Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
16.05.2003 Schweiz
Personen
VHTL
Work
Matthias Preisser
Frauen
VHTL Schweiz
Ungebremster Frauenpower. Die Gewerkschaft VHTL ist nicht nur die kränkelnde Juniorpartnerin im Fusionsgespräch zur Megagewerkschaft. Sie hat auch etwas zu bieten – vor allem den Frauen. Mit Foto. Matthias Preisser. Work 16.5.2003
26.05.1994 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Mariano Franzin
Bruno Liechti
Beat Schaffer
Primo Winistörfer
Sekretariat
VHTL Schweiz
Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, Donnerstag, 26.5.1994, 17.30 Uhr, Restaurant "Romand". Finanzielle Lage des Gewerkschaftsbundes. Alfred Müller gibt das Schreiben des VHTL Schweiz vom 24.5.1994 bekannt, mit dem dieser seinen Anteil von Fr. 13'500.- rückwirkend auf 1.1.1994 um Fr. 4'200.- auf Fr. 17'700.- erhöht. Die Gewerkschaft VHTL beteiligt sich somit mit einem Drittel an den Lohnkosten der Sekretärin des Gewerkschaftsbund Biel. Im Schreiben vom 24.5.1994 weist die Gewerkschaft VHTL auf das Schreiben vom 24.6.1992 hin, in dem bekanntgegeben wurde, das nicht zu lange gewartet werden sollte, um eine Anpassung der Lohnkosten zu beantragen. Im weiteren erwähnt der VHTL, dass der Zentralvorstand einen Personalstopp beschlossen hat. Die Mitgliederf der Geschäftsleitung nehmen von der Anpassung Kenntnis und beauftragen den Sekretär, ein Dankesschreiben abzufassen. Darin soll bereits erwähnt werden, dass wir uns nächstes Jahr in Hinsicht auf eine erneute Anpassung wieder melden werden. Mariano Franzin informiert über das Gespräch mit Stadtpräsident Hans Stöckli, an dem Primo Winistörfer und Philippe Jaques teilgenommen haben. Der Stadtpräsident war von der schlechten finanziellen Lage des Gewerkschaftsbund Biel überrascht, sieht aber keine Erhöhung der Subvention vor. Alfred Müller wird beauftragt, den Stadtpräsidenten im Juni 1994 in einem Brief über die Anzahl der von März bis Juni 1994 erteilten Rechtsauskünfte zu informieren. Alfred Müller sieht vor, eine Subventionsanpassung auf Fr. 12'000.- zu beantragen, was Fr. 1'000.- im Monat oder Fr. 50.- pro Tag entspräche. Wenn wir unsere Lohnkosten umrechnen, entspricht dies 1 bis 1 1/2 Stunden pro Tag für die Rechtsauskunftstelle, was sicher gerechtfertigt ist. Die Geschäftsleitung beschliesst die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Mariano Franzin, Bruno Liechti, Primo Winistörfer und Beat Schaffer.  Protokoll Alfred Müller. Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 26.5.1994
17.08.1992 Biel
Gewerkschaftsbund Biel

Sekretärin
VHTL Schweiz
Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 17.8.1992, 18.30 Uhr, Sitzungszimmer GBH.  Antwortschreiben Gewerkschaft VHTL betreffend Lohnanteil Sekretärin. Alfred Müller gibt das Schreiben vom 24.6.1992 bekannt, mit dem die Zentralverwaltung VHTL auf unsere Anfrage vom 28.12.1991 antwortet. Sie ist bereit, den Lohnanteil auf den 1.1.1992 um 25% zu erhöhen. Die frankenmässige Erhöhung beträgt Fr, 2'700.-, das heisst, wir erhalten einen jährlichen Lohnanteil von Fr. 13'500.- anstelle von Fr. 10'800.-. Die Zentralverwaltung VHTL äussert den Wunsch, dass künftig mit einer teuerungsbedingten Anpassung des Lohnanteils nicht mehr solange gewartet wird. Die Geschäftsleitung stimmt der Erhöhung des Lohnateils zu. Alfred Müller wird ein Schreiben an die Zentralverwaltung abfassen, um für die Erhöhung zu danken. Gleichzeitig wird bestätigt, dass eine erneute Anpassung künftig je nach Jahresteuerung und eventueller Reallohnerhöhung der Sekretärin verlangt wird. Das Schreiben wird vom Präsidenten Mariano Franzin und von Sekretär Alfred Müller unterzeichnet. Protokoll Alfred Müller. Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 17.8.1992
02.05.1992 Schweiz
Personen
VHTL Schweiz
VHTL-Zeitung
Rita Gassmann
Frauen
VHTL Schweiz
Volltext
VHTL-Frauenkommission. Ein guter Schritt nach vorn. Die am letzten VHTL-Kongress verabschiedeten positiven Aktionen zur Gleichstellung von Frau und Mann in unserer Gewerkschaft müssen nunmehr verwirklicht werden. Wir setzten uns das Ziel, bis zum Jahr 1995 10‘000 Frauen als Mitglieder im Verband zu haben, wie auch innerhalb von zwei Jahren für die Betreuung der weiblichen Mitglieder eine 100-Prozent-Stelle zu schaffen. Nach dem Kongress wurde die Zusammensetzung der Frauenkommission neu bestimmt. Die 16-köpfige Frauenkommission setzt sich wie folgt zusammen: 6 Kolleginnen kommen aus dem Bürobereich, 7 aus dem Verkauf, 2 aus Industriebetrieben, 1 Kollegin aus dem Taxigewerbe. Noch nicht bestimmt bzw. gewählt wurde die Präsidentin und die Vizepräsidentin. Zwölf Kolleginnen wurden als Ersatzmitglieder gemeldet. Frauenanteil im Funktionärsstab gewachsen… Ein guter Anfang ist gemacht. Innerhalb eines Jahres übernahmen fünf Kolleginnen Funktionärinnenaufgaben. Es sind dies in Zürich: Ursula Urech und Aurelia Favre; in Chur: Rita Stemer; in Lenzburg: Corinna Lüthy, und auf dem Zentralsekretariat betreut Doris Balmer die Jugendkommission sowie die Abteilung Bildung. Mehr als erfreulich ist auch, dass in Winterthur die Kollegin Claudia Torriani nebst ihrer Tätigkeit auf dem Sekretariat die Frauenarbeit betreut. …und In der Geschäftsleitung. Nebst Rita Gassmann ist die Vizepräsidentin der VHTL, Edith Lörtscher, Mitglied der Geschäftsleitung sowie neu ebenfalls Michelle T(…). Rita Gassmann.
VHTL-Zeitung, Mai 1992.
Personen > Gassmann Rita. Frauenkommission VHTL. VHTL-Zeitung, 1992-05-02.
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01.01.1935 Schweiz
Bildungsarbeit
Personen
VHTL Schweiz
Jean Schifferstein
Arbeiterbildung
Vertrauensleute
VHTL Schweiz
Volltext

Die Bildungskurse im V.H.T.L. Der Verband der Handels-, Transport- und Lebensmittelarbeiter (V.H.T.L.) hat seit dem im Jahre 1933 abgehaltenen 6. Verbandstag einige Bildungskurse von sich aus durchgeführt. Die starke Zunahme der Mitgliederzahl des Verbandes - sie betrug in den drei Jahren vor dem Verbandstag über 9000 - veranlasste das Zentralkomitee des Verbandes, der Bildungsarbeit vermehrtes Interesse zu schenken. Schliesslich kann die Mitgliederzunahme allein die Leitung eines Verbandes nicht befriedigen. Weit wichtiger muss für sie die Schulung dieser Mitglieder sein. Hierzu genügen die eigenen Versammlungen nicht, auch nicht die allgemeinen Veranstaltungen der lokalen und zentralen Bildungsausschüsse, so wichtig alle diese Veranstaltungen für die Arbeiterschaft sind. Eine Gewerkschaft muss sich auf einen Stab gut ausgebildeter Vertrauensleute stützen können. Nur dann, wenn dieser vorhanden ist, kann sie die ihr in der heutigen Zeit zufallenden Aufgaben richtig lösen. Die Vertrauensleute müssen Klarheit über die Wirtschaftsfragen und insbesondere über die Wirkungsmöglichkeiten der Gewerkschaftsbewegung besitzen. (…). Jean Schifferstein.

Bildungsarbeit, Heft 1, Januar 1935.

Personen > Schifferstein Jean. Arbeiterbildung. Kurse. Bildungsarbeit, Januar 1935.

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