Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 10

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.12.2012 Schweiz
VD Kanton
Genossenschaften
Unia Schweiz

Genossenschaftswesen
Kongress
Resolution
Volltext

Resolution 11. Antrag der Region Waadt. Die Genossenschaften: eine demokratische Antwort des Sozialismus auf Sozialabbau und Prekarisierung durch die kapitalistische Wirtschaft. Einleitung: Die Arbeiterbewegung hatte seit den ersten Treffen der Arbeiterinternationale zum Ziel, das Leben der Arbeiterinnen und Arbeiter (Proletariat) zu verbessern. Um dies zu erreichen, verfolgte sie mehrere Strategien: (...).

Unia Schweiz. Kongress 1.12.2012.
Unia Schweiz > Resolution . Genossenschaften. Unia-Kongress 1.12.2012..doc.

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06.11.2012 Zürich
Genossenschaften
Personen
Jacqueline Badran
Andreas Rieger
Baugenossenschaft
Genossenschaftswesen
Volltext

Veranstaltungshinweis: Podiumsdiskussion zu Genossenschaften. Genossenschaften – Sind sie die passende Lösung für ein paar spezielle Probleme – oder das Erfolgsrezept für eine nachhaltige Wirtschaft der Zukunft? Dienstag, 6. November 2012, 19.30-21.30 Uhr, mit anschliessendem Apéro Volkshaus Zürich, Blauer Saal, Stauffacherstrasse 60, Zürich 4. Die Banken- und Finanzkrise, ein stockender Wachstumsmotor, ungelöste Ressourcen- und Umweltprobleme rufen nach neuen Wegen des Wirtschaftens und Zusammenlebens. (...).

Wohnbaugenossenschaftern Zürich, 10.10.12,
Genossenschaften > Genossenschaftswesen Zürich. 6.11.2012.

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01.07.1974 Schweiz
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
SBHV Schweiz
Roland Roost
Genossenschaftswesen
Mitbestimmung
Volltext
Mitbestimmung und Produktivgenossenschaft. Wenn in der Schweiz von Mitbestimmungsmodellen die Rede ist, bezieht man sich immer wieder auf Betriebe im Ausland und vergisst leider, dass die Produktivgenossenschaften in der Schweiz Musterbeispiele praktizierter Mitbestimmung darstellen und den Beweis dafür erbringen können, dass sich Mitbestimmung und soziale Marktwirtschaft nicht ausschliessen. Die Produktivgenossenschaft ist als handwerklicher oder handwerklich-industrieller Betrieb den gleichen Markt- und Konkurrenzbedingungen unterworfen wie der privatwirtschaftliche Betrieb. Im Unterschied zum Privatbetrieb oder zur Aktiengesellschaft ist in der Produktivgenossenschaft der Träger eine Gemeinschaft von Arbeitnehmern, die allein die Geschicke des Betriebes bestimmen oder mit aussenstehenden Genossenschaftern eine Trägergemeinschaft bilden. Die meisten Produktivgenossenschaften sind hervorgegangen aus Arbeitskämpfen, Ende des 19. und anfangs des 20. Jahrhunderts, als die Arbeitnehmer nach lange dauernden oder erfolglosen Arbeitsniederlegungen sich entschlossen, eigene Produktionsbetriebe zu eröffnen. Manchmal führten auch blosse Lohnbewegungen zu Gründungen, ebenso herrschende oder drohende Arbeitslosigkeit. (…). Roland Roost, Zentralsekretär SBHV.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 6-7, Juni-Juli 1974.
Personen > Roost Roland. Mitbestimmung. Genossenschaftswesen, Rundschau Juli 1974.
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01.01.1932 Schweiz
A.B.Z. Baugenossenschaft
Genossenschaften
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
K. Straub
Baugenossenschaft
Genossenschaftswesen
Volltext

Zur Frage genossensehaftHcb.er Zusammenarbeit. Die. Schweiz zeigt ein hochentwickeltes genossenschaftliches Leben. Die, „Gewerkschaftliche Rundschau“ hat. Dieser Erscheinung das Maiheft 1929 gewidmet, wo Konsum- wie Baugenossenschaftsbewegung, die eine durch Redakteur Heeb, die andere durch Regierungsrat Sigg gewürdigt wurden. Auch der dritten Form genossenschaftlichen Arbeitens, der Produktivgenossenschaft. ist ein Aufsatz gewidmet; Zentralsekretär Martin Meister bespricht ihre Entwicklung in der Schweiz. Dieser letztere gibt am Schluss seiner Arbeit der Ueberzeugung Ausdruck, es sei an der Zeit, dass gerade auf dem Gebiete der Produktivgenossenschaften eine intensivere Zusammenarbeit stattfinde. An diese Meinungsäusserung möchten wir heute anknüpfen. Der erwähnte Aufsatz steht mit seiner Forderung der grössern Geschlossenheit genossenschaftlicher Arbeit auch für die Produktivgenossenschaften nicht allein. Bereits vor mehr als 10 Jahren wurde in Zürich der Versuch unternommen, einen „Bund proletarischer Genossenschaften“ zustande zu bringen. Der Versuch scheiterte damals an der Tatsache, dass dieser „Bund“ vor allem den kommunistischen Führern eine neue Machtsphäre hätte schaffen sollen. (…). K. Straub, Präsident der Allgemeinen Baugenossenschaft, Zürich.

Gewerkschaftliche Rundschau, No. 1, Januar 1932.

A.B.Z. Baugenossenschaft > Genossenschaftswesen. Rundschau, Nr. 1, Januar 1932.

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07.08.1929 Biel
Arbeiterunion Biel

Genossenschaftswesen
Halbjahres-DV, 7.8.1929, abends 8 Uhr, Volkshaussaal. Anwesend sind 28 Delegierte und 6 Vorständemitglieder. Um 8 1/4 Uhr eröffnet Genosse Präsident Emil Rufer die Versammlung. Die Traktandenliste wird genehmigt. Die Mandatsprüfung erfolgt wie gewohn, das Protokoll wird verlesen und genehmigt. Traktandum 7: Verschiedenes. Genosse Burkhalter wünscht, dass die Arbeiterunion mehr Propaganda für das Genossenschaftswesen macht. Der Vorstand nimmt dies entgegen. Protokoll DV Arbeiterunion Bie, 7.8.1929
25.03.1927 Schweiz
Sowjetunion
Genossenschaften
Öffentlicher Dienst

Genossenschaftswesen
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Der gesellschaftliche Wert der Genossenschaften. Wir haben nicht immer das Glück, mit Charles Gide* einig zu sein. Aber in jedem seiner Bücher geniesst und bewundert man seine Kunst der Darstellung, seine Fähigkeit, die Tatsachen einfach und sicher auszuwählen und daraus geschickte Schlüsse zu ziehen und die Stärke und Freiheit seines Urteils. Unter dem Titel „Die Genossenschaftsbewegung des Auslandes: Grossbritannien und Russland“, sind soeben seine letzten Vorlesungen am „Collège de France“ herausgegeben worden. In diesem Buch, (...). L.  Emery (in « La Tribune du Fonctionnaire »).

Der öffentliche Dienst, 1927-03-25.
Sowjetunion > Genossenschaften > Genossenschaftswesen Sowjetunion. 1927-03-25.doc.

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14.12.1923 Deutschland
Schweiz
Arbeiterbewegung
Genossenschaften
Personen
SABZ
Hans Falk
Genossenschaftswesen
Volltext

Studienreise nach Deutschland. durchgeführt vom Schweiz. Arbeiterbildungsausschuss. (Fortsetzung.) Der folgende Tag war wieder ein Genossenschaftstag, während der Mittwoch, 9. Mai, der letzte Hamburgertag, einer Ostseereise, die  dann glücklich verregnet wurde und uns deshalb zur raschen Umkehr veranlasste,  gewidmet war. Vorträge über das Hamburger Bildungswesen und die Entwicklung der Konsum-, Spar- und Baugenossenschaft „Produktion" füllten die Zeit nützlich aus (...). (Schluss folgt.) Hans Falk.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-12-14.
SABZ > Studienreise Deutschland. 1923-12-14.doc.

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29.07.1923 Schweiz
Personen
SABZ
Karl Dürr
Arbeiterschule
Ferien
Genossenschaftswesen
Tarifvertrag
Volltext

Zweiter Schweizer. Arbeiter-Ferienkurs. Im März und April veröffentlichte die Partei- und Gewerkschaftspresse den Aufruf der Schweizerischen Arbeiter-Bildungszentrale zur Teilnahme am zweiten Schweizerischen Arbeiterferienkurs. Die Erfahrungen, die man letztes Jahr mit dem ersten Arbeiterferienkurs machte, schienen darauf hinzuweisen, dass eine Ausdehnung im pädagogischen Interesse notwendig sei. Dementsprechend setzte die S.A.B.Z. den zweiten Ferienkurs auf drei Wochen an. Es zeigte sich aber nun, dass eine solche Ausdehnung nicht mit den Möglichkeiten des Besuchs übereinstimmte. Die meisten Arbeiter haben nur acht, einzelne nur 14 Tage Ferien und die wenigsten (...).

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-05-11.
SABZ > Arbeiterschule. 1923-07-29.doc.

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13.07.1923 Sowjetunion
Landwirtschaft
Menschewiki
Personen
W. I. Lenin
Max Winiger
Bildung
Genossenschaftswesen
Religion
Volltext

Eindrücke aus Sovietrussland. Schluss. Anfangs November. In Moskau werden die letzten Handreichungen getan, um die Stadt auf den 5. Jahrestag der russischen Revolution und für den Empfang der Delegierten und Gäste des 4. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale zu schmücken. Überall erinnern Plakate und Inschriften an die vergangenen und an die Aufgaben der kommenden Zeit. Selbst die Eisenbahn wird in den Dienst der Propagandatätigkeit gestellt. Wir hatten gerade das Glück, bei unserer Abfahrt nach  Tscheljabinsk (Sibirien) einen solchen Propagandazug benutzen zu können. (...). Max Winiger.

Der Gemeinde- und Staatsarbeiter, 1923-o7-13.
Personen > Winiger Max. Sowjetunion. 1923-07-13.doc.

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23.05.1919 Schweiz
Zürich
EG Biel
Konsumgenossenschaft Biel
Migros
SP Schweiz

Genossenschaft
Genossenschaftswesen
Volltext

Was beachtet werden sollte. „Die Schweizerische Sozialdemokratische Partei fördert das Genossenschaftswesen, mit dessen Hilfe die Arbeiter auch als Konsumenten Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung zu erlangen imstande sind. Die Genossenschaft hat die Aufgabe, nicht nur preisregulierend zu wirken und die Konsumenten vor Ausbeutung zu schützen, sondern auch die durch den Absatz gesicherte Produktion der Bedarfsartikel in die Hand zu nehmen, um auch auf diesem Wege die Sozialisierung der Produktion anzubahnen“. Diese Sätze stehen im Programm der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz. Und sie stehen nicht nur auf einem Blatt Papier, sondern sie werden auch von den meisten derjenigen, die sich zur sozialdemokratischen Weltanschauung bekennen, in die Tat umgesetzt. In vielen Hunderten von Gemeinden hat das Genossenschaftswesen Boden gefasst und etwa eine Viertelmillion Mitglieder verleihen ihm eine Macht, die imstande ist, den Konsumenten erhebliche Vorteile zu erwirken. Selbst der Neid muss es der Konsumvereinbewegung lassen, dass sie grosse Bedeutung hat, und es fehlt nicht an bezüglichen Geständnissen von erbitterten Gegnern. (...).

Schweizerische Strassenbahner-Zeitung, 23.5.1919.

Genoosenschaftswesen. 23.5.1919.doc

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