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Anzahl gefundene Artikel: 21

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01.09.2017 Kuba
Personen
Ernesto Guevara
Marcel Schwander
Interview
Volltext
Interview mit Dr. med. Aleida Guevara March. Sein wie der Che. Vom 18.- 26. September weilt die kubanische Kinderärztin Aleida Guevara March in der Schweiz und wird aus Anlass des 50. Todestages ihres Vaters Ernesto „Che“ Guevara an verschiedenen Veranstaltungen zu hören sein. Unsere Welt-Redaktor Martin Schwander konnte ihr vorgängig einige Fragen stellen. Das Interview wurde schriftlich geführt. Aleida Guevara, als Mitarbeiterin des Studienzentrums über Che Guevara und als Tochter: Können Sie den immer währenden Hype um Ihren Vater nachvollziehen oder stört er Sie manchmal? Ich begreife die Liebe und den Respekt gegenüber einem Menschen wie meinem Vater. Hingegen stört mich, wenn sein Bildnis ohne Respekt und aus reiner Gewinnsucht verwendet wird. 50 Jahre nach seinem Tod ist der Che weltweit omnipräsent. Warum hat er in all diesen Jahren nicht an Bedeutung verloren? Weil er als Mensch sehr kohärent war: Er sagte immer was er dachte und machte, was er sagte. Niemals hat er von jemandem etwas verlangt, das er nicht selbst hätte umsetzen können. Er war mutig, ehrlich und gefühlsvoll. Was mehr kannst Du von einem Menschen verlangen? Wenn man ihn kennt, ist man versucht, ihm nachzueifern und es ist sehr schön, den Respekt und die Bewunderung zu spüren, die ihm entgegengebracht werden, vor allem, wenn es Jugendliche sind. Ihr Vater hat sich und seiner Familie Privilegien stets verbeten. In einem unter dem Titel «Der Sozialismus und der Mensch in Kuba» bekannt Interview: Martin Schwander.
Unsere Welt, September 2017.
Personen > Schwander Martin. Che Guevara. Interview. Unsere Welt, 2017-09-01.
Ganzer Text
16.06.2010 Biel
Personen
Seeländer-Volksstimme
SP Biel
Marcel Schwander
Redaktion
Tod eines Brückenbauers. Zum Hinschied von Marcel Schwander. Wie viele Menschen, die sich für die Verständigung unter den Kulturen einsetzen, trug Marcel Schwander deren mehrere in sich. Als Sohn eines französischsprachigen Vaters im glarnerischen Netstal geboren, wuchs Schwander in einer zweisprachigen Familie im zweisprachigen Biel auf. Als Redaktor der einheimischen SP-Zeitung, aber auch als SP-Politiker, war er früh mit der Jurafrage konfrontiert. Im Gegensatz zu vielen deutschsprachigen - auch linken - Bernern sympathisierte er schon früh mit den jurassischen Separatisten, die für eine Loslösung des Juras vom Kanton Bern kämpften und in den 1960er-Jahren die ruhige und reichlich selbstgerechte Schweiz in moderaten Schreckne versetzth. (...). Christophe Büchi. NZZ. Mittwoch, 16.6.2010
16.06.2010 Biel
Lyss
Netstal
Personen
SP Biel
Tobias Kästli
Marcel Schwander
Nekrolog
Er wollte Leben auf der Bühne. Marcel Schwander ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Der Bieler Historiker Tobias Kästli erinnert sich an seine Begegnungen mit dem Journalisten, Buchautor und Übersetzer. "Er trug gerne ein Beret, und er sprach einen anderen Dialekt als wir. Dass er in Netstal im Glarnerland aufgewachsen war, wusste ich nicht. Es war für ihn wohl auch nicht so wichtig. Er wirkte nicht wie ein Bergler. Sein Heimatort war Lyss. Nachdem er das Lehrerseminar Hofwil absolviert hatte, studierte er in Bern und Paris Sprchen, Geschichte und Politikwissenschaft. Dann unterrichtete er an der Sekundarschule Madretsch. Als ich 1957 als schüchterner Fünftklässler erstmals das Schulhaus am Friedweg betrat, fiel er mir sofort auf - wegen seines Berets und wegen seines Dialekts.  (...). Mit Foto von Marcel Schwander. Tobias Kästli. Bieler Tagblatt. Mittwoch, 16.6.2010
15.06.2010 Biel
Personen
SP Biel
Tages-Anzeiger
Marcel Schwander
Nekrolog
Die Stimme der Romandie. Zum Tod von Marcel Schwander, dem grossen Journalisten, Übersetzer und Vermittler. Ein massiger Mann mit heiterem Gesicht und schief sitzendem Béret: Marcel Schwander, der Erzähler und Erinnerer und Übersetzer. Und ein Schreiber auch, dessen Gemütlichkeit über das Engagement hinwegtäuscht, mit der er seiner Arbeit nachging. So hat man ihn, der von 1968 bis 1994 in Lausanne als Westschweizer Korrespondent für den "Tages-Anzeiger" aktiv war, in Erinnerung behalten. Er war ein Brocken von einem Journalisten gewesen, der seinen Beruf stets als Parteinahme verstand. Er hatte schon vorher Partei ergriffen, hatte er doch in den Sechzigern im Bieler Stadtrat und auch im Berner Grossen Rat sozialdemokratisch gewirkt. (...). Jean-Martin Büttner. Tages-Anzigier. Dienstag, 15.6.2010
14.06.2010 Clarens
Personen
SP Biel
Marcel Schwander
Todesfall
Vermittler zwischen den Regionen gestorben. Marcel Schwander, Autor und ehemaliger Bieler Stadtrat, ist am Wochenende gestorben. Schwander galt als Brückenbauer zwischen der französischen und deutschen Schweiz. Der Journalist, Autor und Übersetzer Marcel Schwander ist gestern Sonntag gestorben, wie seine Familien mitteilte. Der gebürtige Glarner war der erste "Tages-Anzeiger"-Korrespondent in der Romandie und ein profunder Kenner der Westschweizer Literautur. Der bekennende Linke übersetzte unter anderem Jacques Chessex "L'Ogre" ("Der Kinderfresser") ins Deutsche. (...). Bieler Tagblatt. Montag, 14.6.2010
16.12.1994 Schweiz
Personen
Walter Renschler
Marcel Schwander

Drei Monate Haft - wegen einer Schreibmaschine. Walter Renschler und der Fall Clive Loertscher. Mit Foto. Marcel Schwander. OeD 16.12.1994
06.05.1991 TI Kanton
Grüne
Personen
Marcel Schwander
Ausschluss
GPS schliesst Tessiner Sektion aus. Marcel Schwander. Tages-Anzeiger 6.5.1991
09.12.1988 Schweiz
Personen
Marcel Schwander

Politiker kommen und gehen, das Waadtland bleibt. Mit Foto. Marcel Schwander. TA 9.12.1988
10.03.1988 Schweiz
Personen
Bundesgericht
Marcel Schwander
Abstimmung
"Sauver La Côte": Abstimmung wird nicht annulliert. Wurden die Waadtländer über die Hochspannungsleitung Galmiz-Verbois falsch informiert? Das Bundesgericht entschied am Mittwoch, gegen eine Beschwerde des Umweltschützers Franz Weber, der die Annullierung der Volksabstimmung über seine Initiative "Sauver La Côte" verlangte. Der Kampf um die Hochspannungsleitung durch die Waadtländer Rebberge geht nun auf dem politischen Parkett weiter: Der Glarner Ingenieur Hermann Stauffacherr hofft auf die grünen Parlamentarier. Marcel Schwander. TA 10.3.1988
02.12.1987 Schweiz
Personen
Marcel Schwander

Nachrüstung im Staate Waadt. In einer Zeit, da sich grössere Mächte um Abrüstung bemühen, hat ein anderer Staat insgeheim aufgerüstet und eine neue Streitmacht geschaffen: Der Kanton Waadt. Marcel Schwander. TA 2.12.1987
26.06.1987 Schweiz
Personen
Marcel Schwander

Gegen Stromleitungsmasten in der Waadt. Soll die geplante 380'000-Volt-Höchstspannungsleitung zwischen Galmiz FR und Verbois GE in den Boden versenkt werden? Eine kantonale Initiative des Umweltschützers Franz Weber (Montreux) verlangt den Schutz der Reblandschaft La Côte. Am Wochenende befinden die Waadtländer über den Antrag Webers zuhanden der Bundesversammlung. Mit Foto. Marcel Schwander. TA 26.6.1987
01.06.1986 Biel
Personen
Spanischer Bürgerkrieg
Marcel Schwander
Ernst Stauffer

"Spanienkämpfer". Ernst Stauffers Erinnerungen an den spanischen Bürgerkrieg. 1936 schloss sich Ernst Stauffer, er war gerade 22jährig geworden, wie 700 bis 800 andere Schweizer, den internationalen Brigaden an, die der jungen spanischen Republik zu Hilfe geeilt waren, um sie gegen Francos Faschisten zu verteidigen, welche die demokratisch gewählte Regierung mit Waffengewalt stürzen wollten. Jetzt hat Ernst Stauffer zum 50. Jahrestag des blutigen Bürgerkriegs seine Erinnerungen in einem Buch festgehalten: "Spanienkämpfer". (...). Mit Foto. Max Güngerich. SP-Zytig Biel, Nr. 3, Juni 1986
19.02.1986 Schweiz
Personen
Marcel Schwander

Die Waadt - "das Land, dem nichts fehlt". Nicht allein in der Stadt Zürich werden am ersten März-Wochenende Parlament und Regierung gewählt. Gesamterneuerungswahlen finden dann auch im Kanton Waadt statt. Über 540'000 Einwohner zählt dieser grösste Kanton französischer Sprache, der zugleich das Herzland der Romandie bildet und überzeugendsten Föderalismus mit innerkantonalem Zentralismus verbindet. Mit Foto. Marcel Schwander. TA 19.2.1986
13.01.1986 Schweiz
Personen
Spanischer Bürgerkrieg
Marcel Schwander
Ernst Stauffer

Vor 50 Jahren kämpften Schweizer im spanischen Bürgerkrieg. Vor einem halben Jahrhundert, nach dem linksbürgerlich-sozialistischen Wahlsieg vom Februar 1936, putschten in Spanien eidbrüchige Generäle gegen die demokratisch gewählte Regierung. 700 bis 800 Schweizer kämpften im Bürgerkrieg als Freiwillige für die Republik. Schweizer Militärrichter bestraften sie nach ihrer Rückkehr und noch kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges mit der direkten Bedrohung durch Faschismus und Nationalsozialismus verweigerten ihnen  die eidgenössichen Räte eine Amnestie. Die Spanienfahrer hatten jedoch für dieselben Werte gekämpft, zu deren Verteidigung die Schweiz fast gleichzeitig die Generalmobilmachung ausrief. (...). Marcel Schwander. Tages-Anzeiger 13.1.1986
01.01.1986 Schweiz
Bibliothek Schaffer
Personen
Spanischer Bürgerkrieg
Marcel Schwander
Ernst Stauffer

Spanienkämpfer. Erinnerungen eines Freiwilligen aus dem Spanischen Bürgerkrieg 1936-1938. Einführung Marcel Schwander. Ernst Stauffer. 144 Seiten, illustriert. Druck Commune Autonome, Biel 1986
14.09.1983 VD Kanton
Grüne
Personen
Marcel Schwander
Nationalratswahlen
Alternative Grüne stören Waadtländer "Konzert". Anne-Catherine Menétrey und Daniel Brélaz haben das Heu nicht auf der gleichen Bühne. Marcel Schwander. TA 14.9.1983
14.09.1983 Schweiz
Personen
Marcel Schwander

Alternative Grüne strören Waadtländer "Konzert". Anne-Catherine Menétrey und Daniel Brélaz haben das Heu nicht auf der gleichen Bühne. Marcel Schwander. TA 14.9.1983
14.07.1983 Schweiz
Personen
Terre des hommes
Marcel Schwander
Leitung
Edmond Kaiser und Terre des hommes: "Es bleibt noch viel zu tun". Foto Jean-Paul Maeder. Marcel Schwander. TA 14.7.1983
27.03.1963 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Hans Fritz
Jean-Roland Graf
Emilf Gräppi
Marcel Schwander

35. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 27.3.1963, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Der Vorsitzende Genosse Werner Baumgartner heisst die Anwesenden freunlich willkommen und freut sich, als Gäste begrüssen zu dürfen: Gemeinderat Jean-Roland Graf, Präsident der sozialdemokratischen Gesamtpartei, Emil Gräppi, Präsident der Volkshausgenossenschaft, Hans Fritz, Präsident der Satus-Vereinigung Biel und Marcel Schwander, Redaktor der "Seeländer Volkszeitung". Die Traktandenliste wird ohne Bemerkungen gutgeheissen. Die Mandatsprüfung ergibt die Anwesenheit von 31 Delegierten, die 19 Vereine vertreten. Es haben sich zudem eingefunden14 Mitglieder des Kartellvorstandes, 2 Revisoren und 1 Mitglied der Beschwerdekommission. Protokoll Ernst Hänni. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 27.3.1963
27.03.1963 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Marcel Schwander
Seeländer-Volksstimme
35. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 27.3.1963, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Der Vorsitzende Genosse Werner Baumgartner heisst die Anwesenden freunlich willkommen und freut sich, als Gäste begrüssen zu dürfen: Gemeinderat Jean-Roland Graf, Präsident der sozialdemokratischen Gesamtpartei, Emil Gräppi, Präsident der Volkshausgenossenschaft, Hans Fritz, Präsident der Satus-Vereinigung Biel und Marcel Schwander, Redaktor der "Seeländer Volkszeitung". Die Traktandenliste wird ohne Bemerkungen gutgeheissen. Die Mandatsprüfung ergibt die Anwesenheit von 31 Delegierten, die 19 Vereine vertreten. Es haben sich zudem eingefunden14 Mitglieder des Kartellvorstandes, 2 Revisoren und 1 Mitglied der Beschwerdekommission. Verschiedenes. Genosse Redaktor Marcel Schwander schildert die Entwicklung im Zeitungswesen. Es zeige sich immer mehr die Notwendigkeit der Zentralisation des Pressedienstes der Arbeiterbewegung. Nur eine schweizerische Zeitung werde auf die Dauer imstande sein, der Konkurrenz erfolgreich standzuhalten und die Interessen der Arbeiterschaft richtig zu wahren. Protokoll Ernst Hänni. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 27.3.1963
05.03.1958 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Emil Rufer
Marcel Schwander
Gottfried Trächsel
Seeländer-Volksstimme
SP
DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. Mittwoch, 5.3.1958, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Der Genosse Werner Baumgartner begrüsst die erschienenen Delegierten und Vorstandsmitglieder. Als Gäste sind anwesend: Genosse Gemeinderat Hermann Kurz als Vertreter der Geschäftsleitung der sozialdemokratischen Gesamtpartei und der Genodruck, Genosse Gottfried Trächsel als Präsident der Sozialdemokratischen Gesamtpartei, Genosse O. Graber als Vertreter der Satus-Vereinigung, Genosse Tschantré von der Arbeiter-Motorrad- und Radfahrer-Vereinigung und Genosse Marcel Schwander, Redaktor der "Seeländer Volkszeitung". Die Volkshausgenossenschaft ist vertreten durch das Vorstandsmitglied Emil Rufer. Entschuldigt hat sich Genosse A. Schneiter, Präsident des Sängerkartells. Die Unterschriftenbogen für die laufenden Referenden "Gegen die Anordnung ausserordentlicher Dienste der Territorialtruppen und Ortswehren" und "Gegen die Erstellugn des Spöl-Kraftwerkes" werden zur Unterschrift in Umlauf gesetzt. Es sind 33 Delegierte anwesend, die 22 Vereine vertreten. Ferner haben sich eingefunden: 13 Vorstandsmitglieder, 4 Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission, 2 Mitglieder der Beschwerdekommission und 4 Gäste. Auf die Wahl eines Übersetzers und die Aufstellung einer Geschäftsordnung wird verzichtet. Als Stimmenzähler amten die Genossen R. Monnier, W. Mülller und O. Weibel. Das Protokoll der letzten DV vom 13.3.1957 wird verlesen und genehmigt. Protokoll Ernst Hänni. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 5.3.1958
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