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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
17.06.2020 Kuba
Granma

Coronavirus
Kampagne
Volltext
Der kubanische Präsident fordert Verantwortung auch in der Erholungsphase. Miguel Díaz-Canel Bermúdez stellte diese Forderung angesichts der Einleitung der Erholungsphase im Land mit Ausnahme der Provinzen Havanna und Matanzas. Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, rief an diesem Dienstag die Bevölkerung zum verantwortungsvollen Verhalten auf, wenn das Land, mit Ausnahme der Provinzen Havanna und Matanzas, am Donnerstag, dem 18. Juni, in die Anfangsphase der Erholung nach COVID-19 eintritt. Die Ankündigung über den Beginn der neuen Phase wurde vom Premierminister Manuel Marrero Cruz während des Treffens der temporären Arbeitsgruppe zur Prävention und Bekämpfung des neuen Coronavirus gemacht, die jeden Nachmittag im Palast der Revolution zusammentritt. Es wurde klargestellt, dass am Donnerstag die von der kubanischen Regierung in der Fernsehsendung Mesa Redonda vom 11. Juni angekündigten Maßnahmen in Kraft treten. Angesichts des Eintritts in diese Phase der Erholung, sagte Díaz-Canel, sei weiterhin ein verantwortungsvolles Verhalten der Bevölkerung notwendig, auch in den Provinzen, die in diese erste Phase eintreten. „Wenn wir die Dinge gut machen, können wir auf sicherere, effizientere und konsolidiertere Weise zur Normalität im Rest des Landes gelangen. Dies wird uns neue Erfahrungen bringen, wie wir diesen Schritt in Richtung der Normalität tun sollten“, sagte er. „In dem (…). 
Granma, 17.6.2020.
Granma > Coronavirus. Kampagne. Granma, 2020-06-17.
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26.09.2017 Schweiz
Personen
SBB
SEV Schweiz
Karin Taglang
Kampagne
Suizid
Volltext
Suizidpräventionskampagne „Reden kann retten“. „Niemand bringt sich gerne um“. Das Thema Suizid ist in unserer Gesellschaft nach wie vor ein Tabu. Dagegen kämpfen die SBB und ihre Partner mit ihrer Präventionskampagne „Reden kann retten“. Der SEV hat diese wichtige Kampagne mit einem finanziellen Beitrag unterstützt, denn ein Suizid trifft immer mehrere Leben. Tobias Ebinger – so heisst der Initiant der SBB-Suizidpräventionskampagne „Reden kann retten“. Der Vater zweier Kindern wohnt in der Berner Eisenbahner-Baugenossenschaftssiedlung Weissenstein. Tobias Ebinger, Sie leiten die Suizidpräventionskampagne „Reden kann retten“ der SBB. Wie kam es dazu? Ich habe vor 19 Jahren bei der SBB angefangen. Damals zog ich ins Eisenbahner-Quartier Weissenstein, wo viele Lokführer wohnen. Ich habe mich immer gerne mit ihnen über den Gartenzaun unterhalten. Dabei haben mir fast alle irgendwann erzählt, dass sie bereits einen Personenunfall erlebt hatten oder Angst davor haben, dass es passieren könnte. So merkte ich, dass dies eine enorme Belastung für das Lokpersonal und weitere Berufsgruppen ist. Ich war im Marketing tätig und hatte die Idee, dass die SBB eine Suizidpräventionskampagne starten sollte, aber mein damaliger Chef wollte nicht. Warum nicht? Aus Respekt vor dem Werther-Effekt. Man war damals noch der Ansicht, dass Kommunikation über Suizide zu Nachahmungstaten führt, unabhängig von der Herangehensweise. Doch mich hat die Idee nicht losgelassen und ich habe mich (…). Karin Taglang.
SEV, kontakt.sev, 26.9.2017.
Personen > Taglang Karin. Suizid. Kampagne. SEV, 2017-09-26.
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