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Anzahl gefundene Artikel: 16

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
07.10.2011 Ostermundigen
EWB Bern
Grüne
Personen
Work
Matthias Preisser
Franziska Teuscher
Arbeitsbedingungen
Gesundheitsschutz
Lohndumping
Volltext

Jetzt schaltet sich Politikerin Franziska Teuscher in den Schweisser-Skandal ein. „Ich werde sofort intervenieren“. Die grüne Nationalrätin und EWB-Verwaltungsrätin Franziska Teuscher fordert: Das EWB muss handeln, auch wenn es rechtlich nicht verantwortlich ist. Zu fünft in einer abbruchreifen Dreizimmerwohnung. Dumpinglöhne und eine 60-Stunden-Woche. Schlamperei bei der Arbeitssicherheit und beim Gesundheitsschutz: Work hat Nationalrätin Franziska Teuscher mit dem Schweisser-Skandal auf der Baustelle der Berner Kehrichtverbrennungsanlage konfrontiert. Denn die grüne Berner Politikerin ist auch Verwaltungsrätin bei der Bauherrin EWB, dem Berner Elektrizitätswerk. (...). Matthias Preisser.

Work. Freitag, 2011-10-07.
Personen > Teuscher Franziska. EWB Bern. Arbeitsbedingungen.doc.

Ganzer Text

18.08.2010 BE Kanton
Grüne
Personen
Therese Frösch
Blaise Kropf
Franziska Teuscher
Alec Von Graffenried
Nationalratswahlen
Die Grünen wollen vier Sitze. Die Grünen Kanton Bern haben gestern Abend an der Delegiertenversammlung in Biel erste Entscheide im Hinblick auf die nationalen Wahlen vom Herbst 2011 gefällt. Dabei gab Präsident Blaise Kropf bekannt, dass zwei der drei Nationalräte wieder kandidieren: Franziska Teuscher und Alec von Graffenried. Die 59-jährige Therese Frösch hingegen tritt nicht zur Wiederwahl an. Die ehemalige Stadtberner Gemeinderätin wird am Ende der Legislatur nach acht Jahren aus dem Nationalrat zurücktreten. Die Delegierten verabschiedeten ein Papier mit sechs Grundsätzen zu den nationalen Wahlen 2011. Demnach wollen die Grünen "mit dem bestmöglichen Aufgebot an Kandidaturen" ihre drei Nationalratsmandate verteidigen und einen vierten Sitz hinzugewinnen. (...). Bieler Tagblatt. Mittwoch, 18.8.2010
21.05.2010 Schweiz
Grüne
Personen
Franziska Teuscher
Umweltschutz
"Härter gegen Umweltsünder vorgehen". Grünen-Vizepräsidentin Franziska Teuscher erklärt, warum die Hintermänner von Umweltkatastrophen oft in der Schweiz sitzen. (...). Interview. Mit Foto von Franziska Teuscher. Hubert Mooser. Bund. Freitag, 21.5.2010
05.03.2010 Schweiz
Bundesamt für Statistik
Frauenlöhne
Personen
Franziska Teuscher

Lohnschere zwischen Mann und Frau geht wieder auf. Die durchschnittliche Differenz der Löhne zwischen Mann und Frau ist wieder angestiegen. Wenn Frauen und Männer je fünf Tage die Woche arbeiten, werden die Frauen im Vergleich von ihren Arbeitgebern durchschnittlich nur 4 Tage bezahlt, sagt die grüne Nationalrätin Franziska Teuscher gestern vor den Medien in Bern. Betrug die Lohndifferenz 2006 18,9%, hat sie sich gemäss Bundesamt für Statistik seither wieder erhöht und zwar auf 19,3% im Jahr 2008. Bund. Freitag, 5.3.2010
18.02.2010 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Natalie Imboden
Franziska Teuscher
Kinderbetreuung
Das sind uns unsere Kinder wert. Kinderbetreuung in Bern. Die Stadt Bern belegt bei der familienergänzenden Kinderbetreuung schweizweit einen Spitzenplatz. Ein Drittel aller Kinder in Bern werden familienergänzend betreut, sowohl in privaten wie auch in öffentlichen Institutionen. 2473 Kinder unter 6 Jahren nutzen ein Betreuungsangebot, meist einzelne Tage pro Woche. Dies ist auf einen kontinuierlichen Ausbau in den letzen Jahren zurückzuführen. Bereits 1990 hat die damalige Stadträtin des Grünen Bündnisses, Franziska Teuscher, genügend Krippenplätze in der Stadt Bern gefordert. Damals wurden 750 Kleinkinder betreut. (...). Mit Foto von Natalie Imboden. Natalie Imboden. Bund, Donnerstag, 18.2.2010
14.03.2009 Bern
Personen
Regula Rytz
Franziska Teuscher
Alexander Tschäppätt

Tschäppät verkauft Rosen. Heute verkauft "Brot für alle" unter dem Baldachin auf dem Bahnhofplatz Max Havelaar-Rosen, die die Migros zur Verfügung stellt. Ab 12 Uhr stehen Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Gemeinderätin Regula Rytz und Nationalrätin Therese Frösch als Verkäuferinnen und Verkäufer im Einsatz. Der Rosenverkauf ist Teil der Kampagne für das "Recht auf Nahrung", die "Brot für alle" und "Fastenopfer" bis Ostern führen. Bund 14.3.2009
27.10.2008 Schweiz
Grüne
Personen
Franziska Teuscher
Atomenergie
Referendum angedroht. Die Grüne Partei der Schweiz hat am Samstag, 25.10.2008, in Baden ihre Anti-Atom-Kampagne lanciert. Vizepräsidentin Franziska Teuscher kündigte Widerstand gegen jeden Ausbau von Atomkraft an, wenn nötig mit der Besetzung von Baugelände. Jedes Gesuch für die Förderung von Atomenergie soll per Referendum bekämpft werdne. Bund 27.10.2008
19.10.2007 Schweiz
Arbeit
Nationalrat
Personen
Work
Franziska Teuscher
Teilzeitarbeit
Teilzeitarbeit: Weiterhin diskriminiert. Der Nationalrat hat die Gelegenheit verpasst, in der Herbstsession die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben voranzutreiben. Er lehnte die parlamentarische Initiative der grünen Nationalrätin Franziska Teuscher ab. Diese verlangte die "gerechte Entschädigung von Überstunden bei Teilzeitarbeit". Eine vollzeitlich angestellte Person hat mit 40 Wochenarbeitsstunden ab 5 Überstunden Anrecht auf einen Lohnzuschlag von 25%. Bei einem 40-Prozent-Teilzeitpensum würde die Überzeit aber erst nach der 29. Überstunde abgegolten. Work 19.10.2007
28.04.2007 Biel
GBLS Biel
Personen
Jesus Fernandez
Pierre-Yves Maillard
Françoise Steiner
Franziska Teuscher
1. Mai Biel
Jahresbericht
Volltext
Working poor

Jahresbericht GBLS 2007. Am 3. Februar 2007 haben wir eine Klausurtagung organisiert, um den aktuellen Istzustand des GBLS und unsere Projekte für die Zukunft zu diskutieren. Im Zentrum stand die Frage, wie wir uns in Biel und im Seeland stärker positionieren können. Vor diesem Hintergrund kam zum Vorschein, dass die mediale Präsenz des GBLS noch stark verbessert werden muss. An der Tagung wurde unter anderem beschlossen, dass der GBLS mehr und besser mit Nonprofit-Organisationen, ausländischen Vereinen und ihm nahe stehenden politischen Parteien und Organisationen zusammenarbeiten soll. Im Vorstand des GBLS soll den wichtigen Dörfern des Seelands künftig eine bessere Vertretung garantiert werden. Im Weiteren wurde beschlossen, am 29. Februar 2008 in Biel eine Tagung über Working Poor mit Carlo Knöfel (Caritas) durchzuführen. (...).

Frarçoise Steiner, Co-Präsidentin GBLS, Jesus Fernandez, Co-Präsident GBLS

GBLS > Jahresbericht 2007.doc.

Jahresbericht GBLS 2007.pdf

16.03.2007 Bern
Personen
SVP
Franziska Teuscher
Grünes Bündnis Bern
Fuchs klagt doch nicht. Grossrat Thomas Fuchs (SVP) drohte vergangene Woche der linksgrünen Nationalrätin Franziska Teuscher öffentlich mit einer Verleumdungsklage. In einem Leserbrief hatte diese zuvor behauptet, Fuchs sei während eines Vortrages der umstrittenen Buchautorin Eva Hermann gewalttätig gegen Demonstrantinnen vorgegangen. Nun hat sich Teuscher in einem Brief an Fuchs erklärt: Sie habe durch die Berichterstattung in den Medien wohl einen falschen Eindruck der Ereignisse erhalten. BT 16.3.2007
16.03.2007 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
SVP
Franziska Teuscher

Fuchs klagt doch nicht. Grossrat Thomas Fuchs (SVP) drohte vergangene Woche der linksgrünen Nationalrätin Franziska Teuscher öffentlich mit einer Verleumdungsklage. In einem Leserbrief hatte diese zuvor behauptet, Fuchs sei während eines Vortrages der umstrittenen Buchautorin Eva Hermann gewalttätig gegen Demonstrantinnen vorgegangen. Nun hat sich Teuscher in einem Brief an Fuchs erklärt: Sie habe durch die Berichterstattung in den Medien wohl einen falschen Eindruck der Ereignisse erhalten. BT 16.3.2007
03.06.2004 Schweiz
Personen
Franziska Teuscher

"Früher mitreden". Zur Sache: Franziska Teuscher ist Präsidentin des VCS Schweiz und Nationalrätin (Grünes Bündnis, BE). Interview. Matthias Knecht. Bund 3.6.2004
01.06.2004 Zürich
Personen
VCS
Franziska Teuscher

Entscheid ist rechtens. Ein gutes Dutzend Jugendliche haben am Wochenende den Sitz des VCS Zürich mit Farbbeuteln und Eiern beworfen. Dabei gingen auch einige Fensterscheiben zu Bruch. Derweil spielt Zentralpräsidentin Franziska Teuscher den Streit zwischen der Zentrale und Zürcher Sektion herunter. Dass es zwischen der VCS-Zentrale und dem VCS Zürich einen Richtungskampf gebe, sei eine blosse Behauptung der Gegner des Verbansdsbeschwerderechts, "um den VCS auseinander zu dividieren", sagte Teuscher in einem Gespräch mit dem "Sonntags-Blick". Für sie ist klar, dass die Verantwortung beim Zürcher Stadtrat liege. Stadtpräsident Elmar Ledergerber habe jahrelang auf ein falsches Projekt - ein multifunktionales Stadion - gesetzt. Nun laufe ihm die Zeit davon und er schiebe den schwarzen Peter dem VCS zu. BT 1.6.2004
25.05.2004 Zürich
VCS
Personen
Franziska Teuscher
Sportanlagen
"Ich habe mich keinem Druck gebeugt". VCS-Präsidentin Franziska Teuscher verteidigt den Verzicht auf einen Weiterzug des Stadionrekurses in Zürich. Interview. Markus Brotschi. BT 25.5.2004
20.03.2003 BE Kanton
Grünes Bündnis Bern
Therese Frösch
Regula Rytz
Franziska Teuscher
Nationalratswahlen
Chance für grüne Opposition. Mit Teuscher, Frösch und Rytz zum dritten Nationalratssitz? Bund 20.3.2003
03.02.1987 Schweiz
Berner Tagwacht
Frauen
Personen
Franziska Teuscher
Arbeiterinnenbewegung
Geschichte
Volltext
Von den Anfängen der Arbeiterinnenbewegung. Ein Kampf um Grundrechte. Auf Einladung des Frauenforums des Verbandes des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) sprach Brigitte Studer, Historikerin aus Freiburg, über Frauen in der Gewerkschaftsbewegung in der Zeit von 1880 bis 1930, Brigitte Studers Ausführungen galten der Organisation der Frauen. Der erste Zusammenschluss von berufstätigen Frauen war die Näherinnengesellschaft, die 1844 in Zürich entstand. Bei der Gründung des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) im Jahre 1880 waren keine Frauen dabei. 1890 schlossen sich die Frauen im Schweizerischen Arbeiterinnenverband (SAV) zusammen. In ihm organisierten sich Arbeiterinnen, aber auch Dienstmädchen und Hausfrauen. „Die proletarische Frau ist diejenige, die für einen Meister arbeitet, sei dies der Staat, der Fabrikbesitzer... oder der Ehemann“ zitierte Brigitte Studer aus einem Artikel der „L'exploitée“ (Zeitung des SAV). Der SAV stand in Konkurrenz zum SGB, der auch Frauen zu organisieren begann. Weil es schwierig war, für beide Verbände Frauen zu mobilisieren, trat der SAV 1904 dem SGB bei. Im selben Jahr wurde Margarethe Faas-Hardegger „erster weiblicher Sekretär“ im SGB unter 18 Männern. Die Mitgliedschaft des SAV im SGB war nur von kurzer Dauer, weil ab 1908 nur noch Berufs- und Industrieverbände Mitglied des SGB sein konnten. Der SAV existierte bis 1917 weiter und wurde von Marie Hüni-Walther, die dem recht autonomen Frauensekretariat des SGB vorstand, betreut. Dann löste er sich in .der SPS auf. Das Frauensekretariat des SGB wurde 1924 - zu Beginn einer (…). Franziska Teuscher.
Berner Tagwacht, 2.3.1987.
Personen > Teuscher Franziska. Arbeiterinnenbewegung. TW, 1987-03-02.
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