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Anzahl gefundene Artikel: 9

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
28.06.2012 Schweiz
Aktion Finanzplatz
Erklärung von Bern
Personen
Urs Haymoz
Stefan Howald
Mascha Madörin
Rudolf Strahm
Jean Ziegler
Auflösung
Geschichte
Volltext

Aktion Finanzplatz Schweiz. Die Fluchtgelder fliessen weiter. Nach 34 Jahren wird die bankenkritische Aktion Finanzplatz Schweiz aufgelöst. Sie hat zu einer fundierten Auseinandersetzung mit dem Geschäftsmodell der Schweizer Banken speziell gegenüber der Dritten Welt beigetragen. Ihre dringliche Arbeit wird in anderer Form weitergeführt. Drei Teilzeitstellen, darüber verfügte die Aktion Finanzplatz Schweiz (AFP) zu den besten Zeiten. Damit sollte der Banken- und Finanzplatz Schweiz kritisch durchleuchtet werden. (...).

Stefan Howald.

WOZ. Donnerstag, 2.8.2012.
Aktion Finanzplatz > Auflösung Aktion Finanzplatz Schweiz. 2.8.2012.doc.

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17.02.2012 Schweiz
Banken
CS Credit Suisse
Personen
UBS
Work
Mascha Madörin
Bankgeheimnis
Schwarzgeld
Steuerhinterziehung
Volltext

Mascha Madörin, führende feministische Ökonomin der Schweiz. Wir wollen eine Wirtschaft für alle - statt Politik für die Banken. Nie haben die Banken und die Schweizer Politik etwas anderes getan, als Rückzugsgefechte für das Bankgeheimnis zu schlagen. Ihre einzige Frage scheint zu sein, wie weit sie gehen müssen, um die Offensive gegen das Steuerhinterziehungsgeheimnis vorerst stoppen zu können. (...). Mascha Madörin.

Work. Freitag, 2012-02-17.
Personen > Madörin Mascha. Bankgeheimnis. 2012-02-17.doc.

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29.04.2010 Schweiz
Frauen
Personen
Bettina Dyttrich
Mascha Madörin
Armut

"Die Schweiz ist unheimlich knausrig den Frauen gegenüber". (...). Interview. Mit Foto von Mascha Madörin. Bettina Dyttrich. WOZ. Donnerstag, 29.4.2010

01.02.2009 Schweiz
Das andere Davos
Personen
Aline Andrey
Mascha Madörin

Das andere Davos. Nicht die erhofften Resultate. Die feministische Ökonomin Mascha Madörin war Teilnehmerin von "Das andere Davos", der Gegenveranstaltung zum World Economic Forum (WEF). Wenige Stunden vor dem Podium zum Thema "UBS und Co.: Selbstentlarvung der Finanzdiktatur" äusserte Madörin sich zur Finanzkrise und zu den grundlegenden Fragen, die sich die Linke unbedingt stellen muss. (...). Interview. Aline Andrey. Comedia-Magazin Nr. 2, Februar 2009
30.10.2008 Schweiz
Bankgeheimnis
Personen
Mascha Madörin
Finanzkrise
Katastrophaler Geldabfluss. UBS-Rettungsplan. Wieso die UBS-Auffanggesellschaft nicht hierzulande angesiedelt werden kann. Und warum die private Vermögensverwaltung zunehmend zu einer Belastung für die Schweiz wird. Unter dem Titel "Der Anfang vom Ende des Schweizer Bankgehemnisses" berichtete die "Finacial Times" Ende Juli über die Strategien der Schweizer Grossbanken angesichts des zunehmenden internationalen Drucks auf das Schweizer Bankgeheimnis. (…). Mit Foto. Mascha Madörin. WOZ 30.10.2008
01.05.2008 Schweiz
Arbeitszeit
Personen
Frauenarbeit
Mascha Madörin

Wo bleibt die Debatte? Care-Ökonomie. Noch immer leisten Frauen mehr unbezahlte Arbeit als Männer. Und künftig wird noch mehr unbezahlte Arbeit zu erbringen sein. Rück- und Ausblick einer Feministin. Ich arbeite seit bald vier Jahrzehnten als Wirtschaftswissenschafterin und zähle mich fast ebenso lange zu den linken Feministinnen. Als ich mich vor einem Vierteljahrhundert erstmals mit dem Zeitaufwand für bezahlte und unbezahlte Arbeit befasste, realisierte ich, dass meine Vorstellungen ziemlich genau den Arbeitsverhältnissen der Männer entsprach. Danach verteilte sich die gesamte Arbeitszeit auf ein Drittel unbezahlte und zwei Dritte auf bezahlte Arbeit. (…). Mit Fotos. Mascha Madörin. WOZ 1.5.2008
28.01.2008 Südafrika
Personen
Rassismus
Work
Christoph Blocher
Mascha Madörin

Reiche Schweiz. Freunde der Apartheid. Die Schweizer seien verlässliche Freunde, lobte Frederik Willem de Klerk, der letzte Präsident des südafrikanischen Apartheidregimes. Zu Recht war er des Lobes voll. Denn in der Schweiz fanden Rassisten wie er bis zuletzt Hilfe. Sie hatten Freunde in Politik und Wirtschaft, darunter fast schon selbstverständlich, Christoph Blocher und Hans-Rudolf Merz. Und die Banken stützten das Regime noch, als es längst international geächtet war. Die Ökonomin und Anti-Apartheid-Aktivistin Mascha Madörin dokumentiert und analysiert die Liebedienerei von Schweizer Reichtum und südafrikanischer Gewaltherrschaft. Work 28.1.2008
05.01.2008 Schweiz
Personen
Mascha Madörin

"Unser Konsumboykott hat gewirkt". Ökonomin Mascha Madörin über die Erfolge der Anti-Apartheid-Bewegung. Jahrelang war die feministische Wirtschaftsexpertin Mascha Madörin eine führende Stimme der Schweizer Drittwelt-Bewegung. "Ich bin eine 68erin pur", sagt die Frau, die mir in Faserpelzjacke und blauem Schal gegenübersitzt. Wenn Mascha Madörin über ihr politisches Leben berichtet, sprudeln die Worte. Und Streitlust flammt auf: Mainstream-Journalismus ärgert sie. Blocher vergleicht sie mit dem südafrikanischen Politiker und Rassisten P.W. Botha. (…). Mit Fotos. Benedikt Vogel. BaZ 5.1.2008
05.06.1996 Schweiz
Arbeitszeit
Personen
SMUV-Zeitung
Mascha Madörin
Maria Roselli
Arbeitszeit
Interview
Volltext
Drei Fragen an Mascha Madörin. Es geht nur durch radikale Arbeitszeitverkürzung. SMUV-Zeitung: Aus den Referaten, die wir heute gehört haben, ging klar hervor, dass die Hausarbeit kein anerkannter Wirtschaftsfaktor ist. Woran liegt das? Mascha Madörin: Ich denke, das hat verschiedene Gründe. Zum einen liegt es einfach an der Geschichte der Wirtschaft. Die kapitalistische Geldwirtschaft hat sich nach und nach auf immer mehr Bereiche der menschlichen Tätigkeiten ausgedehnt. Und zum anderen erfolgte diese Entwicklung in sehr patriarchalen Gesellschaftsstrukturen, in denen die Frauen immer mehr ins Private zurückgedrängt wurden und eine Arbeitsteilung entstand, in der die Frau in der Familie und der Mann hingegen draussen arbeiteten. Die heutigen Wirtschaftstheorien haften immer noch an diesem bürgerlichen Ideal. Geschichtlich gesehen hat es auch damit zu tun, dass in unserer Gesellschaft den Männern immer wieder versprochen wurde, dass sie genug verdienen würden, um sich eine Frau zu leisten. Jedesmal, wenn es im letzten Jahrhundert zu einem Technologieschub gekommen· ist, waren die Männer vor allem bedacht, die Krise so zu überwinden, dass sie die eigenen Arbeitsplätze haben sichern können. Die Interessen der Frauen wurden hingegen nicht gewahrt. Dies geht auch aus verschiedenen geschichtlichen Untersuchungen hervor. Auch wenn Frauen sehr qualifizierte Arbeit verrichteten, galten ihre Qualifikationen weniger als jene der Männer. Auch die Gewerkschaften haben da ganz klar eine Männer- und nicht eine Frauenförderungspolitik betrieben. SMUV-Zeitung: (…). Das Interview führte Maria Roselli.
SMUV-Zeitung, 5.6.1996.
Personen > Roselli Maria. Madoerin Mascha. Frauen. Interview. SMUV-Zeitung. 1996-06-05. $
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