Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Stichwort > Pestizide
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 2

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
02.06.2020 Kuba
Granma
Landwirtschaft

Landwirtschaft
Pestizide
Volltext
Der biologische Schutz der Landwirtschaft ist bedeutender denn je. José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Partei, forderte, den Einsatz von Biopestiziden zu fördern und in diesem Sinne die Arbeit der sogenannten Fortpflanzungszentren für Entomophagen und Entomopathogene zu fördern. Bei den jüngsten territorialen Treffen im Osten, in der Mitte und im Westen des Landes forderte José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Partei, den Einsatz von Biopestiziden zu stimulieren und in diesem Sinne die Arbeit der sogenannten Fortpflanzungszentren von Entomophagen und Entomopathogenen (CREE) zu fördern. CREEs sind Laboratorien, die biologische Bekämpfungsmittel zur Bekämpfung des Befalls von Schädlingen und Krankheiten in Kulturpflanzen in kommerziellen Mengen herstellen. Gegenwärtig werden biologische Mittel in mehr als 200 CREEs und in mehreren Biopestizidanlagen des Landes hergestellt, deren Produktion große Gebiete einer Vielzahl von Kulturen mit Biopestiziden oder Biokontrollern schützt. So können durch den Ersatz von synthetischen Biopestiziden Millionen von Dollar eingespart werden. Nach konsultierten Quellen ist der Entomophagus ein Organismus, der sich von Insekten ernährt. Einige parasitäre Insektenfresser neigen dazu, ihre Wirte eher zu schwächen als zu töten und sind während ihrer gesamten Existenz von ihnen abhängig, außer für kurze Zeiträume, in denen sie sich zerstreuen. (…).
Granma, 2.6.2020.
Granma > Landwirtschaft. Pestizide. Granma, 2020-06-02.
Ganzer Text
06.09.2019 Schweiz
Syngenta
Vorwärts

Pestizide
Petition
Syngenta
Volltext
Dicke Post für Syngenta. Publlc Eye hat Syngenta eine Petition übergeben, In der 37‘816 Unterzeichnende den Agrochemiekonzern auffordern, seine giftigsten Pestizide vom Markt zu nehmen. Am 22.August zog ein ungewöhnlicher Kunsttransport durch die Strassen von Basel zu Syngenta, dem weltweit grössten Pestizidproduzenten. In Schutzkleidung übergaben. Mitglieder von Public Eye dem Schweiz-Chef Roman Mazzotta dort ein Paket mit der von fast 38‘000 Menschen unterschriebenen Petition, in der Syngenta aufgefordert wird, Produktion und Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden wie Atrazin, Glyphosat und Paraquat sofort einzustellen. Um diesem Anliegen ein Gesicht zu geben, wurden vor den Büros des Unternehmens mit pestizidbelastetem Wasser gemalte Porträts brasilianischer Aktivistinnen platziert. Sie prangern damit die Schäden an Gesundheit und Umwelt an, die diese Giftstoffe in ihrem Land verursachen. Krebs und Geburtsschäden. Brasilien ist der weltweit grösste Nutzer von Pestiziden und folglich Syngentas wichtigster Absatzmarkt. Recherchen von Public Eye zeigten, dass dort Millionen von Menschen einem Pestizid-Cocktail in ihrem Trinkwasser ausgesetzt sind, dessen langfristige Effekte längst nicht absehbar sind. Die zusammen mit Reporter Brazil publizierten Enthüllungen verursachten eine Welle der Empörung im Land, auch weil zahlreiche Wissenschaftler in diesem Zusammenhang vor der Zunahme von Krebs, Geburtsschäden und anderen Krankheiten warnen. In mehreren der besonders betroffenen (…).
Vorwärts, 6.9.2019.
Vorwärts > Syngenta, Pestizide. Petition. Vorwaerts, 2019-09-06.
Ganzer Text
1


    
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch     anmelden