Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Stichwort > Nahrungsmittelimport
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 3

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
05.12.1926 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
SGB

Abstimmung
Getreidemonopol
Nahrungsmittel
Nahrungsmittelimport
Volltext

An die schweizerische Arbeiterschaft! Wir stehen gegenwärtig in einem Abstimmungskampf, der von viel grösserer Bedeutung ist, als die meisten zu ahnen vermögen. Es geht in erster Linie um die Frage: Wem soll die Brotversorgung unseres Landes anvertraut werden? Einigen Grosskaufleuten und Spekulanten, die den Getreidehandel nur betreiben, weil sie damit mühelos Millionenprofite machen können? Oder der staatlichen Getreideverwaltung, die dafür sorgt, dass das ganze Volk genügend und billiges Brot erhält? Der private Getreidehandel hat bei Kriegsausbruch vollständig versagt. (...).
Das Bundeskomitee des Gewerkschaftsbundes, 3.12.1926.

 Der öffentliche Dienst, 3.12.1926.
SGB > Getreidemonopol. Abstimmung 5.12.1926.

Ganzer Text

 

05.12.1926 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Föderativverband
Personen
Robert Bratschi
Getreidemonopol
Nahrungsmittel
Nahrungsmittelimport
Volltext

Eidg. Volksabstimmung vom 5. Dezember 1926 über das Getreidemonopol. Am 5. Dezember 1926 hat sich das Schweizervolk über die Beibehaltung des seit zwölf Jahren bestehenden Getreidemonopols zu entscheiden. Damit die Einrichtung, die in der Kriegszeit geschaffen wurde und die sich bis auf den heutigen Tag in allen Teilen bewährt hat, dauernden Bestand erhalte, muss in die Bundesverfassung ein neuer Artikel 23bis aufgenommen werden. Dieser Verfassungsartikel gibt dem Bund das ausschliessliche Recht zur Einfuhr von Brotgetreide und dessen Mahlprodukten, wobei die Einkaufspreise für inländisches Brotgetreide so zu bemessen sind, dass (...). Geschäftsleitung Föderativverband.

Der öffentliche Dienst, 3.12.1926.
Föderativverband > Getreidemonopol. Abstimmung 5.12.1926.

Ganzer Text

30.11.1917 Bern
S.S.S. Société suisse de surveillance
Strassenbahner-Zeitung

Lebensmittelversorgung
Nahrungsmittelimport
Sicherheit
Überwachung
Volltext

Von der S.S.S. An der Société suisse de surveillance, kurzweg S.S.S. genannt, hängt nahezu die Existenz des Schweizervolkes. Der Zweck dieser Organisation besteht darin, den Regierungen der alliierten Mächte (Entente) dafür Garantien zu leisten, dass die Geschäftsfirmen, denen Import  gestattet  wird,  ehrenwerte Häuser sind, und dass die importierten Waren in der Schweiz verbraucht oder verwendet werden. Die gewaltige Aufgabe, die zu bewältigen ist, erfordert gegenwärtig nicht weniger als 430 Angestellte, wovon 350  allein auf Bern entfallen, während sich der Rest auf die Bureaux  in Paris, London, Rom, und eine ganze Reihe von Meerhäfen und Grenzstationen verteilt. Der S.S.S. gehören 47 Syndikate mit 6680 Mitgliedern an. Sie verwahrt Kautionen im Betrage von über 60 Millionen Franken. Bis jetzt wurden bei ihr 120‘400 Einfuhrbewilligungen nachgesucht für Waren im Werte von 2 Milliarden 100 Millionen Franken. (...).

Strassenbahner, 1917-11-30.
Strassenbahner-Zeitung > S.S.S. Überwachung. 1917-11-30.doc.

Ganzer Text

1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden