Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
19.08.2015 Schweiz
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Arbeitssicherheit
Gesundheitsschutz
Volltext
1 Million Menschen mit Gesundheitsproblemen wegen der Arbeit. Neue Schweizer Studie belegt: Arbeit kann krank machen. Im Jahr 2013 hatten gut eine Million Menschen in der Schweiz gesundheitliche Probleme aufgrund ihrer Arbeit. Das belegt die kürzlich erschienene Studie „Unfälle und berufsbedingte Gesundheitsprobleme" des Bundesamts für Statistik. Das Bundesamt für Statistik (BfS) erhob für die Studie im Rahmen der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 2013 erstmals speziell Daten zu Berufsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen. Hier die wichtigsten Ergebnisse der Studie: (…).
SGB, 19.8.2015.
Personen > Cirigliano Luca. Gesundheitsschutz. Arbeitssicherheit. SGB, 19.8.2015.
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04.12.2014 Schweiz
SBB-Cargo
SEV Schweiz

Arbeitssicherheit
SBB-Cargo
Volltext
In hartnäckiger Arbeit konnte ein Erfolg erreicht werden. Im Laufschritt um die Züge. Sicherheit ist - gerade bei der Bahn - ein hohes Gut. Ohne genügend Zeit ist Sicherheit aber nicht zu erreichen - auch wenn das etwas kostet. Güterwagen werden täglich auf ihren technischen Zustand geprüft. Nachdem ein Wagen bewegt (also beispielsweise rangiert) wurde, muss ein Mitarbeiter optisch nachkontrollieren, ob der Wagen und seine Ladung immer noch in ordnungsgemässem Zustand sind. Dies nennt SBB Cargo „risikoorientierte Inspektion des Zuges“ (RIZ). Vor einem Jahr wurde sie eingeführt. Es geht um 3,5 Sekunden. Für eine umfassende Kontrolle waren bisher 30 Sekunden pro 5 Meter eingerechnet. Die Einführung von RIZ sollte auch eine Reduktion der für die Kontrolle nötigen Zeit bewirken. SBB Cargo setzte eigenmächtig und ohne Konsultation der Sozialpartner Richtzeiten für die Inspektion ein: Gerade noch 18 Sekunden pro 5 Zugsmeter sollten für die RIZ zur Verfügung stehen. Entsprechend knapp wurde die Zeit kalkuliert, die für die RIZ zur Verfügung stand. Für die Kontrolleure bedeutete dies, dass sie entweder die Kontrollen nicht sauber durchführen konnten oder praktisch im Laufschritt um die Wagen hasten mussten, bevor sich das zur Verfügung stehende Zeitfenster wieder schloss. (…). pan.
SEV, 4.12.2014.
SEV > Arbeitssicherheit. SBB. SEV, 2014-12-04.
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05.09.2014 Zürich
Bauwirtschaft
Personen
Work
Michael Stötzel
Arbeitssicherheit
Gesundheitsschutz
Volltext
So könnten wir Milliarden an Gesundheitskosten und obendrauf ganz viele Schmerzen verhindern: Eine Baustelle wie im Paradies. Eine Baustelle im Zürcher Stadtteil Schwamendingen zeigt, wie das Leben von Fensterbauern, Schreinern und Plattenlegern leichter werden kann. Erst 47 Jahre alt - und schon schmerzen Rücken, Knie und Schulter, so wie bei Fenstermonteur Hans Steiner aus dem Berner Seeland. Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz: Unter den Bauleuten klagt fast jeder zweite über Rückenschmerzen. Das ergab eine Unia-Umfrage zur Gesundheit der Bauarbeiter. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) errechnete, dass sich die Beschäftigten in der Schweiz 2005 allein aufgrund von Rückenschmerzen an rund 100 Millionen Arbeitstagen krank meldeten. Das führt zu Produktionsverlusten von mehr als 3 Milliarden Franken jährlich. Hinzu kommen die Kosten für Schmerzlinderung, erzwungene Berufswechsel oder Invalidität. Dario Mordasini, der Fachsekretär der Unia für Arbeitssicherheit, schätzt, dass die Schweiz dafür im Jahr etwa 9.Milliarden Franken aufbringen muss. Vor allem trifft es die gut 50‘000 Beschäftigten des Ausbaugewerbes. Notgedrungen muten sie ihren Körpern immer wieder zu viel zu, wenn sie ihr Material nach der Anlieferung zu einem Zwischenlager oder gleich zum Montageplatz schleppen. Zum Beispiel die Fenstermonteure: Über die Hälfte der Zeit haben sie mit dem Verschieben ihrer Bauteile zu tun. (…). Michael Stötzel.
Work, 5.9.2014.
Personen > Stötzel Michael. Gesundheitsschutz. Baugewerbe. Work, 2014-09-05.
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01.05.2013 Biel
Personen
Verkehrsbetriebe Biel
VPOD Biel VB
Hans-Rudolf Löffel
Christoph Schlatter
Arbeitssicherheit
Gewalt
Überwachung
Volltext

Nach Messerottacke – VPOD Biel verlangt Videokameras in Bussen. Gegen Gewalt. Eine Messerottacke in einem Bus in Biel bringt dos Thema Gewalt neu aufs Tapet: Wie können Angestellte im Service public besser geschützt werden? Der VPOD Biel verlangt die Überwachung mit Videokameras. Wie gefährlich sind Jobs im öffentlichen Dienst? Die Frage brennt nicht nur im Nahverkehr. Anzeigen wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte nehmen überhaupt zu, wie die Kriminalstatistik zeigt. (...).  Christoph Schlatter.

VPOD Schweiz, 1.5.2013.
VPOD Biel > Gewalt. Verkehrsbetriebe Biel. VPOD. 2013-05-01.

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29.04.2013 Schweiz
Öffentlicher Verkehr
Personen
SEV Schweiz
SGB
Luca Cirigliano
Arbeitssicherheit
Gewalt
Sicherheit im öffentlichen Raum
Volltext

Keine Aggressionen gegen Personal. Arbeitssicherheit bedeutet auch Sicherheit vor Kriminalität. Besonders im ÖV. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonales SEV verlangt in einer gross angelegten Sensibilisierungskampagne von Behörden und Arbeitgebern verstärkt Massnahmen zum Schutz des Personals und der Reisenden vor Übergriffen jeglicher Art. Gefordert ist mehr Prävention. Dem steht jedoch die allgemeine Spar- und Abbauideologie entgegen. Arbeitnehmerverbände des öffentlichen Verkehrs melden immer wieder Fälle, in denen Personal angegriffen wird. Seien dies verbale oder gar tätliche Beleidigungen an die Adresse von SBB-KontrolleurInnen oder des Schalterpersonals, bis zu randalierenden Jugendlichen im Nachtverkehr. Besonders Frauen werden von Fahrgästen mit sexistischen Kommentaren konfrontiert. (...). Luca Cirigliano.

SEV, 29.4.2013.
SEV > Gewalt. Öffentlicher Verkehr. SEV. 29.4.2013.

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