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Anzahl gefundene Artikel: 8

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
09.11.2007 Bern
Personen
Sozialdetektive
Bruna Roncoroni
Sozialdienst
"Wir prüfen uns selber vertieft". Für Sozialdienst-Leiterin Bruna Roncoroni ist die Einführung von Sozialdetektiven und Sozialfirmen in der Stadt Bern denkbar. Die neue Leiterin des Stadtberner Sozialdienstes, Bruna Roncoroni, hat ihr Amt im Sommer mitten in der heissen Phase der Debatte um Sozialhilfemissbrauch angetreten. Im Gespräch mit dem "Bund" äussert sie sich über ihre ersten 100 Tage im Amt. Mit Foto. Interview. Patricia Götti/Bernhard Ott. Bund 9.11.2007
07.08.2007 Bern
Sozialdienst
CVP
Grünes Bündnis Biel
Sozialdetektive

PUK
Rot-Grüne Mehrheit gegen PUK. Einzig die Forderung nach einer unabhängigen Sozialbehörde aus Experten ist mehrheitsfähig. CVP-Stadtrat Reto Nause steht mit seiner Forderung nach einer PUK zur Durchleuchtung der Sozialhilfe in der Stadt Bern allein auf weiter Flur. Rot-Grün ist dagegen, FdP und SVP sind skeptisch. Wie kann das Controlling in der Stadtberner Sozialhilfe verbessert werden? CVP-Stadtrat Reto Nause fordert eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). Die SVP will erneut eine Motion zur Einführung von Sozialhilfeinspektoren einreichen. Und FdP-Stadtrat Philippe Müller will im Parlament seine Forderung nach einer unabhängigen Sozialbehörde wieder aufgreifen. Bernhard Ott. Bund 7.8.2007
30.07.2007 Aarau
Sozialdetektive

Sozialhilfe
Erst kommt der Detektiv, dann das Geld. Wer Sozialhilfe beantragt, erhält im Kanton Aargau einen Kontrollbesuch - nicht so in Basel. Vier Aargauer Gemeinden schicken einen Kontrolleur zu Sozialhilfe-Gesuchstellern - ein "Eingriff in die Privatsphäre" sagen Kritiker. An 60 Haustüren hat Norbert Marky schon geklingelt. Seit 2 Monaten bewegt er sich zwischen Baden, Ober- und Untersiggenthal und Hunzenschwil. Die Adressen erhält er vom kantonalen Sozialdienst in Aarau. Claudia Kocher. BaZ 30.7.2007
02.07.2007 Grenchen
Sozialdetektive


Sozialdetektive ab heute im Einsatz. In Zürich nimmt heute Montag das neu geschaffene Inspektorat gegen den Missbrauch von Sozialgeldern die Arbeit auf. Von Sozialdetektiven verspricht sich die Stadt neben der Aufdeckung von Missbräuchen vor allem eine präventive Wirkung. Zürich ist nicht die erste, aber mit Sicherheit die grösste Gemeinde, die auf Sozialinspektoren setzt. (…). Für das Massnahmepaket zur "Verstärkung der Missbrauchsbekämpfung" gibt die Zürcher Stadtregierung in den nächsten 3 Jahren 3,5 Mio. Franken aus. Als erste stellte die Luzerner Gemeinde Emmen einen Sozialinspektor an. Im Kanton Zürich setzen kleinere Städte wie Bülach, Schlieren oder Dietikon auf die Unterstützung durch Sozialdetektive. Aus Kostengründen leisten sie sich aber keine eigenen Inspektoren wie Zürich. Das gilt auch für die Solothurner Gemeinden Olten und Grenchen. Bund 2.7.2007
29.06.2007 BE Kanton
Personen
Sozialdetektive
Philippe Perrenoud
Fürsorge- und Gesundheitsdirektion
Pilotprojekt wird geprüft. Zum Kampf gegen Missbrauch im Sozialwesen prüft der Kanton die Durchführung eines Pilotprojektes zur Einführung verwaltungsinterner Sozialinspektoren. Private Sozialdetektive im Auftrag der Behörden lehnt der Kanton ab. Die Einführung von Sozialinspektoren innerhalb der kommunalen Sozialdienste sei "eine prüfenswerte Option", heisst es in einer Mitteilung der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) zu Medienberichten von gestern. Der Einsatz von privaten Sozialdetektiven, die "unabhängig von den Behörden und verdeckt den Sozialhilfebezügern nachschnüffeln", sei für Gesundheits- und Fürsorgedirektor Philippe Perrenoud "kein geeignetes Mittel zum Kampf gegen Missbräuche", heisst es weiter. (...). Bieler Tagblatt 29.6.2007
28.06.2007 BE Kanton
Personen
Sozialdetektive
Philippe Perrenoud
Fürsorge- und Gesundheitsdirektion
Kanton prüft Sozialdetektive. Tabubruch: Auch der Kanton Bern prüft nun, ob er Sozialinspektoren einführen - und möglicherweise gar mitfinanzieren will. Die Regierung des Kantons Bern vollzieht einen unerwarteten Gesinnungswandel: "Sozialinspektoren sind für uns kein Tabuthema mehr", sagt Regierungsrat Philippe Perrenoud auf Anfrage. Noch im letzten Dezember hatte der Kanton verlauten lassen, amtliche Schnüffler, die Missbräuche bei der Sozialhilfe aufdecken, seien nicht nötig, weil "kein Problemdruck" bestehe. (...). Mit Foto. Mischa Aebi. Bieler Tagblatt 28.6.2007
28.06.2007 BE Kanton
BS Kanton
Sozialdetektive

Grosser Rat
Sozialschnüffler kein Tabu mehr. Möglicherweise gehen in Zukunft auch im Kanton Bern Sozialdetektive auf Tour. Sie sollen Personen ausmachen, die missbräuchlich Sozialgelder beziehen. Der Kanton prüft, ob er sie mitfinanzieren soll. Kehrtwende im Kanton Bern: Möglicherweise finanziert die Kantonsregierung in Zukunft ähnlich wie in Emmen und Basel Sozialinspektoren. Die amtlichen Schnüffler sollen Missbräuche im Sozialwesen aufdecken. Noch im letzten Dezember liess die kantonale Verwaltung verlauten, Sozialinspektoren seien eine schlechte Idee. Mit Foto. Mischa Aebi. BT 28.6.2007
08.06.2007 Rüfenacht
Biel
Sozialdetektive
SP Biel

Sozialdetektive
Einig über das Ziel, nicht über den Weg. Der Bieler Stadtrat ist sich einig: Missbräuche bei der Sozialhilfe dürfen nicht toleriert werden. Die Linke sprach sich aber vehement gegen die Einführung von Sozialdetektiven aus. Emotional und über eine Stunde lang diskutierte der Stadtrat gestern über ein Thema, das derzeit vielerorts die Gemüter bewegt. Soll der missbräuchliche Bezug von Sozialhilfegeldern mit Sozialdetektiven bekämpft werden? Anlass bot ein Postulat von Martin Rüfenacht (FdP), der den Gemeinderat aufforderte, den Einsatz von Sozialdetektiven zu prüfen, da die vorhandenen Kontrollmechanismen nicht ausreichten. Mit Fotos. Mike Sommer. BT 8.6.2007
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