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Anzahl gefundene Artikel: 5

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
13.09.2016 ZH Kanton
AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Markus Bischoff
Arbeitsmarkt
Regierungsrat
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Die Volkswirtschaftsdirektion paktiert einseitig mit dem Arbeitgeberverband. Persönliche Erklärung von Markus Bischoff im Zürcher Kantonsrat. Am Donnerstag haben die Volkwirtschaftsdirektion, das Amt für Wirtschaft und Arbeit und der Arbeitgeberverband das vom AWA entwickelte Berufsgruppen-Modell zur Umsetzung eines Inländervorranges vorgestellt. Vorgängig wurde mit einer gemeinsamen Medienmitteilung mit dem Schweizerischen Arbeitgeberverband auf die Pressekonferenz hingewiesen. In der Medienmitteilung wurde eifrig der Arbeitgeberpräsident sowie der Zentralpräsident des Baumeisterverbandes zitiert. Beide zeigten sich über dieses Berufsgruppenmodell sehr erfreut. Es ist nicht an uns zu beurteilen, ob mit dem Andocken des Arbeitgeberpräsidenten an den Kanton Zürich, er die anderen Kantone vor den Kopf stösst, wenn er einseitig das Modell des grössten Kantons befürwortet. Ein unvergleichlicher Affront ist es hingegen, wenn die Volkswirtschaftsdirektion und das AWA in einer derart wichtigen Frage einseitig nur mit dem Arbeitgeberverband paktieren, gar eine gemeinsame Medienmitteilung verbreiten und eine gemeinsame Pressekonferenz durchführen. Die Welt der Arbeit besteht nicht bloss aus Arbeitgebern. (…).
Markus Bischoff, Präsident Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ)
Gewerkschaftsbund Zürich Kanton, 13.9.2016.
Personen > Bischoff Markus. Baumeisterverband. AWA. GBKZ, 2016-09-13.
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11.03.2015 BS Kanton
AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit
Unia Nordwestschweiz

Arbeitsgesetz
Arbeitspause
Volltext
Amt für Wirtschaft und Arbeit verhöhnt das Arbeitsgesetz. Einladung AWA. Hinter dem Rücken der Gewerkschaft Unia und dem Verkaufspersonal lädt heute Nachmittag das Arbeitsinspektorat die Filialleitungen des St. Jakob-Parks zu einem Infoanlass. Titel der Veranstaltung: „Wie lassen sich zusätzliche bezahlte Pausen vermeiden? “. Statt das Arbeitsgesetz, und damit den Arbeitnehmendenschutz, durchzusetzen, was der Auftrag des AWA ist, will das AWA den Läden helfen, das Gesetz zu umgehen. Jetzt muss der zuständige Regierungsrat handeln und sein Amt in die Pflicht nehmen! Seit letztem Herbst kämpft die Unia im Verkaufsparadies St. Jakobs-Park für den Schutz der Gesundheit des Verkaufspersonals, welches ohne Tageslicht im St. Jakobs-Park arbeiten muss. Die Unia hat das AWA aufgefordert den rechtmässigen Zustand herzustellen und die Läden zu verpflichten, den Arbeitnehmenden als Sofortmassnahme die gesetzlich vorgeschriebenen und bezahlten Pausen mit Tageslicht (Lichtpausen) zu gewähren. Statt dem Gesetz Nachachtung zu verschaffen hat das AWA fast vier Monate nichts gemacht und keine Verfügung erlassen! AWA muss Lichtpausen verordnen. Ganz im Gegenteil: Das AWA lädt für heute Nachmittag die Filialleitungen des St. Jakobs-Park zu einer Info-Veranstaltung über Möglichkeiten zur Umgehung der Gesundheitsschutzbestimmungen ein. (…).
Unia Nordwestschweiz, 11.3.2015.
Unia Nordwestschweiz > AWA Basel. Arbeitspausen. Unia Nordwestschweiz, 2015-03-11.
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30.10.2013 ZH Kanton
Zürich
Arbeitsgesetz
AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Arbeitsgesetz
Lohndumping
Volltext

Gewerkschaften fordern: Geschäftsprüfungskommission soll Vorgehen des AWA bei festgestellten Gesetzesverstössen gegen das Arbeitsrecht überprüfen. In den letzten Wochen machten die Zustände bei der Baustelle am Zürcher Hauptbahnhof Schlagzeilen. Arbeitnehmende ausländischer Herkunft wurden hier zu Dumpinglöhnen beschäftigt. Die kantonalen Dachverbände der Gewerkschaften, der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich GBKZ und Travail.Suisse, wenden sich nun an die Geschäftsprüfungs­kommission des Kantons, um das Vorgehen des zuständigen Amtes für Wirtschaft und Arbeit AWA überprüfen zu lassen. (...).

GBKZ, 30.10.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Arbeitsgesetz. Lohndumping. GBKZ. 2013-10-30.

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29.10.2013 Zürich
AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Personenfreizügigkeit
Markus Bischoff
Lohndumping
Selbständigerwerbende
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Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) gefährdet die Personenfreizügigkeit. Fraktionserklärung von SP, Grünen, AL und CSP. Der Streik auf der Baustelle des Durchgangsbahnhofs hat mit aller Deutlichkeit gezeigt, wie einfach die gesetzlichen Vorschriften im Kanton Zürich umgangen werden können. 30 Personen konnten als Einmannfirma getarnt für denselben schweizerischen Erstunternehmer Brandschutzarbeiten erledigen. Die Entlöhnung unterschritt selbstverständlich die vorgeschriebenen Mindestlöhne bei weitem. Der Vorsteher des Amts für Wirtschaft und Arbeit wäscht seine Hände in Unschuld. So erklärte er, man solle jemanden der selbstständig werden wolle, möglichst wenig Hürden auferlegen. Den Vorwurf, das AWA haben seine Kontrollen vernachlässigt, bezeichnete er als absurd und unwürdig.(...).Markus Bischoff.

GBKZ, 29.10.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Personenfreizügigkeit. Selbständigerwerbende. GBKZ. 2013-10-29.

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11.12.2012 ZH Kanton
Arbeitsinspektorat
AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Roland Brunner
Arbeitszeiterfassung
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GBKZ-Anfrage beim Arbeitsinspektorat des Kt. ZH. Betriebs-Kontrollen zur Arbeitszeiterfassung und Dokumentationspflicht der Arbeitgeber. Amt für Wirtschaft und Arbeit AWA. Sehr geehrte Damen und Herren.
Verschiedene jüngst publizierte Studien haben gezeigt, dass je nach Branche ein mehr oder weniger grosser Teil der Arbeitgeber, welche eigentlich von Gesetzes wegen die Arbeitszeit ihrer Angestellten erfassen sollten (Lage, Dauer), dies nicht tut. Dies führt häufig zu mehr unbezahlten Überstunden, fehlenden Ruhezeiten sowie Nacht- und Sonntagsarbeit und damit zu Stress und Gesundheitsschäden. (...).
Roland Brunner, Politischer Sekretär / Geschäftsführer.

GBKZ, 11.12.2012.
GBKZ > Arbeitszeiterfassung. 11.12.2012.

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