Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
17.04.2013 Dübendorf
EBR Europäischer Betriebsrat
Holcim AG
Personen
Unia Schweiz
Rolf Beyeler
EBR Europäischer Betriebsrat
Holcim AG
Protestversammlung
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Beschäftigte aus ganz Europa protestieren. Holcim-CEO Bernard Fontana verspricht seinen Aktionären einen zusätzlichen Gewinn von 1,5 Milliarden Franken. Gleichzeitig streicht er Stellen auf der ganzen Welt und setzt die Holcim-Arbeitenden mit immer neuen Massnahmen unter Druck. Dagegen haben heute rund 180 Holcim-Angestellte aus verschiedenen europäischen Ländern anlässlich der Holcim-Generalversammlung in Dübendorf protestiert. (...).

Unia Kommunikation, 17.4.2013.
Unia Schweiz > Europäischer Betriebsrat. Holcim. Protestaktion. 17.4.2013.

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25.10.2002 Schweiz
Baumeisterverband
GBI
Personen
Work
Rolf Beyeler
Rentenalter
Streit: Baumeister versus GBI. Was haben Baumeisterverband und Gewerkschaften unterschrieben? Was gilt? Work sprach mit Baumeisterpräsident Heinz Pletscher und liess dessen Antwort von Rolf Beyeler von der GBI kommentieren. Mit Fotos. Work 25.10.2002
01.09.1987 Schweiz
Personen
Solothurner AZ
Rolf Beyeler
Autopartei
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Nach Stammtisch - jetzt Autopartei. Es gehört zur politischen Kultur der Schweiz, dass sich Geleichgesinnte oder Gleichbetroffene zu Interessengemeinscheiten und Verbänden zusammenschliessen. So hat denn nicht nur jeder Berufsstand, sondern auch gleich jede Art der Freizeitbeschäftigung ihren Verband oder Verein. Neu hingegen in der helvetischen politischen Landschaft sind die Bestrebungen einzelner Betroffener, sich auch direkt auf der politischen Bühne in Szene zu setzen. So gab und gibt es Steuerzahler-Parteien, in Dorfgemeinschaften gar Stammtisch-Parteien und eben neuerdings auch eine Auto-Partei. Letztere ist gleichsam mit ihrer Volksinitiative für Tempo 100/130 entstanden, die erst in diesem Jahr mit der notwendigen Anzahl Unterschriften bei der Bundeskanzlei hinterlegt worden ist, und die bei einer allfälligen Annahme durch Volk und Stände der Schweiz das Kuriosum einbringen würde, als einziges Land der Welt die Tempolimiten in der Verfassung verankert zu haben. Obwohl längst erwiesen ist, dass der motorisierte Individualverkehr einer der Hauptverursacher der umwelt- und gesundheitsgefährdenden Luftbelastung ist und sein Anteil laufend steigt, wenden sich nun diese hehren Verteidiger der automobilen Freiheit gegen jede geeignete Massnahme, eben diese Umweltbelastung durch den Motorfahrzeugverkehr zu reduzieren - nur gerade das technisch Machbare, aber längerfristig Unwirksame wie Katalysatoren sind erlaubt, Einschränkungen werden mit Verlust der individuellen Freiheit gleichgestellt. (…). Rolf Beyeler.
SoAZ, 1.9.1987.
SoAZ > Autopartei. SoAZ, 1.9.1987.
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23.04.1987 Schweiz
Arbeit
Personen
Solothurner AZ
Verkauf
Rolf Beyeler
Arbeitsbedingungen
Verkäuferin
Volltext

Faule Verkäuferinnen? Wenn wir irgendwo warten müssen, dann schauen wir uns schon bald mal nach einer Sitzgelegenheit um, wenn wir einen Gast zu Besuch haben, bieten wir ihm als erstes eine Sitzgelegenheit an, und wenn der Direktor einer Firma einen Geschäftsmann empfängt, pflegen sie die Geschäfte sitzenderweise zu erledigen. Wenn aber das Verkaufspersonal auf die Kundschaft warten muss, dann soll es dies in der Mehrzahl der Fälle im Stehen tun. So kommt es, dass vorab in den grossen Warenhäusern die Verkäuferinnen und Verkäufer praktisch die gesamte Arbeitszeit im Stehen zu verbringen haben, was nicht nur anstrengend und unbequem ist, sondern auch die Gesundheit gefährden kann. Krampfadern können denn wohl zu recht als Berufskrankheit des Verkaufspersonals bezeichnet werden. Die  Westschweizer Angestelltengewerkschaft Conféderation romande du travail versucht nun mit einer eben erst lancierten Kampagne, dem Verkaufspersonal vermehrt Sitzgelegenheiten zu verschaffen. (...). Rolf Beyeler.

Solothurner AZ, 1987-04-23.
Arbeit > Verkäuferinnen. 1987.04-23.doc.

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18.07.1986 Spanien
Personen
Solothurner AZ
Spanischer Bürgerkrieg
Rolf Beyeler
Spanischer Bürgerkrieg
Der Kampf geht weiter. Heute vor einem halben Jahrhundert brach in Spanien jener bewaffnete Konflikt aus, der als der Spanische Bürgerkrieg in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Der Begriff ist aber leicht irreführend für einen Krieg, der die Menschen in Europa noch nach 50 Jahren bewegt: es war schliesslich nicht ein Krieg zwischen verfeindeten Bürgern, sondern wie jede bewaffnete Auseinandersetzung  ein politischer Konflikt, der Kampf der progressiven spanischen Kräfte gegen die mit dem internationalen Bürgertum verbundenen, erzreaktionären, faschistischen Aufrührer. (...)., Rolf Beyeler. Solothurner AZ 18.7.1986
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