Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 9

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
05.05.2010 Bern
Grüne
Junge Alternative
Personen
Natalie Imboden
Grosser Rat
Stadtrat
GB-Stadtratsfraktion verliert ihre "Ampelfrau". Sie war in den letzten zehn Jahren die "Chefideologin" der GB/JA-Fraktion: Nun wechselt Natalie Imboden in den Grossen Rat. Als Natalie Imboden im Herbst 2007 die Abschaffung der Ampelmännchen in der Stadt Bern forderte, war das Aufsehen gross. "Kein anderer meiner Vorstösse hat derart viele Diskussionen ausgelöst", sagt die 39-jährige Gewerkschafterin heute. Ihr Einsatz für geschlechtergerechte Piktogramme sei von der "Schweizer Illustrierten" gar mit einer Karikatur "belohnt" worden. Den Vorstoss habe sie vor der Beratung im Parlament wieder zurückgezogen. (...). Mit Foto von Natalie Imboden. Bernhard Ott. Bund. Mittwoch, 5.5.2010
22.01.2009 Bern
GSoA
Junge Alternative
Personen
SP Bern Stadt
Rahel Ruch
Daniela Schäfer
Stadtrat
Zwei Rücktritte im Stadtrat. SP-Stadträtin Claudia Kuster tritt nach 4 Jahren aus dem Parlament zurück. Die Pflegeexpertin am Inselspital begründet dies mit neuen beruflichen Aufgaben und Mutterpflichten. An ihre Stelle tritt die 37-jährige Betriebsökonomin und Controllerin bei der Generaldirektion SRG-SSR, Daniela Schäfer. Auch bei der Jungen Alternative (JA) gibt es einen Wechsel. Anna Wegmüller, Soziokulturelle Animatorin, tritt ebenfalls nach 4 Jahren zurück. Sie hat das von der JA gesetzte Alter von 26 Jahren erreicht. Für sie rückt die 22-jährige Geschichtsstudentin und GsoA-Sekretärin Rahel Ruch nach. Bund 22.1.2009
03.09.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern
Junge Alternative

Stadtratswahlen
Grünes Bündnis will Sitzgewinn. Das Grüne Bündnis (GB) strebt bei den Stadtratswahlen eine Erhöhung seiner Sitzzahl von heute 8 auf 10 Ratsmitglieder an. Bei einer gleich bleibenden Sitzzahl des Fraktionspartners Junge Alternative (JA) käme die links-grüne Fraktion damit auf 12 Sitze, wie Ko-Fraktionschefin Stéphanie Penher gestern gegenüber den Medien erklärte. Vor den neu kandidierenden Grünliberalen fürchtet sich das GB nicht. "Die Grünliberalen sprechen andere Wähler an", sagte Penher. (…). Bund 3.9.2008
29.01.2008 Bern
Bahnhof Bern
Junge Alternative

Reglement
Bahnhofreglement: Referendum eingereicht. Die Stadtberner Stimmberechtigten werden das letzte Wort zum neuen Bahnhofreglement haben. Die nötigen Unterschriften für ein Referendum sind zusammengekommen. "Es ist an der Zeit, unsere Mitmenschen wahrzunehmen und sie nicht zu vertreiben", so lautet die Devise der Jungen Alternative (JA). Aus diesem Grund lancierte die JA das Referendum gegen das von der Stadt Bern verabschiedete Bahnhofreglement. Das Referendum wurde gestern eingereicht. Die Initianten erhoffen sich mit den gesammelten Unterschriften einen Erfolg. Wie Anja Brunner von der JA sagte, hätten sie ein grosses Engagement für das Referendum und viele positive Reaktionen beobachten können. "Wir haben nun etwas mehr als 3000 Unterschriften gesammelt, was uns zeigt, dass viele Leute mit der hiesigen Politik nicht einverstanden sind". (…). Bund 29.1.2008
07.08.2004 Bern
GFL
Junge Alternative

Austritt
Stadtratswahlen
Erik Mozsa verlässt Junge Alternative. Kurz vor den Stadtratswahlen wechselt Erik Mozsa zur Grünen Freien Liste. Der Jungen Alternative bleibt ein Stadtratssitz. Mit Foto. Nicole Jegerlehner. Bund 7.8.2004
07.08.2004 Bern
Junge Alternative

Austritt
Erik Mozsa verlässt Junge Alternative. Kurz vor den Stadtratswahlen wechselt Erik Mozsa zur Grünen Freien Liste. Der Jungen Alternative bleibt ein Stadtratssitz. Mit Foto. Nicole Jegerlehner. Bund 7.8.2004
02.06.2004 Bern
Grünes Bündnis Bern
Junge Alternative
Juso
Post
SP Bern Stadt

Post
Poststelle
"Drei Poststellen sind kein Luxus". Die SP Bern Nord setzt sich für den Erhalt der Poststellen im Nordquartier ein. Zusammen mit den Juso, dem Verein "Läbigi Lorraine", dem Grünen Bündnis und der Jungen Alternative sammelt sie zurzeit Unterschriften gegen befürchtete Poststellenschliessungen. Bund 2.6.2004
03.05.2004 Bern
Juso
Junge Alternative
Reitschule

Reitschule
Mieten
Solidaritätskomitee für alternative Kultur. Die Juso Bern und die Junge Alternative (JA) gründen als Reaktion auf die neue Reitschul-Initiative der SVP und SD ein "Solidaritätskomitee für alternative Kultur". Es sei völlig abwegig, von einem Kulturbetrieb, der mit der Stadt einen Leistungsvertrag abgeschlossen hat, Miete zu verlangen, schreiben die Gegner der Initiative in einer Medienmitteilung. Bund 3.5.2004
20.04.2004 Bern
Junge Alternative

Politische Rechte
JA: Viermal Ja. Die Junge Alternative (JA) befürwortet alle 4 städtischen Vorlagen, die am 16. Mai zur Abstimmung gelangen. Sie sagt Ja zum Zonenplan Viererfeld, zur Totaltrevision des Reglements über die politischen Rechte, zum Reklamereglement und zum Zonenplan Fellerstrasse 11. Bund 20.4.2004
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