Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 12

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
11.06.2005 Sonvilier
Seelandheim Worben

Konzept
Neue Zielsetzung. Das Seelandheim Worben soll zu einem Regionalzentrum für Pflege und Betreuung werden. Einem entsprechenden Projekt wurde zugestimmt. Die Abgeordneten des Gemeindeverbandes Seelanheim Worben haben an ihrer von Vizepräsident Fritz Bula in Sonvilier geleiteten Versammlung allen Traktanden einstimmig zugestimmt. BT 11.6.2005
13.08.2003 Biel
Photoforum Biel

Fotos
Konzept
Spuren in bewegter Zeit. Rückblick und Ausblick. Die Bieler Fototage sind im Umbruch. Die alte Leitung positioniert sich neu, in Vevey, die neue geht neue Wege. Mit Foto. Bieler Tagblatt 13.8.2003
26.07.2003 Bern
Bund, Der

Konzept
Redaktion
"Bund" erhält eine neue Zukunft. Espace Media Groupe steigt ein. "Es ist entscheidend für die Vielfalt der Meinungsbildung, dass es in Bern zwei Zeitungen gibt". Medienminister Moritz Leuenberger freut sich, dass dank des "Berner Modells" das Überleben de
18.03.2003 Worben
Seelandheim Worben

Konzept
Es wird an der Zukunft gefeilt. In einer Zukunftswerkstatt feilen Kader und Vorstand des Seelandheimes Worben an der Unternehmensstrategie. BT 18.3.2003
18.03.2003 Worb
Seelandheim Worben

Konzept
Es wird an der Zukunft gefeilt. In einer Zukunftswerkstatt feilen Kader und Vorstand des Seelandheimes Worben an der Unternehmensstrategie. BT 18.3.2003
05.01.2003 Biel
Photoforum Biel

Fotos
Konzept
Denkpause bis 2004 eingeschaltet. Die Bieler Fototage sollen im Jahre 2004 auferstehen. Nach dem Rücktritt der bisherigen Leitung beschlossen die Beteiligten, 2003 für die Konstituierung einer neuen Führung zu nutzen. Bieler Tagblatt 5.1.2003
11.05.1996 Bern
Berner Tagwacht

Konzept
Redaktion
Volltext

Vor 14 legen erschien Berner Tagwacht - Die Neue. Blitzstart für einen Marathon. Berner Tagwacht - die Neue hat eingeschlagen. Vierzehn Tage nach dem Start stellt das BT-Team bei den Leserinnen und Lesern durchwegs gute Reaktionen fest. Die Zeitung sei lesbarer  und  übersichtlicher geworden, die Titelseite sei frech, spreche an und lade zum Lesen ein. Die BT ist zum Gespräch geworden: Die Leute haben in den Medien von unserem Frühlingsschwung gelesen oder konnten sich eine Woche lang jeden Morgen im Berner Bahnhof mit einem Exemplar eindecken; Viele liessen sich von der Aktion „10für10“ überzeugen und lesen jetzt die BT 10 Wochen lang auf Probe. Das für bescheidene 10 Franken. Über 500 ProbeleserInnen sind es bereits, welche den Sprung gewagt haben und die täglich den Vergleich mit anderen Medien machen. Uns freut dieser Zuzug sehr. (...).

Berner Tagwacht. Samstag, 11.5.1996.doc.

Die Neue. Redaktion. 11.5.1996.pdf

20.06.1994 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Philippe Jaques
Ernst Mischler
Primo Winistörfer
Geschäftsleitung
Konzept
Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, Montag, 20.6.1994, 19 Uhr, Restaurant "Romand". Traktanden: 1. Begrüssung, Appell, 2. Protokoll vom 26.5.1994, 3 Mitteilungen, Vorbereitung DV, 4. Finanzielle Lage des Gewerkschaftsbundes, 5. Verschiedenes. Anwesend Ernst Mischler SEV/ZPV, Philippe Jaques GDP, Bruno Liechti SMUV, Primo Winistörfer SMUV, Mariano Franzin GBI, Alfred Müller VHTL. Entschuldigt Beat Schaffer VPOD und Patrick Pedevilla PTT-Union Post. Die Traktandenliste wird genehmigt. Protokoll vom 26.5.1994. Philippe Jaques gibt bekannt, dass er ebenfalls in der Arbeitsgruppe für ein neues Konzept mitarbeitet. Das Protokoll wird genehmigt. Protokoll Alfred Müller. Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 20.6.1994
26.05.1994 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Beat Schaffer
Finanzen
Konzept
Programm
Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, Donnerstag, 26.5.1994, 17.30 Uhr, Restaurant "Romand". Finanzielle Lage des Gewerkschaftsbund Biel. Die Geschäftsleitung beschliesst die Einsetzung einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Mariano Franzin, Bruno Liechti, Primo Winistörfer und Beat Schaffer. Diese Arbeitsgruppe soll ein Konzept ausarbeiten, das folgende Punkte beinhaltet: 1. Wie kann das Sekretariat des Gewerkschaftsbund Biel nebenamtlich geführt werden? 2. Aufgabenverteilung, 3. Rechtsauskunftsstelle, 4. Weiterbestehen der Bürogemeinschaft. Beat Schaffer gibt bekannt, dass es ihm unmöglich sei, in dieser Arbeitsgruppe mitzuwirken, weil er in den nächsten Tagen ins Spital eingeliefert werde. Anschliessend folge ein längerer Kuraufenthalt in "Le Noirmont". Die Geschäftsleitung verlangt von Beat Schaffer ein schriftliches Konzept in den nächsten Tagen, damit er seine Meinung bekanntgeben kann, die ebenfalls für das Konzept berücksichtigt wird. Protokoll Alfred Müller. Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 26.5.1994
27.08.1993 Tschugg
Klinik Bethesda

Konzept
Angebot
Epilepsieklinik Bethesda in Tschugg soll neue Aufgabe bekommen. BT 27.8.1993
01.12.1944 Schweiz
Personen
Sozialarchiv
Eugen Steinemann
Konzept
Sozialarchiv
Volltext

Das schweizerische Sozialarchiv als Dokumentationsstelle für den denkenden Arbeiter. Jeder senkrechte Schweizer lehnt es ab, von einem Führer abhängig zu sein. Aber wie viele sind es, die wirklich imstande sind, selbständig zu irgendeiner entscheidenden Frage unseres sozialen Lebens Stellung zu beziehen? Verlassen sich nicht die meisten doch einfach auf ihre Zeitung, auf die Parteiparole, auf die Stimme des Patrons, des Gewerkschaftssekretärs, des Fachmanns irgendwelcher Art? Also doch Führer und Geführte. Leider versäumt es unsere Schule fast vollständig, die künftigen Demokraten zum selbständigen Stellungnehmen anzuleiten. So ist es denn kein Wunder, dass eine eigene, wirklich erarbeitete (nicht am Wirtshaustisch ausposaunte) Meinung so selten anzutreffen ist. Wer aber den ehrlichen Willen dazu hat, der stösst in seinem Eifer bald auf eine schwierige Klippe: die Beschaffung des nötigen Dokumentationsmaterials. Es genügt ja nicht einfach, ein Buch zu lesen. Da ist man wieder auf Treu und Glauben dem Verfasser ausgeliefert. Man muss mindestens ein paar Bücher vergleichen können. Aber aktuelle Fragen sind oft noch gar nicht in Büchern behandelt. Dagegen kann es schon sehr gründliche und  aufschlussreiche Zeitschriftenartikel darüber geben. Sie sind aber sehr verschieden, je nach der Einstellung der Zeitschrift. Man muss die verschiedenen Richtungen berücksichtigen, um ein richtiges Bild zu erhalten. (…). E. Steinemann.

Bildungsarbeit SABZ, Heft 6, Dezember 1944.

Personen > Steinemann E. Sozialarchiv Konzept. Bildungsarbeit, Dezember 1944.

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01.03.1936 BS Kanton
Personen
Rotes Kollektiv Basel
Fanny Müller
Hans Stolze-Dietze
Otto Zimmermann
Konzept
Programm
Volltext

Das Rote Kollektiv Basel

Bericht über die Arbeit von der Gründung bis Ende 1935.

Grossrats-Regierungsrats-Nationalratswahlkampf

 

Was will das Rote Kollektiv?

Es will der Arbeiterschaft in ihrem Befreiungskampf dienen.

Es will in diesem Kampf ein notwendiges, nützliches Glied sein

Es will das erreichen durch neuzeitliche Bühnendarbietungen sozialistisch-kämpferischen Inhalts (Kabarett, Sprech- und Bewegungschöre, Songs, Festspiele und anderes mehr).

Es will durch Mitwirkung bei Veranstaltungen der Partei, Gewerkschaften und Kulturorganisationen zur Vertiefung und Aktivierung der Veranstaltungen beitragen.

Es will deine Mitarbeit und Mithilfe!
Basel, im März 1936.
Für das Rote Kollektiv die Präsidentin: Fanny Müller. 
Werbeschrift, Format A4, 4 Seiten. Archiv Schaffer

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