Gewerkschaftschronik
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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
04.05.2020 Kuba
Nicaragua
Venezuela
Granma

Coronavirus
Konferenzen
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Virtueller Gipfel der Blockfreien. unter Teilnahme des kubanischen Präsidenten. Ein Team der Zeitung verfolgt das Virtuelle Gipfeltreffen „Vereint gegen COVID-19“ zu dem Aserbaidschan in seiner Funktion als Vorsitzender der Bewegung der Blockfreien aufgerufen hat. NICOLÁS MADURO DANKTE IM NAMEN VENEZUELAS FÜR DIE MEDIZINISCHE HILFE AUS KUBA, RUSSLAND UND CHINA. Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela Nicolás Maduró sagte, er finde die Initiative für dieses Treffen wunderbar, dass die Einheit der Länder der Blockfreien in einem für die Welt so kritischen Moment suche. Er erinnerte an die Herausforderung, die vor 200 Jahren die spanische Grippe stellte und er betonte, dass man jetzt über ein Kommunikationssystem verfüge, das es ermögliche in Kontakt zu sein und gemeinsam gegen die Pandemie zu arbeiten. Maduro führte aus, dass er sich gemeinsam mit seiner Frau in Quarantäne befinde und die im Land etablierten Massnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung erfülle und dass man über ein Team von Wissenschaftlern verfüge, die für dieses Ziel arbeiteten. Er dankte Kuba, das eine Brigade nach Venezuela geschickt hat, um die Pandemie zu bekämpfen für seine Unterstützung und Russland und China, Länder die Ressourcen zu Bekämpfung der Pandemie geschickt hatten, für die Solidarität. PRÄSIDENT NICARAGUAS BEZEICHNETE DIE MILITÄRISCHEN AKTIONEN GEGEN VENEZUELA INMITTEN DER PANDEMIE ALS KRIMINELL (…).
Grnma, 4.5.2020.
Granma > Coronavirus. Blockfreie. Granma, 2020-05-04.
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20.11.2017 Schweiz
Migranten
VPOD Schweiz

Anstellungsbedingungen
Konferenzen
Migranten
Volltext
Respektiert unsere Rechte! MigrantInnen formulierten an der VPOD-Migrationskonferenz ihre Forderungen an die Politik. In Basel widmete sich am Samstag, den 18.11.17 die Verbandskonferenz Migration des VPOD dem Thema „Gleiche Rechte für alle!“. Die Delegierten verabschiedeten zwei Resolutionen. In einer allgemeinen wurde festgestellt, dass MigrantInnen sich oftmals nur schwer gegen Ausbeutung am Arbeitsplatz wehren könnten, da sie bei Gegenwehr Gefahr liefen, mit ihrer Stelle auch ihre Aufenthaltsbewilligung zu verlieren. Die Gewerkschaften ständen deshalb in der Pflicht, MigrantInnen über ihre Rechte zu informieren und diese zu verteidigen. Die zweite Resolution widmet sich den Arbeitsbedingungen in der sogenannten „24-Stunden-Betreuung“ in Schweizer Privathaushalten. In dieser sind zurzeit rund 10‘000 Pendelmigrantinnen angestellt, die vorwiegend aus Osteuropa kommen. Deren Arbeitsbedingungen und Entlohnung sind oftmals Ausbeutung. Der VPOD unterstützt diese Care-Arbeiterinnen, wenn es darum geht, ihre legitimen Ansprüche vor Gericht durchzusetzen und fordert auch angesichts derzeitiger Regulierungsbestrebungen der 24-Stunden-Betreuung vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) bessere Arbeitsbedingungen mit Pausen und Ruhephasen sowie eine faire Bezahlung für Pikett- und Präsenzzeiten. Tatsächlich gewährleistet werden könne dies nur durch eine Unterstellung der Betreuung unter das Arbeitsgesetz. (…). Johannes Gruber.
VPOD Schweiz, 20.11.2017.
VPOD Schweiz > Migranten. Konferenz. VPOD Schweiz, 2017-11-20.
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12.09.1995 Schweiz
GBI Schweiz
Personen
Verena Bücher
Gerüstbauer
Konferenzen
Volltext
Erste Berufskonferenz der GBI-Gerüstbauer. Vertrag für das Gerüstbaugewerbe. Erstmals führte die GBI vor zehn Tagen eine Berufskonferenz des Gerüstbaugewerbes durch. Auf der Traktandenliste stand der Entwurf für einen Gesamtarbeitsvertrag für den Gerüstbau mit dem Schweizerischen Gerüstbau-Unternehmensverband (SGUV). Die Delegierten sprachen sich nach eingehender Diskussion mehrheitlich für den Abschluss dieses GAV aus. Die Branche des Gerüstbaugewerbes umfasst gesamtschweizerisch etwa 100 Firmen mit insgesamt rund 1‘300 Beschäftigten. Sie ist in den letzten zehn Jahren. nicht zuletzt im Zuge der Zunahme von Renovationen gewachsen. Ein Teil der Gerüstbaufirmen ist im Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) organisiert, im Wachsen ist jedoch der Schweizerische Gerüstbau-Unternehmerverband (SGUV) als eigenständige Arbeitgeberorganisation. Daneben existieren Firmen, die sich keiner Arbeitgeberorganisation angeschlossen haben. Die vertraglichen Arbeitsbedingungen der Gerüstbau-Arbeitnehmer sind grundsätzlich im allgemeinverbindlichen Landesmantelvertrag (LMV) geregelt. Die Branche gehört zum Geltungsbereich des LMV. Vor allem in der deutschen Schweiz bestehen nach den Schilderungen der Delegierten allerdings erhebliche Vollzugsprobleme bei diesen Spezialfirmen. Unabhängig vom LMV hat der SGUV in verschiedenen Regionen eigene Vereinbarungen mit den Gewerkschaften abgeschlossen. So im Kanton Bern einen Vertrag der gegenüber dem LMV grosse Mängel aufweist. (…). Verena Bücher.
GBI-Zeitung, 12.9.1995.
Personen > Buecher Verena. Geruestbauer. Berufskonferenz. GBI-Zeitung, 1995-09-12.
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