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04.05.2020 JU Kanton
CJ Chemins de fer du Jura
SEV Schweiz

Anstellungsbedingungen
CJ Chemins de fer du Jura
Volltext
Buslinien im Jura an Postauto vergeben- Der SEV sorgt sich um die CJ-Mitarbeitenden. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV ist in erster Linie erleichtert, dass die Ausschreibung von einem Unternehmen mit branchenüblichen Anstellungs- und Lohnbedingungen gewonnen worden ist. Der SEV wird jetzt dafür kämpfen, dass die betroffenen Angestellten der CJ nicht benachteiligt werden. Er ist auch besorgt über die Zukunft der Buslinien im Berner Jura. Der SEV erinnert daran, dass diese Ausschreibung sehr viel Geld, Zeit und Kraft gekostet hat. Sie löste zudem grosse Unruhe beim Personal von Postauto und CJ aus. Eine Frage bleibt: Wer wird die Einsparungen beim Besteller bezahlen? Der für die Chemins de fer du Jura zuständige Gewerkschaftssekretär Jean-Pierre Etique wird nun das Gespräch mit der Direktion suchen, da die CJ zahlreiche Linie verliert. „Die CJ behalten einige Buslinien im Berner Jura, aber nicht genug, um allen ihren Busfahrern Arbeit zu geben. Wer seine Stelle verliert, hat die Garantie, von PostAuto übernommen zu werden. Wir sind dennoch besorgt über die Linien im Berner Jura und die Kollegen, die diese Dienstleistungen anbieten. Der Entscheid betrifft auch Personal in der Administration und im Unterhalt. Ihre Zukunft bleibt ungewiss. Niemand soll Federn lassen müssen, dafür werden wir sorgen. Die Situation bleibt aber schwierig.“ SEV-Vizepräsident Christian Fankhauser nimmt kein Blatt vor den Mund, was die jurassischen Behörden angeht. „Diese Ausschreibung hat viel zu reden gegeben. (…).
SEV, Medienmitteilung, 4.5.2020.
SEV > CJ. Anstellungsbedingungen. SEV, 2020-05-04.
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20.12.2017 JU Kanton
CJ Chemins de fer du Jura
Personen
Unia Transjurane
Vivian Bologna
Arbeitsbedingungen
CJ Chemins de fer du Jura
Petition
Volltext
4000 Unterschriften für gute Arbeitsbedingungen bei Buslinien im Jura. 4000 Unterschriften haben SEV und Syndicom zur Busausschreibung im Kanton Jura gesammelt! Die Übergabe an den Kanton fand am Mittwochmorgen statt. Die Petition unterstützt die Forderung von Syndicom und vom SEV, die Ausschreibung mit Auflagen zum Schutz der Anstellungsbedingungen zu verbinden. „Offerierende Unternehmen sollen einen GAV abschliessen und vor allem die branchenüblichen Löhne und Arbeitszeiten einhalten müssen“, erklärt SEV-Gewerkschaftssekretär Jean-Pierre Etique. Er ist für die Chemins de fer du Jura (CJ ) zuständig, die heute zwei Buslinien im Kanton Jura betreiben. „Falls die tägliche Fahrzeit steigt, leidet die Sicherheit“, warnt Etique. „Zudem sichern die heutigen Betreiber Postauto und CJ Arbeitsplätze in der Region, und zwar auch im Fahrzeugunterhalt.“ Der Jura ist kein Einzelfall: „Überall in der Schweiz wollen zurzeit Kantone Linien ausschreiben, weil sie sich davon substanzielle Einsparungen bei ihren Verkehrsbudgets erhoffen“, sagt SEV-Vizepräsidentin Barbara Spalinger. „Die Verantwortlichen müssen sich bewusst sein, welche Folgen diese Politik hat.“ „Die 4000 Unterschriften zeigen, dass die jurassische Bevölkerung mit dem heutigen Angebot zufrieden ist und weiss, was auf dem Spiel steht“, sagt Jean-François Donzé, Regionalsekretär von Syndicom. Für die Qualität und Sicherheit des ÖV und für Arbeitsplätze in der Region mit anständigen Löhnen und Arbeitsbedingungen (…). Vivian Bologna.
Syndicom, 20.12.2017.
Syndicom > Chemin de fer du Jura. Petition. Syndicom, 2017-12-20.
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13.05.2014 JU Kanton
CJ Chemins de fer du Jura
Personen
SEV Schweiz
Henriette Schaffter
Anstellungsbedingungen
CJ Chemins de fer du Jura
Volltext
SEV-Intervention gegen ungesetzlichen Reservedienst der Jurabahnen, Abgeschafft mit sofortiger Wirkung. Die Chemins de fer du Jura (CJ) führten im Dezember einen Reservedienst ein, der das Arbeitszeitgesetz AZG und die zugehörige Verordnung AZGV verletzte. Der SEV forderte daher dessen Abschaffung, was die Direktion auch tat - logischerweise. Als die CJ-Direktion vom SEV auf die Gesetzeswidrigkeit des Reservedienstes aufmerksam gemacht wurde, schaffte sie diesen wieder ab. Ende letzten Jahres beschloss die Leitung der Jurabahnen CJ, einen Reservedienst einzuführen. Dieser sah in jedem Fall eine Tagesentschädigung von 40 Franken vor. Tage, an denen es zu keinem Fahreinsatz kam, galten als freie Tage. Nur im Fall eines Einsatzes rechneten die CJ einen Reservetag als Arbeitstag an und zahlten dann auch die effektiven Arbeitsstunden. Und die Freizeit? (,,,). Henriette Schaffter.
SEV, 13.5.2014.
SEV > Chemins de fer du Jura. Anstellungsbedingungen. SEV, 13.5.2014.
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