schlägt euch für die Nationalrats- und Ständeratswahlen eine Kandidatin und vier Kandidaten vor. Die Fünf tragen unsere Gewerkschaft und ihr Ziel solidarisch mit. „Grosse Teile der Bevölkerung haben seit längerem den Eindruck, dass sie nicht mehr Geld zum Leben haben, obwohl unser Land immer reicher wird. Das Geld landet offenbar bei anderen als bei den tiefen und mittleren Einkommen." So schreibt der SGB im April 2011. Die Schere zwischen den tiefsten Einkommen und den höchsten öffnet sich immer weiter. Beispielsweise hat sich von 1997 bis 2008 die Zahl der Angestellten, die einen Lohn von über 1 Million Franken verdienen, fast versechsfacht. Die 40'000 bestbezahlten Arbeitnehmenden in der Schweiz konnten ihre Löhne um 20% verbessern, während die tiefen und mittleren Löhne im Schnitt nur um 2-4% gestiegen sind. (...). Info Nr. 1/2011. Willi Imhof, Walter Christen, Michel Berger

VPOD Städte Gemeinden Energie. 23. Oktober 2011.
VPOD Bern > Nationalratswahlen 2011.doc.

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28.02.2011 BE Kanton
Personen
SP BE Kanton
Matthias Aebischer
Philippe Garbani
Corrado Pardini
Hans Stöckli
Alexander Tschäppätt
Nationalratswahlen
Nominationen der SP Kanton Bern für die Nationaratswahlen 2011. Juso-Stadtrat Halua Pinto de Magalhaes hat seine Kandidatur zurückgezogen. (...). Bund. Montag, 28.2.2011
10.09.2010 Bern
Personen
SP Bern Stadt
Stimm- und Wahlrecht
Work
Alexander Tschäppätt
Daniel Vonlanthen
Ausländerstimmrecht
Volltext

Zäme läbe - zäme stimme: In Bern und Basel-Stadt kommt am 26. September 2010 das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer zur Abstimmung. „Frau Faundez soll mitreden können!“ Fototermin beim Berner Stapi Alexander Tschäppät: Auf Postkarten wirbt er für ein Ja zum Ausländerstimmrecht. Zusammen mit Pflegefachfrau lsabel Faundez, Work traf die beiden. Alexander Tschäppät (58) ist Jurist und Sozialdemokrat. Er kommt aus Bern und ist seit 2005 Stapi der Bundesstadt. lsabel Faundez (46) ist Pflegefachfrau und arbeitet in einem Berner Kranken-heim. Sie kommt aus Kastilien in Spanien, lebt seit zwanzig Jahren in Bern und hat kürzlich ein Einbürgerungsgesuch gestellt. (...). Mit Foto von Alexander Tschäppät und Isabel Faundez. Foto Peter Mosimann. Daniel Vonlanthen. Work. Freitag, 10-9-2010.

 

Tschäppät Alexander. Ausländerstimmrecht. 10.9.2010.pdf

21.08.2010 BE Kanton
GKB
Personen
PSA
SP BE Kanton
Corrado Pardini
Hans Stöckli
Alexander Tschäppätt
Maxime Zuber
Abstimmung
Ausländerstimmrecht
Stimm- und Wahlrecht

Komitee startet Kampagne für Ausländerstimmrecht.  Die Gemeinden sollen Ausländern, die schon lange hier leben, das Stimmrecht erteilen dürfen - dies fordert ein links-grünes Komitee. Die Vorderseite der Postkarte zeigt die Spanierin lsabel Faundez. Die 46-jährige Pflegefachfrau wohnt seit 20 Jahren in Bern. „Sie interessiert sich für das Leben der Gemeinde und würde sich gerne an Abstimmungen und Wahlen beteiligen“, informiert die Karte. Auf der Rückseite ist Alexander Tschäppät (SP) abgebildet: „Als Stadtpräsident von Bern setze ich mich dafür ein, dass sich Menschen wie lsabel Faundez an politischen Entscheiden beteiligen dürfen“, erklärt er. Mit stimmwilligen Ausländern und ihren sozialdemokratischen Stadtoberhäuptern wirbt ein Komitee aus links-grünen Parteien und Gewerkschaften für die Initiative „Zäme labe - zäme schtimme“, die am 26. September im Kanton Bern zur Abstimmung gelangt. Neben Tschäppät wirken auch Elisabeth Zäch (Burgdorf), Hans Stöckli (Biel) und Maxime Zuber (PSA, Moutier) mit. Die Initiative will ein fakultatives Ausländerstimmrecht auf Gemeindeebene einführen: (...). Stefan Wyler. Bund. Samstag, 21.8.2010.

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19.06.2010 Bern
Personen
Terre des hommes
Alexander Tschäppätt
Jubiläum
Terre des Hommes feiert. Das Kinderhilfswerk Terre des Hommes lädt in den Berner Tierpark Dählhölzli ein. Das Fest zum 50-Jahr-Jubiläum dauert heute von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist gratis. Stadtpräsident Alexander Tschäppät spricht zur Begrüssung, und Bestseller-Autor Carlo Meier präsentiert seinen neuen Kaminski-Krimi . Zudem treten Rapper, Breakdancer sowie Peter Reber und Nina auf. Bund. Samstag, 19.6.2010
16.06.2010 Bern
Uetendorf
CS Credit Suisse
Juso
Personen
UBS
Alexander Tschäppätt
Stadtpräsident
Bern soll UBS und CS boykottieren. Die Juso der Stadt Bern fordern den Gemeinderat in einem parlamentarischen Vorstoss auf, kündbare Geschäftsbeziehungen mit den Grossbanken UBS und CS aufzulösen. Die öffentliche Hand könne das "unethische Verhalten der Grossbanken nicht länger tolerieren", so die Begründung. Eine solche Massnahme hatte jüngst die Gemeinde Uetendorf ergriffen (Bund, 10.6.2010). Für Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) ist der "Zorn der Juso" verständlich, jedoch sei die Thematik vielschichtig. "Die Grossbanken sind Arbeitgeber, Steuerzahler und Investoren", sagt Tschäppät. "Die Geschäftsbeziehungen einfach abzubrechen, wäre unverantwortlich". Als symbolischer Beitrag könne er sich aber vorstellen, dass die Stadt prüfe, neue Darlehen primär bei kleineren Banken aufzunehmen, so Tschäppät. Bund. Mittwoch, 16.6.2010
12.06.2010 Bern
Personen
Stadtrat Bern
VPOD Bern Stadt
Alexander Tschäppätt
Dienst- und Besoldungsordnung
Rentenalter
Berner Stadtrat kommt nächste Woche auf die Erhöhung des Rentenalters zurück. Der Gemeinderat wird dem Stadtrat beantragen, die Erhöhung des Rentenalters auszusetzen. Er befürwortet ein flexibles Rentenalter. Der Protest der städtischen Angestellten vor der Stadtratsdebatte vom Donnerstag (Bund, 11.6.2010) zeigt Wirkung: Der Stadtrat wird bereits nächste Woche über das von Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) angekündigte Rückkommen auf die Erhlöhung des Rentenalters debattieren.- Stadtratspräsident Urs Frieden (Grünes Bündnis) erwartet den Gemeinderatsantrag Anfang nächster Woche. "Ich habe ihn bereits auf die Traktandenliste genommen". (...). Bernhard Ott. Bund. Samstag, 12.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
Personen
VPOD Bern Stadt
Ruedi Keller
Alexander Tschäppätt
Dienst- und Besoldungsordnung
Rentenalter
Rote Fahnen im Ratssaal. Die Emotionen gingen hoch im Rathaus. Bei vollen Zuschauerrängen erhielten Mitteparteien und Bürgerliche Haue, die den Entscheid zum Rentenalter verteidigten. Trotzdem soll noch einmal darüber debattiert werden. Peter Künzler, GFL/EVP-Fraktionschef, wird heuer 65. "Ich bin froh, dass ich nicht mit 65 zwangspensioniert worden bin", sagte er gestern vor dem Stadtparlement. Er wurde mit Buhrufen niedergeschrieen. Im Rathaus ging es drunter und drüber. Die Zuschauertribüne und die Pressetribüne waren rammvoll mit empörten Stadtangestellten. (...). Berner Zeitung. Freitag, 11.6.2010
11.06.2010 Bern
Demonstrationen Bern
Personen
VPOD Bern Stadt
Walter Christen
Alexander Tschäppätt
Rentenalter
Streik
Stadtangestellte drohen mit Streik, Stadtpräsident Tschäppät vermittelt. Der Protest des Personals gegen die Rentenaltererhöhung führte zu einer spontanen Debatte im Stadtrat. Stadtpräsident Alexander Tschäppät bat das Stadtparlament, auf seinen Entscheid zurückzukommen. (...). Mit Demofoto. Simon Thönen. Bund. Freitag, 11.6.2010
20.03.2010 Bern
Personen
SP Bern Stadt
Alexander Tschäppätt
Hauptstadt
"Die Strukturen dieses Kantons sind zu teuer". Die Schweiz brauche eine starke Hauptstadtregion, um im Wettbewerb mit Zentren wie Mailand und München bestehen zu können, sagt der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP). Längerfristig sei eine Fusion von Kantonen unumgänglich. Herr Tschäppät, am Anfang der Hauptstsadtregion Schweiz stand eine Kränkung: Der Bund hat der Stadt Bern den Status der Metropolitanregion verweigert. Nachdem Bern vergeblich versucht hatte, diesen zu erlangen, wurde das Konzept Hauptstadtregion entwickelt. Braucht Bern den Kick von aussen, um selber aktiv zu werden? (...). Interview. Foto von Alexander Tschäppät. Bernhard Ott. Bund. Samstag, 20.3.2010
06.03.2010 BE Kanton
GKB
Personen
Margret Kiener Nellen
Corrado Pardini
Alexander Tschäppätt
DV

Der GKB führt am 6. März 2010 mit Beginn um 9.15 Uhr im Restaurant "Jardin" in  Bern seine Jahres-Delegiertenversammlung durch. Traktanden: 1. Begrüssung, Einleitung, Ansprache von Stadtpräsident Alexander Tschäppät. 2. Aktuelle Steuerpolitik. Einführung Corrado Pardini, Referat Margret Kiener-Nellen. 3. Statutarische Traktanden. 4. Vorstellung der GR-KandidatInnen. 5. Resolution. 6. Mitteilungen und Verschiedenes. Nach Abschluss der Delegiertenversammlung, zirka um 12.30 Uhr, Apéro und anschliessend Mittagessen für die Angemeldeten im Restauran "Jardin". Einladung GKB

05.03.2010 Bern
Freie Liste Bern
Personen
SP Bern Stadt
Alexander Tschäppätt

Singender Tschäppät gelobt Besserung. Der peinliche Auftritt des Berner Stadtpräsidenten in einem Restaurant voller Fussballfans vom letzten Samstag kommt nicht gut an: Stadtrat Bernhard Eicher (Freie Liaste) fordert einen "Verhaltenskodex" für Mitglieder der Stadtregierung. Tschäppäts Partei, die SP, bedauert das präsidiale Mitsingen bei einem Spottlied mit zottigem Einschlag ("motherf***er"), in dem die Ex-Bundesräte Schmid und Blocher diffamiert wurden, doch schmälere das seinen Leistungsausweis nicht. Tschäppät bedauert den Vorfall, der in der Euphorie über den YB-Sieg passiert sei. Er versprac, dass er diesen Fehler "nie mehr machen" weden. Samuel Schmid habe er angerufen und ihm die Sache erklärt, sagt Tschäppät, was der Ex-Magistrat geschätzt habe. Bund. Freitag, 5.3.2010
04.03.2010 Bern
Personen
Christoph Blocher
Alexander Tschäppätt

Tschäppäts heimliche Schwäche. Misstöne. Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) singt wüste Lieder über Christoph Blocher und löst eine kleine Affäre aus. Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) ist in letzter Zeit fast in Vergessenheit geraten. Die lokale Bühne wird von FdP-Stadtrat Philippe Müller und seiner initiative zur Erhöhung der Polizeipräsenz dominiert. Aber Tschäppät hat sich zurückgemeldet - und sogar mit einem fulminanten Auftritt gleich für nationales Aufsehen, wie gestern auf Newasnetz.ch nachzulesen war. Offensichtlich trunken - natürlich vor Euphorie über den YB-Sieg gegen den FCZ -, ist er letzten Samstag auf die Bühne des linken Quartierschuppens "Luna Llena" gestolpert, um dort in einer Art Heimspiel Lieder von nicht zufälligem Inhalt über SVP-Aushängeschild Christoph Blocher zu singen. Assistiert wurde er dabei von der komödiantischen Trashband Mani Porno, die auf Enthemmung des Stadtpräsidenten spezialisiert ist. (...). Bund. Donnerstag, 4.3.2010
04.03.2010 Bern
Personen
SP Bern Stadt
Christoph Blocher
Alexander Tschäppätt

Tschäppäts Fehltritt beim Feiern. Bei einer Feier nach dem YB-Sieg gegen Zürich hat der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) Christoph Blocher und die SVP öffentlich diffamiert: Beim Song "Sami Schmid Motherfucker" sang er mit. Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) hat nach dem Heimsieg von YB gegen Zürich am letzten Samstag auf den Putz gehauen. Im Berner Restaurant "Lina Llena" stieg nach dem Spiel die Party. Die Stimmung nach dem wichtigen Erfolg im Meisterrennen war euphorisch, der Alkohol floss in Strömem. Die Mundart-Trashband "Mani Porno" heizte den rund 100 Anwesenden ein. (...). Mit Foto von Alexander Tschäppät. Christian Liechti, Tobias Habegger. Bieler Tagblatt. Donnerstag, 4.3.2020
14.03.2009 Bern
Personen
Regula Rytz
Franziska Teuscher
Alexander Tschäppätt

Tschäppät verkauft Rosen. Heute verkauft "Brot für alle" unter dem Baldachin auf dem Bahnhofplatz Max Havelaar-Rosen, die die Migros zur Verfügung stellt. Ab 12 Uhr stehen Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Gemeinderätin Regula Rytz und Nationalrätin Therese Frösch als Verkäuferinnen und Verkäufer im Einsatz. Der Rosenverkauf ist Teil der Kampagne für das "Recht auf Nahrung", die "Brot für alle" und "Fastenopfer" bis Ostern führen. Bund 14.3.2009
13.03.2009 Bern
Grün-liberale Partei
Personen
Alexander Tschäppätt
SP
Abfuhr für Alexander Tschäppät. "Es geht nicht um einen Angriff auf Stadtpräsident Alexander Tschäppät", sagte Jan Flückiger (Grünliberale Partei). Aber seine Fraktion sei der Meinung, dass in den Verwaltungsrat von Energie Wasser Bern (EWB) eher eine Fachperson als ein zweiter Gemeinderat einsitzen soll. Die GLP beantragte, den letzten freien Sitz momentan vakant zu lassen und den Gemeinderat mit der Suche nach einem Energie-Experten zu beauftragen. Die bisherigen Verwaltungsräte sollten bestätigt werden. Für den abgewählten Gemeinderat Stephan Hügli solle der neue Energiedirektor Reto Nause (EVP) gewählt werden. (...). Bund 13.3.2009
14.01.2009 Bern
Personen
SP Bern Stadt
Stadtpräsident
Alexander Tschäppätt

"Wir wollen gar nicht gross sein". Alexander Tschäppät (56), Stapi von Bern, möchte einer wie alle anderen sein dürfen. Warum Bern im boomenden Schanghai nichts verloren hat und es nicht immer einfach ist, als Sohn eines grossen Stadtpräsidenten in demselben Amt zu brillieren, sagt Alexander Tschäppät im BaZ-Interview. (...). Mit Foto. Timm Eugster. BaZ 14.1.2009
14.11.2008 Schweiz
Personen
Alexander Tschäppätt

Der Streit um Berns Zukunft. Braucht die Stadt einen Wechsel? Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) und Herasusforderin Barbara Hayoz (FdP) kreuzen die Klingen. Vernachlässigt der rot-grüne Gemeinderat die Wirtschaft und den Kampf gegen die Drogenszene? "Nein", sagt Stadtpräsident Alexander Tschäppät. Bern sei attraktiv und sicher. "Ja", sagt Gemeinderätin Barbara Hayoz: "Rot-Grün ist träge geworden". (…). Interview. Mit Fotos. Bernhard Ott. Bund 14.11.2008
13.11.2008 Schweiz
Personen
Alexander Tschäppätt

"Es ist ein wunderschönes Amt". Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) hat nach anfänglichen Schwierigkeiten den Rank gefunden. Alexander Tschäppäts grosse Stärke ist das Repräsentieren. Wo immer er auftritt, macht der begnadete Rhetoriker eine gute Figur. Weniger souverän wirkt er in Krisensituationen. (…). Interview. Mit Foto. Ruedi Kunz. Bund 13.11.2008
22.08.2007 BS Kanton
Personen
SP BS Kanton
Alexander Tschäppätt

Kritik an Tschäppät. Der autokritische Verein "Läbigi Stadt" ist verärgert über die jüngsten Aussagen von Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) zum Road Pricing. Die Einführung der Strassengebühr sei "zu kompliziert" und "kaum umsetzbar" sagte Tschäppät an einer Wahlveranstaltung in Basel (Bund 21.8.2007). "Nun fällt Stadtpräsident Alexander Tschäppät den langjährigen Promotoren der Idee Road Pricing in den Rücken", heisst es in einer Mitteilung. (…). "Kritik ist uns wichtig. Tschäppät hat mit seiner Äusserung aber auf die Idee Road Pricing gezielt", sagt Evi Allemann. Bund 22.8.2007
21.11.2006 Schweiz
Personen
Alexander Tschäppätt

"Die Idee ist witzig und richtig". Berns Stadtpräsident Tschäppät begrüsst die Idee seines Zürcher Amtskollegen, der für die Kernstädte je einen Ständeratssitz verlangt. "Städte haben keine Lobby", sagt Berns Stadtpräsident, "Bergler und Bauern machen das besser". Nun wollen sich die Kernstädte organisieren. Interview. Mit Foto. Stefan Bühler. Bund 21.11.2006
07.04.2005 Schweiz
Personen
Alexander Tschäppätt

"Ein steiler, aber guter Einstieg". Neuer Gemeinderat 100 Tage im Amt. Die Gemeinderätinnen Barbara Hayoz und Regula Rytz finden sich in ihren neuen Rollen immer besser zurecht. Und Alexander Tschäppät versucht sich in einer Flut von Begehrlichkeiten zurecht zu finden. BT 7.4.2005
17.05.2004 Schweiz
Personen
Alexander Tschäppätt

"Die Pläne werden schubladisiert". Der Stadtberner Gemeinderat Alexander Tschäppät sieht vorerst keine Lösung für die Verkehrsprobleme in Bern West. Berns Planungs- und Verkehrsdirektor Alexander Tschäppät, Verwaltungsratspräsident von Bern Mobil, spricht von Zufallsresultat. Interview. Mit Foto. Daniel Vonlanthen. Bund 17.5.2004
19.12.2003 Schweiz
Personen
SP
Klaus Baumgartner
Alexander Tschäppätt
Stadtpräsidium
Baumgartner steigt aus. Der Berner Stadtpräsident Klaus Baumgartner (SP) wird bei den Gemeinderatswahlen vom November 2004 nicht mehr antreten. Alexander Tschäppät wird wohl fürs Stadtpräsidium kandidieren, BT 19.12.2002
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