Gewerkschaftschronik
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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.11.2019 Schweiz
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Personen
Andrea Bauer
Nationalratswahlen
Volltext
Wir sind stark wie nie zuvor. Der Mieterverband hat im Parlament zugelegt. Die Anliegen der Mieterinnen und Mieter dürften es jedoch weiterhin nicht einfach haben. Am 20. Oktober hat in der Schweizer Politik eine historische Verschiebung stattgefunden. Das Parlament wurde grüner, weiblicher, linker und offener gegenüber gesellschaftspolitischen Fragen. Die Rechte dagegen stürzte regelrecht ab: FDP und SVP verloren zusammen sechzehn Sitze. Ihre Mehrheit der letzten Legislatur ist damit Geschichte. Nicht zuletzt für die Anliegen der Mieterinnen und Mieter in diesem Land ist das gut so. Denn die rechte Mehrheit scherte sich während der letzten vier Jahre einen Deut um sie. Im Gegenteil: Sie vertrat einzig die Interessen der Immobilienwirtschaft und der Hauseigentümerlobby, machte Steuergeschenke an Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, lehnte die Transparenz bei der Vormiete ab und unterstützte zuletzt den Grossangriff auf das Mietrecht. Bei letzterem ist zum Glück noch nichts entschieden. Die Gesetzesentwürfe sind in Arbeit und werden voraussichtlich nächstes Jahr dem neu zusammengesetzten Parlament vorgelegt. Ob dieses mieterfreundlicher ist als das alte, wird sich spätestens dann zeigen. MV-Leute mit Spitzenresultaten . Auf einige Mitglieder des neuen Parlaments können die Mieterinnen und Mieter indes garantiert zählen. So wurden sämtliche MV-Vorstandsmitglieder, welche erneut für den Nationalrat kandidierten, mit sehr guten Resultaten wiedergewählt. (…i.  Andrea Bauer.
Mieten+Wohnen. 1.11.2019.
Mieterverband > Nationalratswahlen 2019. M+W, 2019-11-01.
Ganzer Text
01.11.2019 Schweiz
Initiativen Schweiz
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Personen
Andrea Bauer
Initiativen Schweiz
Volltext
Wohnungsmieten
Geld, aber keine Argumente. Jetzt steht also fest: Die Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ kommt am 9. Februar 2020 zur Abstimmung. Eine breite Allianz aus Verbänden, Parteien, Gewerkschaften und Einzelpersonen wird sich im Abstimmungskampf für mehr bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Dieses Anliegen passt nicht allen. Eine Branche stört diese Initiative ganz gewaltig: die Immobilienbranche. Denn mehr gemeinnütziger Wohnungsbau bedeutet mehr günstige Wohnungen zur Kostenmiete und weniger Wohnraum für Renditeabschöpfung. Das will die Immobilienlobby unbedingt verhindern. Für sie ist das Vermieten von Wohnungen ein einträgliches Geschäft. Sie hat ein Interesse an möglichst hohen Mieten, denn sie bedeuten hohe Renditen. Die Gegner der Initiative haben sich denn auch bereits für den Abstimmungskampf gerüstet. Und es ist zu erwarten, dass sie sich ihre Kampagne einiges kosten lassen. Zur Gegnerschaft der Initiative gehören finanziell schlagkräftige Akteure wie der Hauseigentümerverband oder Economiesuisse. Vor den Sommerferien hat sich ein weiterer Verband in der Öffentlichkeit zu Wort gemeldet, der das Kampagnenbudget nochmals um einiges erhöhen dürfte: der Verband Immobilien Schweiz VIS. Er vertritt gemäss eigenen Angaben die „institutionellen Investoren und privaten professionellen grossen Immobilienunternehmen, die Immobilien als Investitions- oder Kapitalanlage halten“. Der VIS versammelt also alles, was in der Schweiz mit Immobilien Geld (…). Andrea Bauer.
M+W, 1.11.2019.
Personen > Bauer Andrea. Wohnungsmieten. Intiative. Mieterverband, 2019-11-01.
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07.09.2007 Saas Fee
Gastgewerbe
Personen
Unia Wallis
Work
Andrea Bauer
Gastgewerbe
Kurz vor dem Saukübel. Achtung: Dieser Artikel könnte Ihren Appetit gefährden! Kritik des Servicepersonals am Essen, das ihnen die Wirte auftischen, ist alltäglich. Denn was vorgesetzt wird, ist häufig unappetitlich. Eine Servicefachangestellte aus Saas Fee VS erkundigt sich bei der Unia Oberwallis. "Darf mein Chef die Essenspauschale vom Lohn abziehen, auch wenn ich nie im Hotel esse?". Auf die Rückfrage von Gewerkschaftssekretärin Renata Werlen, warum sie denn nicht dort esse, antwortet die Frau: "Aus Ekel - wir bekommen die Resten von den abgeräumten Tellern der Gäste vorgesetzt". (…). Mit Foto. Andrea Bauer. Work 7.9.2007
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