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01.05.1974 Schweiz
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Eduard Eichholzer
Arbeitsrecht
Arbeitsvertrag
Volltext
Ein Professor des altrömischen Rechts, Philipp Lotmar, als Förderer des modernen schweizerischen Arbeitsvertragsrechts. Am 1. Januar 1972 ist das Bundesgesetz über den Arbeitsvertrag vom 25. Juni 1971 - eine zusammenfassende Kodifikation unseres Arbeitsvertragsrechts - in Kraft getreten. Das grosse Ziel, an dessen Zustandekommen sich zahlreiche Persönlichkeiten verdient gemacht haben, es sei hier nur Prof. Dr. Walther Hug genannt, ist damit erreicht. Historisch gesehen, war zwar die erste bundesmässige Dienstvertragsregelung mit ihren allerdings nur zwölf Artikeln im Obligationenrecht vom 14, Juni 1881 gewiss schon beachtlich. Doch liess sich die Modernisierung dieser Bestimmungen mit der Zeit nicht mehr umgehen. Es ist dabei nun festzustellen, dass sich um die Revisionsprobleme, soweit speziell das Arbeitsvertragliche in Betracht kam, recht wesentlich auch der im Titel genannte deutsche Jurist an der Berner Universität, der sozialdemokratischen Partei angehörend, doch ein ruhiges, gediegenes Gelehrtenleben führend, interessierte. Schon zweimal durfte ich in der „Gewerkschaftlichen Rundschau“ (Februar 1954, S. 61 und Dezember 1958, S. 368) auf diese hochangesehene geschätzte Persönlichkeit hinweisen. Heute möge es mir gestattet sein, die von Lotmar gespielte Rolle in dem Jahrzehnt zu erwähnen, da das Obligationenrecht von 1881 durch dasjenige vom 30. März 1911 abgelöst wurde. (…). Eduard Eichholzer.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 5, Mai 1974.
Personen > Eichholzer Eduard. Arbeitsvertrag. Rundschau, Mai 1974.
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