Gewerkschaftschronik
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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.04.2018 Deutschland
Funke, Der
Personen
Rosa Luxemburg
Reformismus
Volltext
Rosa Luxemburg: Kämpferin gegen den Reformismus. Der Reformismus steht heute nicht nur ohne Reformen da, sondern führt sogar Konterreformen durch. Wir versuchen unter Rückgriff auf Rosa Luxemburgs Klassiker „Sozialreform oder Revolution?“ zu erklären, warum - und wie wir dagegen kämpfen müssen. Am 2. März kündigte SP-Bundesrat Berset an, dass er einen neuen Versuch starten will, den Frauen die Rente zu kürzen. Die SP und Berset sind damit keine Ausnahme: Fast alle reformistischen Parteien haben die ArbeiterInnen in den letzten Jahren direkt angegriffen. Auf den ersten Blick scheint das rätselhaft, denn eigentlich beteuern ja all diese Parteien, dass sie für sofortige Verbesserungen für die 99% arbeiten. Von solchen Reformen fehlt aber in der Realität jede Spur - hingegen Konterreformen wie die AV2020 finden wir überall. Um die Verrate der Sozialdemokratie zu verstehen und zu sehen, was wir tun müssen, damit wir nicht gegen, sondern für die Revolution kämpfen, müssen wir Rosa Luxemburgs Kritik am Reformismus verstehen. Die Entwicklung der SPD. Luxemburg trat 1898 der SPD bei. Diese war in den Jahren seit ihrer Legalisierung 1890 mitsamt den Gewerkschaften stark gewachsen und integrierte sich immer mehr in das bürgerliche System. Darin konnte sie auf der Basis des wirtschaftlichen Aufschwungs dieser Zeit Erfolge feiern. Die deutsche Bourgeoisie, machte nebst den Profiten (…). Flurin Andry.
Der Funke, April 2018.
Personen > Luxemburg Rosa. Reformismus. Der Funke, 2018-04-01.
Ganzer Text
18.02.1927 Italien
Sowjetunion
Gewerkschaften
KPS
Öffentlicher Dienst
Vorwärts

Faschismus
Opportunismus
Reformismus
Volltext

Verrat! Wo? In den letzten Tagen kam aus Italien die sensationelle Mitteilung, die italienischen Gewerkschaften seien zu Mussolini übergelaufen. Die Art und Weise der Aufmachung dieser Mitteilung konnte einen schon stutzig machen, war doch eine Reihe  von Genossen mit bekannten Namen genannt, die in der italienischen Gewerkschaftsbewegung eine bedeutende Rolle spielen. Nun erfolgte allerdings ein bemerkenswertes Dementi des früheren Sekretärs  des italienischen Gewerkschaftsbundes, des Genossen d'Aragona. Man wird aus diesem Dementi den Schluss ziehen dürfen,  dass  die angebliche  Unterwerfung der italienischen Gewerkschaftsführer ein faschistischer Bluff war, wie wir  schon manche erlebt haben. (...).

Der öffentliche Dienst, 18.2.1927.

Italien. Gewerkschaften. 18.2.1927.pdf

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